Erotik aurich innere schamlippe unterschiedlich groß

erotik aurich innere schamlippe unterschiedlich groß

.

Zum ersten mal lesbisch web sex cam

Bei vielen Frauen wachsen die Haare auch entlang der Oberschenkelinnenseite und bis zum Gesäss. Die äusseren Lippen sind voll oder faltig.

Bei sexueller Erregung können sie röter werden, weil sie mehr durchblutet werden. Zwischen den äusseren Lippen liegen die inneren Lippen. Bei manchen Frauen sind sie nur zu sehen, wenn sie die äusseren auseinander halten. Oft sind sie aber länger und grösser als die äusseren und daher immer sichtbar. Die inneren Lippen sind rosa, bräunlich oder violett und haben sehr unterschiedliche Formen; meist ist auch die linke von der rechten sehr verschieden, und die beiden Lippen sind unterschiedlich gross.

Sie sind stark durchblutet und können bei sexueller Erregung deutlich anschwellen. Wie unterschiedlich sie aussehen können, siehst du bei der Vulvagalerie des Vulva-Projekts. Manche Frauen sind besorgt, ob ihre inneren Geschlechtslippen zu gross sind. Das hat wohl auch damit zu tun, dass es heute bei vielen Mode ist, ihre äusseren Lippen zu rasieren — und da sieht man die inneren Geschlechtslippen natürlich besser.

Wenn man die Grösse der inneren Lippen misst, dann können sie sehr unterschiedlich gross sein — bis zu 8 cm pro Lippe kommt oft vor. Sie können auch noch grösser sein. Du misst sie, in dem du sie wie einen Schmetterling auseinanderspreizt und vom innen nach aussen misst. Umfrage Traust du dich, beim Sex auf Schwangerschaftsverhütung zu bestehen? Ja, wenn ich verhüten möchte, bestehe ich immer darauf.

Ja, mittlerweile traue ich mich. Früher fand ich das schwierig. Nein, ich traue mich manchmal nicht. Nein, ich traue mich häufig nicht. Ich hatte noch nie Sex. Dieses zylindrische Gebilde wächst beim weiblichen Geschlecht nicht weiter und bleibt als Klitoris bestehen, beim Mann differenziert es sich zum späteren Penis. Der Genitalhöcker, Tuberculum genitale , ist die ursprüngliche und gemeinsame Anlage von Klitoris und Penis.

Er entsteht durch eine Wucherung des Mesenchyms kranioventral kopf-bauchseitig der Kloakenmembran. Die Urogenitalfalten bleiben bei den weiblichen Individuen getrennt und bilden die inneren, kleinen Schamlippen. Die Genitalfalten verschmelzen nun im hinteren Abschnitt zum Frenulum labiorum pudendi , aus ihnen gehen später die kleinen Schamlippen , Labia minora , hervor.

Die Gewebe der Genitalwülste vereinigen sich somit vorne und hinten, wo sie die Commissura labiorum anterior und posterior und damit auch den späteren Schamhügel, Mons pubis , entstehen lassen. Auch die kleinen Schamlippen, Labia majora , haben hier ihren Ursprung. Während der ersten acht Wochen der Embryonalentwicklung weisen männliche und weibliche Embryonen die gleichen rudimentären Geschlechtsorgane auf. Dieser Zeitraum wird daher auch als indifferentes Stadium bezeichnet.

In der sechsten Woche entwickeln sich der Genitalhöcker sowie die Anlagen des Harntrakts. Nach der achten Woche setzt die Hormonproduktion des Embryos ein und die Geschlechtsorgane beginnen, sich in verschiedene Richtungen zu entwickeln. Dennoch sind die Unterschiede bis zur zwölften Woche nahezu nicht sichtbar. Fehlt das Testosteron, kommt es zur Ausbildung eines weiblichen Genitales. Im Laufe des dritten Monats entwickelt sich aus dem Genitalhöcker die Klitoris.

Dies ist auf eine mitunter hohe Exposition von mütterlichen Hormonen zurückzuführen. Die Gestalt der Vulva ist individuell verschieden. Diese Unterschiedlichkeit ist keine krankhafte Erscheinung, sondern normal. Nach der Menopause kann es zu unterschiedlich ausgeprägten dystrophen Veränderungen der Vulva kommen, insbesondere einem Schwund des Fettgewebes mit einer Verringerung der Hautdicke.

Physiologische Veränderungen der Vulva in ihrer Gesamtheit treten vor allem vor und während des Geschlechtsverkehrs sowie während der Geburt des Nachwuchses auf. Talgreste können sich mit Verunreinigungen in den Schleimhautfalten der Vulva absetzen und das sogenannte Smegma bilden. Gerade durch diese Hautfalten, die eng aufeinander liegen, werden Wärmeabgabe, Verdunstung von Flüssigkeit und Abtransport des abgeschlifferten Epithels behindert, so dass ein feuchtwarmes, vorwiegend anaerobes Milieu mit einem neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert entstehen kann.

Hier ist auch der Ort, an dem vermutlich eine Vielzahl von Pheromonen freigesetzt werden. Dieses sind Gemische flüchtiger, kurzkettiger Fettsäuren aliphatische Monocarbonsäuren , [53] die im weiblichen Vaginalsekret zyklusabhängig auftreten. Die Brunftphase tritt dabei entweder jährlich einmal monöstrisch oder mehrmals polyöstrisch auf. Zu Beginn der Brunst Östrus kommt es bei den allermeisten Säugetieren , neben anderen physiologischen Veränderungen etwa der Mehrproduktion von Zervixschleim u.

Mit dem Einsetzen sexueller Erregung kommt es zu zahlreichen physiologischen Veränderungen der Vulva, die zusammengenommen den weiblichen Genitaltrakt auf den Geschlechtsverkehr vorbereiten. Die Reaktionen werden in verschiedene, zeitlich aufeinander folgende Phasen eingeteilt: Die Erregungsphase kann sich über mehrere Stunden hinziehen und wird durch mechanische Stimulation oder sexuell erregende Stimuli auch psychische wie zum Beispiel sexuelle Vorstellungen oder Träume ausgelöst.

Die Phase zeichnet sich durch eine verstärkte Durchblutung der Strukturen der Vulva aus. Die mechanische Reizung der Vaginalhaut durch den eingeführten Penis verstärkt die Erektion der Vulva und führt zur Schwellung der unteren Scheidenwand.

Die Orgasmusphase ist von Muskelkontraktionen der Beckenbodenmuskulatur begleitet. Unmittelbar vor dem Orgasmus zieht sich die Eichel der Klitoris unter die Klitorisvorhaut zurück. Die Klitoris ist direkt nach dem Orgasmus oft sehr empfindlich, zusätzliche Stimulation mitunter unangenehm.

In der dem Orgasmus folgenden Rückbildungsphase kommt es wieder zu einem durch Vasodilatation bedingten Abfluss des Blutes aus der Region. Die Strukturen schwellen wieder ab, die Feuchtigkeit geht zurück und der Normalzustand stellt sich wieder ein. Östrogene fördern die Entwicklung und das Wachstum der kleinen Schamlippen , Labia minora pudendi , ferner eine Erhöhung der Vaskularisierung und allgemein der Tumeszenz der Vulva mit einer Proliferation des sie bedeckenden Epithels.

Darüber hinaus stimulieren die Östrogene die akzessorischen Geschlechtsdrüsen , so etwa die Bartholinschen Drüse , Glandula vestibularis major , aber hemmen die Talgdrüsen.

So fördern die Östrogene die Verhornung der Keratinozyten in der Vulva epidermis , Androgene und Progesteron hingegen hemmen sie. Vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft kommt es bei vielen Frauen zu einer vermehrten Pigmentierung der Linea alba dann, je nach Ausprägung der Verfärbung, als Linea nigra schwarze Linie , oder auch Linea fusca braune Linie bezeichnet , der Brustwarzenhöfe Areolae und der Vulva.

