Blasen in der öffentlichkeit heiße erotikgeschichten

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Wenn sie kommt, vermehrt sich ihr Mösensaft schlagartig. Ich genoss es ihn zu trinken und saugte sie fast aus dabei. Jetzt aber ab ins Wasser, sonst verglühe ich, sagte sie. Wir liefen quasi ins Wasser und genossen das warme Wasser, welches aber doch noch Abkühlung brachte.

Wir blieben im seichten Bereich und fingen wieder an uns zu küssen. Da mein Schwanz nicht die geringste Anstalt machte sich zu normalisieren, kniete ich mich ins Wasser, das grade mein Kopf noch rausschaute.

Ich zog sie an mich. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüfte, ihre Brüste pressten sich nun an meinen Oberkörper und wir küssen uns wieder leidenschaftlich. Selbst im Wasser konnte ich spüren wie nass ihre Möse war. Sie rutschte der vollen Länge ihre Möse nach an meinem Schwanz rauf und runter.

Ich wurde fast wahnsinnig dabei. Dann änderte sie den Winkel ihres Schosses und nahm mich langsam in sich auf. Ich merkte wie ihre Schamlippen meine Vorhaut langsam zurückschoben.

Ich hatte das Gefühl in einen glühenden nassen Schlund einzutauchen. Sie presste nun ihre Möse so stark auf meinen Schwanz, das dort nichts mehr zwischenpasste. Sie begann nun mit kleinen fast nicht sichtbaren Bewegungen ihren Schoss zu bewegen. Ihre Beine waren wie Klammern. Das ging so eine ganze Weile. Am anderen Ufer gingen vereinzelt andere Pärchen oder es liefen ein paar Jogger dort entlang. Es war ein Genuss sie so zu spüren. Nach einer Weile meinte sie mit einem diabolischen Grinsen, ich müsse noch was warten und schon hatte sie sich gelöst und schwamm ein bisschen in den See.

Ich meinte nur, du kleines verdammtes Luder und schwamm ihr hinterher. Sie liebte dieses Spielchen. Wir tollten noch im Wasser herum, wobei wir uns immer wieder küssten und mein Schwanz immer wieder seinen Weg in ihre nasse Möse fand.

Sie lies mich aber nie kommen. Langsam kam die Dämmerung und wir setzten uns was ans Ufer um zu trocknen. Dabei spielte ihre Zunge ein grausames Spiel, während sie mich dabei immer mit ihren frechen Augen fesselte.

Ich spürte schon wie meine Eier anfingen zu schmerzen, weil der Druck fast unerträglich wurde. Nachdem wir wieder trocken waren, schlüpften wir wieder in unsere Klamotten und gingen weiter.

Die Dämmerung war nun schon weiter fortgeschritten. Auf dem weiteren Weg konnte ich es nicht lassen, immer wieder hinten ihr Kleid anzuheben und meine Finger mit Ihrer nassen Möse spielen zu lassen. Aus dem Nichts kam mir ein Gedanke, den ich auch direkt aussprach: Du hast schon so wenig an.

Eigentlich könntest Du das doch auch noch ausziehen. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie sie ihr Kleid unten griff und es sich über den Kopf auszog.

Sie stand nun nur noch mit ihren Sandaletten bekleidet, splitternackt auf dem Weg. Ich atmete tief und meinte nur, dann können wir ja weitergehen.

Ich nahm ihr Kleid und es ging weiter. Ihre Art sich zu bewegen war mörderisch. Ich war gespannt, wie sie reagieren würde wenn uns Leute entgegenkommen würden. Es dauerte nicht lange und ich wusste es.

Es störte sie gar nicht. Es kamen uns ja jung und alt entgegen, einige schauten verschämt weg, andere blieben stehen und betrachteten sie unverhohlen von oben bis unten. Nach einer Weile, es war jetzt auch fast schon dunkel, kam eine Bank auf die ich mich einfach draufsetzte. Ich wollte sehen was sie macht. Sie stellte sich vor mich mit einem frechen Grinsen, öffnete meine Hose und deute meinen Hintern etwas an, damit ich ihn anhob, damit sie mir die Hose runterziehen konnte.

Mein Schwanz stand ja immer noch wie eine Eins. Sie ging in die Hocke, drückte meine Knie auseinander und nahm meinen Schwanz ohne zu zögern in den Mund. Die eine Hand von ihr massierte meine Eier und die andere meinen Schaft. Ich hatte selbst nicht gedacht, dass es mir so wenig ausmachen würde, wenn Leute vorbeigehen würden, aber es war so. Es waren nur vier oder fünf Pärchen und ein paar Jogger, einige taten so als wären wir Luft, andere schauten beim vorübergehen genau hin.

Dabei hielt sie meinen Schwanz so, das ich ohne umschweife in sie hineinglitt. Sie bewegte sich langsam auf und ab. Ich küsste abwechselnd ihren Mund und ihre Brüste.

Es dauerte nicht lange und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Sie tat diesmal Gott sei Dank auch nichts dagegen. Ich spritzte meinen Saft vollständig in sie, welche durch die Bewegungen direkt an den Seiten aus ihrer Möse raus lief und sich mit schmatzenden Geräuschen auf meinem Schoss und ihrem Arsch verteilte.

Während des Orgasmus lief auch grade ein Jogger-Pärchen vorbei, was mich noch geiler gemacht hatte. Wir verweilten so einen Moment und gingen dann weiter. Ich hatte meine Hose wieder hochgezogen, sie wollte ihr Kleid aber nicht wieder anziehen. Sie meinte, dass die laue Nachtluft genug Kleidung für Ihren Körper sei. Als wir so am Auto ankamen, war es schon dunkel geworden und nicht mehr viele Autos da.

Wir waren beide noch so geil, das wir uns einig waren, dass das noch nicht alles war. Wir verschwanden im Auto auf der Rückbank. Ich war nun auch komplett aus meinen Klamotten raus und sie hatte auch ihre Sandaletten abgelegt. Im Auto hatte ich das Beifahrerfenster zur Hälfte aufgelassen und das Radio leise angemacht.

Ich setzte sie auf die Bank und drückte ihr die Beine auseinander und hoch, sodass sie sich mit ihren Füssen am Autodach abdrückte. Wieder wechselten wir die Positionen. Als sie grade wieder meinen Schwanz am blasen war, kamen zwei Pärchen zu ihrem Auto, welches nur mit einer Parklücke neben uns stand. Eins der Mädchen meinte so zu den anderen, hört mal da läuft ein Radio. Durch die Dunkelheit waren wir natürlich nicht direkt zu erkennen. Hier läuft auch noch was ganz anderes meinte meine Freundin, während sie für diesen Satz kurz meinem Schwanz aus dem Mund nahm.

