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Was verbirgt sich denn dahinter? Dabei klickte ich auf den Button, indem ich mit ihrem Zeigefinger die Maustaste drückte. Wahrscheinlich würde sie schnell zurückweichen oder mir gar eine Ohrfeige verpassen. Aber das Gegenteil passierte! Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Schenkel! Brauchst du immer so lange, bis du eine Frau anfasst? Sie hatte also schon darauf gewartet, dass ich sie anmache! Auf einmal war die neue Software total uninteressant.

Ich drehte mich auf meinem Stuhl vollends zu ihr hin und küsste sie auf die Backe. Sie schaute leicht irritiert, nahm kurz entschlossen meinen Kopf zwischen beide Hände und küsste mich auf den Mund. Nun fielen alle Hemmungen von mir ab und ich erwiderte den Kuss leidenschaftlich.

Wieder küssten wir uns. Ich begann, ihren Hals und ihre Ohren mit meiner Zunge zu erforschen. Zum ersten Mal roch ich ihr dezent aufgetragenes Parfüm aus nächster Nähe. In meiner Hose begann sich etwas zu regen. Als ich ihre Ohren ertastete, stöhnte sie leise auf und ein Schauer schien ihren Körper zu durchlaufen. Dies bestärkte mich und ich begann vorsichtig, mit meinen Händen ihren Oberkörper zu erforschen.

Langsam zeichnete ich ihre Wirbelsäule durch ihren eng anliegenden Pullover nach. Unten angekommen, bewegte ich meinen Finger wieder aufwärts, diesmal allerdings unter ihrem Pullover, den ich dabei hochschob. Auch sie war nicht untätig und hatte mir schon mein Hemd aus der Hose gezogen, während ihr Mund sich an meinem Hals festgesaugt hatte.

Das seidene Unterhemd schien die Reize besonders gut zu übertragen, denn die Warzen richteten sich sofort auf, was Monika auch mit einem wiederholten Seufzer quittierte. Wir trennten uns kurz voneinander, aber nur, um uns der Oberteile zu entledigen. Ihr Unterhemd war einfach bezaubernd: Ich fasste ihr nun an ihren geilen Hintern, um sie wieder dicht zu mir her zu ziehen.

Endlich dürfte ich ihn einmal richtig berühren, das Körperteil, was mich in den letzten Monaten so oft zum Wichsen verleitet hatte. Auch Monika schien dies so zu gehen, denn plötzlich waren ihre Hände nicht mehr auf meinem Rücken, sondern nestelten an meinem Hosenbund herum. Sie begann sofort, meine Eichel zu massieren, was ich nach kurzer Zeit mit einem kleinen Fleck in der Hose quittierte.

Sie spürte die Feuchtigkeit und murmelte irgendetwas anerkennendes, was aber in dem Zungenkuss, den wir uns gerade gaben, unterging. Nun griff auch ich bei ihr zwischen die Beine und begann, ihre Spalte durch den Rock hindurch zu massieren.

Dies bewirkte, dass sie mich noch leidenschaftlicher küsste. Deshalb schob ich ihren Rock hoch und schob, meine Hand zwischen ihre Schenkel. Ich verspürte einen gewissen Gegendruck so dass ich nicht an das Lustzentrum gelangte. Deshalb packte ich Monika unter ihren Arschbacken und stand gemeinsam mit ihr auf. Sie hing weiterhin wie festgenagelt an meinem Mund.

Nun konnte ich mir die Frage, was für Unterhosen sie trug, auch beantworten: Sie streifte den Rock nun ganz ab und ging vor mir in die Hocke, um auch meine Hose runter zu ziehen. Natürlich stand ihr nun mein Prügel in seiner ganzen Länge vor dem Gesicht, wenn auch noch notdürftig mit dem Slip bedeckt.

Sie fasste seitlich in den Slip und begann, wie selbstverständlich, meine Eier zu massieren. Ich stöhnte, stützte mich an dem hinter mir stehenden Schreibtisch ab und schloss die Augen.

Auf einmal zog sie ihre Hand zurück, meinen Slip bis zu den Knien herunter und ich fand meine Latte in ihrem Mund wieder! So hatte ich sie mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt! Sie schob meinen Pimmel bis in den Rachen, dann wieder knabberten ihre Zähne am Ansatz der Eichel, um kurze Zeit später an der Unterseite meines Schwanzes herunter zu fahren und meine Eier in den Mund zu saugen.

Dies ging etwa drei Minuten so, dann konnte ich es einfach nicht mehr aushalten. Ich bedeutete ihr, aufzuhören, doch dies schien sie erst recht als Ansporn zu nehmen und sie begann, noch heftiger zu saugen.

Ich wollte es erst noch zurückhalten, doch es ging nicht mehr! Heftig zuckend platzierte ich meine Ladung tief in ihrem Mund. Sie schien das Sperma allerdings nicht zu schlucken, denn es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus.