Diese wird vermutlich durch eine vermehrte Sekretion des melanozyten-stimulierenden Hormons hervorgerufen. Während der Geburt kommt es durch die Wehen und die damit verbundene Öffnung des Muttermundes und des Geburtskanals Eröffnungsphase der Geburt vor allem zu einer Aufweichung der Vaginalmuskulatur, die die Dehnung beim späteren Geburtsvorgang Austreibungsphase der Geburt ermöglicht.

Im engeren Sinn wird hierdurch die Gesamtheit aller mikrobiellen Gene bzw. Haarfollikeln durchsetzt sind, die von Talg- und apokrine Drüsen begleitet werden, finden sich auf den Labia minora nur Talgdrüsen aber keine Haare bzw.

Diese anatomischen Charakteristika nehmen Einfluss auf die Zusammensetzung des entsprechenden Mikrobioms. Auch die Vulva im Anschluss an die Vagina sind wie die übrigen Körperregionen von einer Bakterienflora oder einem Mikrobiom besiedelt, die in ihrer Zusammensetzung interindividuell nur wenig schwanken, aber vom weiblichen Hormonzyklus abhängen. Sie bilden die physiologische oder Normalflora dar.

Hier treten Änderungen des pH-Wertes auf. Das Vaginalepithel baut sich unter dem Einfluss von Östrogenen zyklisch auf, was zur intrazellularen Speicherung von Glykogen im Epithel führt, das als Nahrung der vorherrschenden Lactobacillusflora Döderlein-Bakterien dient, den dominierenden Keimen in der Vagina.

Aber auch vereinzelte Hefen, etwa der Candidagruppe lassen sich finden. In diesen interlabialen Nischen entsteht ein feuchtwarmes, vorwiegend anaerobes Milieu mit einem neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert. Diese physikalischen Faktoren beeinflussen das Mikrobiom der Vulvaoberfläche. Das Smegma setzt sich aus Zelldetritus des abgestorbenen und abgeschlifferten Oberflächen epithels , Fettsäuren , Steroidderivaten z.

Cholesterinestern , Proteinen und Mikroorganismen zusammen. Wie überall im und am menschlichen Organismus gibt es eine spezifische und typische mikrobielle Standortflora. Vulvafehlbildungen gehören zu den Genitaldysplasien.

Sie zeigen sich überwiegend im Bereich des Scheidenvorhofs. Eine Klitorishypertrophie kann ebenfalls als Fehlbildung vorliegen oder Zeichen einer hormonellen Störung im Rahmen anderer Erkrankungen sein. Sie stellen daher eher eine entzündliche Erkrankung dar. An der Vulva können eine Reihe unterschiedlicher Erkrankungen auftreten, die zum Teil auch das innere Genitale einbeziehen können.

Eine Infektion mit Treponema pallidum führt zur Syphilis Lues , deren Primäraffekt bei vaginalem Geschlechtsverkehr an den Schamlippen oder in der Vagina zu finden ist. Auch ein Parasitenbefall, beispielsweise mit Filzläusen Phthirus pubis oder Krätzemilben Sarcoptes scabiei , ist bekannt.

In den tropischen und subtropischen Regionen der Erde treten Formen der Elephantiasis , genauer einer Elephantiasis der Vulva, auf. Bei einer bakteriellen Infektion kommt es in Folge oft zu einer Bartholinitis. Taylorella equigenitalis , der Erreger der Ansteckenden Gebärmutterentzündung des Pferdes , kann jahrelang in den Kitzlereinbuchtungen persistieren.

Lues Stadium II mit Condylomata lata perivulvär. Durch unterschiedliche Einflüsse kann es zu den verschiedenen Formen der Vulvadystrophie kommen, Veränderungen im Übergangsepithel mit Verhornungen oder Hautschrumpfungen mit weitgehend ungeklärter Ursache.

Die meisten Formen der Vulvadystrophie, beispielsweise die Kraurose , auch Lichen sclerosus genannt, treten nach Beginn der Wechseljahre Klimakterium auf. Einige Vulvadysplasien gehen mit atypischen Zellen einher und stellen Präkanzerosen dar, die zu bösartigen malignen Vulvatumoren führen können. Aber auch Sarkome sind zu finden.

Die Therapie erfolgt operativ durch die Entfernung von Vulvabereichen Vulvektomie. Häufiger sind es jedoch Lipome und Fibrome , die sich als gutartige benigne Tumore in unterschiedlichen Bereichen der Vulva bilden. Sie ähnelt der Vaginodynie Schmerzen der Vagina und wird gemeinsam mit dieser als chronisches genitales Schmerzsyndrom eingeordnet. Durch eine chronische Venenschwäche der Beckenvenen, insbesondere der Vena ovarica können sich Krampfadern , analog zur männlichen Varikozele , entwickeln.

Fortgeschrittene Neurofibromatose der Vulva. Histologie eines hypertrophen Lichen sclerosus. Sie kann bei Vulvakarzinomen notwendig werden, selten bei fortgeschrittener Vulvadystrophie älterer Frauen. Bei einer radikalen Entfernung zur Behandlung eines Krebsleidens können auch die Lymphknoten der Leistengegend inguinale Lymphknoten und des Beckens pelvine Lymphknoten entfernt werden.

Die operative Entfernung des Kitzlers wird als Klitoridektomie bezeichnet, wobei eine medizinische Indikation durch spezifische Krebserkrankungen selten ist. Im klassischen Latein bezeichnete volva im Gegensatz zur heutigen medizinischen Bedeutung zunächst die Gebärmutter , in kulinarischen Zusammenhängen speziell die Gebärmutter des Schweines, die als besondere Delikatesse galt.

Die spätantike Etymologie setzte bei dieser veränderten Bedeutung an; so leitete Isidorus im 6. Auch in anderen Sprachen wird der Kosename für Katzen verwendet: Allgemein und kulturübergreifend wird die Vulva mit den biologischen Funktionen der Sexualität und der Geburt in Verbindung gebracht.

Die gesellschaftlichen Einstellungen gegenüber der Vulva unterscheiden jedoch sich zum Teil erheblich zwischen verschiedenen Kulturkreisen und historischen Epochen. Es existieren in verschiedenen Kulturen Tabus in Bezug auf die Vulva, die beispielsweise die öffentliche Sichtbarkeit, die Darstellung in der Kunst oder auch das Gespräch über die Vulva einschränken.

Bis in das späte Mittelalter war im christlich-abendländischen Kulturkreis der öffentliche Umgang und die Darstellung der Vulva vergleichsweise offen und die Einstellung positiv. Dies änderte sich mit Beginn der Neuzeit und fand seinen Höhepunkt im sogenannten viktorianischen Zeitalter des Diese Entwicklung kehrte sich im Jahrhundert wieder um, anfangs mit der Lebensreformbewegung und verstärkt mit der sexuellen Revolution der er Jahre.

Im Zuge einer zunehmenden Liberalisierung der Gesellschaft, der weiblichen Emanzipation und einer entspannteren Haltung gegenüber der Sexualität fand eine Enttabuisierung der Vulva statt. Welche anatomischen Ausprägungen und kosmetische Veränderungen als schön empfunden werden, ist stark kulturell beeinflusst.

Die Haltung gegenüber der Schambehaarung unterscheidet sich stark. Im westlichen Kulturkreis etablierte sich die Schamhaarentfernung seit den er Jahren und wurde seither zu einem etablierten Teil der Körperpflege. Bezüglich der Ausgeprägtheit der inneren Schamlippen existieren weltweit unterschiedliche Ideale:. In Japan dagegen gilt ein schmetterlingsflügelhaftes Aussehen der Schamlippen als Ideal, in manchen afrikanischen Ländern ein besonders langes Hervorhängen der inneren Schamlippen.

In zahlreichen Kulturkreisen werden die Schamlippen durch Dehnung beziehungsweise durch operatives Entfernen von Gewebe dem jeweiligen Schönheitsideal angepasst.