Ich glaube das Mädchen hat sich in dem Moment so erschrocken, das da noch welche waren, das sie mir fast schon leid tat. Die vier stiegen schnell in ihr Auto und wir mussten gut lachen. Was uns aber schon eine ganze Weile gewundert hatte waren die vielen Autos, die auf dem Parkplatz immer wieder rumfuhren.

Wie sich später herausstellte waren wir auf einem Parkplatztreff, wovon ich über zwanzig Jahre nichts wusste. Und nun kam der entscheidende Moment. Ich fragte meine Freundin, ob sie lieber fahren wolle oder ob wir den Zuschauern was bieten sollen. Mir klopfte das Herz bis zum Hals. Sie zögerte einen Moment und sagte dann, ich will das sie es alle sehen.

Ich sagte ok und öffnete die Tür. Um das Auto herum hatten sich bestimmt zehn, elf, zwölf Leute versammelt. Einige der Herren hatten ihre Hose auf und waren am wichsen, was wir vorher nicht so eindeutig aus dem Auto heraus sehen konnten. Wir stiegen so wie Gott uns schuf aus dem Auto. Es ging ein leises Murmeln durch die Menge. Aber wieviel hat er gespritzt?

Ich bat danach noch eine der anderen Schülerinnen, den Boden zu säubern. Sie benutzte dazu übrigens keinen Lappen, sondern leckte den Samen mit der Zunge auf. Werner und Carola zogen sich unter dem Beifall der Klasse wieder an und gingen an ihre Plätze.

Es war ein richtiger Tick. Da sie vom Unterrichtsstoff, den sie vortragen sollte, wenig Ahnung hatte, war sie gezwungen, andere Wege zu finden, um sich beliebt und unentbehrlich zu machen. Und was bei den Professoren an der Universität geklappt hatte, das funktionierte auch an dieser Schule. Schon nach fünf Minuten Einstellungsgespräch hob sie vor dem Direktor ihr kurzes Kleidchen und drückte ihm die Möse ins Gesicht.

Kein Höschen störte, als er seine Zunge durch den blonden Flaum in ihren Schlitz bohrte. Kaum hatte sie sein Büro betreten, ging er auf das Mädchen zu. Er zog sie wütend an ihren mit zwei Gummis zu kleinen Zöpfchen zusammengebundenen Haaren und donnerte los: Noch dazu, wo du erst vor wenigen Tagen erfahren hast, wozu mein Lümmel in der Lage ist? Dann packte er die Schülerin am Hals und zwang sie auf die Knie.

Ich und keinen hochkriegen! Siehst du diesen strammen Rüssel, du Schlampe? Immer wieder klatschte der Riesenpimmel in Monikas Gesicht und verteilte Ohrfeigen. Er fühlte die Nässe des Teenagermundes an seinem Schaft. Ein erstickter Schrei entrang sich seiner Kehle, als der Pint tief in die Mundfotze des Mädchens glitt. Monikas Zunge tanzte wirbelnd um seinen prallen Schaft. Mit sanften Bissen knabberte sie an der Latte. Nur mit Mühe gelang es Monika, sich freizumachen und zu ihm hochzusehen.

Werden Sie mich ficken oder nicht? Monika hatte Mühe, mit dem Riesenknüppel fertig zu werden, aber sie saugte und schleckte tapfer. Das Pochen des Blutes in den dick hervortretenden Adern wurde immer stärker. Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

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Die Jährige Tochter wartet, bis alle aus dem Haus sind. Sie will es sich heute richtig schön selber besorgen. Doch auf einmal kommt der Hund und fängt an ihre Fotze zu lecken und das gefällt ihr wirklich gut. Jetzt wird es erst so richtig geil…. Seine beste Freundin schläft bei ihm. Weil er nachts ziemlich geil wird, fängt er an ihren Arsch zu begrabschen während sie schläft. Er geht am Ende soweit, dass er an ihrem Arschloch leckt! Was dann passierte als sie wach wurde, hätte er sich wohl auch in seinen Künsten Träumen nicht ausmalen können!

Hat nicht jeder Mann schon mal davon geträumt, seine beste Freundin zu ficken? Aber lies dir diese versaute Sexgeschichte am besten selber einmal durch! Wenn eine Frau bei einem Mann Schulden und diese nicht abbezahlen kann, dann kann sie wenigstens noch ihre enge kleine Pussy benutzen und die Schulden mit geilem Sex abbezhalen.

So klappt es auch bei der kleinen Kirchenmaus Sandran in dieser Geschichte. Er hat seiner Frau einen ferngesteuerten Vibrator in die Pussy gesteckt und läuft mit ihr durch ein Casino in Las Vegas. Später kommt es dann zu einem überraschendem Ende, mit vielen Orgasmen. Die notgeile Bäuerin ist ganz alleine auf dem Hof, da ihr Mann immer so viel unterwegs ist. Da kommt der Knabe gerade recht zur Hilfe. Eigentlich will er ihr nur beim Schafe scheeren Helfen.

Doch es kommt wie es kommen musste, die beiden haben extrem geilen Sex mit allem was dazugehört. Sie hat es natürlich gesehen und konnte nicht anders, als ihn in den Mund zu nehmen.

Und was dann passierte, war einfach nur geil! Eine Frau geht mit ihrem Mann und ein paar Freunden feiern. Als später alle betrunken sind und nach Hause wollen, fliegt ihr ausversehen der BH weg. Das macht den einen Freund des Paares so geil, dass er um Erlaubnis fragt, sich einen blasen zu lassen.

Was dann passiert, ist einfach nur geil! Als Mann einen Blowjob zu bekommen, ist immer etwas besonderes und ziemlich. In dieser Geschichte kommt es zum richtig geilen Blowjob beim Auto fahren.

Ein Mann teilt seine Frau gerne mal mit seinem besten Freund. Durch das Lernen für die letzte Klausur hatte ich keine Zeit. Du kannst mir ja helfen. Leider hatte ich Bio abgewählt.

Ich stehe auch auf Stephanie. Ohne jedes Schamgefühl ging sie vor mir in die Knie und zog mir in Windeseile die Hose herunter. Sofort war ich wieder da, den Anblick des Schlüpfers im Kopf und jetzt diese Zunge, die sich lüstern an meiner pochenden Eichel austobte.

Gekonnt fischte sie das Sperma aus meinen Schamhaaren und von meinem Schwanz. Durch ihre sanften Berührungen war meine Latte schon wieder steif geworden. Ihre Augen glitzerten vor Geilheit und sie drehte sich um und stützte sich mit beiden Händen an der Tür ab, wobei sie mir ihren prallen Arsch sehnsüchtig entgegen streckte, der noch von ihrem knielangen Rock bedeckt wurde.

