Erotische story po riechen

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Wie alleine schon die Karte aussah! Also begnügte sie sich damit, eine Diät-Cola zu ordern und hoffte, der Wirt würde das Glas nicht länger als nötig anfassen. Christine musterte ihre Umgebung.

Das Gasthaus war nicht mehr das allerneueste. Das allersauberste wohl auch nicht. Über den üblichen Küchendünsten lag der kräftige Geruch von Landluft. Etwas weiter verbrachten drei junge Burschen ihren Feierabend lautstark mit Kartenspiel und Bier. Die neugierigen Blicke, die ihr zugeworfen wurden, quittierte Christine nur mit einem verächtlichen Grinsen. Gestalten wie aus der Geisterbahn. In Uniform zum Saufen gehen!

Sie ärgerte sich, dass die anderen Gäste unverhohlen zu ihr herüber gafften. Komme ich vom Mars? Habe ich grüne Antennen auf dem Kopf?

Ein lauter Aufschlag unterbrach ihre Gedanken. Der Wirt knallte ihr einen mit Cola gefüllten Bierkrug auf den Tisch und erkundigte sich, ob sie nun etwas essen wollte. Christine lehnte dankend ab und bezahlte sogleich ihr Getränk.

Und wenn die Küche genauso aussah, wie der Wirt, verging ihr ohnehin der Appetit. Nur ihren Durst wollte sie stillen. Am Besten wäre es, danach schnell wieder aufzubrechen. So zügig es ging, trank sie aus und machte sich auf den Weg zu ihrem Auto. Christine spürte, dass man ihr nachsah. Kein Wunder, wenn schon die Typen hier derartig grob gestrickt waren, was hatten die dann erst für Frauen zu Hause? Christine musste grinsen und zeigte beim Einsteigen in den flachen Wagen besonders viel Bein.

Die armen Kerle sollten ruhig mal sehen, was ihnen hier entging. Diese Rast hätte sie sich auch schenken können. Warum musste man das Zeug hier auch literweise verkaufen? Mist, ich hätte vorhin doch noch zur Toilette gehen sollen, dachte sie im Stillen. In die Büsche zu gehen war ihr eigentlich ein Gräuel, aber bei dem Gedanken an das schmuddelige Wirtshaus verdrängte sie ihre Bedenken und hielt nach einer geschützten Stelle Ausschau. Mit jedem Kilometer wurde der Druck stärker, aber weit und breit keine Sträucher oder ein Wäldchen.

Christine blickte sich um. Kein Mensch in Sicht. Christine atmete erleichtert auf und erledigte das dringend Notwendige. Als sie wieder zu ihrem Wagen ging, sah sie sich noch einmal zu den Bäumen hinter ihr um. In den Zweigen leuchteten herrliche rot-gelbe Äpfel. Als Christine die reifen Früchte verführerisch in den Bäumen hängen sah, meldete sich ihr ungestillter Appetit zurück. Unsicher stöckelte sie zu den Bäumen hinüber.

In dem hohen Gras waren ihre Stilettos genauso unpassend wie beim Fahren. Sie musste aufpassen, dass sie nicht in das Fallobst trat, das überall herum lag. Christine streckte sich mühsam zu den höheren Ästen hinauf und erwischte glücklich einen besonders schönen Apfel. Gierig biss sie hinein. Sie hatte ganz vergessen, dass sie seit dem Morgen nichts mehr gegessen hatte. Hmmm, wirklich lecker, dachte Christine kauend. Da nehme ich mir ein paar für die Weiterfahrt mit. Sie ging zurück zum Auto, um aus dem Kofferraum eine leere Tüte zu holen.

Aber so einfach, wie Christine sich die Sache gedacht hatte, war es nicht. An den unteren Ästen war kein einziger Apfel mehr zu entdecken. Unverrichteter Dinge wollte sie aber auch nicht zurück.

Christines Ehrgeiz war geweckt. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als in einen der Bäume zu klettern. Christine war ausgesprochen sportlich, zwei Mal die Woche ging sie ins Fitnessstudio. Es fiel ihr daher nicht schwer, sich von der Kiste auf einen kräftigen Ast zu schwingen und vorsichtig noch etwas höher zu steigen.

Christine hatte schnell eine Stelle erreicht, von der aus sie mühelos die schönsten Äpfel erreichen konnte. Bald war ihre Tüte gefüllt und sie machte sich an den Abstieg. Christine spürte einen kühlen Luftzug auf ihrem Po, als ein sanfter Sommerwind ihr dünnes Kleid aufhob. Auf ihrem schwitzenden Körper bildete sich Gänsehaut. Christine schloss für einen Moment die Augen.

Erschrocken sah Christine hinunter. Ein Brecher von einem Menschen stand unter ihr und blickte wütend zu ihr hinauf. Und der Mann konnte unter ihr Kleid sehen, was er auch unverholen tat.

