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Kurz bevor ich spritzte ging auf einmal die Tür auf. Sie sah mich, wie ich an der Wand stand und meinen Penis in der Hand hielt. Sie schloss die Tür hinter sich und hob ihr Top hoch, sodass ihre dicken Euter zu sehen waren.

Sie schien das zu erkennen, kam zu mir und zog ihren Rock hoch und stellte ihren fetten Schenkel unter meinen Penis. Sie trug echt Strapse drunter und ich spritze alles auf ihr bein.

Als ich mich angezogen hatte, setzte ich mich wieder an den Tisch. Obwohl es mir so peinlich war, machte es mich sehr geil. Doch an dem Tag passierte natürlich nichts mehr. Zwei Wochen hörte ich nichts und dachte schon das wär ein Einzelfall gewesen. Doch dann rief sie bei mir zu hause an. Sie sagte mein Onkel wär auf der Arbeit und meine Eltern könne sie nicht erreichen, sie bräuchte meine Hilfe bei ihr zu hause.

Ich dachte an nichts und fuhr sofort los. Als ich bei ihr ankam klingelte ich am Haus und sie öffnete mir. Sie trug die gleichen Sachen wie an dem geburtstag, und da wurde mir klar was los war. Ich ging rein und sie: Die findest du doch so geil und starrst sie immer an! Sie gingen über die Knöchel und wurden vorne geschnürrt. Ich leckte erst die Spitzen, dann hob sie einen und ich leckte und blies den Absatz.

Dann setzte sie sich auf einen Stuhl und ich solte ihre Beine und Fotze lecken. Ihre Schenkel legte sie auf meine Schultern. Sie setzte sich auf mich und presste ihre Titten in mein Gesicht. Ich versuchte ihre Nippel zu lecken, aber das ging nicht. Dann drehte sie sich und setzte sich auf mein Gesicht.

Dabei wichse sie meinen Schwanz. Weil es so geil war kam ich sehr schnell. Immernoch auf meinem Gesicht sitzend merkte ich dass sie alles ableckte. Dabei stönte sie laut. Doch die Sache ist etwas komplizierter und vielschichtiger, als dass man meinen seltsamen Fetisch einfach auf eine gewisse Bi Neigung schieben könnte.

Aber ich will nicht vorgreifen. So wie Rainer mir das geschildert hatte, war es ganz einfach, Huren zu treffen. In der Theorie klang das auch ganz einfach. Aber wenn man sich mit Sex nicht auskennt, kennt man sich natürlich auch mit Huren nicht aus. So kam es, dass ich Rainer gleich noch einmal um Rat fragen musste, wie ich das denn bitte anstellen konnte, an wirklich befriedigenden Huren Sex heranzukommen.

Mir fehlte da wirklich jeglicher Durchblick. Zuerst wollte er mir eigentlich nur ein paar Tipps geben, aber dann sagte er auf einmal, am einfachsten wäre es doch, wenn er mich einfach begleiten würde, er hätte das nämlich auch mal wieder nötig, sich so richtig die Seele aus dem Leib vögeln zu können, und das ginge eben am besten mit Huren und Nutten.

Es war mir natürlich auf der einen Seite etwas peinlich, dass mein bester Freund mich mit einer Hure sehen würde, aber auf der anderen Seite war ich unheimlich froh darüber, denn in Rainers Gegenwart hatte ich mich schon immer viel sicherer gefühlt.

Dank Rainers Verbindungen kam ich sogar in den Genuss, private Huren treffen zu können. Es waren nicht ganz Hobbyhuren, die beiden, zu denen Rainer mich lotste; sie wollten schon Geld von uns haben; aber es war auch nicht die Massenabfertigung wie in einem Puff. Wir besuchten die beiden in ihrer privaten Wohnung. Auf den ersten Blick war ich etwas enttäuscht, denn diese private Wohnung sah gar nicht so aus, als ob leichte Mädchen dort wohnen würden, sondern wie eine ganz normale Wohnung, wenn auch extrem schick und geschmackvoll eingerichtet.

Aber da fehlte alles, was ich mir bisher so ganz naiv unter einem Bordell vorgestellt hatte; und sei es auch nur ein Privat Bordell mit lediglich zwei Nutten. Da war kein rotes Licht, da war kein Plüsch, die vorherrschenden Farben waren braun und beige und nicht etwa rot und schwarz, es gab keinen Whirlpool und sonst auch nichts.

Die Enttäuschung hielt aber nicht lange an, denn am Ende war es genau diese Tatsache, dass es eine ganz normale private Wohnung war, die dazu beitrug, mir meine Befangenheit zu nehmen. Die beiden Girls boten uns etwas zu trinken an, und wir setzten uns zunächst gemeinsam ins Wohnzimmer, um ein bisschen zu plaudern.

