Gummipuppen geschichten sexgeschichten zum prickeln

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Plötzlich öffnete sich die Tür und ich hörte am Klang der Schritte, dass es keine Frau war. Leicht öffne ich die Tür zu meiner Toilette und sehe ich die Augen von Hannes. Er streicht greift nach einer meiner Locken, die mir ins Gesicht hängt, und steckt sie leicht hinters Ohr. Ich schlucke schwer und streiche mit meiner Zunge über meine Lippen. Kurz darauf spüre ich seine an derselben Stelle und ich gebe mich dem Kuss hin. Er raunt dabei leise und schiebt seine Hände unter meinem Oberteil auf meinen Rücken.

Forsch machen sie sich auf den Weg zu meinen Brüsten und er massiert sie. Ich kann nicht anders als ihm meine Lust durch ein leises Wimmern zu bekunden. Gerade als ich beginne sein Hemd aufzuknöpfen, höre ich wie die Tür aufgeht. Wir beide halten inne und warten, bis die Kollegin wieder raus ist. Ich muss mir ein Lachen verkneifen und beginne meine Jacke wieder zuzuknöpfen.

Ich bleibe noch eine ganze Weile in meiner Kabine stehen, und erst als ich merke, dass meine Knie nicht mehr zittern, richte ich noch mal meine Sachen und verlasse dann den Toilettenraum. Als ich zurück zur Bar komme, steht er schon wartend da und reicht mir einen neuen Drink. Den Arm um mich gelegt wie zu Beginn des Abends versuchen wir die Finger voneinander zu lassen und uns normal mit den anderen zu unterhalten.

Kurz vor halb 2 Uhr sehe ich Hannes an und nutze die Chance, dass wir alleine sind. Er gibt mir einen Kuss auf die Wange und ich gehe meinen Mantel holen. Es ist bitterkalt und ich frage mich, was ich hier eigentlich tue, als ich auf Hannes warte.

Er lässt mich nicht lange in der Kälte stehen und greift nach meiner Hand. Das Zimmer ist winzig und ich sehe mich um. Man sieht, dass Hannes hier nur für die Feier einquartiert war und mein Blick fällt auf das Bett in der Mitte des Raumes.

Er nimmt mir den Mantel ab und öffnet die Minibar, um mir etwas zu trinken anzubieten. Ich nehme einen Sekt und setze mich auf das Bett. Mit kribbeln im Bauch sehe ich zu ihm auf, als er sich vor mich stellt. Er fährt durch meine Locken und zieht meinen Kopf noch etwas weiter in den Nacken. Schnell stelle ich das Glas ab und spüre direkt seine Lippen auf meinen. Er ist dabei so voller Hingabe, dass ich alles um mich vergesse. Mein Jackett fällt zu Boden und kurz darauf auch mein Oberteil.

Während ich mich wieder hinsetze, öffne ich ihn und kurz darauf den Knopf seiner Jeans. Er lässt sein Hemd zu Boden fallen und ich streiche mit meiner Zunge oberhalb seiner Boxershorts entlang. Während er aus seiner Jeans steigt, legt er direkt die Socken mit ab und will mich ins Bett drücken. Ich halte seine Hände fest und sehe nach oben. Seine Shorts zeigt deutlich seine Erregung und ich fahre mit meiner Zunge über den Stoff, der sein bestes Stück bedeckt. Hannes schiebt mir sein Becken entgegen und ich greife den Bund, um sie Shorts nach unten zu streifen.

Sein prächtiges Glied pumpt direkt vor meiner Nase. Die Eichel glänzt leicht und ich tippe mit meiner Zungenspitze dagegen. Meine rechte Hand spielt dabei mit seinen Hoden, während ich immer heftiger seinen Prügel mit meinem Mund bearbeite. Hannes sucht nach dem Verschluss meines BHs und findet ihn nicht auf meinem Rücken. Ich lasse von ihm ab und öffne den Verschluss zwischen meinen Brüsten.