Poh, waren die Backen fest und mit gierigen Bewegungen knetete ich mich durch das wollüstige Fleisch. Ich konnte nicht anders, schob den Rock hoch und sah auf die einladende Pracht. Nicht eine Sekunde zögerte ich, spaltete die nassen Lippen mit meiner hämmernden Schwanzspitze und rammelte nur so drauf los. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Das war eine gute Idee, fand ich. Ich stellte mir also vor, dass mein Schwanz zwischen Stephanies mit roten Haaren bedeckten Schamlippen verschwand. Sie umschlossen mich ganz eng und warm. Das es ihre Stimme war, die mich anfeuerte und ich sie zum Stöhnen brachte. Die Vorstellung, dass mein steifer Riemen in Stephanie steckte, brachte mich rasend schnell dem Orgasmus entgegen.

Gleich war es soweit, mein Saft würde in sie spritzen. In dem Moment, wo ich abspritzte schellte es. Ich bin kurz davor. Sollen wir nicht noch bleiben?

Der kann ja nur noch in die Hose gehen. Als wir ihn betraten, bemerkte ich sofort das Stephanie, obwohl sie sonst immer eine der ersten ist, nicht da war und fragte verwundert bei ihrem Nachbarn nach: Sie bebte am ganzen Körper.

Das war wirklich seltsam. Stephanie schien genau zu dem Zeitpunkt, wo ich mir vorstellte, es mit ihr zu treiben, gekommen zu sein.

Leider hatte ich keine Zeit mehr darüber nachzudenken, denn die Lehrerin kam herein und schmetterte uns den Test auf die Tische. Nach einer halben Stunde wurden die Blätter wieder eingesammelt und der Unterricht ging normal weiter.

Während unsere Lehrerin irgend etwas an die Tafel schrieb, kreisten meine Gedanken: Würde das auch bei anderen Mädchen funktionieren? Nachdenklich konzentrierte ich mich auf sie und stellte mir vor, wie ich ihren Hals küsste, von hinten ihre Brüste umfasste und damit spielen würde.

Durch diese Fantasie angeregt, ging mein Schwanz in Wartestellung. In meinen Gedanken saugte ich an ihren Brustwarzen und dieses Gefühl war so real, dass ich zu spüren glaubte, wie sie unter meiner Zunge hart wurden. Langsam arbeitete ich mich nach unten vor, glitt mit meiner Zunge vorbei an ihrem Bauchnabel zu ihrem duftenden Busch. Dort sah ich ihre schon erblühte Kirsche, saugte daran und biss zärtlich hinein. Jetzt schaute ich auf, betrachtete Melanie genauer, doch sie regte sich kein bisschen.

Wahrscheinlich hatte ich mir das Ganze nur eingebildet. Wäre auch zu schön gewesen, wenn das möglich gewesen wäre, nur durch Gedanken jemanden zum Orgasmus zu bringen.

Während ich noch dem faszinierenden Gedanken nachhing, fühlte ich eine Hand zwischen meinen Beinen. Unaufhaltsam bewegte sie sich auf meine Beule zu und rieb aufreizend fest durch den Stoff der Hose. Sie streichelte über meinen Arm und hielt dann meine Hand fest.

Durch die sanfte Berührung wurde mein Schwanz jetzt so richtig hart. Ich dachte mir noch ein Versuch kann ja nicht schaden, obwohl ich mich damit nur vor mir selbst lächerlich machen würde. Diesmal fing ich aber direkt bei ihrer Möse an. In meinen Gedanken leckte ich der Länge nach durch ihr feuchtes Loch und berührte ihre Klit.

Ich hörte ein Stöhnen, das war aber nicht eingebildet es war echt. Melanie stöhnte erregt auf. Jetzt war alles klar, immer wenn ich Britta irgendwie berührte, konnte ich eine Frau erregen wie ich wollte ohne sie zu berühren. Die Lehrerin kam zu Melanies Tisch und fragte: Die Lehrerin wandte sich wieder nach vorne und fuhr mit dem Unterricht fort.

Endlich war die Stunde zuende, damit war Schluss für heute. Wie der Zufall es so wollte, führte mich mein Nachhauseweg durch die Innenstadt, wo Britta wohnte. Ich hatte heute das Auto, weil meine Eltern es nicht brauchten. Deshalb fragte ich Britta, ob ich sie nicht unterwegs absetzen solle.

Unterwegs erzählte ich ihr von meiner Theorie: Ich habe hinterher gehört, dass Stephanie genau zu diesem Zeitpunkt einen Anfall hatte. Und eben in der letzten Stunde, als du meine Hand gehalten hast. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mir vorgestellt durch Melanies Fotze zu lecken. Du hast ja gesehen, was passiert ist. Ich wohn gleich um die Ecke, dort kannst du auch parken. Von dort können wir deine angeblichen Fähigkeiten mal testen.

Es waren eine ganze Menge Menschen unterwegs. Die meisten, dank des angenehmen Wetters nur leicht bekleidet. Glücklicherweise war am Balkongitter ein Sichtschutz angebracht.

Langsam wichste sie meinen Steifen, während ihre Brustwarzen sich steif in meinen Rücken bohrten und ich stellte mir dabei vor, mein Schwanz würde in der Fotze der Blondine arbeiten. Ich stellte mir eine schon gut eingearbeitete Dose vor, in die ich sogar eine Faust problemlos reinkriegen würde.

Sie hörte auf und kniete sich neben mich, so dass sie mir einen blasen konnte. Jetzt fühlte es sich schon fast so an, als würde mein Schwanz langsam in die Blondine fahren.

Sie hielt inne und sah sich verwirrt um. In diesem Moment spritzte ich in Brittas Mund, ihre Zunge war einfach zu gut, als das ich mich lange zurückhalten könnte. Deshalb stellte ich mir jetzt vor, wie ich mein eigenes Sperma und ihre Säfte aus der Fotze der Blondine lecken würde.

Britta stand jetzt neben mir und ich sah aus den Augenwinkeln, dass ein Teil meines Spermas auf ihrem Gesicht und in ihren Haaren gelandet war. Die Blondine lag mittlerweile auf dem Bürgersteig und stöhnte, während meine geistige Zunge immer wieder durch ihre Spalte leckte.

Sie musste einen Orgasmus nach dem anderen haben. Die Passanten standen besorgt um sie herum und wollten ihr helfen. Sie hatte eine Hand unter ihren Rock geschoben und machte es sich selbst, während sie leise stöhnte. Kurze später kam ein Krankenwagen, welchen wohl irgendein Passant gerufen hatte. Britta stöhnte jetzt lauter und sie bewegte ihre Hand immer schneller, ein deutliches Zeichen dafür, dass sie gleich kam.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, sah sie mich an und sagte mit glitzernden Augen: Heute Abend wollte ich nicht noch etwas unternehmen, denn ich musste über einiges nachdenken. In der Nacht konnte ich nur schlecht schlafen. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren und ich überlegte, was ich nun alles tun konnte. Endlich schlief ich dann doch ein und erwachte erst am späten Morgen. Meine Eltern waren schon wieder unterwegs um ein zukaufen. Immer noch spürte ich die Müdigkeit, welche dem wenigen Schlaf entstammte.