Christine wurde rot vor Wut und Scham. Sie versuchte vergeblich dem eisernen Griff des Bauern zu entkommen, ohne dabei vom Baum zu stürzen. Gleichzeitig bemühte sie sich, ihr Kleid zu richten, um so dem Mann unter ihr die verlockende Aussicht zu nehmen. Die Äpfel kollerten über den Boden. Als wäre sie selbst ein Apfel, pflückte der Bauer sie förmlich vom Baum. Das musste ja so kommen. An der Hand zerrte er sie in Richtung zu einem hinter der Plantage gelegenen Bauernhof.

Nirgendwo war ein Mensch, der ihr hätte helfen könnte. Nur ganz in der Ferne sah sie einige Arbeiter, die offensichtlich mit der Ernte beschäftigt waren.

Viel zu weit, als dass die Christines Protest hätten hören können. Ich bezahle Ihnen die Äpfel ja! Daran hatte Christine überhaupt nicht gedacht. Als Beamtin bei einem Diebstahl erwischt werden? Dann konnte sie ihre Karriere vergessen. Die Kollegen würden sich totlachen. Selbst das verzweifelte Angebot, den doppelten Preis zu entrichten, besänftigte den Bauern nicht. Immer näher rückte das Haus, von wo aus er die Polizei verständigen würde. Hilflos musste sie hinter dem Bauern hertrippeln, der ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammert hielt und keine Anstalten machte, sie loszulassen.

Plötzlich hatte sie die rettende Idee. Wenigstens jetzt zahlten sich die hohen Absätze aus! Während der Bauer noch schimpfend auf seinem schmerzenden Bein herum humpelte, war Christine schon wieder unterwegs zu ihrem Wagen. Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann. Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte. Und dann diese verdammten Stilettos!

Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen! Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen. Sie konnte den Sturz gerade noch abfangen, als sie schon den eisernen Griff des Bestohlenen in ihrem Nacken spürte. Er packte sie, hob sie hoch und klemmte sie wie ein kleines Mädchen zwischen seine Beine. Kaum dass sich Christine ihrer misslichen Lage bewusst geworden war, klatschte schon die kräftige Hand des Bauern auf ihrem Hinterteil nieder. Diese Drohung schien ihn nicht weiter zu beeindrucken.

Er schob ihr Kleid nach oben und verharrte kurz bei dem ihm sich nun darbietenden Anblick: Die Körperstellen, welche nicht von ihren Strümpfen oder dem Höschen bedeckt waren, wiesen bereits die feuerroten Abdrücke seiner fünf riesigen Finger auf.

Kurz entschlossen zog er ihr auch noch den schmalen Slip herunter und setzte die Bestrafung fort. Der Bauer hielt sie zwischen seinen Knien fest wie in einem Schraubstock.

Oh, wie das brannte! Das Taschengeld war schon ausgegeben, als die Scheibe in den Charts auftauchte. Hätte ich mich nur daran gehalten, schluchzte sie nun innerlich. Statt dessen musste sie, eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, sich von einem fremden Mann den nackten Hintern versohlen lassen, als wäre sie noch immer ein ungezogenes Mädchen.

Diese Demütigung schmerzte fast noch mehr, als die Schläge. Die Züchtigung schien kein Ende nehmen zu wollen. Mit der Gründlichkeit bodenständiger Landarbeit klatschten seine Hände auf ihren nackten Po, der schon so lange nicht mehr in den Genuss einer solchen Behandlung gekommen war.

Tränen des Schmerzes und der Wut liefen ihr über das Gesicht und ihr Hintern fühlte sich an, als würde die Haut beim nächsten Schlag unweigerlich platzen. Für einen Augenblick lockerte er die Umklammerung, Christine rappelte sich auf, zog eilends ihr Höschen hoch und rannte durch die Hecke zu ihrem Wagen.

Es spielte jetzt wirklich keine Rolle mehr, ob ihre Garderobe darunter litt. Nur weg von hier! Atemlos sprang sie in das Fahrzeug und griff zum Lenkschloss.

Doch wo war der Schlüssel? Sie hatte ihn vorhin doch stecken lassen? Eine böse Vorahnung keimte in ihr auf, als sie verzweifelt zurück blickte. Da stand der Bauer noch immer an der selben Stelle und winkte breit grinsend mit ihrem Schlüsselbund. Wieder zurück kehren und vielleicht noch mal Hiebe riskieren?

Christine hatte das dumpfe Gefühl, als wäre das noch nicht alles gewesen. Jetzt spürte sie plötzlich wieder ihr brennendes Hinterteil und verfluchte sich für ihre Dummheit.

Gelassen schlenderte der Bauer zurück zum Hof und verschwand in einer Scheune. Schweren Herzens entschloss sich Christine, ihm zu folgen. Es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig, wenn sie ihre Schlüssel zurück erhalten wollte. Vorsichtshalber sammelte sie unterwegs die verstreuten Äpfel wieder auf und stellte die Tüte neben einen Verkaufsstand direkt neben der Scheune.