In den letzten Jahrzehnten kam es auch in Europa zu einer stetig wachsenden Nachfrage nach Kosmetischen Operationen im Intimbereich. Im westlich-europäischen Kulturkreis ist die Vulva seit dem ausgehenden Modifikationen der Vulva können aus verschiedenen kulturellen und ästhetischen Gründen erfolgen. Dabei geht es in der Regel um die Angleichung an ein persönliches bzw. Sie reichen von der Entfernung der Schambehaarung bis zu Eingriffen, bei denen Teile der Vulva durch invasive Eingriffe entfernt werden.

Die im westlichen Kulturkreis am weitesten verbreitete Modifikation ist die teilweise oder vollständige Schamhaarentfernung. In anderen Kulturen beziehungsweise für frühere Epochen der abendländischen Kultur ist die Praxis dokumentiert. Der Islam erwartet die Entfernung der Schambehaarung. Frauen, die sich rasieren, ohne dabei der natürlichen Wuchsrichtung zu folgen, sind anfälliger für Haarwurzelentzündungen. Weiterhin stellen Piercings eine Form der Körpermodifikation dar, wobei verschiedene Strukturen der Vulva mit Schmuck versehen werden können.

Piercings können, wie an anderen Körperteilen auch, Komplikationen mit sich bringen. Die Klitoridektomie wird heute vor allem im Zusammenhang mit der Beschneidung weiblicher Genitalien vorgenommen. Diese Verstümmelung wird aus sozialen und kulturellen Gründen durchgeführt. Wegen der weitreichenden Folgen für Leib und Leben der betreffenden Mädchen und Frauen steht diese Praxis seit Längerem weltweit in der Kritik von Menschen- und Frauenrechtsorganisationen.

Neben den paläolithischen Darstellungen von Frauen Venusfigurinen , deren Vulva betont wird, finden sich insbesondere in den Höhlen um Fontainebleau in Frankreich auch zeitlich jüngere Felsritzungen , die häufig Vulven darstellen. In einigen Kulturen wurde die Präsentation der Vulva apotropäisch verstanden als Abwehrzauber gegenüber bösen Mächten. In unterschiedlichen Kulturen tauchen immer wieder gleiche oder ähnliche Symbole auf, die eine Vulva darstellen.

Zahlreiche Darstellungen aus der Altsteinzeit zeugen auch in Europa von ähnlichen kultisch-verehrenden Einstellungen. Die kulturelle Haltung gegenüber dem weiblichen Genital unterscheidet sich jedoch zwischen unterschiedlichen Kulturkreisen. Während in einigen Kulturkreisen die Vulva eher tabuisiert und in der Öffentlichkeit bedeckt wird, zeigten andere Kulturen einen Kult um die Vulva.

So wurde diese in Festen verehrt und als heilig betrachtet. Bei Ausgrabungen wurde zwischen dem 5. Im Mittelalter entstanden vor allem in Irland über den Eingängen von Klöstern und Burgen sogenannte Sheela-na-Gig , Steinskulpturen , welche die Vulva meist überdimensioniert und aufgespreizt darstellen. An Kirchenfassaden des Hochmittelalters finden sich auch Vulvenornamente, während auf Pilgerinsignien und -utensilien des Spätmittelalters Vulvae und Penisse in verschiedenen Variationen abgebildet sind, wie beispielsweise eine Umhangsnadel mit einer als Pilger ausgestatteten Vulva mit Armen, Beinen und Hut.

Der Sinn solcher Utensilien ist nicht mehr bekannt, sie werden sowohl als Parodien auf herkömmliche Pilgerabzeichen wie auch als Glücksbringer interpretiert. Auch der im Hinduismus entwickelte Yoni -Kult, der gemeinsam mit dem männlichen Lingam die Zweigeschlechtlichkeit des Gottes Shiva symbolisiert, gehört zu den Vulva-Kulten.

Gemeinsam mit dem Lingam stellt die Yoni das Symbol der Urzeugung dar. Venus vom Hohlefels eine etwa sechs Zentimeter hohe, aus Mammut-Elfenbein geschnitzte Venusfigurine, aus dem jungpaläolithischen Kultur des Aurignacien In der europäischen Kunstgeschichte, ausgehend vom antiken Griechenland und früheren Kulturen, wurde die konkrete Darstellung der Vulva sowohl in der Malerei wie auch in der Bildhauerei bis in das späte




erotik aurich innere schamlippe unterschiedlich groß

Zusammenfassend kann man die Allgemein- Somatosensibilität wie folgt beschreiben: Er entstammt dem Rückenmarkssegment auf der Höhe L 1. Sie entspringen den Rückenmarkssegmenten auf der Höhe S 2 —S 3. Die vegetative Innervation durch das Vegetative Nervensystem erfolgt vor allem durch den Plexus uterovaginalis , er ist ein Nervengeflecht Plexus zur Innervation von u. Hier befinden sich auch die sogenannten Frankenhäuser-Ganglien. Räumlich-anatomisch grenzt er dicht an den Plexus hypogastricus inferior.

Der Plexus hypogastricus inferior enthält aber nicht nur sympathische , sondern auch parasympathische Fasern und steht mit dem Plexus aorticus abdominalis und dem Plexus hypogastricus superior in Verbindung. Aus letzterem gelangen die sympathischen Fasern beidseits über den Nervus hypogastricus zum Plexus hypogastricus inferior. Die Umschaltung auf das zweite Neuron der sympathischen Fasern erfolgt nicht nur im Plexus hypogastricus inferior , sondern auch teilweise im Ganglion mesentericum inferius.

Die parasympathischen Nervenfasern entstammen den zweiten bis vierten Sakralnerven und gelangen über die Nervi splanchnici pelvici zum Plexus hypogastricus inferior. Über das vegetative Nervensystem werden nicht nur die zur Aufrechterhaltung des inneren Gleichgewichts Homöostase die lebenswichtigen Funktionen Vitalfunktionen wie Herzschlag, Atmung, Verdauung und Stoffwechsel geregelt, sondern auch Organe und Organsysteme, etwa die Sexualorgane, die Endokrine Drüsen Hormone , Exokrine Drüsen wie z.

Ausgangspunkte dieser sexuellen Erregung sind die am Introitus vaginae, der nach innen, medial liegenden Flächen der kleinen Schamlippen, der Carina urethralis vaginae und Klitoris gelegenen korpuskulären Rezeptoren [30] , so der Ruffini-Körperchen , Merkel-Körperchen und der Vater-Pacini-Körperchen und freie Nervenendigungen Mechanorezeptoren der Haut. Solche Strukturen fehlen im Inneren der Vagina oder sind nur sehr gering vorhanden. Feingeweblich bestehen die obersten Schichten der meisten Vulvaanteile aus mehrschichtigem nichtverhornten Plattenepithel , welches in höherem Lebensalter jedoch zur Verhornung und Atrophie neigt.

In der Lamina propria des Scheidenvorhofs sind Talgdrüsen eingelagert, die einen Schutzfilm gegen die Einwirkung des Urins bilden. Besonders viele sensible Nervenfasern und -endigungen , so etwa das Meissner-Körperchen , findet man in den Schamlippen und der Klitoris.

Aufbau der weiblichen Haut Vulva mit ihren Hautanhangsgebilden ; die Anhangsgebilde sind unterschiedlich über die jeweiligen anatomischen Strukturen verteilt. Die oberen Hautschichten verhorntes Plattenepithel als mikroskopisch histologisches Präparat. Seine Lokalisation im Stratum papillare des Coriums ist gut zu erkennen.

Sie ist makroskopisch nicht sichtbar. Sie stellt den lateralen Rand des Vestibulum vaginae dar und beschreibt histologisch den Übergang von nicht-verhornten Plattenepithel zum gering-verhornten Epithel. Kloakentiere besitzen keine Vulva und keine Vagina, die beiden Gebärmütter Uteri und die Harnröhre münden gemeinsam mit dem Darm in eine Kloake.

Bei den Beutel- und Plazentatieren wird sie später durch eine Gewebsschicht, das Septum urogenitale in einen vorderen Bereich mit den Geschlechtsorganen und der Harnblase und einen hinteren Bereich mit dem Darmausgang getrennt. Regelschwellung bei einem weiblichen Pavian. Vulva einer asiatischen Elefantenkuh Elephas maximus. Der prinzipielle Aufbau der Vulva unterscheidet sich innerhalb der Säugetiere nur wenig.