Wir hatten uns als Treffpunkt das Denkmal mitten im Park ausgesucht. Auf einer der Bänke, die rund herum aufgestellt waren, setze ich mich hin und hielt nach Britta Ausschau, die ich aber nirgendwo erblicken konnte. Sie hatte so ein Sommerkleid an. Schon wieder überkam mich das Verlangen und mein Schwanz versteifte sich. Meine gedanklichen Finger strichen über ihre Nippel, die sich zusehends versteiften.

Die Frau schaute verstört auf, begann dann aber wieder zu lesen. Mit meinem Zeigefinger umrundete ich ihre Brustwarzen immer wieder. Die Frau sah auf und ihr Mund öffnete sich leicht. Noch ein paar Minuten beschäftigte ich mich mit ihren Nippeln und die arme Frau wusste gar nicht, wie ihr geschah. Immer wieder schaute sie sich verwirrt um.

Nun forcierte ich es, wollte die Grenzen meiner Fähigkeiten ausloten und küsste mich langsam in Richtung ihres Schosses. Noch unruhiger rutschte sie auf der Bank hin und her.


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Meine Fotze tropfte auch schon wie verrückt. Er nutze die Gelegenheit und schob mir seine Finger in die nasse Pussy. Und ich hatte das Gefühl, als ich mein Herz gleich stehen bleiben. Er fing an meine Nippel zu lecken und sie wurden immer härter.

Ich wollte jetzt unbedingt seinen Schwanz in meinem Mund haben, also ging ich auf die Knie und fing an ihm einen zu blasen. Dabei spielte ich an meiner Pussy. Nach wenigen Minuten passierte es, ich hatte mir selbst einen Orgasmus besorgt, während ich seinen Schwanz in meinem Mund hatte.

Sowas hatte ich zuvor och nie geschafft. Ich war einfach sowas von geil. Jetzt wollte ich aber mehr, ich stellte mich auf, schaute ihm in die Augen und sagte: Der Fremde Mann im Park fickt mich jetzt also. Der Sex war unendlich geil und ich hatte ganze 3 Orgasmen! Er konnte es mir so richtig besorgen und hat seinen Schwanz jedesmal bis zum Anschlag in meine Fotze gesteckt. Ich war so nass, dass ich bereits den ganzen Boden vollgetropft habe. Doch so langsam merkte ich, dass auch er einen Orgasmus haben wollte.

Und ich hatte richtig Bock darauf ihn spritzen zu lassen. Also drehte ich mich wieder zu ihm um, nahm seinen Penis in meine Hand und fing langsam an ihm einen Handjob zu geben. Er spielte währenddessen mit meinen Brüsten und das gefiel mir. Ich wurde immer schneller und drückte meine Hand immer mehr zu. Ich merkte das es ihm gefiel wenn ich meine Hand richtig eng um seinen Schwanz und seine Eichel drückte.

Er wurde einfach immer geiler und da machte mich wild, ich wollte jetzt dass er auf meine Brüste spritzt, also hockte ich mich vor ihn.

Langsam merkte ich, wie er kurz vorm kommen war, sein Schwanz wurde immer härter. Auf einmal ist er gekommen. Sein Schwanz ist förmlich explodiert , das Sperma kam so heftig rausgespritzt, das die Hälfte in meinem Gesicht landete und die andere Hälfte so hart gegen den Baum hinter uns schlug, dass ich es am Rücken spürte. Das war ein mega Orgasmus und ich war unfassbar stolz, dass ich ihm diesen besorgt habe!

Wir beide gingen danach unserer Wege, wir haben keine Kontaktdaten ausgetauscht. Dennoch hoffe ich, dass ich ihm eines Tages wieder in dem Park begegne!

Beste Freundin in der Dusche gefickt! Auf einmal, hatte er seinen Schwanz in der Hand Nachdem ich wenige Schritte an ihm vorbeiging, wagte ich einen Blick nach hinten. Endlich fasste ich seinen harten Schwanz an Er kam ein paar Schritte näher und stand nun unmittelbar vor mir. Ich hatte 3 Orgasmen, während er mich fickte Der Sex war unendlich geil und ich hatte ganze 3 Orgasmen!

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Während unsere Lehrerin irgend etwas an die Tafel schrieb, kreisten meine Gedanken: Würde das auch bei anderen Mädchen funktionieren? Nachdenklich konzentrierte ich mich auf sie und stellte mir vor, wie ich ihren Hals küsste, von hinten ihre Brüste umfasste und damit spielen würde. Durch diese Fantasie angeregt, ging mein Schwanz in Wartestellung.

In meinen Gedanken saugte ich an ihren Brustwarzen und dieses Gefühl war so real, dass ich zu spüren glaubte, wie sie unter meiner Zunge hart wurden. Langsam arbeitete ich mich nach unten vor, glitt mit meiner Zunge vorbei an ihrem Bauchnabel zu ihrem duftenden Busch. Dort sah ich ihre schon erblühte Kirsche, saugte daran und biss zärtlich hinein. Jetzt schaute ich auf, betrachtete Melanie genauer, doch sie regte sich kein bisschen. Wahrscheinlich hatte ich mir das Ganze nur eingebildet.

Wäre auch zu schön gewesen, wenn das möglich gewesen wäre, nur durch Gedanken jemanden zum Orgasmus zu bringen. Während ich noch dem faszinierenden Gedanken nachhing, fühlte ich eine Hand zwischen meinen Beinen.

Unaufhaltsam bewegte sie sich auf meine Beule zu und rieb aufreizend fest durch den Stoff der Hose. Sie streichelte über meinen Arm und hielt dann meine Hand fest. Durch die sanfte Berührung wurde mein Schwanz jetzt so richtig hart.

Ich dachte mir noch ein Versuch kann ja nicht schaden, obwohl ich mich damit nur vor mir selbst lächerlich machen würde. Diesmal fing ich aber direkt bei ihrer Möse an. In meinen Gedanken leckte ich der Länge nach durch ihr feuchtes Loch und berührte ihre Klit. Ich hörte ein Stöhnen, das war aber nicht eingebildet es war echt. Melanie stöhnte erregt auf. Jetzt war alles klar, immer wenn ich Britta irgendwie berührte, konnte ich eine Frau erregen wie ich wollte ohne sie zu berühren.

