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Dies ist der Augenblick, wo wir das letzte Geheimnis Nadjas lüften. Ich wusste nicht recht, was ich sagen sollte, aber es war eine gelungene Überraschung. Jetzt machte auch der Umstand, dass ich nie richtigen Sexkontakt mit Nadja hatte, Sinn. Sie hatte sich jedes Mal zurück gezogen, bevor es zu einen sexuellen Kontakt kam. Sie hatte es sogar geschafft, als ich mit ihr das erste Mal unter der Dusche stand und Dr.

Fermier uns überraschte, sich aus der Schlinge zu ziehen. Jetzt wusste ich endlich, warum Nadja so zurückhaltend war. Lin wartete dort schon auf sie und begann nun Nadjas Haar zu einem Zopf zusammen zu binden. Nadja musste sich dann auf den Tisch legen und Lin und Nikki positionierten sie in die richtige Stellung. Ihre Beine wurden in die Beinhalter gelegt und dort mit je drei gepolsterten Gurten festgeschnallt. Nadjas Po kam dabei über die Kante der Liege und hing nun fast frei in der Luft.

Nadjas Beine waren jetzt so unnatürlich weit gespreizt, dass man ein leises schmerzvolles Stöhnen wahrnehmen konnte. Jetzt bekam sie noch je einen Gurt hoch oben an ihre Oberschenkel, welches Ihr Becken stramm an die Liege zog und dabei ihre Genitalzone noch ein wenig mehr öffnete. Sie war jetzt so fest angeschnallt, dass es ihr für nichts in der Welt möglich war, ihre Beine oder Ihr Becken auch nur für einen Millimeter zu bewegen.

Lin und Nikki waren nun damit beschäftigt auch die restlichen Gurte und Riemen an Nadjas Körper fest zu ziehen. Ein sehr breiter Gurt lag schon über Nadjas Brust. Er hatte Ausschnitte für die Brüste, die jetzt von Lin und Nikki durch die Löcher gebracht wurden und dann zogen beide gleichzeitig den Gurt seitlich an der Liege straff. Nadjas Brüste wurden dabei mehr und mehr durch die Löcher im Gurt gepresst und ihr Brustkorb am Tisch bewegungsunfähig fixiert.

Auch die Arme wurden jetzt festgeschnallt. Sie bekam je einen Lederriemen an ihre Oberarme, ganz nah an ihren Körper und über die Schultern gezogen, je einen an die Unterarme in die Nähe ihrer Ellenbogen und je einen an ihre Handgelenke.

Die Kopfstütze wurde noch ein wenig nach unten gewinkelt und ihr Kopf wurde mit einer Art Zaumzeug fest geschnallt. Für Nadja war es jetzt unmöglich geworden, sich zu bewegen. Ich sah, wie sich ihre weit geöffneten Augen mit Tränen füllten, aber sie hatte immer noch ein kleines Lächeln auf ihrem Mund. Dies sollten allerdings auch ihre letzten Worte für eine ganze Weile sein. Lin kam mit einer Mundsperre aus Edelstahl, installierte das Ding in Nadjas Mundöffnung und öffnete es so weit es ihr möglich war.

Nadja lag nun mit weit geöffneten Mund und fest geschnallt auf der Untersuchungsbank, konnte sich weder rühren, noch etwas von sich geben. Das Licht wurde jetzt noch geändert und nur ein einziges Spotlicht beleuchtete jetzt den Körper Nadjas.

Fermier machte wieder einige Fotos, welche später an einer Webseite Verwendung finden sollten. Wir vernahmen ein leises stöhnende Geräusch, was von Nadjas weit geöffneten Mund herrührte.

Sie öffnete Nadjas Scheide mit einem sehr kleinem Spekulum, um die Jungfernhaut nicht schon jetzt zu verletzen. Sie reinigte die Harnröhrenöffnung und spritzte ein wenig Gleitmittel ein.

Nadja begann zu stöhnen, was aber Lin nicht abhielt, den Schlauch in Nadjas Peeloch zu pressen. Nadjas Stöhnen wurde lauter, aber da flutschte der Katheter auch schon in ihre Harnblase. Nadjas Körper zuckte vor Schmerz und Tränen rollten an ihren Wangen herunter. Sobald Lin den Ballon des Katheters gefüllt hatte und alles in der richtigen Position war, füllte sich auch schon der Urinbeutel.

Ich sah nun, dass Lin einen Dreiwegekatheter eingeführt hatte und wusste gleich, was das bedeutete. Nadja sollte wahrscheinlich eine Blasenspülung und eine Blasenfüllung erhalten. Nadja begann nun wieder leise zu stöhnen und je mehr Flüssigkeit in sie einfloss, umso lauter wurde ihr stöhnen.

Nach einer Weile waren ca. Es dauerte eine Weile, bis Nadja wieder schrie. Diesmal wurden ungefähr cc eingefüllt und Nadjas Körper zuckte vor Schmerz.

Nadja konnte nun nur ein Röcheln von sich geben und sie tat mir ein wenig leid. Ein Strom von Tränen rannen ihr jetzt übers Gesicht und ihre Fingernägel krallten sich in ihre Handflächen. Lin kam zu mir herüber und meinte, ich könne Nadja jetzt ein wenig Beistand geben, wenn ich wolle. Ich trocknete ihr die Tränen und versuchte ihre Hand zu öffnen. Sie ballte ihre Faust so fest zusammen, dass ein wenig Blut von ihrer Handfläche tropfte.

Sie hatte sich mit ihren eigenen Nägel die Handfläche aufgeritzt und ich öffnete ihre Hand jetzt mit Gewalt, um schlimmere Verletzungen zu vermeiden. Als sie merkte, dass ich versuchte ihre Faust zu öffnen, griff sie nach meiner Hand und presste sie zusammen.

Sie musste unerträgliche Schmerzen haben, dass es ihr möglich war meine Hand so fest zu pressen, dass es mir weh tat.

Lin hatte ihre andere Hand mit Gewalt geöffnet und mit einem Riemen im geöffneten Zustand an der Armstütze befestigt. Nikki beendete den unglaublich schmerzhaften Zustand und Nadjas Hand lockerte sich ein wenig. Lin gab mir einen mit Alkohol getränkten Tupfer und ich reinigte Nadjas kleine Handverletzung. Ich streichelte ihr über den Handrücken und sie beruhigte sich ein wenig. Nikki kam mit einem Instrumententisch, auf dem einige zangenförmige Instrumente, ein langer roter Schlauch und eine Dose mit Gleitmittel lagen, zum Kopfende des Untersuchungstisches.

Nadja sollte eine Magenspülung erhalten. Nikki nahm eine der Zungenzangen und klemmte sie an Nadjas Zunge, um diese festhalten zu können, wenn Lin den dicken roten Schlauch in Nadjas Speiseröhre einführte. Lin schmierte eine gehörige Menge des Gleitmittels an den Schlauch und nickte Nikki zu. Sie hielt jetzt die Zange in ihrer Hand und zog damit an der Zunge Nadjas.

Nadja bekam schon jetzt einen Brechreiz, den Lin ausnutzte, um ein Stück des Schlauches einzuführen. Sie wartete nun bis Nadjas Brechreiz vorüber war und schob dann wieder ein gutes Stück Schlauch in Nadjas Speiseröhre.

Nikki versuchte Nadja ein wenig zu beruhigen, so dass Lin den Rest des Schlauches einführen konnte. Als der Schlauch Nadjas Magen erreicht hatte, begann Magenflüssigkeit aus der Schlauchöffnung zu laufen, welche Lin in einer Nierenschale auffing. Der Beutel fasste ca. Nadja konnte nur ein Grollen von sich geben, aber man konnte ihr das Unbehagen an ihren weit geöffneten Augen ansehen. Ich wischte ihr wieder die Tränen vom Gesicht und hielt ihre Hand.

Ich trocknete ihr die Stirn und wischte mit einem kalten Tuch über ihren Oberkörper und Bauch. Die Berührung ihres Körpers brachte ihr ein wenig Erleichterung und ihr harter Griff an meiner Hand lockerte sich ein wenig. Lin war mit der Spülung fertig und zog den Schlauch in einem Zug aus Nadjas Speiseröhre, was in ihr wiederum einen gewaltigen Brechreiz hervor rief, sie aber nichts zu erbrechen hatte, da ihr Magen ja völlig leer gepumpt war. Nikki entfernte jetzt auch die Mundsperre und Nadja war wieder im Stande etwas zu sagen.

Lin gab ihr jetzt noch eine kleine Menge Flüssigkeit zu trinken, um ihre gereizte Speiseröhre zu beruhigen. Nikki war schon dabei den wohlbekannten Tisch mit der Darmpumpe näher an den Untersuchungstisch zu schieben. Nadja sollte nun eine volle Darmspülung erhalten. Zuerst musste aber Nadjas After gedehnt werden, da sie ein ziemlich kleines Loch hatte. Man hörte Nadja stöhnen vor Lust, als Nikki drei und vier Finger in ihren Po einführte und alles gut durch massierte. Nadja versuchte dem kalten Stahl auszuweichen und ihren Po zurück zu ziehen, was ihr aber durch die straffe Fesselung nicht recht gelang.

Lin hatte das Spekulum nun voll eingeführt und begann es langsam zu öffnen. Nadjas After wurde mehr und mehr geöffnet, was ihr jetzt einige Schmerzen bereiten sollte. Sie suchte wieder nach meiner Hand und ich erlaubte ihr sie wieder als Schmerzventil zu gebrauchen. Sie stöhnte jetzt sehr heftig und erste kleine Schmerzschreie waren zu hören.

Lin war aber mit der Öffnung noch nicht ganz zufrieden und drehte noch mehrere Umdrehungen an der Schraube. Was mich verwunderte, dass Nadja keine Betäubungsspritze, wie alle anderen, bekam. Ich erfuhr später, dass Nadja einen Horror vor Spritzen hatte und lieber die Schmerzen der Tortur aushielt, als eine Betäubungsspritze zu erhalten.

Sie schrie nun ununterbrochen, aber Lin war immer noch nicht fertig mit der Öffnung. Nadjas Poloch musste jetzt einen Durchmesser von knapp 10cm haben und Lin war am Ende der Einstellschraube angekommen. Nadja war jetzt so erschöpft vom Schreien, dass sie nur noch laut wimmern konnte. Der gefolterte Körper Nadjas konnte nur noch kurze krampfhafte Zuckungen von sich geben.