Hannes leckt sich einen Weg von meinem Schlüsselbein zu meiner Brust und beginnt sie ausgiebig zu bespielen. Er knabbert an meinen Nippeln und saugt kräftig dran. Langsam küsst er sich zu meinem Bauchnabel und öffnet den Knopf meiner Hose. Er zieht sie quälend langsam nach unten und schaut auf mein Höschen. Leicht fährt er mit dem Finger über meine Scham und lächelt.

Doch anstelle der nackten Sexpuppe sah sie dass die Puppe ein enges Wadenlanges Kleid mit hohen Kragen trug. Ann sah eine gesichtsfreie Kopfhaube, lange Handschuhe, kniehohe Stiefel, und unter dem Kleid mussten auch noch Strümpfe sein. Alles war aus glänzendem rotem Gummi gefertigt. Als sie damit begann, rutschte ihr der schwere Mantel aus der Hand und fiel zwischen Puppe und Stange zu Boden. Ann wollte schnell nachgreifen, stolperte, und fiel mit der Puppe zu Boden.

Dabei stach einer der Gürteldorne in das Puppengesicht. Ohne zu überlegen stand Ann auf und hielt das rote Gummikleid gegen ihren Körper. Dabei schaute sie sich in dem langen Spiegel an, der bei der Puppe stand. Als sie sich betrachtete, fingen ihre Augen an zu leuchten. Ohne weiter nachzudenken sammelte Ann alle Gummisachen ein, welche die Puppe getragen hatte und ging hinunter zu ihrem Schlafzimmer.

Unterwegs nahm sie aus dem Bad eine Dose Körperpuder mit. Zurück im Schlafzimmer legte sie die Gummisachen auf das Bett und begann sich auszuziehen. Als auch das zweite Bein im Gummistrumpf steckte, schaute sie prüfend auf ihre vom Gummi bedeckten Beine. Sie fühlte wie eng und glatt die Strümpfe anlagen. Sofort zog sie sich die Handschuhe an, welche bis zu den Achseln reichten. Wieder musste sie Körperpuder benutzen, denn die Handschuhe waren ebenfalls sehr eng.

Als sie das Gummikleid über ihre Beine zog, wurde es immer enger. Sobald das Kleid an den Oberschenkeln und Hüften anlag, bemerkte Ann, dass ihre Beine fest zusammengedrückt wurden. Sie konnte nur ganz kleine Schritte machen. Das Kleid war aber so eng, dass es ihr nicht gelang. Ann überlegte einen Moment.

Dann fiel ihr die Lösung ein. Sie ging zum Schrank und nahm einen Bügel heraus. Sie hatte es geschafft und war fast vollkommen vom engen Gummi umhüllt. Wie in Trance glitten ihre gummierten Hände über ihren Gummikörper.

Da wusste sie warum ihr Onkel Gummikleidung anzog. Vor lauter Auf- und Erregung hatte sie die Gummistiefel ganz vergessen. Ann setzte sich auf die Bettkante und streute etwas Puder in die Stiefel.

In Gedanken probierte sie schon weitere Kleidungsstücke aus. Besonders die Gumminonnentracht hatte es ihr angetan. Als sie beide Stiefel angezogen hatte, stand sie auf. Etwas unsicher zunächst, denn die Absätze der Stiefel waren 12 Zentimeter hoch.

Ann schritt ein paar Minuten im Zimmer herum. Dabei wurde sie immer sicherer. Es gefiel ihr, wie das enge Gummi ihren Körper drückte. Wollüstig strich sie mit ihren Gummihänden immer wieder über das enge Gummikleid. Jäh wurde sie unterbrochen, als sie ein Auto die Einfahrt hochfahren hörte.

Ann zog etwas den Vorhang zur Seite und schaute aus dem Fenster hinaus. Sie hatte ihn kennen gelernt, als sie vor einem Jahr ihren Onkel besucht hatte.