Die Lehrerin kam zu Melanies Tisch und fragte: Die Lehrerin wandte sich wieder nach vorne und fuhr mit dem Unterricht fort. Endlich war die Stunde zuende, damit war Schluss für heute. Wie der Zufall es so wollte, führte mich mein Nachhauseweg durch die Innenstadt, wo Britta wohnte.

Ich hatte heute das Auto, weil meine Eltern es nicht brauchten. Deshalb fragte ich Britta, ob ich sie nicht unterwegs absetzen solle. Unterwegs erzählte ich ihr von meiner Theorie: Ich habe hinterher gehört, dass Stephanie genau zu diesem Zeitpunkt einen Anfall hatte.

Und eben in der letzten Stunde, als du meine Hand gehalten hast. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mir vorgestellt durch Melanies Fotze zu lecken. Du hast ja gesehen, was passiert ist. Ich wohn gleich um die Ecke, dort kannst du auch parken. Von dort können wir deine angeblichen Fähigkeiten mal testen.

Es waren eine ganze Menge Menschen unterwegs. Die meisten, dank des angenehmen Wetters nur leicht bekleidet. Glücklicherweise war am Balkongitter ein Sichtschutz angebracht. Langsam wichste sie meinen Steifen, während ihre Brustwarzen sich steif in meinen Rücken bohrten und ich stellte mir dabei vor, mein Schwanz würde in der Fotze der Blondine arbeiten.

Ich stellte mir eine schon gut eingearbeitete Dose vor, in die ich sogar eine Faust problemlos reinkriegen würde. Sie hörte auf und kniete sich neben mich, so dass sie mir einen blasen konnte. Jetzt fühlte es sich schon fast so an, als würde mein Schwanz langsam in die Blondine fahren. Sie hielt inne und sah sich verwirrt um. In diesem Moment spritzte ich in Brittas Mund, ihre Zunge war einfach zu gut, als das ich mich lange zurückhalten könnte.

Deshalb stellte ich mir jetzt vor, wie ich mein eigenes Sperma und ihre Säfte aus der Fotze der Blondine lecken würde. Britta stand jetzt neben mir und ich sah aus den Augenwinkeln, dass ein Teil meines Spermas auf ihrem Gesicht und in ihren Haaren gelandet war.

Die Blondine lag mittlerweile auf dem Bürgersteig und stöhnte, während meine geistige Zunge immer wieder durch ihre Spalte leckte. Sie musste einen Orgasmus nach dem anderen haben. Die Passanten standen besorgt um sie herum und wollten ihr helfen. Sie hatte eine Hand unter ihren Rock geschoben und machte es sich selbst, während sie leise stöhnte.

Kurze später kam ein Krankenwagen, welchen wohl irgendein Passant gerufen hatte. Britta stöhnte jetzt lauter und sie bewegte ihre Hand immer schneller, ein deutliches Zeichen dafür, dass sie gleich kam. Als ihr Orgasmus abgeklungen war, sah sie mich an und sagte mit glitzernden Augen: Heute Abend wollte ich nicht noch etwas unternehmen, denn ich musste über einiges nachdenken.

In der Nacht konnte ich nur schlecht schlafen. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren und ich überlegte, was ich nun alles tun konnte. Endlich schlief ich dann doch ein und erwachte erst am späten Morgen. Meine Eltern waren schon wieder unterwegs um ein zukaufen. Immer noch spürte ich die Müdigkeit, welche dem wenigen Schlaf entstammte. Wir hatten uns als Treffpunkt das Denkmal mitten im Park ausgesucht.

Auf einer der Bänke, die rund herum aufgestellt waren, setze ich mich hin und hielt nach Britta Ausschau, die ich aber nirgendwo erblicken konnte. Sie hatte so ein Sommerkleid an. Schon wieder überkam mich das Verlangen und mein Schwanz versteifte sich. Meine gedanklichen Finger strichen über ihre Nippel, die sich zusehends versteiften.

Die Frau schaute verstört auf, begann dann aber wieder zu lesen. Mit meinem Zeigefinger umrundete ich ihre Brustwarzen immer wieder. Die Frau sah auf und ihr Mund öffnete sich leicht. Noch ein paar Minuten beschäftigte ich mich mit ihren Nippeln und die arme Frau wusste gar nicht, wie ihr geschah. Immer wieder schaute sie sich verwirrt um. Nun forcierte ich es, wollte die Grenzen meiner Fähigkeiten ausloten und küsste mich langsam in Richtung ihres Schosses.

Noch unruhiger rutschte sie auf der Bank hin und her. Endlich war ich an ihrer herrlich duftenden Muschi angekommen, die ich genüsslich leckte, um mich dann auf ihren glühenden Kitzler zu stürzen. Sie stöhnte laut, scheuert aufgegeilt mit ihrem Hintern über die Bank und wurde noch lauter. Einige Leute im Park blickten sich zu ihr um, aber das schien ihr egal zu sein. Denn sie schob sich ihre Hand unter das Kleid und begann sich ihre mit Sicherheit schon feuchte Spalte zu reiben.

Die Leute gingen entweder schnell weiter oder schauten ihr gebannt zu, wie sie es sich in aller Öffentlichkeit selbst machte. Ich musste sie wohl so erregt haben, dass sie sich nicht mehr kontrollieren konnte. Auf einmal spürte ich eine Hand auf meinem Schritt.

Geschützt durch ihren langen Rock öffnete sie meine Hose und zog sie ein Stück herunter. Mit ihren langen Fingernägeln kratzte sie über meine Unterhose, worunter sich die Umrisse meines Schwanzes zeigten. Sie wusste genau was sie tat. Ich verstärkte den Druck auf ihre Rosette und in ihrer Geilheit bog sie meinen Schwanz nun zu ihrer wartenden Möse und zog sich langsam zu mir, so dass ich in sie hinein glitt.

Unterdessen drang ich mit meinem versauten Finger in ihre pulsierende Rosette ein, doch ich konnte mich nicht mehr auf mein Vorhaben konzentrieren, war dieser feuchten Enge hilflos ausgeliefert. Meine Erregung stieg immer mehr an. Dann, ganz leicht, bewegte sie ihre Muskeln in leicht melkenden Bewegungen und flüsterte mir spitzbübisch zu: Es schien mir eine Ewigkeit zu vergehen, bis ich meinen nahenden Orgasmus spürte und meinen Saft in sie hinein schoss.

Ich spürte, dass kaum noch etwas kam, doch das störte sie nicht im geringsten und machte immer weiter. Sie pumpte biss mir fast brutal in den Hals und ich hielt sie mit beiden Händen, genoss ihr geilen Ausbruch und merkte, wie mir ihr nasser Sud über den Sack lief, bis sich ihr Körper endlich entspannte. Mein Finger ruhte noch immer in ihr und ich zog ihn jetzt heraus. Als ich mich umsah, lagen überall um uns herum Menschen, die es auf die verschiedensten Arten miteinander trieben.