Als Lin mit der Spülung fertig war, begann sie langsam das Spekulum zu entfernen und Nadja beruhigte sich sichtbar. Nikki wartete schon mit einem schulterlangen Gummihandschuh an ihrem Arm und als Lin entgültig das Spekulum entfernt hatte, versuchte sie ihre Hand in Nadjas After einzuführen.

Nadja schrie auf, als sie merkte, was geschehen sollte. Nikki beendete die Prozedur nach einer Weile und zog mit einem schmatzenden Laut ihre Hand aus Nadjas stark gestressten Poloch. Nadja wimmerte noch ein paar Augenblicke, bis sie sich beruhigt hatte, konnte aber vor Schmerz nicht aufhören zu weinen. Lin massierte unterdessen den traktierten Unterleib Nadjas mit einem gut riechenden Öl und linderte Nadjas Schmerzen ein wenig, bis zu dem Zeitpunkt, als man ein mehr lustvolles Stöhnen vernahm.

Lin reizte Nadjas Kitzler und entlockte ihr ein genussvolles Graulen. Nun war es an der Zeit die Darmspülung zu starten. Nadja entfuhr ein leiser Schmerzschrei.

Lin pumpte beide Ballone zu ihrem Maximum auf und platzierte das Teil in die richtige Position. Der Katheter hatte einen dünnen Einflussschlauch und einen zweiten Schlauch, der es ermöglichte, Darmflüssigkeiten abzulassen ohne den Katheter entfernen zu müssen. Man konnte also die Flüssigkeitsmenge ganz genau kontrollieren und somit den Schmerz, den die Prozedur bereitete.

Ich sah nun auch, dass Dr. Fermier nach der berühmten Beruhigungsspritze gegriffen hatte, die schon Nikki erhalten hatte, als sie ohnmächtig wurde.

Er versuchte aus Nadjas Sichtfeld zu bleiben, so dass sie die Spritze nicht sehen konnte, was sie möglicher Weise zu sehr beunruhigt hätte. Nikki stand an der anderen Seite des Untersuchungstisches und fühlte Nadjas Puls. Ich hielt wieder Nadjas Hand und gab ihr noch einen flüchtigen Kuss auf die Stirn.

Lin schaltet die Pumpe ein. Das Pumpgerät hatte heute eine Literanzeige und Druckmessgerät, welches den maximalen, noch für den Darm sicheren, Druck mit einem roten Strich begrenzte.

Die Literanzeige zeigte gerade 2 Liter an, als Nadja kleine Schmerzschreie von sich gab. Nikki begann die Bauchdecke Nadjas zu massieren und damit die Flüssigkeit hoch in den Darm zu leiten. Ihre Bauchdecke war jetzt auch ziemlich angespannt und sie würde nicht schlecht aussehen, wenn sie jemals schwanger würde.

Die 4 Liter Marke wurde jetzt erreicht und Nadja schrie fast unmenschlich vor Schmerz. An ihrer Bauchdecke konnte man nun sogar einzelne gefüllte Darmwindungen ausmachen. Die Druckanzeige stieg nun auch näher an die rote Markierung.

Nadjas Körper verkrampfte sich in den schweren Ledergurten und man sah ihre Halsschlagadern zu dicken blauen Schläuchen anwachsen. Die Mengenanzeige hatte gerade 5 Liter erreicht, als Nadja aufhörte zu schreien und nur noch leise weinte, sie schloss ihre tränengefüllten Augen und wurde dann ganz still.

Sie war langsam in eine Ohnmacht gesunken. Ihre Hand erschlaffte und ihr Körper entkrampfte sich. Fermier reinigte eine kleine Stelle an ihrem Arm mit Alkohol und injiziert 10cc des Beruhigungsmittels in ihre Armvene.

Lin füllte Nadjas Darm bis die Druckanzeige die rote Marke erreicht hatte und 5. Nikki kontrollierte Nadjas Puls und nickte Dr. Fermier zu, der die Spritze in Nadjas Arm festhielt.

Lin öffnete ein Ablassventil und der Druck verringerte sich umgehend. Nadja war immer noch ohnmächtig und ich wurde ein bisschen unruhig. Nikki nickte erneut Dr. Fermier zu und der leerte den Rest der Spritze in Nadjas Vene. Lin hatte wieder das Ablassventil geöffnet, wartete bis nur noch etwa 3 Liter in Nadjas Darm waren und schloss den Hahn, um diese Menge dort zu halten. Kurze Muskelzuckungen wiesen darauf hin, dass Nadja langsam aus ihrer Ohnmacht erwachte.

Ihre natürliche Gesichtsfarbe kam zurück und einen Augenblick später öffnete sie ihre Augen. Sie blickte verstört umher und es dauerte wieder einen Moment, bis sie voll verstand, was geschehen war. Sie fing an zu weinen und dicke Tränen rollten ihr über ihre Wangen. Sie war so erschöpft, dass sie nur kurz meine Hand drückte und dann ihre Augen wieder schloss. Sie atmete jetzt ganz normal und ich hatte das Gefühl, dass sie OK war. Lin öffnete wieder den Ablasshahn und Nadja stöhnte leise, als der Druck in ihrem Inneren geringer wurde.

Als nichts mehr heraus kam entfernte Lin den Analkatheter und führte stattdessen einen Tampon ein, der die restliche Flüssigkeit aufsaugen sollte. Nadja hatte sich nun beruhigt und blickte mich mit ihren müden Augen an.

Sie hatte ein kleines Lächeln auf ihrem Mund und ich küsste sie auf die Stirn. Sie drückte wieder kurz meine Hand und begann mit meinen Fingern zu spielen. Nikki löste einige Gurte, um Nadja ein wenig Erleichterung zu gewähren. Sie konnte nun ihren Kopf wieder frei bewegen, Ihre Schultern und ihr Becken wurden nun nicht mehr an den Untersuchungstisch gepresst und sie konnte ihre Muskulatur entspannen.

Lin hatte ihr auch den Blasenkatheter entfernt und war jetzt dabei Nadja mit einem feuchten Tuch zu reinigen und abzutrocknen. Lin verabreichte Nadja noch ein kleines Kräuterklistier, was ihren Darm beruhigen sollte und tauschte den vollgesaugten Tampon mit einem Neuen.

Nikki hatte in der Zwischenzeit schon das gut riechende Öl gebracht und begann Nadjas Unterleib, Bauch und Brüste zu massieren. Nadja gab jetzt ein leises lustvolles Stöhnen von sich und genoss diesen Teil ihrer Untersuchung.

Nach einer ganzen Weile der Massage wurde nun der ganze Tisch in eine andere Position gebracht, so dass Nadja jetzt in einer 45 Grad Winkel fast sitzenden Position war. Ich blickte zu Nadja und sie lächelte mir zu. Ich gab ihr einen langen Kuss auf ihren Mund und als ich mich noch einmal umschaute, konnte ich feststellen, dass alle den Raum verlassen hatten.

Ich löste noch die Gurte an Nadjas Armen und ihren Brüsten und sie konnte es kaum erwarten mich zu umarmen und mein Gesicht mit Küssen zu bedecken. Sie öffnete den Verschluss meiner Hose, die an meinen Beinen herunter rutschte. Mein waagerecht stehender Penis war bereit Nadjas best gehütete Geheimnis zu lüften. Ich drang langsam und vorsichtig in sie ein und ihr Körper begann sich an den Meinigen zu pressen. Sie hielt mich noch für eine Weile fest umschlungen und jede kleine Bewegung meines Penis erzeugte einen neuen Orgasmus in ihr.

Als wir uns dann doch trennten, schrie sie noch ein letztes Mal in mein Ohr. Wir küssten uns noch ein paar Minuten, bis ein Klopfen an der Tür dringlicher wurde.

Fermier, Lin und Nikki traten wieder ein und ich hatte gerade noch Zeit meine Hose hoch zu ziehen. Ich fühlte ein wenig beschämt, dass mich alle mit nackten Po und in den gespreizten Beinen Nadjas stehend, sehen konnten.

Nadja gab mir einen letzten Kuss und ich trat beiseite. Jetzt erst bemerkte ich, dass ich in einer Blutlache stand. Fermier beruhigte mich und sagte dies wäre normal. Er müsse nur noch checken, ob alles in Ordnung ist. Er führte auch sofort ein kleines Spekulum in Nadjas Scheide ein und sie stöhnte wieder vor Erregung. Fermier reinigte das Innere der Scheide von Nadjas und meinen Körpersäften und spülte dann mit einer sterilen Lösung nach.

Er untersuchte Nadjas eingerissene Häutchen und entfernte einen kleinen Rest mit einer Pinzette, was Nadja einen neuen Jauchzer entlockte. Sie blutete immer noch sehr stark und Dr. Fermier meinte, dass es besser wäre, wenn Nadja die Nacht in der Klinik unter Aufsicht verbringen würde, aber sonst kein Grund zur Beunruhigung bestünde.

Er machte noch eine zweite Spülung und führte ihr einen sterilen Tampon ein, der noch ein paar Mal während der Nacht gewechselt werden sollte. Es war ein kleines Liebesnest. Nikki kam noch ein paar Mal, um Nadjas blutigen Tampon zu wechseln. Mein Traum endete, als ein bildhübsches Mädchen, die ich nicht kannte, mir einen Kuss gab. Ich erwachte, öffnete aber noch nicht meine Augen, da dieser herrliche Kuss immer noch anhielt.

War ich wach oder träumte ich noch. Ich hatte die Kontrolle über meinen Traum verloren. Da war immer noch das Gefühl eines Kusses. Ich öffnete meine Augen. Ein Engel war über mich gebeugt und schaute mich lächelnd an.

Ein lautes Lachen riss mich vollständig aus meinem Tran. Nadja stand im Türrahmen und lachte lauthals über mein verwundertes Gesicht. Jetzt endlich verstand ich, was hier abging. Jessica war heute mit dem ersten Boot vom Festland herüber gekommen. Sie ist eine neue Mitarbeiterin der Klinik, die Dr. Fermier, mein Freund, mir schon angekündigt hatte. Ich schaute sie mir nun genauer an und sie musste annehmen, dass ich sie mit meinen Blicken ausziehe.

Sie sah wirklich wie ein Engel aus, mit ihrem hüftlangen, blonden, lockigen Haar, welches ihr Gesicht an den Seiten verdeckte. Ich streifte ihr mit zwei Fingern die Haare zur Seite, um ihr volles Gesicht zu sehen und klemmte es hinter ihre kleinen Ohren.