Als sie auf dem Weg zum Korridor war, stellte sie fest, dass der Reverend nicht anklopfte, sondern die Tür aufschloss! Ann bekam Panik und wollte die Gummistiefel schnell ausziehen. Sie wollte alles verstecken, aber wo? Ann wusste nicht was sie machen sollte. Sie schlich wieder zur Mansardenwohnung hoch und versteckte sich hinter dem Sofa.

Für einen kurzen Moment war es ruhig. Dann rief er wieder: Da fiel es ihr ein. Er muss ihre Tasche gesehen haben. Sind sie es Reverend Blyth? Bald stand er oben bei ihr in dem Gummizimmer. Es war eine schwache Entschuldigung für ihr Auftreten, aber mehr fiel ihr im Moment nicht ein. Ann hoffte, der Mann würde nicht all die anderen Sachen in diesem Zimmer erkennen. Waren sie so nett und haben auf das Haus aufgepasst, bis das Testament verlesen wurde? Da ich während dieser Zeit aus kirchlichen Gründen unterwegs war, durfte er hier für diese Zeit wohnen.

Ich habe das hier alles für die Sachen meines Onkels gehalten. Ich fand das nicht schlimm. Also, warum soll ich dann über sie schlecht denken? Ann fühlte sich gut. Während der Reverend unten war, begann sie wieder die Mansarde zu durchforschen. Neben der Kamera lag eine Videokassette mit der Aufschrift: Darin wurde die Zofe Lucy von ihrem Chef verpackt und für seine Gummispiele aufbewahrt.

Ann legte wieder die Kassette hin und ging zur Stange, um den Mantel hoch zu nehmen. Während sie den Mantel in den Händen hielt, sagte der Reverend, welcher gerade wieder nach oben gekommen war: Warten sie, ich helfe ihnen. Ann erschrak, da sie ihn nicht hat kommen hören. Stecken sie einfach ihre Arme in die Ärmel und bleiben bitte still stehen, während ich alle Gurte löse.

Dabei schaute sie ständig in den Spiegel. Der Gummimantel reichte ihr bis zu den Knöcheln und war wirklich schwer. Sie konnte die Stange in ihrem Rücken fühlen. Plötzlich war sie frei von der Stange. Als der letzte Knopf geschlossen wurde, bemerkte Ann wie eng der Mantel wirklich war. Sie konnte damit kaum gehen oder sich sonst wie bewegen. Der Reverend zog den Taillengürtel sehr fest um ihre Taille. Das lose Ende des Gürtels steckte er auf ihrem Rücken unter den Gürtel, damit es nicht störend herumbaumelte.

Ann bemerkte die vielen Lichtreflexe im Spiegel und sah dass ihr Körper wirklich gut in dem glänzenden Gummiding aussah. Insgeheim genoss sie das Gummikostüm und den Mantel. Ohne zu überlegen führte sie ihre Hände, welche in den Gummihandschuhen steckten, durch einer der Gummischlaufen. Die Idee faszinierte sie. Immerhin konnte sie ja ihre Hände wieder leicht herausziehen. Ein wesentlich stabileres Rohr wurde um ihre Taille geschnallt. Da stand sie nun vor dem Spiegel und hielt ihre Arme wie eine Marionette.

Plötzlich fühlte sie einen Ruck und hing frei schwebend, etwa 30 Zentimeter über dem Boden. Durch ihr eigenes Gewicht hatten sich die Gummischlaufen festgezogen. Sie konnte sich nicht mehr selber befreien. Die Stahlrohre unterdrückten jedoch jede ihrer Bewegungsversuche. Doch der Reverend war schon fort und Ann schwang herum wie die Gummimarionette, die sie ja auch nun wirklich war. Wie lange sie dort gehangen hatte, konnte sie nicht wissen.

Es kam ihr aber wie Stunden vor. Sind sie noch da? Seien sie nicht albern.




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