Zu blöd, einen Genitiv richtig zu schreiben, mokierte Christine sich spontan. Drinnen war es dunkel. Nur ein wenig Sonnenlicht drang durch ein paar undichte Stellen im Dach. Nirgendwo eine Spur von dem Mann, der ihr noch vor wenigen Minuten den blanken Hintern zum Glühen gebracht hatte.

Langsam, jeden Schritt mit Bedacht setzend, erkundete sie die Scheune. An altem Fachwerk hingen riesige Spinnweben. Es roch nach Heu und Maschinenöl. Neben allerhand Gerümpel standen hier etliche Landmaschinen und Werkzeuge herum. Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erregte hinter einem alten Leiterwagen ein seltsames Gerät Christines Aufmerksamkeit. Verwundert musterte sie das Gewirr aus Rohren und einem riesigen kupfernen Kessel, das ihr merkwürdig bekannt vorkam und in seinem sauberen Glanz nicht zu dem anderen Müll passte.

Während ihrer Ausbildung hatte Christine so etwas zum letzten Mal gesehen. Normalerweise stand solch eine Vorrichtung aber in einer Art Küche und nicht in der Scheune, wo Hitze beim Brennen leicht ein Feuer auslösen konnte. Das sah diesen Leuten ähnlich. Logisch, bei all den Äpfeln. Dann entdeckte sie ihren Schlüsselbund auf einer Kiste neben allerhand Reit-Utensilien. Hastig streckte Christine ihre Hand danach aus, doch plötzlich tauchte der Bauer wie aus dem Nichts hinter ihr auf und band ihr blitzschnell die Hände mit einem Ledergurt zusammen.

Christine schrie erschrocken auf, aber noch in selben Moment wurde sie über einen Balken gezogen, welcher in knapp einem Meter Höhe eine nicht mehr genutzte Stallung abtrennte. So konnte sie weder nach hinten entweichen noch nach vorne, wo sie sonst schmerzhaft auf die Nase gefallen wäre. Christine erschrak, denn es war ihr nicht bewusst, dass sie so fest zugebissen hatte. Allmählich bekam sie es mit der Angst zu tun. Vorsichtig hob er das Kleid hoch und nicht weniger behutsam streifte er Christine den dünnen Slip bis auf die Knie hinunter.

Genüsslich strichen seine rauen Hände über die hochempfindlich gewordene Kehrseite der jungen Beamtin, als wolle er fühlen, ob ein Ferkel schon fett genug wäre. Christine erschauerte unter der Berührung. Was hatte der Mann vor? Sie war völlig wehrlos und ihrem Peiniger ausgeliefert. Die Angst wich Panik. Resigniert gab die junge Frau auf, biss die Zähne zusammen und hoffte, dass die Bestrafung schnell vorüber gehen würde.

Ein langer dünner Striemen bildete sich schnell auf der bereits geröteten Haut. Rough sex gallery und gay Arsch lecken und ficken sex Geschichten Wir konnten. Mixed race boy Akt und männliche zone hindi gay sex Geschichten Gut Holden kam.

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Ich roch und leckte an der Stelle und stülpte mir einen Socken über meinen steifen Penis. Ich war nicht so gut bestückt, wahrscheinlich wichste ich deshalb lieber, anstatt Frauen auf zu reissen. Ich rieb mir also meinen Penis mit der getragenen Socke und schmeckte dabei das benutzte Höschen vom Karin; der Reithofbesitzerin. Ich vergas völlig wo ich war und achtete gar nicht mehr auf meine Umgebung.

Ich erstarrte in meiner Position. Beim ersten Mal sofort erwischt. Das war ja typisch. Einmal der Geilheit hin gegeben und schon in der peinlichsten Situation, die ich mir bis dato vorstellen konnte. Karin stand grinsend in ihrem Reitoutfit in der Umkleide. Ich denke es ist besser du ziehst dich an und arbeitest weiter. Also zog ich vorsichtig meine Hosen hoch, legte ihre Wäsche zurück in die Tonne und ging langsam und mit beschämten Blick an ihr vorbei.

Ich war auch total baff, da ich schon innerlich damit begonnen hatte diese Peinlichkeit zu verarbeiten. Ich überlegte und schielte zu ihrem gigantischen Po. Also mir würde es gefallen, denke ich. Willst du jetzt an die Quelle?

Sie setzte sich auf die Bank in der Umkleide. Packte einen Stiefel nach dem anderen und stellte sie auf dem Boden ab. Ich war etwas unsicher, näherte mich aber mit meinem Gesicht, einem ihrer Füsse. Ich hielt ihn behutsam fest und roch mit der Nase an den Zehen. Es roch streng, aber angenehm. Ich inhalierte etwas stärker und sie beobachtete mein Treiben ganz genau. Nicht abfällig oder angeekelt, sondern neugierig und interessiert. Ich roch an der Sohle, dann wieder an den Zehen.

