Kleine erotische geschichten ficken am fkk strand

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Sex versaut hausfrau masturbiert

Wir drehten uns zueinander und begannen über dies und das zu reden. Wir sprachen bestimmt schon eine Stunde und irgendwann fing ich wieder an mich mit meinem Öl einzumassieren. Vielleicht kennt ihr die Marke. Es war Ambre Solaire ohne Schutzfaktor. Der Körper wird damit extrem glitschig und glänzt stark. Ich massierte mich also weiter mit Öl ein während wir miteinander sprachen. Die Themen waren banal und ich bemerkte das sie mich dabei beobachtete wie ich das Öl einmassierte.

Ich öffnete meine Schenkel weit und mein noch immer schwerer dicker Schwanz hing bis zum Boden wo er sich dann leicht krümmte. Ich tröpfelte etwas darauf und massierte auch ihn ein. Zog die Vorhaut etwas zurück und massierte meine Eichel mit Öl ein.

Sie wendete keine Sekunde den Blick davon ab. Mittlerweile hatte sie auch ihre Schüchternheit abgelegt, wurde frech und schaute mir ungeniert zwischen die Beine. Auch sie lehnte sich zurück und öffnete ihre Schenkel so dass ich freie Sicht auf ihre Pussy hatte. Sie glänzte und ich wusste nicht ob die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen von der Wärme kam oder ob sie feucht wurde. Sie bot sich an meine Rückseite zu übernehmen und ich war dafür dankbar.

Spreizte die Schenkel etwas damit es bequem für ihn wurde. Sie kniete sich neben mich und fing an meinen Rücken einzuölen. Sie hatte schöne weiche Hände. Sie arbeitete sich weiter nach unten zum Po hin und massierte auch den mit Öl ein. Mein Schwanz wurde langsam wieder hart und suchte sich den Weg zwischen meinen Beinen um sich zu entfalten.

Ich gewährte ihr vollen Einblick und ich fühlte praktisch ihre Augen auf meinem Schwanz. Sie arbeitete sich weiter nach unten und verteilte das Öl auf der Rückseite meiner Beine.

Sie massierte meine Schenkel und sie berührte immer wieder wie zufällig für einen Bruchteil einer Sekunde meinen Schwanz. Sie meinte ob es reichen würde oder ob sie noch etwas Öl auftragen soll. Ich sagte natürlich das sie ruhig noch etwas verwenden könne. Ich war geschockt weil ich damit noch nicht rechnete. Ich erzählte also, nicht ganz so ausführlich, die Geschichte der letzten Nacht. Das ich jemand traf der mir den Schwanz abgebunden hat und mich damit stundenlang heftig rangenommen hat und er schon währenddessen anfing sich zu verformen.

Sie sagte das sie so etwas noch nie erlebt oder gesehen hat und beugte sich über mein Ohr und flüsterte mir eine Frage hinein. Die Frage lautete ob sie ihn anfassen darf. Sie fuhr ohne Verzögerung mit ihren Händen an meinen Schenkel entlang und nahm ihn in eine Hand während sie mit der anderen versuchte zu verhindern das andere Leute das sahen. Sie umschloss ihn mit der Hand und massierte ihn. Ich war froh auf dem Bauch zu liegen, denn das verhinderte das ich einen Ständer bekam.

Es war herrlich wie sie ihn massierte und meinen Vorhaut immer wieder leicht zurückschob. Als sie aufhörte sah ich auch schon eine ältere Dame auf uns zukommen. Sie baute sich vor uns auf und meinte laut das wir diese Schweinereien woanders machen sollen. Alle umliegenden waren natürlich mit einem mal alarmiert.

Wir sahen uns an und ich sagte zu ihr das wir gehen denn war erstmal eine Stimmungsbremse. Wir zogen uns an.

Ich nur meine Shorts und sie eine Short und Hemdchen. Der erste Schock war verdaut und wir fingen an darüber zu lachen das man uns erwischte. Ich sagte noch das die Frau die sich beschwerte doch froh sein könne, ich hätte ja auch auf dem Rücken liegen können und dann hätte sie meinen steifen Schwanz gesehen.

Daraufhin sagte meine Begleitung ob er den steif war, sie spürte das gar nicht. Ich erklärte ihr das wenn ein Mann wie ich in der Art auf dem Bauch liegt zwar erregt wird, aber der Schwanz sich natürlich nicht aufrichtet. Die lustige Stimmung wich sofort einer erotischen.

Ich drehte mich zu ihr und küsste sie. Sie drückte ihren Schenkel hoch an meinen Schwanz und steckte mir ihre Zunge tief in den Mund. Mit einer Hand fuhr sie mir in die Hose und packte meinen Lümmel und massierte ihn.

Wir waren auf der Mitte der Strecke auf einen Feldweg. Jeden Moment konnte jemand kommen. Ich warf sofort mein Zeug weg. Stellte mich an den Hang und streifte meine Hose herunter. Mein schwerer Schwanz stand auf Halbmast als sie ebenfalls ihr Zeug ablegte. Sie blies wie der Teufel.