Ich spürte, wie mein Schwanz langsam zusammen schrumpelte und aus Brittas warmen Futteral glitt und im gleichen Augenblick schauten sich die Leute, wie aus einer Trance erwachend um und bedeckten sich schamhaft. Wir erhoben uns ebenfalls und machten schnell das wir davon kamen. Im Laufen schloss ich meine Hose. Was hast du nur mit mir gemacht? Langsam verschwand mein Begehren nach Stephanie und wurde durch die Liebe zu Britta ersetzt.

An einem Tisch gegenüber von mir räumte eine Kellnerin gerade den ab. Dabei streckte sie mir ihren prallen Hintern entgegen. Es erschien mir, als hätte sich mein Sexualtrieb selbstständig gemacht und ich hätte keine Kontrolle mehr. Kaum sehe ich eine schöne Frau, begehre ich sie auch schon.




Meine kleine Studentenwohnung war nur mit dem Nötigsten ausgestattet, aber ein Sofa gehörte da meiner Meinung nach eindeutig dazu.

Sarah und ich studierten zwar an der selben Universität, aber in verschiedenen Fachrichtungen. Klar, ich war ja noch immer gefesselt. Meine Arme, meine Beine und mein Rücken schmerzten, denn ich hatte ja die ganze Nacht in dieser weit gespreizten Stellung geschlafen.

Auch meine … brannte — die Massenbenutzung vom Vortag hatte meine Schamlippen und meinen[ Es war schon spät in Nacht und der U-Bahnhof war menschenleer, wie immer um diese Uhrzeit. Es gab nur recht wenige, die sich diesem System entzogen, welches sich in jede Alltagsgelegenheit einmischte, die Menschen mit Parolen zudonnerte, von früh morgens bis[ Es war Samstag Nacht und in der Bar war nicht viel los. Ich hatte an diesem Tag einen kurzen roten Rock an um meine schönen Beine zu zeigen, halterlose rote Strümpfe darunter, eine Schwarze leicht transparente Bluse und keinen BH.

Diese Story ist rein fiktiv. Sie entspringt meiner Fantasie, Handlung und Personen sind frei erfunden. Themen sind Voyeurismus, Seitensprung und Erniedrigung. Die Story ist komplett mit Rahmenhandlung usw. Wer eine Geschichte sucht, in der es ab Zeile 3 mit dem Gerammel losgeht, ist hier falsch. Keine Angst, es geht früher oder später tüchtig zur Sache, aber ein[ Am Ende der Saison war es mal wieder so weit, wir gingen zu einem internationalen Tunier.

Was kann es besseres geben, als mit den Jungs ne Woche lang zu kicken und feiern? Unser Reiseziel war Kroatien, in der nähe von Pula. Als es dann am Sonntag in der Nacht los ging mit der Busfahrt, wusste[ Es war ein ein durch und durch schöner Tag.

Mit warmen Strahlen schien einem die Sonne auf den Kopf und versetzte einem wahrlich Frühlingsgefühle. An jenem Tag hatte ich wieder meine Nachhilfeschülerin, die ich bei mir im Haus in Englisch und Mathe unterrichtete. Sie war keinesfalls dumm, hatte aber einen schmierigen Lehrer, welcher ihr lieber aufs T-Shirt, anstatt ins Gesicht[ Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!

Blowjob Jeder Mann träumt wohl ab und an mal von einem heftigen Hardcore Blowjob. Rachevideo für mein EX Dauer: Es kamen uns ja jung und alt entgegen, einige schauten verschämt weg, andere blieben stehen und betrachteten sie unverhohlen von oben bis unten. Nach einer Weile, es war jetzt auch fast schon dunkel, kam eine Bank auf die ich mich einfach draufsetzte. Ich wollte sehen was sie macht. Sie stellte sich vor mich mit einem frechen Grinsen, öffnete meine Hose und deute meinen Hintern etwas an, damit ich ihn anhob, damit sie mir die Hose runterziehen konnte.

Mein Schwanz stand ja immer noch wie eine Eins. Sie ging in die Hocke, drückte meine Knie auseinander und nahm meinen Schwanz ohne zu zögern in den Mund. Die eine Hand von ihr massierte meine Eier und die andere meinen Schaft. Ich hatte selbst nicht gedacht, dass es mir so wenig ausmachen würde, wenn Leute vorbeigehen würden, aber es war so.

Es waren nur vier oder fünf Pärchen und ein paar Jogger, einige taten so als wären wir Luft, andere schauten beim vorübergehen genau hin. Dabei hielt sie meinen Schwanz so, das ich ohne umschweife in sie hineinglitt.

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Wir verweilten so einen Moment und gingen dann weiter. Ich hatte meine Hose wieder hochgezogen, sie wollte ihr Kleid aber nicht wieder anziehen.

Sie meinte, dass die laue Nachtluft genug Kleidung für Ihren Körper sei. Als wir so am Auto ankamen, war es schon dunkel geworden und nicht mehr viele Autos da. Wir waren beide noch so geil, das wir uns einig waren, dass das noch nicht alles war. Wir verschwanden im Auto auf der Rückbank. Ich war nun auch komplett aus meinen Klamotten raus und sie hatte auch ihre Sandaletten abgelegt. Im Auto hatte ich das Beifahrerfenster zur Hälfte aufgelassen und das Radio leise angemacht.

Ich setzte sie auf die Bank und drückte ihr die Beine auseinander und hoch, sodass sie sich mit ihren Füssen am Autodach abdrückte. Wieder wechselten wir die Positionen. Als sie grade wieder meinen Schwanz am blasen war, kamen zwei Pärchen zu ihrem Auto, welches nur mit einer Parklücke neben uns stand. Eins der Mädchen meinte so zu den anderen, hört mal da läuft ein Radio. Durch die Dunkelheit waren wir natürlich nicht direkt zu erkennen.

Hier läuft auch noch was ganz anderes meinte meine Freundin, während sie für diesen Satz kurz meinem Schwanz aus dem Mund nahm. Ich glaube das Mädchen hat sich in dem Moment so erschrocken, das da noch welche waren, das sie mir fast schon leid tat. Die vier stiegen schnell in ihr Auto und wir mussten gut lachen. Was uns aber schon eine ganze Weile gewundert hatte waren die vielen Autos, die auf dem Parkplatz immer wieder rumfuhren. Wie sich später herausstellte waren wir auf einem Parkplatztreff, wovon ich über zwanzig Jahre nichts wusste.

Und nun kam der entscheidende Moment. Ich fragte meine Freundin, ob sie lieber fahren wolle oder ob wir den Zuschauern was bieten sollen. Mir klopfte das Herz bis zum Hals.