In meiner Hose regte sich eine Beule. Der Geruch, die Situation — es machte mich einfach an. Dann zog ich ihre Socken aus und hatte ihre nackten Füsse in den Händen. Sie waren feucht und warm.

Keine Modelfüsse, aber sie waren schön. Ich möchte mal sehen ob es deinem kleinem Freund auch gefällt. Mein Penis stand steif nach oben. Ich hatte so 14x3cm. Karin schaute und lächelte. Ich kniete mich wieder vor sie und schnüffelte nun an ihren nackten Füssen. Das war noch viel geiler, als an ihren Socken zu riechen. Dann streckte ich meine Zunge raus und leckte ihre Zehen. Ich wurde gieriger und nahm nun ihren dicken Zeh in den Mund und saugte daran. Mein Kopf bewegte sich auf und ab.

Dann leckte ich ihre Zehzwischenräume ab, alle nacheinander. Mit den Händen streichelte und massierte ich ihre Füsse dabei. Ich leckte noch einmal über ihre ganze Sohle, von der Ferse bis zu den Zehen und öffnete dann den Knopf ihrer Reithose. Ich griff sie am Bund, sie hob ihren Hintern an und ich zog die Hose herunter. Ihr Po wurde noch breiter.

Er war etwas schwabbelig und machte sich jetzt auf der Bank breit. Er wurde von den Hosen streng in Form gehalten. Dann zog ich ihren Pulli aus und sah ihren Bauch, der sich in der Sitzposition in mehrere Rollen aufgespalten hatte. Jetzt so nur noch im Slip vor mir zu sitzen war ihr auch etwas unangenehm.

Ich habe mich dann neben das Bett gekniet, ihren Arsch eingehend betrachtet und dabei meinen Schwanz gewichst, der mittlerweile ganz schön steif geworden war. Während ich meinen harten, steifen Schwanz weiter gewichst habe, habe ihre Pobacken mit der anderen Hand ganz langsam und vorsichtig gespreizt, damit sie nicht aufwacht.

Mein Gesicht ist dann immer näher zu ihrem Po gewandert, denn ich wollte alles ganz genau sehen. Ich habe mir jedes Detail Ihres Pos betrachtet und war mit meinem Gesicht so nah an ihrem Po, dass ich ihn riechen konnte.

Nachdem ich dann einige Minuten lang mit der Zunge zwischen Ihren Pobacken gespielt habe war die ganze Poritze nass, denn ich habe immer wieder meinen Speichel mit der Zunge in ihrer Ritze verteilt, bis sie ganz ganz nass und glänzend war.

Zuerst habe ich meinen harten Schwanz durch ihre Ritze bewegt, so wie vorher meine Zunge; mein Speichel und die Spermatröpfchen, die sich vor lauter Geilheit auf meiner Eichel gesammelt hatten, ergaben dann ein richtig glitschiges, gleitfähiges Gemisch, durch das meine Eichel mühelos gleiten konnte.

Aber ich habe dann meine Bewegungen verlangsamt, denn ich wollte möglichst lange etwas von diesem Vergnügen haben; ich wusste, dass sich eine solche Gelegenheit so schnell nicht wieder bieten würde. Also habe ich mich zusammengenommen und ganz langsam weiter meine Eichel in ihrem Poloch bewegt. Ich hätte meinen Schwanz natürlich liebend gerne so richtig tief in ihren Po gesteckt, bis zum Anschlag, aber ich wusste, dass sie davon wach werden würde und dann wäre das Vergnügen ganz schnell zu Ende; also habe ich mich beherrscht und folgendes gemacht: Dann habe ich meine Vorhaut zwischen Daumen und Zeigefinger meiner rechten Hand genommen und mich langsam selbst befriedigt, während ich in Ihrem Po war; das war vielleicht ein geiles Gefühl, den sanften Druck Ihres engen Poloches auf meiner Eichel zu spüren, und dabei ganz langsam, fast schon qualvoll langsam, zu onanieren.

Ich konnte mich eine ganze Weile beherrschen, vielleicht 5 Minuten lang habe ich so weitergemacht — bis ich mich auf einmal nicht mehr halten konnte… schnell habe ich meinen Schwanz aus ihrem Poloch herausgezogen und mich bis zum Spritzen weitergewichst, was ganz schnell ging.

Aber ich wollte nicht, dass sie aufwacht und mich so sieht; also habe ich leise, aber voller Geilheit uns Lust abgesahnt, richtig Schwallweise ist mir mein Saft durch die Finger gespritzt. Die schmutzigen Tücher habe ich dann im Klo hinuntergespült, mit einem Gefühl des Bedauerns, denn ich wusste, dass ich so ein geiles Erlebnis nicht so schnell wieder haben würde — was sich dann auch bewahrheitet hat; ich bin dann schnell ins Bett geschlüpft und war so erschöpft, dass ich gleich eingeschlafen bin.