Die angestaute Geilheit kam aus ihr heraus. Immer wieder spuckte sie auf meinen Schwanz denn das geschwollene mittlerweile steife Stück Fleisch ging ohne Spucke kaum in ihren Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel und drückte sie an die Schwanzspitze wo er am empfindlichsten ist. Ich machte die Augen auf und sah ein Pärchen den Weg hoch kommen.

Ich sagte das sie aufhören soll denn es kommt jemand. Aber sie hörte nicht auf. Sie blies und leckte weiter und weiter. Die Schritte kamen näher und näher. Ich stand am Hang und sah wie das Pärchen immer näher kam und schon auf uns gezeigt wurde. Aber diese Frau interessierte sich nicht mehr dafür. Sie rammte sich meinen Schwanz so tief es ging in den Mund.

Das Pärchen kam nun direkt bei uns vorbei und ich muss sagen das es mich antörnte das der weibliche Teil davon sah wie mein Schwanz geblasen wurde. Sie waren kaum 10 Meter weit weg als ich meine Begleitung hochzog, meine Hand in ihre Shorts schob und mit der anderen versuchte diese herunterzuziehen. Sie half mir etwas dabei und sie stand nackt auf dem Weg.

Ich zog an ihren Nippeln und leckte sie. Aber die Frau wollte kein Vorspiel mehr. Sie ging in die Knie auf ihrer Matte. Streckte mir ihren Arsch entgegen und ich verstand was sie wollte. Ich stellte mich hinter sie und steckte ihr meinen Schwanz von schräg oben in ihre tropfende Pussy. Sie schrie auf, denn mein Schwanz war noch immer zu einem Riesenteil geschwollenes Fickstück. Als sie eine meiner Unterhosen hochhielt, meinte sie: Damit lässt du dich hoffentlich nicht im Bett blicken.

Ihre Lippen fuhren über meine Wangen, ihre Nase schnupperte über meinen Hals. Man riecht förmlich, woraus er hergestellt worden ist.

Immer wieder strich sie dabei mit ihrem Mund über meine Haut und mit einer Hand tiefer zwischen meine Beine, bis ich sie an meinen Hoden spürte, dort auch bald ihre Zunge, die den Schaft meines Gliedes hinauf glitt, und ihre Lippen, die die Krone meines Penis fest umschlossen. Zweimal ergoss ich mich an diesem Abend tief in ihre Kehle.

Aber Moschus regt meine Fantasie viel stärker an. Von hier verfolgten wir neugierig das Treiben vor uns am Strand. Viele Frauen waren nur mit einem String-Tanga bekleidet, andere zeigten sich gleich splitternackt.

Eine rothaarige Frau erregte unsere Aufmerksamkeit. Wie ein Magnet zog sie die Blicke aller Badegäste auf sich, nicht nur der männlichen auch der weiblichen, die, wie Luise, einen sehnsüchtigen Blick auf das blank rasierte Dreieck zwischen ihren Schenkeln warfen. Bei meiner abendlichen Rasur im Badezimmer trat sie an mich heran und zeigte mit einer Hand darauf.

Einer fürs Grobe und ein zweiter für die Feinarbeit. Einen harten aus Wildschweinborsten und einen weichen aus Marderhaaren. Die gesamte Prozedur, schlug Luise vor, könnte man in einem Nebenraum ausführen. Sie legte sich mit geöffneten Schenkeln darauf, während ich in einer Schale den Rasierschaum aufschlug. Zur Feinarbeit strich ich mit dem weichen Marderpinsel über ihre Schenkel und vorsichtig entlang ihren Schamlippen.

Zum ersten Mal hörte ich Luise aufstöhnen. Ich wartete, bis ihre Erregung abgeklungen war, schabte Schamhaar um Schamhaar mit dem Seifenschaum ab und tupfte zuletzt mit dem feuchten Schwamm auch die letzten Reste zwischen ihren Schenkeln fort. Luise atmete immer noch tief, als ich das Rasiermesser zuklappte und ihr erklärte, dass sie nun zwischen ihren Schenkeln so perfekt rasiert war wie meine Wange und die lüsternen Blicke der Männer am Strand ihr Ziel nicht verfehlen konnten. Sie schlang ihre Arme um mich und zog mich zu sich auf die Liege.

Noch mehr genoss Luise die neidvollen Blicke der Frauen, die ihre Männer nicht davon abhalten konnten, sich auch noch nach Luises prallen Pobacken umzudrehen. Zum ersten Mal wurde sie angesprochen. Ich hielt mich in gebührendem Abstand zurück, um nicht den Eindruck zu erwecken, Luise sei an mich gebunden. Am Abend im Bungalow erzählte sie, dass sich eine Agentur wegen Filmaufnahmen an sie gewandt hätte. Die junge Frau mit T-Shirt und Jeanshose bemerkte ich erst, als sie vor mir stand und mich anlächelte.

Ich stand auf und nickte. Die Haare unter meinen Achseln. Das lässt sich in zwei Arbeitsschritten erledigen. Ich habe gleich meine letzte Anprobe für das Brautkleid. Hier, fühlen Sie mal! Sie atmete mehrfach mit geschlossenen Augen tief durch. Sie blickte mich unschlüssig an.



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