Sie hatte tiefblaue Augen und ihre Haut war leicht von der Sonne gebräunt. Sie hockte mit ihren Knie auf meinem Bett und ich konnte den Ansatz ihrer rasierten Muschi sehen. Ihr Körper sah trainiert aus und ihre weiblichen Konturen waren perfekt.

Ich hatte heute einen neuen Termin für eine Behandlung und wusste jetzt noch nicht, was heute geschehen sollte. Die Aussicht auf Jessicas Teilnahme machte mich ungeheuerlich an. Ich machte einen Versuch aufzustehen, Jessica aber drückte mich an meinen Schultern zurück ins Bett und wir küssten uns leidenschaftlich.

Dann stand sie auf und ging hinüber zum Stuhl, um mir meinen Bademantel zu reichen. Ihr Kittel war über ihren Po hoch gerutscht und gab mir einen kurzen Anblick ihres knackigen Hinterteils, bevor sie den Kittel wieder runter zog.

Ich bekam eine Latte und konnte es nicht verhindern. Wir hatten ein gemeinsames Frühstück und gingen dann noch ein wenig im Meer schwimmen.

Wir sprachen nicht viel, Jessica war ein mehr ruhiger Charakter, aber sie hatte ein zufriedenes Lächeln auf ihren Gesicht. Als die Zeit für meinen Behandlungstermin näher rückte, gingen wir zur Klinik hinüber, hatten noch einen Kaffee und wurden dann gemeinsam von Nikki in den ersten Behandlungsraum geführt. Zuerst konnte ich nicht recht verstehen, was ich im Raum sah.

Dort waren heute zwei Untersuchungstische aufgebaut, mit Stirrups, Ledergurten und ein doppelter Satz medizinischer Instrumente. Jetzt kam auch Nadja vom anderen Raum herüber und schob je einen Instrumententisch zu den Untersuchungsliegen.

Sie erklärte mir nun, dass wir heute eine Doppelbehandlung durchführen würden. Alles was ich heute auszuhalten hatte, musste auch Jessica durchmachen und umgekehrt. Zuerst sollten wir beide eine kurze, aber wirkungsvolle Darmspülung erhalten, verbunden mit der normalen Katheterisierung und Blasenspülung.

Jessica und ich wurden jetzt an den Untersuchungstischen festgeschnallt mit den Beinen hoch in den Stirrups. Nadja führte ein kleines Spekulum in Jessicas Scheide ein, um ihr den Blasenkatheter zu setzen.

Die Untersuchungstische waren so positioniert, dass Jessica und ich uns gegenseitig beobachten konnten. Nikki reinigte meinen Penis mit Betadine und führte meinen Katheter vorsichtig ein bis er in meine Blase reichte. Nadja vollzog die gleiche Prozedur an Jessica, die einen kurzen Schmerzschrei von sich gab, als ihr Katheter in die Blase gelangte. Ich hatte mich an die Reinigungszeremonie schon ein wenig gewöhnt und wusste schon im Voraus, wann der Schmerz zu erwarten war.

Jessica hatte noch nie einen Katheter erhalten und war nicht auf den kurzen Schmerz vorbereitet. Wir erhielten nun noch die Enemanozzel in unseren After und schon begann die Füllung. Von Jessica war jetzt ein Stöhnen des Unbehagens zu hören, welches lauter und lauter wurde, je mehr Flüssigkeit in sie hinein gepumpt wurde. Auch ich bekam von Zeit zu Zeit kurze krampfhafte Anfälle, aber Nikki hatte begonnen meine Bauchdecke zu massieren und so entkrampften sich meine Gedärme relativ schnell.

Nadja massierte jetzt auch Jessicas Unterleib und Jessicas wimmerte nur noch ein wenig. Nach ungefähr 15 Minuten war die notwendige Flüssigkeitsmenge in unseren Darm und wir wurden verstöpselt, um das Enema für eine Weile zu halten. Jessica weinte leise in sich hinein und Tränen liefen ihr übers Gesicht. Dann war es endlich soweit, Nadja und Nikki hatten uns beiden noch eine kurze und milde Blasenspülung verpasst und uns den Poverschluss entfernt und erlaubten uns nun zur Toilette zu gehen.

Ich hatte heute einige Probleme mich zu entleeren und brauchte ein wenig mehr Zeit. Als auch ich dann fertig war und in den Raum zurück kam, war Nadja schon mit Jessicas Bad beschäftigt. Nikki führte mich zur Dusche und begann mich ebenfalls zu baden. Wir betraten einen Behandlungsraum, den ich bis jetzt noch nicht von innen gesehen hatte. Es war Stock dunkel im Raum und man konnte die Hand vor den Augen nicht sehen. Nikki schloss die Tür und ich gewöhnte mich langsam an die Dunkelheit.

Einen Augenblick später schaltete Nikki zwei Strahler ein und ich war für einen Moment geblendet, dann sah ich zwei sich gegenüber stehende gynäkologische Stühle in der Mitte des Raumes. Beide waren mit schweren Lederriemen ausgestattet und von den grellen Strahlern erleuchtet.

Man konnte nichts anderes im Raum ausmachen, da der Rest des Raumes in totaler Dunkelheit lag. Nikki war in der Dunkelheit des Raumes verschwunden und ich starrte jetzt zu einem der Stühle.

Ich war von dem Anblick wie hypnotisiert und mein Badetuch bildete eine kleine Beule an der Vorderseite meines Körpers. Es war ein göttlicher, aber auch gotterbarmende Anblick, der mir hier geboten wurde. Jessica war wie gesagt am Stuhl festgeschnallt, Ihr Kopf wurde von einem Edelstahlgestell fest in einer aufrechten Position gehalten. Ihr langes, blondes Haar war seitlich zusammen gebunden und hing über den Rand des Stuhles. Sie versuchte mich in der Dunkelheit zu finden, konnte aber nur ihre Augen in meine Richtung bewegen.

Die Schrauben, die ihren Kopf in Position hielten waren mit dicken rotem Schaumstoff gepolstert und machten es ihr unmöglich sich zu bewegen. Ihre Arme waren an seitlichen Armstützen, die am Ende je einen runden Handgriff hatten, festgezogen. Sie umklammerte die gepolsterten Griffe und man hatte ihr über die Handrücken kleinere Lederriemen befestigt, so dass sie nicht mehr loslassen konnte.

Unterhalb ihrer Brüste war ein sehr breiter Ledergurt, der ihren Brustkorb fest am Stuhl hielt. Ihre Oberschenkel und Beine waren in den Beinhaltern festgeschnallt und dann zum Maximum gespreizt worden. Sie antwortete mir mit einem Lächeln. Sie nahm mein Badetuch von meinen Schultern, so dass ich jetzt völlig nackt im Spotlicht stand und deutete mir an, im Stuhl Platz zu nehmen. Ich folgte langsam ihren Anweisungen und wurde dann, wie auch Jessica, festgeschnallt. Mein Kopf wurde auch in dieses Gestell gelegt und in einer Position, von welcher Jessica und ich uns sehen konnten, fest verschraubt.

Es bereitete nicht viel Schmerz, da die Schrauben gut gepolstert waren, aber das Gefühl, sich nicht bewegen zu können, war schon eigenartig. Mein Brustkorb wurde am Stuhl festgeschnallt und Nadja sagte mir ich solle die Griffe an den Armstützen greifen, machte ein paar erforderliche Einstellungen und befestigte die Lederriemen bis zur Unbeweglichkeit meiner Arme und Hände. Nikki und Nadja griffen dann nach meinen Beinen und legten sie in die Beinhalterschalen.

Beide Beine wurden dann angeschnallt und Nadja machte wieder einige Einstellungen, bis auch meine Beine unangenehm gespreizt waren.

Ich wusste immer noch nicht recht, was für eine Behandlung Jessica und ich heute erhalten sollten. Mark stellte sich zwischen unsere Stühle und begann zu erklären, wie unsere Behandlung aussehen würde. Wir sollten heute eine Strombehandlung bekommen, um unsere Stresstauglichkeit zu testen. Mir wurde ein wenig mulmig in der Bauchgegend, aber auch sehr erregt. Er erklärte uns noch, dass die Prozedur simultan an uns beiden durchgeführt wird.

Er erläuterte, warum diese Behandlung gleichzeitig an Jessica und mir durchgeführt wurde. Er sagte, die sexuale Erregung und Lust würde damit gesteigert und da wir beide sehen konnten, was mit dem jeweils anderen geschieht, uns die Schmerzen erleichtern würde. Er versprach uns, dass er es so einrichten würde, dass wir am Ende gleichzeitig und gemeinsam zum Höhepunkt kommen. Jessica und ich hatten während den Erklärungen ein wenig Farbe verloren, aber die Aussicht auf einen gemeinsamen Orgasmus brachte auch Jessicas Lächeln zurück.

Sobald Mark mit seiner Vorschau fertig war und in der Dunkelheit verschwand, begannen Nikki und Nadja ein dickes Kabelbündel, welches an einer Schiene über unseren Stühlen von der Decke hing, zu sortieren.

Jedes Kabel war mit einem kleinen Schildchen mit dem Ort, wo es befestigt werden sollte, versehen und ich konnte einige lesen. Jessica stöhnte leise und Tränen füllten wieder ihre Augen. Auch Nikki begann ihre Arbeit an mir und befestigte die ersten Saugnapfelektroden an meinen Brustwarzen. Sie dann schmierte reichlich Elektrogel an meinen Unterleib und Genitalien, bevor sie mehr Elektroden an mir festsaugte.

Ich bekam zwei in meine Leistengegend und je zwei links und rechts zwischen meine Beine, genau am Penisansatz. Auch Jessica bekam Elektroden an die gleichen Stellen gesaugt und man konnte leise Lustjauchzer von ihr vernehmen. Jeden von uns wurden noch zweipolige Analelektroden in den After eingeführt, was Jessica jetzt einen kleinen Schrei entlockte. Wir bekamen noch Elektroden an unsere Pobacken und Oberschenkel und eine weitere zwischen After, meinen Hodensack und Jessicas Scheide.