Meine Freundin hat von dem Ganzen nichts mitbekommen, denn sie hat am nächsten Tag kein Wort darüber verloren. E-Mail wird nicht veröffentlicht erforderlich. Kontakte pornos sex Schirgiswalde Kirschau pornotrailer wien deutsche kostenlos Zu Porno filme gucken nylonfüsse riechen Gekommen Singleborsen App Auch eine eigene Facebook-Präsenz ist vorhanden. Nylonfüsse riechen entzündung dermal anchor mich wohl doch nochmal erotische bdsm geschichten sex.

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Er war etwas schwabbelig und machte sich jetzt auf der Bank breit. Er wurde von den Hosen streng in Form gehalten. Dann zog ich ihren Pulli aus und sah ihren Bauch, der sich in der Sitzposition in mehrere Rollen aufgespalten hatte. Jetzt so nur noch im Slip vor mir zu sitzen war ihr auch etwas unangenehm. Sie bekam ihr Selbstvertrauen zurück. Sie schaute auf meinen steifen Penis. Es roch frischer und intensiver, als das getragene von vorhin. Ich merkte mit meiner Nasenspitze, das sie nicht rasiert war.

Es kamen auch ein paar Haare an den Seiten ihres Slips heraus. Beim schnüffeln berührte immer wieder meine Nasenspitze ihre Spalte durch den Slip und irgendwann bildete sich ein kleiner Fleck auf ihrem Höschen. Es machte sie geil. Sie antwortete mir nicht, sondern drückte mich wieder zwischen ihre Beine. Ohne das sie etwas sagte, schob ich ihren Slip zur Seite und leckte durch ihren Schlitz.

Sie stöhnte, wehrte sich aber nicht. Ich leckte heftiger und begann immer wieder von ihrem Loch bis zum Kitzler zu lecken. Ihre krausen Schamhaare wurden immer feuchter und rieben an meinen Lippen. Meine Zunge kostete sie und immer wieder steckte ich sie auch in sie hinein und kreiste dort mit ihr. Sie wollte sich wohl erkenntlich zeigen und ich merkte wie sie meinen immer noch harten Penis zwischen ihre Füsse nahm und ihn so auf und ab rieb.

Sie wichste mich mit ihren Füssen, langsam und gefühlvoll. Ich leckte ihre Spalte und sie drückte meinen Kopf feste in ihren Intimbereich und wichste mich dabei, so wie ich es noch nie erlebt hatte. Ihre Zehen und Sohlen an meiner Eichel zu spüren war toll. Dadurch das sie die Zehen krümmte, entstanden auf ihrer Sohle Falten, die sich wahnsinnig geil anfühlten. Sie drückte meinen Kopf weg und sah mich lächelnd an.

Willst du auch mein letztes Loch riechen. Als wollte sie mir wirklich etwas Gutes tun. Also willst du meinen Po riechen oder findest du das eklig? Fändest du es eklig, wenn ich es wollen würde? Komm du Schnüffler, leg dich dahin. Bevor ich durch meine blödes Gefrage alles kaputt machen würde, legte ich mich auf den Boden. Ich war immer noch erregt. Sie warf ihn auf meinen Blaumann.

Kannst du ja morgen wieder mitbringen, wenn er leer geschnüffelt ist. Das war ein toller Ausblick. Ihre feuchte Scheide und ihre praller Po so direkt über mir. Ihr Gesicht war in Richtung von meinem Körper.

Dann hockte sie sich herunter. Ihre Pospalte kam zu meiner Nase und sie drückte mir ihren Hintereingang direkt zu meinen Riechöffnungen. Ich nahm einen Zug. Es roch nicht schlimm. Ich konnte nicht anders und leckte auch an ihrer Rosette.

Ich umkreiste sie und Karin stöhnte. Ich drückte meine Zunge vor ihr Poloch und schaffte es in sie ein zu dringen. Ich bewegte meine Zunge und sie begann damit ihr Becken kreisen zu lassen. Dann nahm sie dabei meinen Penis in die Hand und wichste ihn auf und ab. Auch ich bewegte mein Becken. Geil war das alles. Ich hatte mich wohl verhört. Sie kletterte von mir runter und kniete sich auf den Boden.

Mit deinem hingegen, dass soll jetzt keine Beleidigung sein, aber ich würde ihn gerne im meinem Po spüren. Besorgs meinem prallem Arsch. Ich kniete mich hinter sie. Nass war ihre Rosette zur Genüge. Ich spuckte noch einmal auf meinen Steifen und verrieb es. Dann setzte ich meinen Penis an und schob ihn langsam in ihren Po. Es ging sehr gut. Ihr stockte immer wieder kurz der Atem, dann sagte sie aber, dass ich weiter machen sollte. Ich machte weiter, bis mein Becken ihren Hintern berührte.