Sie richtete sich auf und sagte: Ihr Mund war voll von meinem Saft, den wir nun beide begierig schluckten. Sie meinte mit Blick auf meinen kleinen Freund, der etwas geknickt drein schaute: Als ob sie etwas nachhelfen wollte, begann sie, erregend mit ihren Hüften zu kreisen und fing an, vor mir zu strippen, denn sie hatte ja immer noch ihre geile Unterwäsche an.

Sofort war ich unten wieder fit, was man deutlich sehen konnte! Sie quittierte meine Latte mit einem zufriedenen Lächeln. Langsam und lasziv zog sie ihr Top nach oben. Nun konnte ich endlich einen ersten Blick auf ihre Riesen Fleischberge werfen. Es machte mich rasend vor Geilheit, eine Frau zu sehen, die so riesige Titten hatte. Allerdings waren ihre aufgerichteten Warzen im Vergleich zu den Titten recht klein!

Sie kam nun dicht vor mein Gesicht, so dass ich ihre Titten küssen konnte. Ich saugte ihre Warzen in den Mund, was sie mit einem geilen Aufstöhnen kommentierte. Sie warf ihr Top hinter sich und drehte sich langsam um, immer mit tanzenden Bewegungen. Wie gebannt musste ich auf ihr Hinterteil starren, welches noch durch die Hot Pants verhüllt war.

Als wenn sie meine Gedanken gelesen hätte, begann sie nun, ganz langsam, den Stoff herunter zu ziehen! Millimeter für Millimeter wurde ihre Arschspalte sichtbar und damit ihre knackigen Backen. Ich begann, mich zu wichsen, da ich es sonst nicht aushielt!

Nach einer kleinen Ewigkeit war es geschafft: Nun bückte sie sich und stützte sich auf dem Schreibtisch ab. Was für ein Anblick: Keinen halben Meter vor mir in Gesichtshöhe ein makelloser Arsch mit einer dunkelbraunen Rosette in der Mitte. Darunter eine, zumindest in diesem Bereich rasierte Spalte, aus der zwei dicke dunkelrote Lippen heraushängen! Hätte ich nicht sofort aufgehört, mich zu wichsen, ich hätte ihr direkt auf den Arsch gespritzt!

Deshalb fasste ich ihr zwischen die Beine und tatsächlich: Sie war tatsächlich ganz nackt! Ich stellte mich hinter sie und drückte meine Latte gegen ihre Rosette. Dabei griff ich nun von der anderen Seite in ihren Schritt und befingerte mit einer Hand weiter ihre Spalte. Mit der anderen massierte ich die Warzen. Als ich mit den Fingern vorsichtig in ihre Fotze eindrang, stöhnte sie auf und hauchte: Fick mich endlich in meine Möse!

Ich deutete ihr, sich auf den Schreibtisch zu setzen und den Oberkörper zurück zu legen. Ich kniete mich vor sie und spreizte ihre Beine. Ein herrlicher Anblick bot sich mir: Es duftete herrlich nach Mösensaft. Er bemerkte nicht nur Ruth, sondern die jüngere Version stand an ihrer Seite. Er hatte es sich zur Pflicht gemacht, mehr herauszufinden, was für ein Coup es wäre, beide Schönheiten für den Sexualstall des James zu gewinnen.

Er hatte ein Auge auf sie gehabt für die Zukunft, die er gedacht hatte. Nachdem sie Ruth zu ihrer mild verdienten Beförderung verholfen hatte, hatte ihr mangelndes Vertrauen in ihren Mitmenschen die Dinge für einige Monate gebremst … bis ihre eigene Dummheit und eine zufällige Pornoseite sich so schnell geändert hatten, war es jetzt der richtige Zeitpunkt.

Alle drei Monate mussten Bücher geprüft werden und heute waren Ruths Abteilungen dran. Und es wäre Robert, der das Audit macht. James nicht beinahe lachen würde, wenn er sie in sein Büro geführt hätte. Er setzte sie an den Schreibtisch, damit sie beide den Computer mit der neuesten Figur sehen konnten.

Ruth ist froh darüber, dass nach einer gründlichen Inspektion alles in Ordnung sein wird. Unfähig zu sprechen, nickte sie nur zustimmend. Robert nahm einfach eine Datei und begann zu lesen, sie wurde entlassen und neu es. Weniger als vierundzwanzig Stunden später und nach einer langen schlaflosen Nacht war das Gefühl in der Magengrube nicht zurückgegangen. Sie war erfreut, dass sie ihr Dilemma vor ihrem Ehemann versteckt hatte, jetzt wollte sie nur ihre Schande vor ihm und vor jedem verstecken, der sie kannte.

Robert James hielt ihr Leben in seinen Händen. Ruth ging in die Garderobe, sie war total geschockt. Langsam begann sie sich auszuziehen, sie war nackt und sah sich in einem Ganzkörperspiegel an.

Ruth wünschte sich, sie hätte etwas getan, was sie nie getan und getrimmt hatte. Warum dachte sie so, dass sie das wirklich durchmachen könnte, in diesem Outfit vor einem fast Fremden ihres Chefs, aber sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte.