Ich sah, wie Nadja eine Harnröhrenelektrode in Jessicas Peeloch steckte, wobei Jessica leise Schmerzschreie von sich gab. Nadja saugte noch eine weitere Elektrode direkt an ihre Gebärmutter und eine andere wurde an ihrem Kitzler angesetzt. Jessica bekam dadurch einen kleinen Orgasmus und stöhnte lauthals vor Erregung. Nikki hatte auch an mir noch einige Elektroden befestigt. Ich hatte einen Ring um meinen Hodensack und je eine Haftelektrode an meine Eier geklebt.

Nikki spritze noch eine gehörige Menge Elektrogel in meine Harnröhre, bevor sie mir die zweipolige Harnröhrenelektrode tief einführte. Es bereitete nicht viel Schmerz, aber ein unangenehmes Gefühl, welches auch mich zum Stöhnen brachte. Dann wurde noch eine Eichelelektrode festgezogen und eine weitere um meinen Penis gelegt. Wir waren nun beide ziemlich gut verkabelt und man gab uns ein wenig Zeit zur Ruhe.

Leise Musik war wieder im Hintergrund zu hören. Nach einer ganzen Weile kamen Nikki und Nadja zurück und teilten uns mit, dass alles bereit ist anzufangen. Zuerst war nichts zu fühlen, dann aber verspürte ich ein Kribbeln in meiner Brust, welches mit der Zeit stärker wurde. Meine Brustmuskulatur begann zu zucken und ich spürte eine Art Hitze in meinem Oberkörper, bis dieses Gefühl zu einem Schmerz überging.

Ich fing an laut zu Stöhnen, welches die Elektroschocks stoppte. Auch Jessica stöhnte auf ihrem Stuhl und ich sah, wie ihre erregten Brüste in einem Muskelkrampf rauf und runter hüpften. Sie fiel erleichtert zurück, als die Stromzufuhr unterbrochen wurde.

Auch Jessica hatte ein lustvolles Lächeln auf ihrem Gesicht und man hörte einige spitze Schreie, als ihre Schamlippen und ihr Kitzler geschockt wurden. Sie war so feucht, dass ein kleines Rinnsal Scheidenflüssigkeit aus ihr heraus lief. Nun war es soweit, dass die eigentliche Behandlung beginnen konnte.

Ich konnte ein Stechen zwischen meinen Beinen wahrnehmen und mein Penis kam zu einer vollen Erektion. Dann kamen einige Wellen stärker werdenden Stromschocks zu meiner Eichel. In einer Frequenz von Sekunden erhielt ich jetzt immer höhere Stromschlage. Ich stöhnte nun vor Schmerz und wäre froh, wenn dieser unangenehme Schmerz vorüber wäre. Sie musste nun auch Strom zu ihren Oberschenkeln bekommen, da die Muskulatur sichtbar im Takt der Stromschläge zuckte.

Ihre Pobacken krampften sich zusammen und entspannten sich dann wieder. Sie fiel kurzzeitig bewegungslos zurück in ihren Stuhl, nur um einige Augenblicke später sich wieder vor Schmerz zu krümmen. Ich bekam auch eine Sekunde Erleichterung, nur um eine um so höhere Spannung zu erhalten, welche mir ungeheuere Schmerzen bereitete und ich aufschrie. Es fühlte sich an, als ob mein Unterleib brennen würde und die wechselnde Frequenz brachte auch meinen Körper zum Zucken. Meine gesamte Unterleibmuskulatur wurde von mir unkontrollierbar stimuliert.

Wir bekamen ab und zu eine kurze Ruhepause und wir blickten uns gegenseitig verstört an. Jessica weinte nun ununterbrochen und Tränen rannen über ihr Gesicht. Strom floss nun von meinem After über meine Harnröhre zum Hoden und ich bekam einen schmerzhaften Harndrang, war aber nicht in der Lage zu urinieren. Jessica musste wohl die gleiche Art der Stromführung erhalten haben, da auch sie anscheinend unkontrolliert urinierte. Ich nahm erregende Erleichterung war und je mehr Urin aus mir heraus schoss, desto höher wurden die Stromschläge und das Gefühl eines Orgasmus.

Auch Jessica musste diese Gefühle wahrnehmen, da sie jetzt lustvoll stöhnte und ihr Unterleib sich rauf und runter bewegte, so als würde sie von einer unsichtbaren Macht gevögelt. Das Gefühl war unbeschreiblich, ich wollte einen Samenerguss heraus schreien, konnte aber nur schreien und mein Orgasmus schien auf halben Wege steckengeblieben zu sein. Unerwartet fielen wir beide kraftlos zurück auf unseren Stuhl, um gleich darauf wieder aufgebäumt an unseren Fesseln zu zerren.

Wir erhielten einen erhöhten Schlag mit einer anderen Frequenz und das ganze Spiel wiederholte sich mit dem selben Resultat, ich wollte abspritzen, konnte aber die Verstopfung nicht überwinden. Auch Jessica war einem Superorgasmus so nahe, schrie wie abgestochen und war nicht in der Lage die letzte Hürde zu überwinden. Der Schmerz dieser Prozedur hatte sich jetzt komplett in ein nie zuvor erreichtes Sexverlangen umgewandelt und wir regelrecht schrieen für mehr.

Jessicas Körper produzierte jetzt so viel Scheidensäfte, dass man annehmen musste sie würde einen Kurzschluss in ihrer Muschi hervor rufen. Meine Prostata produzierte auch Unmengen einer klaren Flüssigkeit, die ununterbrochen aus meinem Penis lief.

Als das Orgasmusverlangen fast unerträglich wurde und lautes Stöhnen den Raum füllte, wurden die Schalter wieder umgelegt und eine neue Variante von Frequenz und Strom durchführ unsere Leiber. Erst konnte man nur ein leichtes Kribbeln wahrnehmen, was zunehmend stärker wurde. Es endete in einem unglaublichen Lustschmerz und wir beide schrieen unsere Lungen heraus, um dann den besten Orgasmus zu erleben, den man sich nicht einmal mehr vorstellen konnte.

Jessica war in ein schreiendes Lachen übergegangen und verlangte wie bescheuert mehr und mehr. Sie musste einen unmenschlichen Orgasmus haben, sie sah aus, als hätte sie ihren Verstand verloren. Ich konnte fühlen wie mein Samen Milliliter bei Milliliter durch meine Samenleiter schoss, um dann in meine Harnröhre zu gelangen. Es fühlte sich an, als ob der Samen eine Verstopfung vor sich her schob, bis die ganze Sache am Peniskopf regelrecht ins Freie explodierte. Jessica schrie noch einmal auf, sie hatte einen kleinen Nachzüglerorgasmus, der Ihren Körper noch einmal durchzog.

Nach einer kurzen Ruhepause wurden alle Elektroden entfernt und wir wurden von unserer Bondage befreit. Nikki und Nadja gaben uns noch eine Vollkörpermassage, um unsere verspannten Muskeln zu lockern.

Jessica fragte noch, ob das schon alles war für heute. Nadja erklärte ihr, dass wir es an ihren ersten Tag nicht übertreiben wollten und sie sich den Rest des Tages erholen solle, da Ihr Eignungstest für morgen früh angesetzt war und wahrscheinlich den ganzen Tag beanspruchen würde. Sie nickte verständnisvoll und hatte ein lustvolles Lächeln auf ihren Lippen.

Es wurde uns von den Untersuchungsstühlen geholfen und wir gingen hinüber zum Schwimmbad, um noch ein wenig zu relaxen. Fermier traf uns dort und teilte mir mit, dass Jessica nur eine Stunde Zeit hatte und ich sie dann in den Behandlungsraum Nr. Er verbot mir mit Jessica Sex zu haben, da sie erst ihren Eignungstest überstehen musste. Ich wusste nicht so recht, was damit gemeint war und mein Freund sah die Verwirrung auf meinem Gesicht und meinte, ich solle ihn später in seinem Büro aufsuchen.

Wir entspannten unsere geschändeten Körper im Jacuzzi und in der Sauna und hatten dann einige Drinks an der Bar. Ich klopfte an die Tür, aber niemand antwortete. Ich bin noch nie in diesem Raum gewesen und hatte keine Ahnung, was mich erwarten sollte. Ich öffnete die schwere Tür und trat ein, Jessica hinter mir herziehend.

Ich konnte nicht viel im Dämmerlicht des Raumes erkennen und suchte nach einem Lichtschalter. Es war schon ein merkwürdiger Raum und ich erinnerte mich einen ähnlichen Raum in einer Irrenanstalt im Fernsehen gesehen zu haben. Ich schaute mich weiter um und stellte fest, dass die Tür keine Klinke an der Innenseite hatte und die Liege mit dicken Bolzen am Boden befestigt war. Auch Jessica schaute sich verstohlen im Raum um und verzog ihr Gesicht mit einem teuflischen Lächeln. Fermier wartete schon auf mich im Korridor und wir gingen gemeinsam zu meinem neuen Büro.

Wir machten es uns in der Sitzecke gemütlich und einen Augenblick später trafen auch Nikki und Nadja ein. Sie brachten ein Tablett mit Drinks und mein Freund begann uns zu erklären, warum wir hier zusammen gekommen waren. Jessica war irgendwo in Europa aufgewachsen und obwohl sie viel älter aussah, hatte sie erst vor ein paar Wochen ihr Ihr Vater hatte von Dr. Fermiers Klinik erfahren und sich vertrauensvoll mit einem Problem an Dr.

Sein Problem war Jessica. Sie bewegte sich seit ihrem Geburtstag in sehr fragwürdigen Kreisen. Jessicas Vater konnte nicht viel dagegen unternehmen, da Jessica in der Obhut des Jugendamtes war. Als sie dann aber ihre Volljährigkeit erlangte, versuchte er mit ihr zu sprechen und sie auf einen besseren Lebensweg zu schicken. Bei diesen Unterhaltungen fand er auch heraus, dass Jessica sich in Untergrundkliniken herumgetrieben hatte und dort als billiges Opfer herhalten musste, aber auch anderen böse Verletzungen zugefügt hatte und dafür 6 Monate Jugendhaft abbrummen musste.