Die meisten Säugetiere besitzen nur ein Paar Schamlippen, das vergleichend-anatomisch den kleinen Schamlippen, Labia minora der Frau, als Homologie , entspricht. Das Jungfernhäutchen, das bei vielen Säugetieren nur eine zarte Ringfalte darstellt, gehört demzufolge ebenfalls nicht zur Vulva.

Die Kitzlervorhaut ist bei zahlreichen Säugetieren fest mit der Eichel verwachsen, so dass keine Kitzlergrube ausgebildet ist. Eine Besonderheit des vergleichbar wie beim Menschen individuell recht variabel ausgebildeten Genitalbereiches ist bei weiblichen Unpaarhufern wie Equiden Pferden , Eseln und Zebras und Tapiren [40] das sogenannte Blitzen oder Blinken engl.

Ein Organ wie eine Vulva besteht nicht. Während bei den höheren Säugetieren die Kloake nur embryonal angelegt wird und sich im weiteren Verlauf der ontogenetischen Entwicklung in getrennte Körperöffnungen für den Darm sowie für den Urogenitaltrakt differenziert, dauert diese embryonale Entwicklungsphase bei den zu Anfang genannten Wirbeltiergruppen bis zur Entwicklung eines beständigen Organsystems fort.

Sichtbare Kloake des Rotschwanzbussards. Gelegentlich aber treten Atavismen etwa in Form einer fortbestehenden Kloake beim Menschen auf. Dann ab der In der indifferenten Phase werden zunächst folgende anatomische Strukturen angelegt:. Der Genitalhöcker wächst bei beiden Geschlechtern zunächst in die Länge und wird zu einem zylindrischen, im Wesentlichen aus heranreifenden Schwellkörpergewebe gebildeten Organ.

Dieses zylindrische Gebilde wächst beim weiblichen Geschlecht nicht weiter und bleibt als Klitoris bestehen, beim Mann differenziert es sich zum späteren Penis.

Der Genitalhöcker, Tuberculum genitale , ist die ursprüngliche und gemeinsame Anlage von Klitoris und Penis. Er entsteht durch eine Wucherung des Mesenchyms kranioventral kopf-bauchseitig der Kloakenmembran. Die Urogenitalfalten bleiben bei den weiblichen Individuen getrennt und bilden die inneren, kleinen Schamlippen.

Die Genitalfalten verschmelzen nun im hinteren Abschnitt zum Frenulum labiorum pudendi , aus ihnen gehen später die kleinen Schamlippen , Labia minora , hervor.

Die Gewebe der Genitalwülste vereinigen sich somit vorne und hinten, wo sie die Commissura labiorum anterior und posterior und damit auch den späteren Schamhügel, Mons pubis , entstehen lassen. Auch die kleinen Schamlippen, Labia majora , haben hier ihren Ursprung. Während der ersten acht Wochen der Embryonalentwicklung weisen männliche und weibliche Embryonen die gleichen rudimentären Geschlechtsorgane auf.

Dieser Zeitraum wird daher auch als indifferentes Stadium bezeichnet. In der sechsten Woche entwickeln sich der Genitalhöcker sowie die Anlagen des Harntrakts. Nach der achten Woche setzt die Hormonproduktion des Embryos ein und die Geschlechtsorgane beginnen, sich in verschiedene Richtungen zu entwickeln.

Dennoch sind die Unterschiede bis zur zwölften Woche nahezu nicht sichtbar. Fehlt das Testosteron, kommt es zur Ausbildung eines weiblichen Genitales.

Im Laufe des dritten Monats entwickelt sich aus dem Genitalhöcker die Klitoris. Dies ist auf eine mitunter hohe Exposition von mütterlichen Hormonen zurückzuführen. Die Gestalt der Vulva ist individuell verschieden. Diese Unterschiedlichkeit ist keine krankhafte Erscheinung, sondern normal. Nach der Menopause kann es zu unterschiedlich ausgeprägten dystrophen Veränderungen der Vulva kommen, insbesondere einem Schwund des Fettgewebes mit einer Verringerung der Hautdicke.

Physiologische Veränderungen der Vulva in ihrer Gesamtheit treten vor allem vor und während des Geschlechtsverkehrs sowie während der Geburt des Nachwuchses auf.

Talgreste können sich mit Verunreinigungen in den Schleimhautfalten der Vulva absetzen und das sogenannte Smegma bilden. Gerade durch diese Hautfalten, die eng aufeinander liegen, werden Wärmeabgabe, Verdunstung von Flüssigkeit und Abtransport des abgeschlifferten Epithels behindert, so dass ein feuchtwarmes, vorwiegend anaerobes Milieu mit einem neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert entstehen kann. Hier ist auch der Ort, an dem vermutlich eine Vielzahl von Pheromonen freigesetzt werden.

Dieses sind Gemische flüchtiger, kurzkettiger Fettsäuren aliphatische Monocarbonsäuren , [53] die im weiblichen Vaginalsekret zyklusabhängig auftreten.

Die Brunftphase tritt dabei entweder jährlich einmal monöstrisch oder mehrmals polyöstrisch auf. Zu Beginn der Brunst Östrus kommt es bei den allermeisten Säugetieren , neben anderen physiologischen Veränderungen etwa der Mehrproduktion von Zervixschleim u. Mit dem Einsetzen sexueller Erregung kommt es zu zahlreichen physiologischen Veränderungen der Vulva, die zusammengenommen den weiblichen Genitaltrakt auf den Geschlechtsverkehr vorbereiten.

Die Reaktionen werden in verschiedene, zeitlich aufeinander folgende Phasen eingeteilt: Die Erregungsphase kann sich über mehrere Stunden hinziehen und wird durch mechanische Stimulation oder sexuell erregende Stimuli auch psychische wie zum Beispiel sexuelle Vorstellungen oder Träume ausgelöst. Die Phase zeichnet sich durch eine verstärkte Durchblutung der Strukturen der Vulva aus. Die mechanische Reizung der Vaginalhaut durch den eingeführten Penis verstärkt die Erektion der Vulva und führt zur Schwellung der unteren Scheidenwand.

Die Orgasmusphase ist von Muskelkontraktionen der Beckenbodenmuskulatur begleitet. Unmittelbar vor dem Orgasmus zieht sich die Eichel der Klitoris unter die Klitorisvorhaut zurück.

Die Klitoris ist direkt nach dem Orgasmus oft sehr empfindlich, zusätzliche Stimulation mitunter unangenehm.

In der dem Orgasmus folgenden Rückbildungsphase kommt es wieder zu einem durch Vasodilatation bedingten Abfluss des Blutes aus der Region. Die Strukturen schwellen wieder ab, die Feuchtigkeit geht zurück und der Normalzustand stellt sich wieder ein. Östrogene fördern die Entwicklung und das Wachstum der kleinen Schamlippen , Labia minora pudendi , ferner eine Erhöhung der Vaskularisierung und allgemein der Tumeszenz der Vulva mit einer Proliferation des sie bedeckenden Epithels.

Darüber hinaus stimulieren die Östrogene die akzessorischen Geschlechtsdrüsen , so etwa die Bartholinschen Drüse , Glandula vestibularis major , aber hemmen die Talgdrüsen. So fördern die Östrogene die Verhornung der Keratinozyten in der Vulva epidermis , Androgene und Progesteron hingegen hemmen sie. Vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft kommt es bei vielen Frauen zu einer vermehrten Pigmentierung der Linea alba dann, je nach Ausprägung der Verfärbung, als Linea nigra schwarze Linie , oder auch Linea fusca braune Linie bezeichnet , der Brustwarzenhöfe Areolae und der Vulva.

Diese wird vermutlich durch eine vermehrte Sekretion des melanozyten-stimulierenden Hormons hervorgerufen. Während der Geburt kommt es durch die Wehen und die damit verbundene Öffnung des Muttermundes und des Geburtskanals Eröffnungsphase der Geburt vor allem zu einer Aufweichung der Vaginalmuskulatur, die die Dehnung beim späteren Geburtsvorgang Austreibungsphase der Geburt ermöglicht.