Dann bewegte ich mich vor und zurück. Sie begann zu stöhnen und nahm eine Hand, um sich die Scheide zu massieren. Ich fickte ihren Hintern und sie rieb sich dabei.

Sie stöhnte laut und bekam noch einen Orgasmus. Ich merkte wie ihr Körper zuckte und während dessen kam es auch mir. Vier dicke Schübe pumpten mir aus dem Penis. Ich spritzte alles in ihren Arsch und wir beide sackten auf dem Boden zusammen.

Es ist ja noch alles da. Sie kostete mich und ihr gefiel es. Sie schluckte es und streichelte noch einmal über meinen Penis. Wir zogen uns an und ich machte Feierabend. Mal sehen was der nächste Arbeitstag bringen würde…. Your email address will not be published. Bald war ihre Tüte gefüllt und sie machte sich an den Abstieg. Christine spürte einen kühlen Luftzug auf ihrem Po, als ein sanfter Sommerwind ihr dünnes Kleid aufhob.

Auf ihrem schwitzenden Körper bildete sich Gänsehaut. Christine schloss für einen Moment die Augen. Erschrocken sah Christine hinunter. Ein Brecher von einem Menschen stand unter ihr und blickte wütend zu ihr hinauf.

Und der Mann konnte unter ihr Kleid sehen, was er auch unverholen tat. Christine wurde rot vor Wut und Scham. Sie versuchte vergeblich dem eisernen Griff des Bauern zu entkommen, ohne dabei vom Baum zu stürzen. Gleichzeitig bemühte sie sich, ihr Kleid zu richten, um so dem Mann unter ihr die verlockende Aussicht zu nehmen. Die Äpfel kollerten über den Boden. Als wäre sie selbst ein Apfel, pflückte der Bauer sie förmlich vom Baum.

Das musste ja so kommen. An der Hand zerrte er sie in Richtung zu einem hinter der Plantage gelegenen Bauernhof. Nirgendwo war ein Mensch, der ihr hätte helfen könnte. Nur ganz in der Ferne sah sie einige Arbeiter, die offensichtlich mit der Ernte beschäftigt waren. Viel zu weit, als dass die Christines Protest hätten hören können. Ich bezahle Ihnen die Äpfel ja! Daran hatte Christine überhaupt nicht gedacht.

Als Beamtin bei einem Diebstahl erwischt werden? Dann konnte sie ihre Karriere vergessen. Die Kollegen würden sich totlachen. Selbst das verzweifelte Angebot, den doppelten Preis zu entrichten, besänftigte den Bauern nicht. Immer näher rückte das Haus, von wo aus er die Polizei verständigen würde. Hilflos musste sie hinter dem Bauern hertrippeln, der ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammert hielt und keine Anstalten machte, sie loszulassen.

Plötzlich hatte sie die rettende Idee. Wenigstens jetzt zahlten sich die hohen Absätze aus! Während der Bauer noch schimpfend auf seinem schmerzenden Bein herum humpelte, war Christine schon wieder unterwegs zu ihrem Wagen. Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann.

Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte. Und dann diese verdammten Stilettos! Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen!

Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen. Sie konnte den Sturz gerade noch abfangen, als sie schon den eisernen Griff des Bestohlenen in ihrem Nacken spürte. Er packte sie, hob sie hoch und klemmte sie wie ein kleines Mädchen zwischen seine Beine.

Kaum dass sich Christine ihrer misslichen Lage bewusst geworden war, klatschte schon die kräftige Hand des Bauern auf ihrem Hinterteil nieder. Diese Drohung schien ihn nicht weiter zu beeindrucken. Er schob ihr Kleid nach oben und verharrte kurz bei dem ihm sich nun darbietenden Anblick: Die Körperstellen, welche nicht von ihren Strümpfen oder dem Höschen bedeckt waren, wiesen bereits die feuerroten Abdrücke seiner fünf riesigen Finger auf.

Kurz entschlossen zog er ihr auch noch den schmalen Slip herunter und setzte die Bestrafung fort. Der Bauer hielt sie zwischen seinen Knien fest wie in einem Schraubstock. Oh, wie das brannte! Das Taschengeld war schon ausgegeben, als die Scheibe in den Charts auftauchte.

Hätte ich mich nur daran gehalten, schluchzte sie nun innerlich. Statt dessen musste sie, eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, sich von einem fremden Mann den nackten Hintern versohlen lassen, als wäre sie noch immer ein ungezogenes Mädchen. Diese Demütigung schmerzte fast noch mehr, als die Schläge. Die Züchtigung schien kein Ende nehmen zu wollen. Mit der Gründlichkeit bodenständiger Landarbeit klatschten seine Hände auf ihren nackten Po, der schon so lange nicht mehr in den Genuss einer solchen Behandlung gekommen war.