Sie sah ein, dass sie ein Problem hatte, aber nicht auf den Lustschmerz verzichten wollte. Das war die Zeit, als Jessicas Vater von unserer Klinik erfuhr und versuchte, dass Gute und Schlechte in Jessica zu verbinden und hoffentlich ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Fermier hatte sich bereit erklärt, Jessica und ihrem Vater mit einer Umerziehung Jessicas, auszuhelfen. Er hoffte, sie zu einer vertrauensvollen Mitarbeiterin zu erziehen und ihr nach erfolgreicher Ausbildung einen Arbeitsvertrag anbieten zu können. Jessicas Vater hatte Dr. Jessicas Erziehungsjahr hatte heute mit der Elektroschockbehandlung begonnen, um ihr Verhalten zu testen. Fermier schaltete jetzt meinen Kontrollmonitor ein und klickte sich durch die unzähligen Sicherheitskameras, die eigentlich die Insel sicherten, bis Bilder aus Jessicas Raum am Bildschirm erschienen.

Mein Freund meinte, wir sollten es uns hier nun gemütlich machen und die nächsten 30 oder 40 Minuten am Bildschirm mit verfolgen. Das Kamerasystem hatte nur visuelle Übertragung, so dass wir nicht hören konnten, was in Jessicas Raum gesagt wurde. Wir sahen, wie Lin etwas zu Jessica sagte, diese sich von der Liege erhob und begann sich zu entkleiden.

Mark nahm ihre Kleidung entgegen und stopfte sie in einen mitgebrachten Kleidersack. Jessica sollte ihre Bekleidung für einige Tage nicht wieder sehen.

Nach einer Weile sagte Lin wieder etwas zu Jessica und sie schüttelte verneinend ihren Kopf. Mark und Manuel ergriffen Jessica, die versuchte sich zu wehren, aber die beiden Männer streckten sie der Länge nach auf die Liege.

Lin begann einige Lederriemen an ihr zu befestigen, bis Jessica unbeweglich zur Ruhe kam und Mark und Manuel nur noch ihre Arme und Beine festzuhalten brauchten.

Jessica lag jetzt gestreckt und wehrlos auf der Liege und schaute ein wenig betroffen drein. Man sah ein kleines Spekulum, einen Katheter mit Urinbeutel, einen Analstopfen und Reinigungsmaterial darauf. Mark und Manuel zogen auch sogleich Jessicas Pobacken auseinander, so dass Lin den leicht geschmierten Analstopfen einführen konnte.

Sie füllte den Ballon, entfernte das Spekulum und schloss den Schlauch an den Urinbeutel an. Mark reinigte noch ein letztes Mal Jessicas Genitalbereich und deckte sie mit einem leichten Laken zu. Jessicas Vorbereitungen waren beendet und sie sollte ihre erste Nacht in diesem Zustand verbringen. Das rote Licht blieb die ganze Nacht eingeschalten, so dass man sie die ganze Zeit beobachten konnte.

Fermier erklärte uns noch die nächsten Schritte für Jessicas Behandlung. Bevor Jessica ihre Ausbildung beginnen kann muss sie sich erst noch mehreren Untersuchungen unterwerfen. Sie sollte zuerst körperlich und geistig bis an ihre Grenzen gebracht werden, um eine Art Umpolung zu erzielen.

So soll sie z. Heute soll ihr noch Blut abgenommen werden, um über Nacht Bluttests machen zu können, so dass man ein Gesundheitsbild von Jessica erstellen konnte. Später am Abend wird sie dann einmal durch einen Schlauch in ihrem Magen gefüttert und um Jessicas Speiseröhre nicht zu stark zu beanspruchen soll der Magenschlauch in ihr verbleiben. Morgen werden dann einige einfache Tests folgen und eine kurze extreme Stressprozedur stattfinden. Wir sahen, wie Mark und Manuel wieder im Raum erschienen und sich an Jessicas Bondage zu schaffen machten.

Die Beiden hatten Anweisung die Ledergurte an Jessicas Armen und Beinen ein wenig mehr zu straffen und sie dadurch in eine unbequeme gestreckte Lage zu versetzen. Mark und Manuel zogen zuerst an Jessicas Armen und versetzten dann die Gurte an ihren Beine, um sie weiter auseinander strecken zu können.

Jessicas Gesicht war jetzt schmerzverzogen, aber Mark und Manuel zeigten kein Erbarmen. Sie wird euch beide anbetteln sie doch los zu machen, lasst euch auf nichts ein. Du kannst ihr ein bisschen Liebe geben, um sie ein wenig sicherer zu machen. Lin steckte ihren Kopf in die Tür und fragte mich, ob ich soweit wäre. Lin fragte mich, ob ich schon was vor hatte heute Nacht, da es ihre letzten Tage sein sollten, bevor sie zurück nach Europa reiste. Ich küsste sie auf die Wange und lud sie ein, später zu meinem Bungalow zu kommen.

Wir erreichten Raum Nr. Lin hatte zuvor schon einen Wagen mit Instrumenten zum Behandlungsraum gebracht und begann sofort mit ihrer Arbeit an Jessica. Lin reinigte eine Stelle an Jessicas Handrücken und zapfte ein wenig Blut ab. Dann machte sie sich an Jessicas linken Oberschenkel zu schaffen und erklärte mir auf meinen verwunderten Blick, dass Jessica alle vier Stunden ein wenig Blut geben sollte, um sie körperlich zu schwächen.

Ich wandte mich zu Jessicas Kopf, gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Stirn, welcher sie auch sofort veranlasste um Erleichterung ihrer Lage zu betteln. Anstatt ihr zu antworteten, reinigte ich ihr Gesicht mit frischen kaltem Wasser. Lin stocherte wieder in Jessicas Oberschenkel herum, die wiederum anfing vor Schmerz zu grölen, bis man endlich einen Blutstropfen sah und Lin den Auffangbeutel anschloss.

Die Nadel wurde jetzt sicher am Schenkel angebracht, da diese ja immer wieder verwendet werden sollte. Lin wickelte noch eine Binde um die Einstichstelle, so dass Jessica sich nicht selbst verletzen konnte.

Jessicas Blut füllte langsam den Beutel und in der Zwischenzeit machte sich Lin daran, einen Magenschlauch in Jessicas Speiseröhre einzuführen. Als sie den Tisch mit dem Schlauch sah, wurde sie ziemlich unruhig und warf ihren Kopf hin und her und bettelte doch bitte nicht den Schlauch in ihren Hals zu stecken. Es half alles nichts, ich musste Jessicas Kopf festhalten, Lin installierte eine Mundsperre und öffnete sie weit. Sie führte den dicken Schlauch tief in Jessicas Rachen ein und es blieb ihr nichts anderes übrig, als das Ding zu schlucken.

Lin schob den Schlauch tief in Jessicas Magen, bis ein wenig Mageninhalt zurück floss. Jessica hatte aufgehört ihren Kopf wie wild zu schütteln, da der Schlauch ihr zuviel Schmerz bereiten würde. Ich konnte jetzt loslassen und Jessica versuchte etwas zu sagen, was ihr natürlich nicht gelang mit der Sperre in ihrem Mund, welche übrigens auch über Nacht dort verbleiben sollte.

Das Blut Jessicas wurde übrigens in Dr. Fermiers eigener Blutbank gelagert, wie er sagte für Notfälle. Er war für seine Blutbank auf allen umliegenden Inseln bekannt und hatte schon einige Male mit Bluttransfusionen aushelfen können.

Lin deckte Jessica wieder mit dem Laken zu und bereitete dann eine Spritze mit einem halben Liter flüssigen Brei vor. Sie verstöpselte den Schlauch wieder, als die breiige Masse in Jessicas Magen verschwunden war. Jessica wurde mit jeder Minute ruhiger und wir warteten noch bis sie eingeschlafen war.

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Auch Jessica musste diese Gefühle wahrnehmen, da sie jetzt lustvoll stöhnte und ihr Unterleib sich rauf und runter bewegte, so als würde sie von einer unsichtbaren Macht gevögelt.

Das Gefühl war unbeschreiblich, ich wollte einen Samenerguss heraus schreien, konnte aber nur schreien und mein Orgasmus schien auf halben Wege steckengeblieben zu sein. Unerwartet fielen wir beide kraftlos zurück auf unseren Stuhl, um gleich darauf wieder aufgebäumt an unseren Fesseln zu zerren. Wir erhielten einen erhöhten Schlag mit einer anderen Frequenz und das ganze Spiel wiederholte sich mit dem selben Resultat, ich wollte abspritzen, konnte aber die Verstopfung nicht überwinden.

Auch Jessica war einem Superorgasmus so nahe, schrie wie abgestochen und war nicht in der Lage die letzte Hürde zu überwinden. Der Schmerz dieser Prozedur hatte sich jetzt komplett in ein nie zuvor erreichtes Sexverlangen umgewandelt und wir regelrecht schrieen für mehr. Jessicas Körper produzierte jetzt so viel Scheidensäfte, dass man annehmen musste sie würde einen Kurzschluss in ihrer Muschi hervor rufen.

Meine Prostata produzierte auch Unmengen einer klaren Flüssigkeit, die ununterbrochen aus meinem Penis lief. Als das Orgasmusverlangen fast unerträglich wurde und lautes Stöhnen den Raum füllte, wurden die Schalter wieder umgelegt und eine neue Variante von Frequenz und Strom durchführ unsere Leiber.

Erst konnte man nur ein leichtes Kribbeln wahrnehmen, was zunehmend stärker wurde. Es endete in einem unglaublichen Lustschmerz und wir beide schrieen unsere Lungen heraus, um dann den besten Orgasmus zu erleben, den man sich nicht einmal mehr vorstellen konnte.

Jessica war in ein schreiendes Lachen übergegangen und verlangte wie bescheuert mehr und mehr. Sie musste einen unmenschlichen Orgasmus haben, sie sah aus, als hätte sie ihren Verstand verloren. Ich konnte fühlen wie mein Samen Milliliter bei Milliliter durch meine Samenleiter schoss, um dann in meine Harnröhre zu gelangen.

Es fühlte sich an, als ob der Samen eine Verstopfung vor sich her schob, bis die ganze Sache am Peniskopf regelrecht ins Freie explodierte. Jessica schrie noch einmal auf, sie hatte einen kleinen Nachzüglerorgasmus, der Ihren Körper noch einmal durchzog. Nach einer kurzen Ruhepause wurden alle Elektroden entfernt und wir wurden von unserer Bondage befreit. Nikki und Nadja gaben uns noch eine Vollkörpermassage, um unsere verspannten Muskeln zu lockern. Jessica fragte noch, ob das schon alles war für heute.