Im engeren Sinn wird hierdurch die Gesamtheit aller mikrobiellen Gene bzw. Haarfollikeln durchsetzt sind, die von Talg- und apokrine Drüsen begleitet werden, finden sich auf den Labia minora nur Talgdrüsen aber keine Haare bzw. Diese anatomischen Charakteristika nehmen Einfluss auf die Zusammensetzung des entsprechenden Mikrobioms. Auch die Vulva im Anschluss an die Vagina sind wie die übrigen Körperregionen von einer Bakterienflora oder einem Mikrobiom besiedelt, die in ihrer Zusammensetzung interindividuell nur wenig schwanken, aber vom weiblichen Hormonzyklus abhängen.

Sie bilden die physiologische oder Normalflora dar. Hier treten Änderungen des pH-Wertes auf. Das Vaginalepithel baut sich unter dem Einfluss von Östrogenen zyklisch auf, was zur intrazellularen Speicherung von Glykogen im Epithel führt, das als Nahrung der vorherrschenden Lactobacillusflora Döderlein-Bakterien dient, den dominierenden Keimen in der Vagina. Aber auch vereinzelte Hefen, etwa der Candidagruppe lassen sich finden.

In diesen interlabialen Nischen entsteht ein feuchtwarmes, vorwiegend anaerobes Milieu mit einem neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert. Diese physikalischen Faktoren beeinflussen das Mikrobiom der Vulvaoberfläche. Das Smegma setzt sich aus Zelldetritus des abgestorbenen und abgeschlifferten Oberflächen epithels , Fettsäuren , Steroidderivaten z. Cholesterinestern , Proteinen und Mikroorganismen zusammen. Wie überall im und am menschlichen Organismus gibt es eine spezifische und typische mikrobielle Standortflora.

Vulvafehlbildungen gehören zu den Genitaldysplasien. Sie zeigen sich überwiegend im Bereich des Scheidenvorhofs. Eine Klitorishypertrophie kann ebenfalls als Fehlbildung vorliegen oder Zeichen einer hormonellen Störung im Rahmen anderer Erkrankungen sein. Sie stellen daher eher eine entzündliche Erkrankung dar. An der Vulva können eine Reihe unterschiedlicher Erkrankungen auftreten, die zum Teil auch das innere Genitale einbeziehen können. Eine Infektion mit Treponema pallidum führt zur Syphilis Lues , deren Primäraffekt bei vaginalem Geschlechtsverkehr an den Schamlippen oder in der Vagina zu finden ist.

Auch ein Parasitenbefall, beispielsweise mit Filzläusen Phthirus pubis oder Krätzemilben Sarcoptes scabiei , ist bekannt. In den tropischen und subtropischen Regionen der Erde treten Formen der Elephantiasis , genauer einer Elephantiasis der Vulva, auf.

Bei einer bakteriellen Infektion kommt es in Folge oft zu einer Bartholinitis. Taylorella equigenitalis , der Erreger der Ansteckenden Gebärmutterentzündung des Pferdes , kann jahrelang in den Kitzlereinbuchtungen persistieren. Lues Stadium II mit Condylomata lata perivulvär. Durch unterschiedliche Einflüsse kann es zu den verschiedenen Formen der Vulvadystrophie kommen, Veränderungen im Übergangsepithel mit Verhornungen oder Hautschrumpfungen mit weitgehend ungeklärter Ursache.

Die meisten Formen der Vulvadystrophie, beispielsweise die Kraurose , auch Lichen sclerosus genannt, treten nach Beginn der Wechseljahre Klimakterium auf. Einige Vulvadysplasien gehen mit atypischen Zellen einher und stellen Präkanzerosen dar, die zu bösartigen malignen Vulvatumoren führen können. Aber auch Sarkome sind zu finden. Die Therapie erfolgt operativ durch die Entfernung von Vulvabereichen Vulvektomie. Häufiger sind es jedoch Lipome und Fibrome , die sich als gutartige benigne Tumore in unterschiedlichen Bereichen der Vulva bilden.

Sie ähnelt der Vaginodynie Schmerzen der Vagina und wird gemeinsam mit dieser als chronisches genitales Schmerzsyndrom eingeordnet. Durch eine chronische Venenschwäche der Beckenvenen, insbesondere der Vena ovarica können sich Krampfadern , analog zur männlichen Varikozele , entwickeln.

Fortgeschrittene Neurofibromatose der Vulva. Histologie eines hypertrophen Lichen sclerosus. Sie kann bei Vulvakarzinomen notwendig werden, selten bei fortgeschrittener Vulvadystrophie älterer Frauen. Bei einer radikalen Entfernung zur Behandlung eines Krebsleidens können auch die Lymphknoten der Leistengegend inguinale Lymphknoten und des Beckens pelvine Lymphknoten entfernt werden.

Die operative Entfernung des Kitzlers wird als Klitoridektomie bezeichnet, wobei eine medizinische Indikation durch spezifische Krebserkrankungen selten ist. Im klassischen Latein bezeichnete volva im Gegensatz zur heutigen medizinischen Bedeutung zunächst die Gebärmutter , in kulinarischen Zusammenhängen speziell die Gebärmutter des Schweines, die als besondere Delikatesse galt. Die spätantike Etymologie setzte bei dieser veränderten Bedeutung an; so leitete Isidorus im 6.

Auch in anderen Sprachen wird der Kosename für Katzen verwendet: Allgemein und kulturübergreifend wird die Vulva mit den biologischen Funktionen der Sexualität und der Geburt in Verbindung gebracht.

Die gesellschaftlichen Einstellungen gegenüber der Vulva unterscheiden jedoch sich zum Teil erheblich zwischen verschiedenen Kulturkreisen und historischen Epochen. Es existieren in verschiedenen Kulturen Tabus in Bezug auf die Vulva, die beispielsweise die öffentliche Sichtbarkeit, die Darstellung in der Kunst oder auch das Gespräch über die Vulva einschränken. Bis in das späte Mittelalter war im christlich-abendländischen Kulturkreis der öffentliche Umgang und die Darstellung der Vulva vergleichsweise offen und die Einstellung positiv.

Dies änderte sich mit Beginn der Neuzeit und fand seinen Höhepunkt im sogenannten viktorianischen Zeitalter des Diese Entwicklung kehrte sich im Die sind einfach so wie sie sind und wem es stört, der ist sowieso nicht der richtige Mann. Ich hätte damit wirklich kein Problem.

Auch so etwas kann dem Mann tolle einzigartige Gefühle bereiten. Hi Also ich wüsste nicht welchen Mann das stören würde. Glaubst du ernsthaft das wenn du mit nem Kerl im Bett landest und er dich nackt sieht, er dann geht und sagt oh nee deine Mumu gefällt mir nicht. Mach dir doch über so ein Scheiss keine Gedanken Kann mir schon vorstellen dass da manche Männer ein Fetisch dafür haben. Aber die meisten Männer denke ich spielen da gerne dran und das reizt doch bei längeren viel mehr.

Mein sind auch etwas länger und bis jetzt hat sich noch h niemand beschwert. Wenn man zum Beispiel entspannt in der Sauna liegt und dann kommen Männer hinzu, dann schauen Sie dort schon mal die 1 oder andere Sekunde länger und genauer hin.

Das merkt man schon. Ja klar, man n schaut hin, wenn es interessant aussieht, aber man glotzt nicht. Hallo ich persönlich finde das nicht schlimm und muss sogar dazu sagen mir als Mann gefällt das sehr gut natürlich ist es Ansichtssache ich würde mir aber an deiner Stelle keine Gedanken darum machen dem einen gefällt's dem anderen nicht.

Von einer OP würde ich dir abraten lieber einen Freund der total darauf steht. Das macht doch nichts finde ich. Ich wurde beschnitten und der Arzt hat es total versaut finde ich.

September um Februar um In Antwort auf hotlady1. In Antwort auf wolf In Antwort auf annakekdndb. In Antwort auf meierbella.