Ich hatte zwar einerseits Angst, dabei Geld zu verschwenden, aber andererseits war ich auch ganz froh darüber, nicht gleich Leistung bringen zu müssen, sondern erst einmal verschnaufen zu können. Noch herrschte bei mir nämlich total tose Hose. Ich hätte mich damit höchstens blamiert, wenn ich meinen Schwanz gleich hätte vorzeigen müssen. So konnte ich mir die beiden Hobby Huren auch in aller Ruhe ganz genau anschauen, denn die Unterhaltung bestritt im Wesentlichen Rainer, und ich war mehr oder weniger unbeteiligt daran.

Die beiden Frauen waren wirklich extrem unterschiedlich. Die andere Hure allerdings, eine Blondine, aber alles andere als scharf in meinen Augen, die war ganz und gar nicht mein Typ. In meinen Augen war sie sogar so hässlich, dass ich mich fragte, wie sie es überhaupt schaffen sollte, genügend Freier zu finden, um mit dem ältesten Gewerbe der Welt Geld zu machen.

Zum einen war diese Lady nicht mollig, und auch nicht dick, sondern einfach extrem fett. Taille hatte sie so gut wie keine. Unter den dicken Kugeln ihrer Möpse kam gleich die dicke Kugel ihres Bauches, und die sah fast so aus, als ob sie schwanger wäre, was sie aber bestimmt nicht war. Ihre Schenkel waren so massig, dass sie fast die Hälfte vom Sofa einnahm; und das war ein Vierer-Sofa! Ich war froh, dass ich mir den Sessel ausgesucht hatte als Sitzgelegenheit, denn sonst wäre ich mir neben ihr sicherlich ziemlich bedrängt vorgekommen.

Ich fragte mich nur, wie Rainer das empfand, der sich natürlich zwischen die beiden Mädels gesetzt hatte. Aber dem machte es wahrscheinlich gar nichts aus. Er schien sich sogar mehr um die fette Hure zu kümmern als um die hübsche. Hätte ich mich in diesem Augenblick für eine der beiden Huren entscheiden müssen, ich hätte natürlich die Rothaarige genommen. Allerdings war ich mir ziemlich sicher, dass auch Rainer die haben wollte, wo sie doch eindeutig die Reizvollere der beiden Frauen war.

Wie wir dieses Dilemma lösen sollten, war mir nicht klar. Und genau in diesem Augenblick geschah etwas ganz Seltsames mit mir. Als ich mir vorstellte, wie sich Rainer mit diesem monströsen Fleischberg nackt auf einem Bett wälzen würde, eine Vorstellung, die mich eigentlich hätte anwidern müssen, wurde mein Schwanz auf einmal aktiv und verdammt hart.

Ich konnte mir das gar nicht so recht erklären. Plötzlich war es auch so, dass der Sex mit der rothaarigen Hure für mich jeglichen Reiz verloren hatte; ich wollte nun auch die fette Blonde. Nun könnte man zu diesem Zeitpunkt ja noch denken, das sei lediglich eine instinktive männliche Reaktion, eine Art Revierverhalten. So in die Richtung, wenn Rainer die Fette haben will, dann muss die gut sein, also will ich sie auch haben. Erst später stellte sich heraus, dass noch etwas mehr daran war.

Ich schaute ziemlich belämmert drein. Rainer schien etwas zu spüren. Besorgt fragte er mich, ob ich die Dicke lieber selbst haben wollte. Und ich Riesentrottel sagte dann einen ganz schicksalsschweren Satz: Was mir richtig leid tat; da war ich nicht sehr höflich gewesen.

Also blieb ich mit der Rothaarigen sitzen, die kein Wort mit mir redete, sondern mit verkniffenem Mund an ihrem Sekt nippte, während Rainer aufstand und mit der fetten Hure ins Nebenzimmer ging. Sonderlich schalldicht waren die Wände in dieser Hurenwohnung nicht; man konnte nur zu deutlich das Stöhnen der beiden hören, und ihren Sextalk. Das war oberpeinlich; aber irgendwie war es auch wahnsinnig geil. Jedenfalls fand das mein Schwanz. Es wurde auch höchste Zeit; meine Erregung war schon kaum noch auszuhalten gewesen.

Es war ein riesiges Bett, aber viel Platz war da neben ihr nicht mehr. Verzweifelt versuchte ich meine Stimmung von gerade eben zurückzuholen, wo ich so tierisch geil gewesen war, aber das klappte einfach nicht.

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