Tränen des Schmerzes und der Wut liefen ihr über das Gesicht und ihr Hintern fühlte sich an, als würde die Haut beim nächsten Schlag unweigerlich platzen. Für einen Augenblick lockerte er die Umklammerung, Christine rappelte sich auf, zog eilends ihr Höschen hoch und rannte durch die Hecke zu ihrem Wagen.

Es spielte jetzt wirklich keine Rolle mehr, ob ihre Garderobe darunter litt. Nur weg von hier! Atemlos sprang sie in das Fahrzeug und griff zum Lenkschloss. Doch wo war der Schlüssel? Sie hatte ihn vorhin doch stecken lassen? Eine böse Vorahnung keimte in ihr auf, als sie verzweifelt zurück blickte. Da stand der Bauer noch immer an der selben Stelle und winkte breit grinsend mit ihrem Schlüsselbund. Wieder zurück kehren und vielleicht noch mal Hiebe riskieren?

Christine hatte das dumpfe Gefühl, als wäre das noch nicht alles gewesen. Jetzt spürte sie plötzlich wieder ihr brennendes Hinterteil und verfluchte sich für ihre Dummheit. Gelassen schlenderte der Bauer zurück zum Hof und verschwand in einer Scheune. Schweren Herzens entschloss sich Christine, ihm zu folgen. Es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig, wenn sie ihre Schlüssel zurück erhalten wollte.

Vorsichtshalber sammelte sie unterwegs die verstreuten Äpfel wieder auf und stellte die Tüte neben einen Verkaufsstand direkt neben der Scheune. Zu blöd, einen Genitiv richtig zu schreiben, mokierte Christine sich spontan. Drinnen war es dunkel. Nur ein wenig Sonnenlicht drang durch ein paar undichte Stellen im Dach. Nirgendwo eine Spur von dem Mann, der ihr noch vor wenigen Minuten den blanken Hintern zum Glühen gebracht hatte. Langsam, jeden Schritt mit Bedacht setzend, erkundete sie die Scheune.

An altem Fachwerk hingen riesige Spinnweben. Es roch nach Heu und Maschinenöl. Neben allerhand Gerümpel standen hier etliche Landmaschinen und Werkzeuge herum.

Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erregte hinter einem alten Leiterwagen ein seltsames Gerät Christines Aufmerksamkeit. Verwundert musterte sie das Gewirr aus Rohren und einem riesigen kupfernen Kessel, das ihr merkwürdig bekannt vorkam und in seinem sauberen Glanz nicht zu dem anderen Müll passte.

Während ihrer Ausbildung hatte Christine so etwas zum letzten Mal gesehen. Normalerweise stand solch eine Vorrichtung aber in einer Art Küche und nicht in der Scheune, wo Hitze beim Brennen leicht ein Feuer auslösen konnte.

Das sah diesen Leuten ähnlich. Logisch, bei all den Äpfeln. Dann entdeckte sie ihren Schlüsselbund auf einer Kiste neben allerhand Reit-Utensilien.

Hastig streckte Christine ihre Hand danach aus, doch plötzlich tauchte der Bauer wie aus dem Nichts hinter ihr auf und band ihr blitzschnell die Hände mit einem Ledergurt zusammen. Christine schrie erschrocken auf, aber noch in selben Moment wurde sie über einen Balken gezogen, welcher in knapp einem Meter Höhe eine nicht mehr genutzte Stallung abtrennte.

So konnte sie weder nach hinten entweichen noch nach vorne, wo sie sonst schmerzhaft auf die Nase gefallen wäre. Christine erschrak, denn es war ihr nicht bewusst, dass sie so fest zugebissen hatte.

Allmählich bekam sie es mit der Angst zu tun. Vorsichtig hob er das Kleid hoch und nicht weniger behutsam streifte er Christine den dünnen Slip bis auf die Knie hinunter. Genüsslich strichen seine rauen Hände über die hochempfindlich gewordene Kehrseite der jungen Beamtin, als wolle er fühlen, ob ein Ferkel schon fett genug wäre. Christine erschauerte unter der Berührung. Was hatte der Mann vor? Sie war völlig wehrlos und ihrem Peiniger ausgeliefert. Die Angst wich Panik. Resigniert gab die junge Frau auf, biss die Zähne zusammen und hoffte, dass die Bestrafung schnell vorüber gehen würde.

Ein langer dünner Striemen bildete sich schnell auf der bereits geröteten Haut. Christine holte zischend Luft. Sie hatte überhaupt keine Gelegenheit gehabt, ihre Backen zusammen zu kneifen, so schnell hatte der Bauer zugeschlagen! Ihr Po fühlte sich an, als ob er zerschnitten würde. Und das sollte sie noch 24 Mal aushalten? Ihr Po zuckte wild, als er den Kuss der Reitpeitsche zum dritten Mal spürte.