In Antwort auf michael September um 8: Juni um März um Juli um

..

Fachleute nennen sie Labien. Sie werden auch Schamlippen genannt. Manche sagen auch Venuslippen. Es gibt die inneren und äusseren Lippen. Die inneren Lippen heissen auch die kleinen Lippen und die äusseren die grossen. Diese Bezeichnung ist eigentlich blödsinnig, weil die inneren Lippen oft grösser sind als die äusseren. Die äusseren Lippen sind Fettpolster, die die darunter liegenden Knochen vor Druck schützen. Sie sind mit Haaren bedeckt und enthalten Schweissdrüsen.

Bei vielen Frauen wachsen die Haare auch entlang der Oberschenkelinnenseite und bis zum Gesäss. Die äusseren Lippen sind voll oder faltig.

Bei sexueller Erregung können sie röter werden, weil sie mehr durchblutet werden. Zwischen den äusseren Lippen liegen die inneren Lippen. Bei manchen Frauen sind sie nur zu sehen, wenn sie die äusseren auseinander halten. Oft sind sie aber länger und grösser als die äusseren und daher immer sichtbar.

Die inneren Lippen sind rosa, bräunlich oder violett und haben sehr unterschiedliche Formen; meist ist auch die linke von der rechten sehr verschieden, und die beiden Lippen sind unterschiedlich gross. Sie sind stark durchblutet und können bei sexueller Erregung deutlich anschwellen.

Wie unterschiedlich sie aussehen können, siehst du bei der Vulvagalerie des Vulva-Projekts. Manche Frauen sind besorgt, ob ihre inneren Geschlechtslippen zu gross sind.

Das hat wohl auch damit zu tun, dass es heute bei vielen Mode ist, ihre äusseren Lippen zu rasieren — und da sieht man die inneren Geschlechtslippen natürlich besser.

Wenn man die Grösse der inneren Lippen misst, dann können sie sehr unterschiedlich gross sein — bis zu 8 cm pro Lippe kommt oft vor. Sie können auch noch grösser sein. Und warte ab, bis dir erst mal ein Mann ein Kompliment für deine Vagina macht Das ist doch egal Mach dir darüber keine Gedanken.

Die sind einfach so wie sie sind und wem es stört, der ist sowieso nicht der richtige Mann. Ich hätte damit wirklich kein Problem. Auch so etwas kann dem Mann tolle einzigartige Gefühle bereiten. Hi Also ich wüsste nicht welchen Mann das stören würde. Glaubst du ernsthaft das wenn du mit nem Kerl im Bett landest und er dich nackt sieht, er dann geht und sagt oh nee deine Mumu gefällt mir nicht. Mach dir doch über so ein Scheiss keine Gedanken Kann mir schon vorstellen dass da manche Männer ein Fetisch dafür haben.

Aber die meisten Männer denke ich spielen da gerne dran und das reizt doch bei längeren viel mehr. Mein sind auch etwas länger und bis jetzt hat sich noch h niemand beschwert.

Wenn man zum Beispiel entspannt in der Sauna liegt und dann kommen Männer hinzu, dann schauen Sie dort schon mal die 1 oder andere Sekunde länger und genauer hin. Das merkt man schon. Ja klar, man n schaut hin, wenn es interessant aussieht, aber man glotzt nicht. Hallo ich persönlich finde das nicht schlimm und muss sogar dazu sagen mir als Mann gefällt das sehr gut natürlich ist es Ansichtssache ich würde mir aber an deiner Stelle keine Gedanken darum machen dem einen gefällt's dem anderen nicht.

Von einer OP würde ich dir abraten lieber einen Freund der total darauf steht. Das macht doch nichts finde ich. Ich wurde beschnitten und der Arzt hat es total versaut finde ich. September um Februar um In Antwort auf hotlady1. In Antwort auf wolf In Antwort auf annakekdndb. In Antwort auf meierbella. In Antwort auf michael September um 8: Juni um

Fkk erfurt das erste mal porn


Dann ab der In der indifferenten Phase werden zunächst folgende anatomische Strukturen angelegt:. Der Genitalhöcker wächst bei beiden Geschlechtern zunächst in die Länge und wird zu einem zylindrischen, im Wesentlichen aus heranreifenden Schwellkörpergewebe gebildeten Organ.

Dieses zylindrische Gebilde wächst beim weiblichen Geschlecht nicht weiter und bleibt als Klitoris bestehen, beim Mann differenziert es sich zum späteren Penis. Der Genitalhöcker, Tuberculum genitale , ist die ursprüngliche und gemeinsame Anlage von Klitoris und Penis. Er entsteht durch eine Wucherung des Mesenchyms kranioventral kopf-bauchseitig der Kloakenmembran. Die Urogenitalfalten bleiben bei den weiblichen Individuen getrennt und bilden die inneren, kleinen Schamlippen.

Die Genitalfalten verschmelzen nun im hinteren Abschnitt zum Frenulum labiorum pudendi , aus ihnen gehen später die kleinen Schamlippen , Labia minora , hervor. Die Gewebe der Genitalwülste vereinigen sich somit vorne und hinten, wo sie die Commissura labiorum anterior und posterior und damit auch den späteren Schamhügel, Mons pubis , entstehen lassen. Auch die kleinen Schamlippen, Labia majora , haben hier ihren Ursprung.

Während der ersten acht Wochen der Embryonalentwicklung weisen männliche und weibliche Embryonen die gleichen rudimentären Geschlechtsorgane auf. Dieser Zeitraum wird daher auch als indifferentes Stadium bezeichnet.

In der sechsten Woche entwickeln sich der Genitalhöcker sowie die Anlagen des Harntrakts. Nach der achten Woche setzt die Hormonproduktion des Embryos ein und die Geschlechtsorgane beginnen, sich in verschiedene Richtungen zu entwickeln. Dennoch sind die Unterschiede bis zur zwölften Woche nahezu nicht sichtbar. Fehlt das Testosteron, kommt es zur Ausbildung eines weiblichen Genitales.

Im Laufe des dritten Monats entwickelt sich aus dem Genitalhöcker die Klitoris. Dies ist auf eine mitunter hohe Exposition von mütterlichen Hormonen zurückzuführen. Die Gestalt der Vulva ist individuell verschieden. Diese Unterschiedlichkeit ist keine krankhafte Erscheinung, sondern normal. Nach der Menopause kann es zu unterschiedlich ausgeprägten dystrophen Veränderungen der Vulva kommen, insbesondere einem Schwund des Fettgewebes mit einer Verringerung der Hautdicke.

Physiologische Veränderungen der Vulva in ihrer Gesamtheit treten vor allem vor und während des Geschlechtsverkehrs sowie während der Geburt des Nachwuchses auf. Talgreste können sich mit Verunreinigungen in den Schleimhautfalten der Vulva absetzen und das sogenannte Smegma bilden.

Gerade durch diese Hautfalten, die eng aufeinander liegen, werden Wärmeabgabe, Verdunstung von Flüssigkeit und Abtransport des abgeschlifferten Epithels behindert, so dass ein feuchtwarmes, vorwiegend anaerobes Milieu mit einem neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert entstehen kann. Hier ist auch der Ort, an dem vermutlich eine Vielzahl von Pheromonen freigesetzt werden. Dieses sind Gemische flüchtiger, kurzkettiger Fettsäuren aliphatische Monocarbonsäuren , [53] die im weiblichen Vaginalsekret zyklusabhängig auftreten.

Die Brunftphase tritt dabei entweder jährlich einmal monöstrisch oder mehrmals polyöstrisch auf. Zu Beginn der Brunst Östrus kommt es bei den allermeisten Säugetieren , neben anderen physiologischen Veränderungen etwa der Mehrproduktion von Zervixschleim u. Mit dem Einsetzen sexueller Erregung kommt es zu zahlreichen physiologischen Veränderungen der Vulva, die zusammengenommen den weiblichen Genitaltrakt auf den Geschlechtsverkehr vorbereiten.