Nadja erklärte ihr, dass wir es an ihren ersten Tag nicht übertreiben wollten und sie sich den Rest des Tages erholen solle, da Ihr Eignungstest für morgen früh angesetzt war und wahrscheinlich den ganzen Tag beanspruchen würde. Sie nickte verständnisvoll und hatte ein lustvolles Lächeln auf ihren Lippen.

Es wurde uns von den Untersuchungsstühlen geholfen und wir gingen hinüber zum Schwimmbad, um noch ein wenig zu relaxen. Fermier traf uns dort und teilte mir mit, dass Jessica nur eine Stunde Zeit hatte und ich sie dann in den Behandlungsraum Nr. Er verbot mir mit Jessica Sex zu haben, da sie erst ihren Eignungstest überstehen musste. Ich wusste nicht so recht, was damit gemeint war und mein Freund sah die Verwirrung auf meinem Gesicht und meinte, ich solle ihn später in seinem Büro aufsuchen.

Wir entspannten unsere geschändeten Körper im Jacuzzi und in der Sauna und hatten dann einige Drinks an der Bar. Ich klopfte an die Tür, aber niemand antwortete. Ich bin noch nie in diesem Raum gewesen und hatte keine Ahnung, was mich erwarten sollte. Ich öffnete die schwere Tür und trat ein, Jessica hinter mir herziehend. Ich konnte nicht viel im Dämmerlicht des Raumes erkennen und suchte nach einem Lichtschalter.

Es war schon ein merkwürdiger Raum und ich erinnerte mich einen ähnlichen Raum in einer Irrenanstalt im Fernsehen gesehen zu haben. Ich schaute mich weiter um und stellte fest, dass die Tür keine Klinke an der Innenseite hatte und die Liege mit dicken Bolzen am Boden befestigt war.

Auch Jessica schaute sich verstohlen im Raum um und verzog ihr Gesicht mit einem teuflischen Lächeln. Fermier wartete schon auf mich im Korridor und wir gingen gemeinsam zu meinem neuen Büro.

Wir machten es uns in der Sitzecke gemütlich und einen Augenblick später trafen auch Nikki und Nadja ein. Sie brachten ein Tablett mit Drinks und mein Freund begann uns zu erklären, warum wir hier zusammen gekommen waren. Jessica war irgendwo in Europa aufgewachsen und obwohl sie viel älter aussah, hatte sie erst vor ein paar Wochen ihr Ihr Vater hatte von Dr.

Fermiers Klinik erfahren und sich vertrauensvoll mit einem Problem an Dr. Sein Problem war Jessica. Sie bewegte sich seit ihrem Geburtstag in sehr fragwürdigen Kreisen.

Jessicas Vater konnte nicht viel dagegen unternehmen, da Jessica in der Obhut des Jugendamtes war. Als sie dann aber ihre Volljährigkeit erlangte, versuchte er mit ihr zu sprechen und sie auf einen besseren Lebensweg zu schicken.

Bei diesen Unterhaltungen fand er auch heraus, dass Jessica sich in Untergrundkliniken herumgetrieben hatte und dort als billiges Opfer herhalten musste, aber auch anderen böse Verletzungen zugefügt hatte und dafür 6 Monate Jugendhaft abbrummen musste.

Sie sah ein, dass sie ein Problem hatte, aber nicht auf den Lustschmerz verzichten wollte. Das war die Zeit, als Jessicas Vater von unserer Klinik erfuhr und versuchte, dass Gute und Schlechte in Jessica zu verbinden und hoffentlich ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Fermier hatte sich bereit erklärt, Jessica und ihrem Vater mit einer Umerziehung Jessicas, auszuhelfen. Er hoffte, sie zu einer vertrauensvollen Mitarbeiterin zu erziehen und ihr nach erfolgreicher Ausbildung einen Arbeitsvertrag anbieten zu können. Jessicas Vater hatte Dr. Jessicas Erziehungsjahr hatte heute mit der Elektroschockbehandlung begonnen, um ihr Verhalten zu testen.

Fermier schaltete jetzt meinen Kontrollmonitor ein und klickte sich durch die unzähligen Sicherheitskameras, die eigentlich die Insel sicherten, bis Bilder aus Jessicas Raum am Bildschirm erschienen. Mein Freund meinte, wir sollten es uns hier nun gemütlich machen und die nächsten 30 oder 40 Minuten am Bildschirm mit verfolgen. Das Kamerasystem hatte nur visuelle Übertragung, so dass wir nicht hören konnten, was in Jessicas Raum gesagt wurde.

Wir sahen, wie Lin etwas zu Jessica sagte, diese sich von der Liege erhob und begann sich zu entkleiden. Mark nahm ihre Kleidung entgegen und stopfte sie in einen mitgebrachten Kleidersack. Jessica sollte ihre Bekleidung für einige Tage nicht wieder sehen. Nach einer Weile sagte Lin wieder etwas zu Jessica und sie schüttelte verneinend ihren Kopf.

Mark und Manuel ergriffen Jessica, die versuchte sich zu wehren, aber die beiden Männer streckten sie der Länge nach auf die Liege. Lin begann einige Lederriemen an ihr zu befestigen, bis Jessica unbeweglich zur Ruhe kam und Mark und Manuel nur noch ihre Arme und Beine festzuhalten brauchten.

Jessica lag jetzt gestreckt und wehrlos auf der Liege und schaute ein wenig betroffen drein. Man sah ein kleines Spekulum, einen Katheter mit Urinbeutel, einen Analstopfen und Reinigungsmaterial darauf.

Mark und Manuel zogen auch sogleich Jessicas Pobacken auseinander, so dass Lin den leicht geschmierten Analstopfen einführen konnte. Sie füllte den Ballon, entfernte das Spekulum und schloss den Schlauch an den Urinbeutel an. Mark reinigte noch ein letztes Mal Jessicas Genitalbereich und deckte sie mit einem leichten Laken zu.

Jessicas Vorbereitungen waren beendet und sie sollte ihre erste Nacht in diesem Zustand verbringen. Das rote Licht blieb die ganze Nacht eingeschalten, so dass man sie die ganze Zeit beobachten konnte.

Fermier erklärte uns noch die nächsten Schritte für Jessicas Behandlung. Bevor Jessica ihre Ausbildung beginnen kann muss sie sich erst noch mehreren Untersuchungen unterwerfen. Sie sollte zuerst körperlich und geistig bis an ihre Grenzen gebracht werden, um eine Art Umpolung zu erzielen. So soll sie z. Heute soll ihr noch Blut abgenommen werden, um über Nacht Bluttests machen zu können, so dass man ein Gesundheitsbild von Jessica erstellen konnte.

Später am Abend wird sie dann einmal durch einen Schlauch in ihrem Magen gefüttert und um Jessicas Speiseröhre nicht zu stark zu beanspruchen soll der Magenschlauch in ihr verbleiben.

Morgen werden dann einige einfache Tests folgen und eine kurze extreme Stressprozedur stattfinden. Wir sahen, wie Mark und Manuel wieder im Raum erschienen und sich an Jessicas Bondage zu schaffen machten. Die Beiden hatten Anweisung die Ledergurte an Jessicas Armen und Beinen ein wenig mehr zu straffen und sie dadurch in eine unbequeme gestreckte Lage zu versetzen.

Mark und Manuel zogen zuerst an Jessicas Armen und versetzten dann die Gurte an ihren Beine, um sie weiter auseinander strecken zu können. Jessicas Gesicht war jetzt schmerzverzogen, aber Mark und Manuel zeigten kein Erbarmen.

Sie wird euch beide anbetteln sie doch los zu machen, lasst euch auf nichts ein. Du kannst ihr ein bisschen Liebe geben, um sie ein wenig sicherer zu machen. Lin steckte ihren Kopf in die Tür und fragte mich, ob ich soweit wäre. Lin fragte mich, ob ich schon was vor hatte heute Nacht, da es ihre letzten Tage sein sollten, bevor sie zurück nach Europa reiste.

Ich küsste sie auf die Wange und lud sie ein, später zu meinem Bungalow zu kommen. Wir erreichten Raum Nr.

Lin hatte zuvor schon einen Wagen mit Instrumenten zum Behandlungsraum gebracht und begann sofort mit ihrer Arbeit an Jessica. Lin reinigte eine Stelle an Jessicas Handrücken und zapfte ein wenig Blut ab.

Dann machte sie sich an Jessicas linken Oberschenkel zu schaffen und erklärte mir auf meinen verwunderten Blick, dass Jessica alle vier Stunden ein wenig Blut geben sollte, um sie körperlich zu schwächen. Ich wandte mich zu Jessicas Kopf, gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Stirn, welcher sie auch sofort veranlasste um Erleichterung ihrer Lage zu betteln.

Anstatt ihr zu antworteten, reinigte ich ihr Gesicht mit frischen kaltem Wasser. Lin stocherte wieder in Jessicas Oberschenkel herum, die wiederum anfing vor Schmerz zu grölen, bis man endlich einen Blutstropfen sah und Lin den Auffangbeutel anschloss. Die Nadel wurde jetzt sicher am Schenkel angebracht, da diese ja immer wieder verwendet werden sollte. Lin wickelte noch eine Binde um die Einstichstelle, so dass Jessica sich nicht selbst verletzen konnte.

Jessicas Blut füllte langsam den Beutel und in der Zwischenzeit machte sich Lin daran, einen Magenschlauch in Jessicas Speiseröhre einzuführen. Als sie den Tisch mit dem Schlauch sah, wurde sie ziemlich unruhig und warf ihren Kopf hin und her und bettelte doch bitte nicht den Schlauch in ihren Hals zu stecken.

Es half alles nichts, ich musste Jessicas Kopf festhalten, Lin installierte eine Mundsperre und öffnete sie weit. Sie führte den dicken Schlauch tief in Jessicas Rachen ein und es blieb ihr nichts anderes übrig, als das Ding zu schlucken.

Lin schob den Schlauch tief in Jessicas Magen, bis ein wenig Mageninhalt zurück floss. Jessica hatte aufgehört ihren Kopf wie wild zu schütteln, da der Schlauch ihr zuviel Schmerz bereiten würde. Ich konnte jetzt loslassen und Jessica versuchte etwas zu sagen, was ihr natürlich nicht gelang mit der Sperre in ihrem Mund, welche übrigens auch über Nacht dort verbleiben sollte.