Sie zögerte einen Moment und sagte dann, ich will das sie es alle sehen. Ich sagte ok und öffnete die Tür. Um das Auto herum hatten sich bestimmt zehn, elf, zwölf Leute versammelt. Einige der Herren hatten ihre Hose auf und waren am wichsen, was wir vorher nicht so eindeutig aus dem Auto heraus sehen konnten.

Wir stiegen so wie Gott uns schuf aus dem Auto. Es ging ein leises Murmeln durch die Menge. Wir hörten auch vereinzelt ein Raunen. Zwei gingen zu ihrem Auto und schalteten die Scheinwerfer ein. Wir zwei merkten wie uns diese neue Situation noch geiler machte. Sie setzte sich vorne auf die Motorhaube, zog die Beine an und spreizte diese so weit wie es ging ins Scheinwerferlicht. Ihre Möse klaffte auseinander und ihre Mösensaft lief ihr vor Geilheit die Pospalte runter.

In dem Moment spritzen schon einiger der Zuschauer ab. Wir hörten ihr stöhnen. Ich stellte mich zwischen Ihre Beine und drang mit einem schmatzenden Geräusch in sie ein. Ich konnte sie kaum spüren so nass war sie. Ich fickte sie hinein als wäre es das erste mal nach zehn Jahren Enthaltung. Nach ein zwei Minuten kamen ein paar Herren und eine Frau näher ran. Als zwei der Herren nach den Beinen und zwei weitere nach den Brüsten meiner Freundin griffen, wollte ich diese erst wegdrücken, bekam aber von meiner Freundin ein Zeichen, es zuzulassen.

Ich sah meiner Freundin an, das sie jetzt alles wollte. Und sie sollte es bekommen. Sie packte die Schwänze der beiden die nach ihren Brüsten gegriffen hatten und wichste beide.

Die Beiden die ihre Beine nun auseinander hielten schauten gebannt darauf wie ich in sie reinfickte. Ich spürte auf einmal von hinten wie sich die eine Frau, sie hatte sich inzwischen komplett ihrer Kleider entledigt hatte, an mich schmiegte. Meine Hände wanderten nach hinten. Ich spürte ihre Haut, meine Hände wanderten zu ihrem ebenfalls rasierten Schoss, in den auch schon im nächsten Moment ein anderer Schwanz eindrang.

Ich beugte mich über sie und fragte leise, ob sie noch mehr wolle. Sie stöhnte mir ein Ja entgegen, während sich der erste den sie wichste schon auf ihren Unterarm entlud.

Ich ging zurück, zog meine Schwanz aus ihr und sagte in die Runde, wer will kann sie mit Kondom ficken. Vier Mann hatten direkt Gummis zur Hand und streiften sie sich über. Es dauerte nicht lange und er spritzte ab.

Beim nächsten war es genau so. Meine Freundin schien vor Geilheit zu explodieren. So was hatten wir noch nie gemacht. Sie war schon mehrere Male gekommen. Mit jedem Mal wurde sie lauter. Als er in meine Freundin eindrang, konnte ich ihr ansehen, dass sie nicht wusste wie ihr geschah. Sie kam umgehend mit so einer Wucht, das ich schon Angst hatte, das gleich die Polizei auftaucht.

Die eine Frau die immer noch von hinten gefickt wurde, hatte sich inzwischen zu meinem Schwanz gebückt und war diesen wie wild am bearbeiten. Meine Freundin war in der Zwischenzeit mit ihrem Kopf an den Rand des Autos gerückt und war nun den einen den sie eben noch gewichst hatte am blasen. Dieser konnte auch nicht mehr lange an sich halten und spritze ab, wobei der Schwanz aus dem Mund glitt und meiner Freundin ins Gesicht spritzte.

Der Mann mit dem Riesenschwanz entlud sich wohl recht gewaltig, so wie sich da anhörte. Die Frau die mich blies kam auch und ich hatte schon fast Angst um mein bestes Stück. Inzwischen war der vierte meine Freundin am ficken. Wir schauten alle zu wie er kurz darauf kam. Man mag es ja nicht glauben, aber nachdem ich ein paar Tücher aus dem Auto geholt hatte, damit meine Freundin sich ein wenig saubermachen konnte, quatschten und lachten wir noch einen Moment mit den andern die noch da waren.

Einige machten das schon seit Jahren und waren erstaunt, das wir durch Zufall in diese Situation geraten waren. Wir zogen uns nun auch unsere Klamotten wieder an, verabschiedeten uns und führen zu meiner Freundin. Wir beide waren über uns selbst erstaunt und schilderten auf der Fahrt und dann zuhause was wir dabei gefühlt haben.





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Und sicherlich kein Hausverbot riskieren. Und das nicht nur zum Karneval. Das ist nun einmal bei "Jungen Spritzern" so. Der Geschmack war nach Eber. Der Pimmel schwoll nicht ab. Ich umkreiste mit meiner flinken Zunge die dunkelrote Eichel von meinem geilen Spritzer und wichste mit meiner rechten Hand seinen Speer. Einfach super und gut verdaulich. Mit meiner linken Hand streichelte ich die Hoden. Sein Kolben wuchs noch mal an, ein Zeichen, dass er kurz vorm zweiten Abspritzen war.

Ich umfasste deshalb mit meiner rechten Hand seinen Hintern und schob mir seinen Speer tief in den Rachen und wieder raus. Er murmelte undeutlich zischend: Unbeirrt fuhr ich mit meinem Blasen fort. Aber auch den letzten Tropfen saugte ich ihm noch raus.

Mein schneller Spritzer konnte gar nicht glauben, was er eben erlebt hat. Er sah mich erstaunt an. Sowas habe ich ja noch nie erlebt! Und dann hast Du auch noch alles geschluckt! So einen hohen Sieg traue ich ihnen nun doch nicht zu. In seinen blauen Augen stand regelrecht: Du hast den absoluten Hauptgewinn abgestaubt.

Wo soll ich Dich denn ficken? Und keine Sorge, ich werde es Dir schon richtig besorgen! Ich komme sofort nach. Ella sah mich an und zwinkerte mir zu: Ich passe wieder besser auf! Maik hatte sich bis auf seine Schuhe ausgezogen. Als ich eintrat strahlte er mich an: Ich habe doch etwas gezweifelt, ob Du wirklich kommst.

Stell Dich aufs Klo! Sei nicht so ungeduldig! Er saugte zart daran und ich juchzte vor Erregung. Seine flutschige Zunge umkreiste meine Perle oder tanzte direkt fest darauf herum. Fast wimmernd bat ich: Ich wurde fast wahnsinnig dabei. Dann änderte sie den Winkel ihres Schosses und nahm mich langsam in sich auf. Ich merkte wie ihre Schamlippen meine Vorhaut langsam zurückschoben. Ich hatte das Gefühl in einen glühenden nassen Schlund einzutauchen.