Die Reaktionen werden in verschiedene, zeitlich aufeinander folgende Phasen eingeteilt: Die Erregungsphase kann sich über mehrere Stunden hinziehen und wird durch mechanische Stimulation oder sexuell erregende Stimuli auch psychische wie zum Beispiel sexuelle Vorstellungen oder Träume ausgelöst. Die Phase zeichnet sich durch eine verstärkte Durchblutung der Strukturen der Vulva aus. Die mechanische Reizung der Vaginalhaut durch den eingeführten Penis verstärkt die Erektion der Vulva und führt zur Schwellung der unteren Scheidenwand.

Die Orgasmusphase ist von Muskelkontraktionen der Beckenbodenmuskulatur begleitet. Unmittelbar vor dem Orgasmus zieht sich die Eichel der Klitoris unter die Klitorisvorhaut zurück.

Die Klitoris ist direkt nach dem Orgasmus oft sehr empfindlich, zusätzliche Stimulation mitunter unangenehm. In der dem Orgasmus folgenden Rückbildungsphase kommt es wieder zu einem durch Vasodilatation bedingten Abfluss des Blutes aus der Region.

Die Strukturen schwellen wieder ab, die Feuchtigkeit geht zurück und der Normalzustand stellt sich wieder ein. Östrogene fördern die Entwicklung und das Wachstum der kleinen Schamlippen , Labia minora pudendi , ferner eine Erhöhung der Vaskularisierung und allgemein der Tumeszenz der Vulva mit einer Proliferation des sie bedeckenden Epithels. Darüber hinaus stimulieren die Östrogene die akzessorischen Geschlechtsdrüsen , so etwa die Bartholinschen Drüse , Glandula vestibularis major , aber hemmen die Talgdrüsen.

So fördern die Östrogene die Verhornung der Keratinozyten in der Vulva epidermis , Androgene und Progesteron hingegen hemmen sie. Vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft kommt es bei vielen Frauen zu einer vermehrten Pigmentierung der Linea alba dann, je nach Ausprägung der Verfärbung, als Linea nigra schwarze Linie , oder auch Linea fusca braune Linie bezeichnet , der Brustwarzenhöfe Areolae und der Vulva.

Diese wird vermutlich durch eine vermehrte Sekretion des melanozyten-stimulierenden Hormons hervorgerufen. Während der Geburt kommt es durch die Wehen und die damit verbundene Öffnung des Muttermundes und des Geburtskanals Eröffnungsphase der Geburt vor allem zu einer Aufweichung der Vaginalmuskulatur, die die Dehnung beim späteren Geburtsvorgang Austreibungsphase der Geburt ermöglicht.

Im engeren Sinn wird hierdurch die Gesamtheit aller mikrobiellen Gene bzw. Haarfollikeln durchsetzt sind, die von Talg- und apokrine Drüsen begleitet werden, finden sich auf den Labia minora nur Talgdrüsen aber keine Haare bzw.

Diese anatomischen Charakteristika nehmen Einfluss auf die Zusammensetzung des entsprechenden Mikrobioms. Auch die Vulva im Anschluss an die Vagina sind wie die übrigen Körperregionen von einer Bakterienflora oder einem Mikrobiom besiedelt, die in ihrer Zusammensetzung interindividuell nur wenig schwanken, aber vom weiblichen Hormonzyklus abhängen.

Sie bilden die physiologische oder Normalflora dar. Hier treten Änderungen des pH-Wertes auf. Das Vaginalepithel baut sich unter dem Einfluss von Östrogenen zyklisch auf, was zur intrazellularen Speicherung von Glykogen im Epithel führt, das als Nahrung der vorherrschenden Lactobacillusflora Döderlein-Bakterien dient, den dominierenden Keimen in der Vagina.

Aber auch vereinzelte Hefen, etwa der Candidagruppe lassen sich finden. In diesen interlabialen Nischen entsteht ein feuchtwarmes, vorwiegend anaerobes Milieu mit einem neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert. Diese physikalischen Faktoren beeinflussen das Mikrobiom der Vulvaoberfläche.

Das Smegma setzt sich aus Zelldetritus des abgestorbenen und abgeschlifferten Oberflächen epithels , Fettsäuren , Steroidderivaten z. Cholesterinestern , Proteinen und Mikroorganismen zusammen. Wie überall im und am menschlichen Organismus gibt es eine spezifische und typische mikrobielle Standortflora. Vulvafehlbildungen gehören zu den Genitaldysplasien.

Sie zeigen sich überwiegend im Bereich des Scheidenvorhofs. Eine Klitorishypertrophie kann ebenfalls als Fehlbildung vorliegen oder Zeichen einer hormonellen Störung im Rahmen anderer Erkrankungen sein.

Sie stellen daher eher eine entzündliche Erkrankung dar. An der Vulva können eine Reihe unterschiedlicher Erkrankungen auftreten, die zum Teil auch das innere Genitale einbeziehen können. Eine Infektion mit Treponema pallidum führt zur Syphilis Lues , deren Primäraffekt bei vaginalem Geschlechtsverkehr an den Schamlippen oder in der Vagina zu finden ist. Auch ein Parasitenbefall, beispielsweise mit Filzläusen Phthirus pubis oder Krätzemilben Sarcoptes scabiei , ist bekannt. In den tropischen und subtropischen Regionen der Erde treten Formen der Elephantiasis , genauer einer Elephantiasis der Vulva, auf.

Bei einer bakteriellen Infektion kommt es in Folge oft zu einer Bartholinitis. Taylorella equigenitalis , der Erreger der Ansteckenden Gebärmutterentzündung des Pferdes , kann jahrelang in den Kitzlereinbuchtungen persistieren.

Lues Stadium II mit Condylomata lata perivulvär. Durch unterschiedliche Einflüsse kann es zu den verschiedenen Formen der Vulvadystrophie kommen, Veränderungen im Übergangsepithel mit Verhornungen oder Hautschrumpfungen mit weitgehend ungeklärter Ursache. Die meisten Formen der Vulvadystrophie, beispielsweise die Kraurose , auch Lichen sclerosus genannt, treten nach Beginn der Wechseljahre Klimakterium auf. Einige Vulvadysplasien gehen mit atypischen Zellen einher und stellen Präkanzerosen dar, die zu bösartigen malignen Vulvatumoren führen können.

Aber auch Sarkome sind zu finden. Die Therapie erfolgt operativ durch die Entfernung von Vulvabereichen Vulvektomie. Häufiger sind es jedoch Lipome und Fibrome , die sich als gutartige benigne Tumore in unterschiedlichen Bereichen der Vulva bilden. Sie ähnelt der Vaginodynie Schmerzen der Vagina und wird gemeinsam mit dieser als chronisches genitales Schmerzsyndrom eingeordnet.

Durch eine chronische Venenschwäche der Beckenvenen, insbesondere der Vena ovarica können sich Krampfadern , analog zur männlichen Varikozele , entwickeln. Fortgeschrittene Neurofibromatose der Vulva. Histologie eines hypertrophen Lichen sclerosus. Sie kann bei Vulvakarzinomen notwendig werden, selten bei fortgeschrittener Vulvadystrophie älterer Frauen.

Bei einer radikalen Entfernung zur Behandlung eines Krebsleidens können auch die Lymphknoten der Leistengegend inguinale Lymphknoten und des Beckens pelvine Lymphknoten entfernt werden. Die operative Entfernung des Kitzlers wird als Klitoridektomie bezeichnet, wobei eine medizinische Indikation durch spezifische Krebserkrankungen selten ist.

Im klassischen Latein bezeichnete volva im Gegensatz zur heutigen medizinischen Bedeutung zunächst die Gebärmutter , in kulinarischen Zusammenhängen speziell die Gebärmutter des Schweines, die als besondere Delikatesse galt. Die spätantike Etymologie setzte bei dieser veränderten Bedeutung an; so leitete Isidorus im 6. Auch in anderen Sprachen wird der Kosename für Katzen verwendet: Allgemein und kulturübergreifend wird die Vulva mit den biologischen Funktionen der Sexualität und der Geburt in Verbindung gebracht.