Das Blut Jessicas wurde übrigens in Dr. Fermiers eigener Blutbank gelagert, wie er sagte für Notfälle. Er war für seine Blutbank auf allen umliegenden Inseln bekannt und hatte schon einige Male mit Bluttransfusionen aushelfen können. Lin deckte Jessica wieder mit dem Laken zu und bereitete dann eine Spritze mit einem halben Liter flüssigen Brei vor. Sie verstöpselte den Schlauch wieder, als die breiige Masse in Jessicas Magen verschwunden war.

Jessica wurde mit jeder Minute ruhiger und wir warteten noch bis sie eingeschlafen war. Lin kontrollierte noch einmal Jessicas Blutdruck und entfernte dann doch die Mundsperre. Lin sagte, dass Jessica zu erschöpft ist, um irgendetwas zu versuchen. Wir gingen nochmals zu meinem Büro und sahen am Bildschirm, dass alles in Ordnung war.

Die Sonne schien ins offene Schlafzimmerfenster und das Rauschen des Meeres war zu hören. Lin schlief noch immer und sie sah so wunderhübsch aus. Ich werde sie vermissen, dachte ich bei mir, wenn sie uns in ein paar Tagen verlässt. Ich küsste ihr auf die geschlossenen Augen, als das Telefon klingelte. Lin schreckte auf und sah sich verstört um. Es war Nadja am Telefon, um uns mitzuteilen, dass Jessica sehr aufgeregt auf ihrer Liege in Raum 10 an ihren Fesseln zerrt und es irgendwie geschafft hatte ihren Magenschlauch herauszuziehen.

Als wir in der Klinik ankamen, war Mark schon dabei Jessica von Erbrochenen zu reinigen. Fermier hatte ihr eine Beruhigungsspritze verpasst und sie war jetzt ein wenig ruhiger geworden. Sie lag immer noch weit gespreizt auf der Liege und weinte vor sich hin. Lin entschied, dass es besser wäre Jessica eine Dusche zu geben, bevor ihre heutige Behandlung beginnen sollte. Lin und Mark öffneten Jessicas Fesseln und versuchten sie aufzusetzen.

Jessica war aber so schwach von den zwei nächtlichen Blutentnahmen und der Nacht gestreckt auf der Liege, dass sie sich nicht aufrecht halten konnte. Mark hob sie von der Liege und Lin öffnete eine Tür in der gepolsterten Wand, die in einen ganz mit Edelstahl verkleideten Duschraum führte.

Ihre Handgurte wurden an einem Haken an der niedrigen Decke eingehängt und ihre Beine weit gespreizt an Bodenankern verknotet. Es war schon ein jämmerlicher Anblick, Jessica so zu sehen. Jessica war wieder auf dem Weg der Besserung als sie ihren Kopf hob und man ein leichtes Lächeln auf ihrem Mund wahrnehmen konnte. Sie konnte immer noch nicht ohne Hilfe auf ihren Beinen stehen und so wurde sie von Mark ins nächste Behandlungszimmer getragen.

Er setzte sie auf den dort bereit stehenden gynäkologischen Stuhl, wo Jessica wohl die meiste Zeit des heutigen Tages verbringen sollte. Irgendetwas schien in Jessicas Psyche zu klicken und sie war möglicher Weise auf dem Weg zu einer dramatischen Veränderung. Lin und ich sollten heute als Zuschauer hier sein und nur kleinere Hilfeleistungen geben. Nadja und Nikki hatten heute das Sagen und würden Jessica hart heran nehmen. Es waren mehrere Tische mit Instrumenten zu sehen und einige sahen wie Folterwerkzeuge aus.

Ich wollte heute nicht in Jessicas Haut stecken oder vielleicht doch. Es erregte mich gewaltig und Lin schien das Gleiche zu fühlen. Sie trat hinter mich und steckte ihre kalten Hände in meinen Hosenbund und spielte dort für eine Minute herum. Jessica wurde jetzt für ihre Behandlung vorbereitet. Die Rückenlehne des Gyno-Stuhls wurde in eine 45 Grad Stellung gebracht, Jessicas Brustkorb wurde angeschnallt, ihre Arme an den Armstützen festgezogen und Ihre Beine in den Beinhaltern weit gespreizt und weit über ihre Körper gedrückt, so dass ihre Knie fast ihre Brüste berührten.

Nikki hatte ihr ein Blutdruckmessgerät angelegt und startete ein IV, um sie mit genügend Vitaminen und Flüssigkeit zu versorgen.

Lin checkte Jessicas Blutdruck und Puls und entschied sich zu einer erneuten Blutabnahme. Diese sollte Jessica in eine Art Dämmerzustand versetzen, aber gerade genug, um sie bei vollem Bewusstsein zu halten. Als die Blutabnahme abgeschlossen war, wurde noch einmal der Zustand Jessicas von Lin begutachtet und für ready befunden. Jessica lag wie im Tran auf dem Stuhl, beantwortet aber alle Fragen, die man an sie stellte, mit vollem Bewusstsein.

Die Untersuchung sollte nun mit einer Darmreinigung beginnen. Nikki musste zuerst den Analstopfen aus Jessicas After herausziehen, welcher ziemlich fest in ihrer Rosette sitzte.

Nikki musste sich ein wenig anstrengen, um den Stopfen heraus zuziehen und Jessica stöhnte vor Schmerz. Nikki ersetzte den Stopfen gleich mit einem aufblasbaren Verschluss, der einen Eingangs- und einen dicken Ausgangsschlauch hatte. Jessica wurde jetzt mit Einläufen sauber gespült und alles was sich über Nacht angesammelt hatte wurde abgesaugt, bis nur noch klares Wasser am Ausgang zu sehen war. Jessica wurde zum Schluss noch einmal richtig mit Wasser gefüllt, was ihr gehörige Bauchschmerzen einbrachte.

Sie ertrug es mit ein paar schmerzhaften Seufzern und einem kleinen Schrei, als ungefähr 3 Liter in ihr waren. Dann war alles sauber und der Verschluss konnte sicher entfernt werden. Nadja hatte sich schon an Jessicas Katheter zu schaffen gemacht. Ihr Katheter war für die letzten 6 Stunden verschlossen und es hatte sich eine Menge Urin in Jessicas Blase angesammelt.

Jessicas Genitalien wurden jetzt noch einmal gründlich gereinigt und dann mit einer Betadinelösung abgerieben, so dass ein sehr sauberes Behandlungsfeld entstand. Man fing mit Jessicas After und Mastdarmbehandlung an. Nikki hatte ein ca. Nadja zog noch einmal die Gurte an Jessicas Oberschenkel fest und spreizte damit ihre Beine ein wenig mehr. Jessica seufzte bei der stressvollen Spreizung und begann wieder leise vor sich hin zu weinen. Nikki begann nun das Spekulum langsam in Jessicas After einzuführen.

Jessicas After war noch nie richtig gedehnt worden und so begann sie laut zu stöhnen, als das Spekulum im geschlossenen Zustand eingeführt wurde. Nikki schob das sehr lange Gerät langsam in Jessicas Darm und es dauerte eine Weile, bis es vorsichtig und sicher platziert war. Jessica wimmerte, als Nikki es langsam öffnete.

Es sollte bis auf den Durchmesser eines Baseballs gespreizt werden und man konnte sich diese schmerzhafte Prozedur kaum vorstellen. Jessicas Weinen, Wimmern und Stöhnen wurde mit jeder Umdrehung der Einstellschraube lauter und als das Spekulum ungefähr halb geöffnet war, waren erste Schmerzschreie zu hören.

Es gelang ihr aber nicht recht und verursachte ihr nur mehr Schmerzen. Nikki drehte auch schon wieder an der Schraube. Jessica entspannte sichtbar ihren Unterleib ein wenig, schrie aber lauthals vor Schmerz. Nikki hatte es fertig gebracht, das Spekulum bis ans Ende zu öffnen und man konnte jetzt tief in Jessicas Darm sehen.

Man konnte jetzt die Rötung von Jessicas Darm sehr gut betrachten und ich hatte so etwas noch nie gesehen. Es musste ihr unheimliche Schmerzen bereiten. Man vernahm nur noch lautes Weinen, da das ununterbrochene Schreien Jessica zu sehr geschwächt hatte.

Sie lag total erschlafft auf dem Stuhl und zitterte vor Schmerz am ganzen Körper. Man hatte kleine Polypen an Jessicas Darmwänden ausgemacht und an einigen Stellen sollte jetzt eine Biopsy vorgenommen werden. Nikki reinigte die Stellen, nahm eine Curette zur Hand und begann kleine Gewebeproben zu entnehmen. Jessica zuckte jedes Mal zusammen und schrie trotz ihrer Schwäche laut auf.

Nikki führte dann zur Sicherheit noch ein 1. Nikki entnahm noch einige Gewebeprobe und bei jedem Schnitt kreischte Jessica vor Schmerz. Es war eine lange Prozedur, bis die gesamte Länge des Instrumentes in Jessicas Darm eingedrungen war und jedes kleine Hindernis im Darm brachte einen erneuten Schmerzschrei. Nikki zog dann vorsichtig den Schlauch heraus und machte sicher, dass die kleinen Blutungen in Jessicas Darm keine Gefahr darstellten. Jessica jammerte vor Schmerz und Ströme von Tränen liefen ihr übers Gesicht.

Lin gab mir ein weiches Tuch und ich trocknete Jessicas Gesicht. Nikki hatte das Endoskope nun vollständig entfernt und führte jetzt einen dünnen Schlauch, der an einer gefüllten Spritze hing, in Jessicas Darm, um die Blutungen mit Hilfe der Flüssigkeit zu stillen.

Als sie damit fertig war, entfernte sie vorsichtig das Spekulum und Jessica seufzte vor Erleichterung. Man gab ihr eine kleine Ruhepause, in der man ihr ein EKG-Gerät anlegte, um ihren körperlichen Zustand bei der nächsten Prozedur besser unter Kontrolle zu haben. Nikki hatte die Beobachtung Jessicas übernommen und Nadja bereitete die nächste Untersuchung vor. Sie legte eines der von mir erwähnten Folterwerkzeugen bereit.

Nadja schraubte die drei Finger zusammen, bis sie sich in der Mitte des Stahlringes berührten und führte dann die Finger in Jessicas After ein. Sie begann nun die Schrauben in die entgegengesetzte Richtung zu drehen, um damit Jessicas After weit zu öffnen. Ich konnte nicht glauben, dass ihr Poloch so weit gedehnt werden sollte und sie diese Tortur ohne Betäubung durchstehen sollte.