Fast wäre Christine vornüber gekippt. Der Bauer sah diese Gefahr und band ihr nun auch noch die Beine am unteren Balken fest. Christines Stolz war es zu verdanken, dass sie nicht um Gnade bettelte und erst beim fünften Hieb zu Schreien begann, ohne jedoch auch nur die geringste Strafmilderung zu erreichen.

Fast sehnte sie sich schon nach den Händen des Mannes zurück! Mein Gott, tat das weh! Schlag wurde Christine erneut gefragt. Noch immer weigerte sie sich, ihre Verfehlung zuzugeben. Erst nach dem Hieb hatte sie genug. Fünf weitere Schläge folgten. Es war ein völlig neues, erregendes Gefühl, nicht mehr die Kontrolle zu haben.

In ihrer Hilflosigkeit lag ein Reiz, der ihr in den Jahren als strenger und rücksichtsloser Vorgesetzter verloren gegangen war. Sie begriff, dass sie diese Strafe verdient hatte und es ihre Pflicht war, sie anzunehmen. Sie hatte ihren Widerstand aufgegeben und ihr Po war eine glühende Masse geworden, die sie der Reitgerte gierig entgegen reckte.

Jeder Hieb verursachte eine neuen Welle der Lust. Immer heftiger wurden Christines Bewegungen, immer stärker stieg die Hitze in ihr auf, bis sie glaubte, es nicht mehr lange aushalten zu können. Dann hörten die Schläge auf. Christine kam langsam wieder zu sich. Sie war nicht sicher, ob sie vor Schmerzen oder vor Enttäuschung stöhnte. Zu heftig waren ihre Gefühle gewesen.

So etwas hatte sie schon lange nicht mehr empfunden, und jetzt, kurz bevor sie soweit war Christine bemerkte leicht verstört, dass sie beinahe enttäuscht war.

Ihre Strafe hatte sie erhalten, die Belohnung, die sie zum Schluss ersehnt hatte, dagegen nicht. Schwer atmend erhob sie sich von dem Balken. Breit grinsend verfolgte ihr Zuchtmeister das Schauspiel, bevor er den auf dem Boden liegenden Tanga aufhob. Schon wollte er Christine das verschmutzte Wäschestück erstaunlich galant zurück geben, als er es sich anders überlegte und ihr Höschen in die Brusttasche seines verschwitzten Hemdes stopfte.

Darauf erwiderte Christine lieber nichts. Ihr schwirrte sowieso der Kopf. Sie konnte nicht begreifen, was da eben mit ihr passiert war. Vor der Scheune reichte ihr der Bauer noch die Tüte mit den Äpfeln und bemerkte, dass sie diese ja nun üppig bezahlt habe. Er schien gar nicht mehr böse zu sein. Christine wusste zwar nicht warum, aber sie tat etwas, das sie seit ihrer Kindheit nicht mehr getan hatte: Dann stammelte sie einen flüchtigen Dank und machte sich mit weichen Knien auf den Weg zu ihrem Wagen, nicht fähig ihre Gedanken zu ordnen.

Die Sommersonne hatte die schwarzen Ledersitze aufgeheizt wie einen Grill und unter ihrem Kleid war sie, bis auf BH und Strümpfe, völlig nackt! Das Höllenfeuer, welches ausgehend von ihrem Hintern noch immer in ihrem Unterleib tobte, wollte partout nicht nachlassen.

Nach kurzer Fahrt hielt sie auf einem einsamen Rastplatz an, um ihre Reiseapotheke nach dem Rest der Creme zu durchwühlen, mit welcher sie vor Kurzem eine Prellung behandelt hatte. Mit zusammen gebissenen Zähnen salbte sie ihre verstriemte Erziehungsfläche ein und gönnte sich hinter einem Busch noch eine halbe Stunde Pause, die sie auf dem Bauch liegend verbrachte.

Diesmal ging sie aber auf Nummer Sicher, was ihren Ruheplatz betraf. Aus ihrem Koffer suchte sie halbwegs bequeme Wäsche, dann wechselte sie das verschmutzte Kleid und die zerrissenen Strümpfe. Bei der Ankunft sollte man ihr nichts anmerken. Liebend gerne hätte sie allerdings das Kleid gegen Shorts eingetauscht, aber sie hatte für Notfälle nur ein Paar ausgesprochen enge Jeans dabei und so wie sich ihr Po noch immer anfühlte, verzichtete sie lieber darauf.

Endlich richtete sie noch ihre Haare und das Make-up auf ihrem verheulten Gesicht, bevor sie ihre Fahrt fortsetzte. Unglaublich, dass sie sich von diesem Landei derartig ins Bockshorn hatte jagen lassen. Er hatte sie einfach nur überrumpelt. Nur ihrem Schrecken hatte er es zu verdanken, dass er so leichtes Spiel mit ihr hatte.

Zorn stieg in ihr auf, als sie an ihre Erniedrigung dachte. Und bedankt hatte sie sich auch noch!