Die gesellschaftlichen Einstellungen gegenüber der Vulva unterscheiden jedoch sich zum Teil erheblich zwischen verschiedenen Kulturkreisen und historischen Epochen. Es existieren in verschiedenen Kulturen Tabus in Bezug auf die Vulva, die beispielsweise die öffentliche Sichtbarkeit, die Darstellung in der Kunst oder auch das Gespräch über die Vulva einschränken. Bis in das späte Mittelalter war im christlich-abendländischen Kulturkreis der öffentliche Umgang und die Darstellung der Vulva vergleichsweise offen und die Einstellung positiv.

Dies änderte sich mit Beginn der Neuzeit und fand seinen Höhepunkt im sogenannten viktorianischen Zeitalter des Diese Entwicklung kehrte sich im Jahrhundert wieder um, anfangs mit der Lebensreformbewegung und verstärkt mit der sexuellen Revolution der er Jahre. Im Zuge einer zunehmenden Liberalisierung der Gesellschaft, der weiblichen Emanzipation und einer entspannteren Haltung gegenüber der Sexualität fand eine Enttabuisierung der Vulva statt. Welche anatomischen Ausprägungen und kosmetische Veränderungen als schön empfunden werden, ist stark kulturell beeinflusst.

Die Haltung gegenüber der Schambehaarung unterscheidet sich stark. Im westlichen Kulturkreis etablierte sich die Schamhaarentfernung seit den er Jahren und wurde seither zu einem etablierten Teil der Körperpflege. Bezüglich der Ausgeprägtheit der inneren Schamlippen existieren weltweit unterschiedliche Ideale:. In Japan dagegen gilt ein schmetterlingsflügelhaftes Aussehen der Schamlippen als Ideal, in manchen afrikanischen Ländern ein besonders langes Hervorhängen der inneren Schamlippen.

In zahlreichen Kulturkreisen werden die Schamlippen durch Dehnung beziehungsweise durch operatives Entfernen von Gewebe dem jeweiligen Schönheitsideal angepasst. In den letzten Jahrzehnten kam es auch in Europa zu einer stetig wachsenden Nachfrage nach Kosmetischen Operationen im Intimbereich. Im westlich-europäischen Kulturkreis ist die Vulva seit dem ausgehenden Modifikationen der Vulva können aus verschiedenen kulturellen und ästhetischen Gründen erfolgen.

Dabei geht es in der Regel um die Angleichung an ein persönliches bzw. Sie reichen von der Entfernung der Schambehaarung bis zu Eingriffen, bei denen Teile der Vulva durch invasive Eingriffe entfernt werden. Die im westlichen Kulturkreis am weitesten verbreitete Modifikation ist die teilweise oder vollständige Schamhaarentfernung. In anderen Kulturen beziehungsweise für frühere Epochen der abendländischen Kultur ist die Praxis dokumentiert.

Der Islam erwartet die Entfernung der Schambehaarung. Frauen, die sich rasieren, ohne dabei der natürlichen Wuchsrichtung zu folgen, sind anfälliger für Haarwurzelentzündungen. Weiterhin stellen Piercings eine Form der Körpermodifikation dar, wobei verschiedene Strukturen der Vulva mit Schmuck versehen werden können. Piercings können, wie an anderen Körperteilen auch, Komplikationen mit sich bringen. Die Klitoridektomie wird heute vor allem im Zusammenhang mit der Beschneidung weiblicher Genitalien vorgenommen.

Diese Verstümmelung wird aus sozialen und kulturellen Gründen durchgeführt. Wegen der weitreichenden Folgen für Leib und Leben der betreffenden Mädchen und Frauen steht diese Praxis seit Längerem weltweit in der Kritik von Menschen- und Frauenrechtsorganisationen. Neben den paläolithischen Darstellungen von Frauen Venusfigurinen , deren Vulva betont wird, finden sich insbesondere in den Höhlen um Fontainebleau in Frankreich auch zeitlich jüngere Felsritzungen , die häufig Vulven darstellen.

In einigen Kulturen wurde die Präsentation der Vulva apotropäisch verstanden als Abwehrzauber gegenüber bösen Mächten. In unterschiedlichen Kulturen tauchen immer wieder gleiche oder ähnliche Symbole auf, die eine Vulva darstellen. Zahlreiche Darstellungen aus der Altsteinzeit zeugen auch in Europa von ähnlichen kultisch-verehrenden Einstellungen.

Die kulturelle Haltung gegenüber dem weiblichen Genital unterscheidet sich jedoch zwischen unterschiedlichen Kulturkreisen.

Während in einigen Kulturkreisen die Vulva eher tabuisiert und in der Öffentlichkeit bedeckt wird, zeigten andere Kulturen einen Kult um die Vulva. So wurde diese in Festen verehrt und als heilig betrachtet. Bei Ausgrabungen wurde zwischen dem 5.

Im Mittelalter entstanden vor allem in Irland über den Eingängen von Klöstern und Burgen sogenannte Sheela-na-Gig , Steinskulpturen , welche die Vulva meist überdimensioniert und aufgespreizt darstellen. An Kirchenfassaden des Hochmittelalters finden sich auch Vulvenornamente, während auf Pilgerinsignien und -utensilien des Spätmittelalters Vulvae und Penisse in verschiedenen Variationen abgebildet sind, wie beispielsweise eine Umhangsnadel mit einer als Pilger ausgestatteten Vulva mit Armen, Beinen und Hut.

Der Sinn solcher Utensilien ist nicht mehr bekannt, sie werden sowohl als Parodien auf herkömmliche Pilgerabzeichen wie auch als Glücksbringer interpretiert. Auch der im Hinduismus entwickelte Yoni -Kult, der gemeinsam mit dem männlichen Lingam die Zweigeschlechtlichkeit des Gottes Shiva symbolisiert, gehört zu den Vulva-Kulten.

Oralsex habe ich deswegen auch nicht gerne weil ich mich sehr dafür schäme Könnt ihr mir weiterhelfen????? Mein jetziger Freund kann gar nicht genug bekommen daran herumzuspielen und sie zu liebkosen. Er sagt, sie sehen aus wie eine Blume wenn man sie öffnet ;o Ich bin mir wirklich ganz sicher, dass es sehr sehr sehr wenige Männer gibt die es nicht schön finden und wenn- dann sind sie es gar nicht wert Dein Sexualpartner zu sein!!! Entspann Dich Jede Scheide sieht anders aus, und ehrlich gesagt: Und sie erleichtern uns sogar die "Arbeit".

Ich hatte mal eine Partnerin mit geradezu winzigen Schamlippen - das fand ich schwierig, sie gezielt zu reizen. Das ist bei jeder Frau so - mal mehr mal weniger. Hör auf mit Deinen Komplexen. Und zu schämen musst Du Dich schon gar nicht.

Äh, bitte die Pauschalurteile weglassen Grundsätzlich gehe ich ansonsten mit deinem Post konform! Ich finde ab einer bestimmeten länge ist es nicht mehr so schön Macht dir nich son Kopp Also wirklich Und warte ab, bis dir erst mal ein Mann ein Kompliment für deine Vagina macht Das ist doch egal Mach dir darüber keine Gedanken.

Die sind einfach so wie sie sind und wem es stört, der ist sowieso nicht der richtige Mann. Ich hätte damit wirklich kein Problem. Auch so etwas kann dem Mann tolle einzigartige Gefühle bereiten. Hi Also ich wüsste nicht welchen Mann das stören würde. Glaubst du ernsthaft das wenn du mit nem Kerl im Bett landest und er dich nackt sieht, er dann geht und sagt oh nee deine Mumu gefällt mir nicht.

Mach dir doch über so ein Scheiss keine Gedanken Kann mir schon vorstellen dass da manche Männer ein Fetisch dafür haben. Aber die meisten Männer denke ich spielen da gerne dran und das reizt doch bei längeren viel mehr. Mein sind auch etwas länger und bis jetzt hat sich noch h niemand beschwert. Wenn man zum Beispiel entspannt in der Sauna liegt und dann kommen Männer hinzu, dann schauen Sie dort schon mal die 1 oder andere Sekunde länger und genauer hin.

Das merkt man schon.