Dann sah ich aber einige gefüllte Spritzen auf dem Tablett liegen und war erleichtert. Jessicas Rosette hatte sich nun auf ca. Nadja reinigte Jessicas Po mit reichlich Alkohol und griff dann zu der ersten Spritze.

Dies sollte die Muskulatur entspannen und mehr dehnbar machen. Jessica hatte weder mit den Impfungen, noch mit der Dehnung viel am Hut und kreischte abnormal vor Schmerz. Es dauerte eine Weile, bis die Betäubung einsetzte und Jessica wieder gefasster wurde. Als dann Jessica nur noch leise vor sich hin schluchzte, begann Nadja wieder mit der Dehnung und öffnete langsam Jessicas Anus, bis sie ungefähr 15cm erreicht hatte. Nach ein paar Minuten hatten sich Jessicas Muskeln und das Gewebe an die Streckung angepasst und sie wurde sichtbar friedlicher.

Sie flehte Nadja an, mit der Qual aufzuhören, wusste aber genau, dass dies heute nicht möglich war. Man sah wie sie körperlich zusammen brach und nur noch ein Wimmern von sich gab. Nadja billigte ihr einige Minuten Rast zu und bereitete zwischenzeitlich das nächste Instrument vor, welches in Jessicas Darm versinken sollte. Es war ein kleiner Gummiball mit einem 1m langen Luftschlauch und einer Luftpumpe daran.

Sie pumpe den Gummiball jetzt auf, um die Dichtigkeit zu prüfen. Der Gummiball konnte bis auf 15cm im Durchmesser aufgepumpt werden und Nadja war mit dem Resultat zufrieden. Sie schmierte eine ordentliche Menge Gleitmittel daran und startete den jetzt faltigen Gummiball in Jessicas Darm einzuführen. Jessica nahm die ersten Zentimeter ohne einen Muckser auf, begann dann aber doch zu wehklagen, bis der gesamte Luftschlauch verschwunden war und nur noch die Luftpumpe heraus hing.

Nadja pumpte nun sehr langsam den Ball auf und beobachtete Jessicas Bauchdecke, bis eine kleine Beule sichtbar wurde. Der Durchmesser musste cm erlangt haben und Nadja begann nun langsam das ganze Gebilde aus Jessicas Darm zu ziehen. Man sah wie sich die Beule in Jessicas Bauch bewegte und langsam durch ihren Darm wanderte. Jessica krakeelte bei diesem schmerzhaften Eingriff und ich konnte mir die Schmerzen nicht vorstellen, die sie jetzt erleiden musste.

Sie war nicht mehr in der Lage irgendwelche körperlichen Funktionen zu kontrollieren, was zeigte, dass Jessica nicht nur körperlich ihrem Ende nahe kam, sonder auch geistig. Jessica sah total erschöpft aus und das wahnsinnige Schreien hatte einem klagenden Jammern Platz gemacht. Jessica sollte eine richtige Ruhepause gegönnt werden und wir hatten genug Zeit, eine Mittagspause einzulegen.

Jessicas Beine wurden aus den Beinhaltern genommen und auf die Stuhlverlängerung gelegt, so dass sie sich ausgestreckt entspannen konnte. Mark kam herein und begann Jessicas Körper zu reinigen und ihre Muskulatur zu massieren. Alle anderen begaben sich zum klinikeigenen Restaurant. Wir kamen nach ca. Sie hatte nun wieder eine Mundsperre angelegt bekommen und Mark hatte ihr wieder einen Magenschlauch eingeführt, um sie künstlich ernähren zu können.

Nadja streichelte Jessicas Wange, um sie aufzuwecken. Sie begann etwas zu stammeln, konnte aber durch die weit geöffnete Mundsperre keine Worte formen. Nikki checkte ihren Blutdruck und Puls und alles schien OK zu sein. Nadja und Nikki befestigten Jessicas Beine wieder weit zurück und gespreizt an den Beinschalen und Lin entschied noch mal etwas Blut abzunehmen.

Jessica war jetzt so schwach, dass sie nicht mehr mitbekam, wie Nikki ihren Anus wieder auf einen unnatürlichen Durchmesser dehnte, um einen guten Einblick in den Mastdarm zu haben. Nikki saugte noch einige Verunreinigungen ab und entfernte das Spekulum.

Alle hatten mitbekommen, dass Jessicas Körper nicht mehr auf Schmerz reagierte, sie aber nicht bewusstlos war. Sie schloss das cc Teil an die in Jessicas Oberschenkel steckende Nadel und presste den Inhalt langsam in ihre Vene.

Es war ein Booster, der Jessica wieder auf die Beine bringen sollte oder zumindestens ihren Körper reaktionsfähig machte. Nach einer Weile konnte man sehen, wie Jessicas Körper sich wieder straffte und sie wieder ein wenig Farbe bekam. Dies war das Zeichen für Nikki, die Behandlung fortzusetzen. Jessica jammerte nun wieder und machte gurgelnde Geräusche. Nadja saugte Flüssigkeit aus Jessicas weit geöffneten Mund und machte sicher, dass sie gut atmete.

Nikki führte jetzt einen aufblasbaren Analdildo mit einem 2m langen Kolonschlauch daran befestigt in Jessicas Anus. Nikki hatte den Schlauch dick mit Vaseline eingeschmiert und es machte ihr keine Probleme, ihn hoch in Jessicas Darm zu schieben. Jessica ächzte ein wenig, als Nikki den Stopfen einführte, aufpumpte und Jessicas Poloch sicher verschloss.

Jessicas Darm sollte diesmal mit Flüssigkeit bis hoch in den Dünndarm hinein gedehnt werden. Man wusste noch nicht wie viel Wasser der Darm bereit war aufzunehmen, aber es sollte Jessicas schmerzhafteste Prozedur werden. Nikki schloss wieder die berühmte Darmpumpe mit der Mengenanzeige an. Zuerst jedoch saugte sie die Luft aus Jessicas Darm, so dass sich ein Vakuum bildete und sich der Darm schmerzvoll zusammen zog.

Jessica konnte durch die Mundsperre nicht schreien und so gab sie nur murrende Laute von sich. Jessica heulte auf und man sah ihre Bauchdecke anwachsen. Nadja hatte ein flaches Massagegerät in ihrer Hand und begann Jessicas Unterleib zu massieren. Die Flüssigkeitsanzeige war nun auf 3 Liter gestiegen und es bahnte sich erneutes Zittern von Jessicas Körper an. Bei 4 Liter konnte man ein gedämpftes Kreischen von Jessica vernehmen und ihr Bauch erreichte den Umfang einer hochschwangeren Frau.

Sie bäumte sich auf und zerrte an ihren Lederriemen. Sie röchelte vor Schmerz und ihr Körper verkrampfte sich überspannt. Als die Anzeige 5 Liter indizierte stürzten Jessicas Körperfunktionen ab und sie fiel in eine Reihe zeitweise Bewusstlosigkeit, um gleich darauf in einen wachen Zustand zurück zu kehren. Ihre Augen waren vor Höllenpein weit geöffnet und mit Tränen gefüllt. Man konnte Jessica ansehen, dass sie bestialische Schmerzen hatte. Sie sollte diese Quälerei für die nächsten 20 Minuten aushalten, was uns eine kurze Zigarettenpause ermöglichte.

Jessica hatte ihr Bewusstsein verloren und kam nicht zurück. Lin entfernte den Magenschlauch und die Mundsperre, um Jessica das Atmen zu erleichtern und gab ihr wieder eine Spritze in ihren Oberschenkel.

Jessica kam mit einem kreischenden Aufschrei zurück zu Bewusstsein und wehklagte vor Schmerz. Nikki begann Jessicas Darm zu entleeren und beendete die Qual, die Jessica an die Grenze ihres Verstands gebracht hatte. Sie wimmerte und weinte. Nikki packte wieder Jessicas Mastdarm mit Tampons, um sie für die Nacht vorzubereiten. Sie bekam wieder einen Anusstopfen verpasst und nach mehrmaligen Urinlassen in die Schale unter ihren Po auch wieder einen Katheter in ihre Harnblase.

Es wurden alle Fesseln gelöst, als Nadja mit einer fahrbaren Liege in den Raum kam. Hier wurde sie nun auf die flache Liege gehoben und ihre Bondage wieder angelegt.

Sie sollte ihre zweite Nacht in einer gestreckten Lage verbringen, um den morgigen Tag noch einmal im Stuhl zu erleben. Jessica sah sehr erholungsbedürftig aus und sie tat mir leid, sie wieder mit den Armen gestreckt und den Beinen gespreizt für eine weitere Nacht zu sehen. Man hatte ihr noch eine aufbauende Spritze gegeben und einen neuen IV-Beutel angehängt. Mark reinigte sie noch ein wenig und ich trocknete ihr Gesicht, um ihr dann einen Kuss auf die Stirn zu geben.

Sie öffnete kurz ihre rotunterlaufenden Augen und fragte mich, ob jetzt alles vorüber sei. Ich sagte ihr, dass es noch nicht ganz vorbei sei, aber morgen die letzten Untersuchungen beendet würden.

Sie schloss wieder ihre Augen und eine kleine Träne rollte ihr übers Gesicht. Ich wusste selbst noch nicht, was morgen mit Jessica angestellt werden sollte, hatte aber eine Ahnung, dass ihre Vaginalzone morgen ausgestresst werden sollte. Lin untersuchte noch ein letztes Mal Jessicas Körperfunktionen, ordnete eine weitere Blutabnahme für die Nacht an und deckte Jessica mit einer Decke zu. Ich musste die ganze Zeit an Jessica denken und wie sie dort in Schmerz in ihrem Raum lag. Lin kam später am Abend zu meinem Bungalow und wir gingen gemeinsam noch mal zu Jessicas Raum.

Sie war eingeschlafen, sah jetzt wesentlich besser aus und hatte sogar ein kleines Schmunzeln auf ihrem Antlitz. Welche Website-Variante möchten Sie nutzen? Hier haben Männer den längsten! Und wo haben Männer den kleinsten? Wie Sie mit der Abocard kräftig sparen. Was Paare anders machen, bei denen es im Bett noch knistert Wer auf diese Dinge achtet, hält sein Liebesleben frisch. Aus zwei mach eins: Gleitsichtbrillen zum günstigen Festpreis bei Smile Optic in Köln. Ist Milch jetzt eigentlich gesund oder macht sie krank?

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