Sie presste nun ihre Möse so stark auf meinen Schwanz, das dort nichts mehr zwischenpasste. Sie begann nun mit kleinen fast nicht sichtbaren Bewegungen ihren Schoss zu bewegen. Ihre Beine waren wie Klammern. Das ging so eine ganze Weile. Am anderen Ufer gingen vereinzelt andere Pärchen oder es liefen ein paar Jogger dort entlang. Es war ein Genuss sie so zu spüren. Nach einer Weile meinte sie mit einem diabolischen Grinsen, ich müsse noch was warten und schon hatte sie sich gelöst und schwamm ein bisschen in den See.

Ich meinte nur, du kleines verdammtes Luder und schwamm ihr hinterher. Sie liebte dieses Spielchen. Wir tollten noch im Wasser herum, wobei wir uns immer wieder küssten und mein Schwanz immer wieder seinen Weg in ihre nasse Möse fand. Sie lies mich aber nie kommen. Langsam kam die Dämmerung und wir setzten uns was ans Ufer um zu trocknen. Dabei spielte ihre Zunge ein grausames Spiel, während sie mich dabei immer mit ihren frechen Augen fesselte. Ich spürte schon wie meine Eier anfingen zu schmerzen, weil der Druck fast unerträglich wurde.

Nachdem wir wieder trocken waren, schlüpften wir wieder in unsere Klamotten und gingen weiter. Die Dämmerung war nun schon weiter fortgeschritten.

Auf dem weiteren Weg konnte ich es nicht lassen, immer wieder hinten ihr Kleid anzuheben und meine Finger mit Ihrer nassen Möse spielen zu lassen. Aus dem Nichts kam mir ein Gedanke, den ich auch direkt aussprach: Du hast schon so wenig an.

Eigentlich könntest Du das doch auch noch ausziehen. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie sie ihr Kleid unten griff und es sich über den Kopf auszog.

Sie stand nun nur noch mit ihren Sandaletten bekleidet, splitternackt auf dem Weg. Ich atmete tief und meinte nur, dann können wir ja weitergehen. Ich nahm ihr Kleid und es ging weiter. Ihre Art sich zu bewegen war mörderisch. Ich war gespannt, wie sie reagieren würde wenn uns Leute entgegenkommen würden. Es dauerte nicht lange und ich wusste es. Es störte sie gar nicht. Es kamen uns ja jung und alt entgegen, einige schauten verschämt weg, andere blieben stehen und betrachteten sie unverhohlen von oben bis unten.

Nach einer Weile, es war jetzt auch fast schon dunkel, kam eine Bank auf die ich mich einfach draufsetzte. Ich wollte sehen was sie macht. Sie stellte sich vor mich mit einem frechen Grinsen, öffnete meine Hose und deute meinen Hintern etwas an, damit ich ihn anhob, damit sie mir die Hose runterziehen konnte. Mein Schwanz stand ja immer noch wie eine Eins. Sie ging in die Hocke, drückte meine Knie auseinander und nahm meinen Schwanz ohne zu zögern in den Mund.

Die eine Hand von ihr massierte meine Eier und die andere meinen Schaft. Ich hatte selbst nicht gedacht, dass es mir so wenig ausmachen würde, wenn Leute vorbeigehen würden, aber es war so.

Es waren nur vier oder fünf Pärchen und ein paar Jogger, einige taten so als wären wir Luft, andere schauten beim vorübergehen genau hin. Dabei hielt sie meinen Schwanz so, das ich ohne umschweife in sie hineinglitt. Sie bewegte sich langsam auf und ab. Ich küsste abwechselnd ihren Mund und ihre Brüste. Es dauerte nicht lange und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Sie tat diesmal Gott sei Dank auch nichts dagegen.

Ich spritzte meinen Saft vollständig in sie, welche durch die Bewegungen direkt an den Seiten aus ihrer Möse raus lief und sich mit schmatzenden Geräuschen auf meinem Schoss und ihrem Arsch verteilte. Während des Orgasmus lief auch grade ein Jogger-Pärchen vorbei, was mich noch geiler gemacht hatte.

Wir verweilten so einen Moment und gingen dann weiter. Ich hatte meine Hose wieder hochgezogen, sie wollte ihr Kleid aber nicht wieder anziehen. Sie meinte, dass die laue Nachtluft genug Kleidung für Ihren Körper sei.

Als wir so am Auto ankamen, war es schon dunkel geworden und nicht mehr viele Autos da. Wir waren beide noch so geil, das wir uns einig waren, dass das noch nicht alles war.

Wir verschwanden im Auto auf der Rückbank. Ich war nun auch komplett aus meinen Klamotten raus und sie hatte auch ihre Sandaletten abgelegt. Im Auto hatte ich das Beifahrerfenster zur Hälfte aufgelassen und das Radio leise angemacht. Ich setzte sie auf die Bank und drückte ihr die Beine auseinander und hoch, sodass sie sich mit ihren Füssen am Autodach abdrückte.

Also habe ich lediglich die Titten dieser Carola massiert, während der Junge mit seinem Prügel immer schneller in ihre Muschi gefahren ist. Er fragte mich, ob ich nicht auch gerne so ein Riesenrohr hätte, dieser Lümmel. Oder war er kleiner als Ihrer? Erzählen Sie weiter, Herr Kollege.

Er verstaute also sein Riesenrohr zwischen den Brüsten der Schülerin. Wie konnte sie sich so etwas gefallen lassen! Überrascht und amüsiert starrte das Lehrerkollegium den Direktor an, der errötete. Studienrat Winkler beendete die verlegene Stille, indem er mit seiner Erzählung fortfuhr. Dann hat er mich auch noch Paukerchen genannt, wo ich mir doch alle Mühe gebe, die Jugend von heute zu verstehen! Andererseits faszinierte mich schon dieser immense Prügel des Jungen.

Natürlich hätte ich auch mein eigenes Gerät herausholen und dieser Carola in den Mund schieben können. Es hätte dieser Hure bestimmt geschmeckt. Aber wie ich bereits andeutete, hat man ja als Lehrkraft eine gewisse Verantwortung. Der kurz vor der Pensionierung stehende stellvertretende Direktor betonte, wie moralisch verkommen die jungen Leute heute seien, und für beinahe zehn Minuten wurde die Erzählung von Studienrat Winkler vergessen, denn die graue Eminenz zu unterbrechen, das wagte niemand, nicht einmal Tiffany.

Aber Nachhilfe in diesem Fach brauchen die jungen Leute glaube ich gar nicht mehr. An der Wand stand sogar ein Pärchen und trieb es im Stehen!