Sie biss sich fest auf ihre Unterlippe, während sie sich auf die sexy Strümpfe stützte, die sie an einem hauchdünnen Hosenträgergürtel festhielten.

Sie presste ihre prallen Titten in einen winzigen BH mit Vierteltassen, einen BH, der so klein war, wie sehr sie auch immer etwas versuchte, dann zog sie den engen, kleinen Rock über ihre festen Schenkel, Gott, sie war noch nie so kurz. Wenn sie voll angezogen war, wenn sie angezogen war, wendete sie das nuttige Make-up an, wenn sie über ein I-Pad auf dem Schminktisch mit rubinroten Lippen und Kohleaugen belehrt worden war. Wieder sah sie sich selbst an, Make-up dick dunkel und ja, schlampig.

Bluse so eng viel zu kleinen Knöpfen platzen, über diesen kleinen BH zeigt ihre massiven Titten voll, Nippel lang und hart drängen auf die Bluse Material gab es keine Stelle, um ihre massiven Titten zu verstecken, sah ihre Beine so lange mit ihrem Boden noch höher geschoben durch diese super High Heels.

Der Rock war so kurz, dass ihre unteren Wangen und ihre Muschi fast darunter zu sehen waren. Jede Seite des winzigen schwarzen Tangas, den sie unter dem Rock trug, war eine Masse lockiger Schamhaare, sie war neu, wenn sie sich in irgendeine Richtung bewegte auf Sendung. Sie war neu, sie war aufgeregt und machte sich an, ein alter Mann würde ihren Körper beflecken und sie war aufgeregt.

Selbst als sie ins Büro zurückgegangen war, würde sie ihre Erregung neu riechen. Robert stand auf der Vorderseite seines Schreibtisches und entspannte sich mit einem wissenden Gesichtsausdruck. Jetzt sei ein braves Mädchen, und ich sage nur: Setz dich auf den Ledersessel, ja, es ist niedrig, direkt zurück, das ist es gutes Mädchen.

Der winzige Rock in dem ergreifenden Ledersessel war schlimmer als nutzlos, ihr kleiner String war deutlich zu sehen älteren Mann pervertieren.

Was noch schlimmer war, ihr Gesicht war gleichauf mit Roberts Schritt, und sie konnte seine Erektion die ganze Zeit wachsen sehen. Wenn das echt wäre, wäre er riesig, genau wie die Männer in den Porno Videos, die sie sich vorstellte, dass die Mädchen an ihnen saugten Muschi hatte sie das vertraute Jucken, Robert brachte sie aus ihren Träumen zurück.

Er beobachtete sie und wusste, dass sie fast bereit war, alles für ihn zu tun. Er beobachtete, wie ihr Hintern sanft schwankte, ihre haarige, mit Busch bedeckte Scheide nur ein dünnes Stück schlüpfrig nasses Netz, das ihre versteckten Schätze versteckte.

Ich bin eine ungezogene verheiratete Hure. Der Schmerz war unerträglich, Tränen rannen über ihr Gesicht, aber ihr Arsch blieb zurückgeschoben und zeigte auf ihren sexuellen perversen Schänder. Seine freie Hand bewegte sich unter Ruth, ergriff das Oberteil ihrer Bluse, er riss nach unten, überall wurden Knöpfe gesprüht, und ihre riesigen Titten, die jetzt frei waren, hüpften frei.

Er fing an, ihre dicken DD-Euter wie Titten zu pressen, während er immer noch ihre rötlichen Arschbacken verprügelte. Er zog hart an ihren verhärteten Brustwarzen, streckte sie mit seinen grausamen Fingern aus und verursachte Ruth extreme Schmerzen. Er fuhr fort, an ihrem Tanga zu ziehen, um ihre Fotze freizulegen, seine Finger kamen in Kontakt mit ihrem drahtigen, haarigen Busch, so dick, dass sie den Blick auf ihre Arschloch- und Fotzenlippen versperrte.

Er zog sie hoch und wirbelte sie herum, um ihm in einer einzigen Bewegung ins Gesicht zu sehen. Er nahm eine Brustwarze noch einmal zwischen seine Finger und drückte sie hart. Ich muss meine Freuden haben. Ruth hatte die Umrisse gesehen, aber sie konnte es nicht glauben, dass es halb auf seinem Knie hing und aufsprang, wenn es anfing, auf die Decke zu zeigen, die immer härter wurde. Tatsächlich wuchs sie auf fast zwölf Zentimeter und einen Durchmesser von fünf Zoll.

Ihre Hand bewegte sich nervös auf sie zu, sie nahm sie vorsichtig zwischen ihre Finger. Ruth schob ihre Zunge heraus und leckte über das Vor-Sperma, das von seinem Schwanz tropfte, sie hatte immer gedacht, dass dieser Teil des Sex grob und widerlich war …. Aber wie konnte sie das wollen? Ein alter Mann befahl ihr, sie zu kontrollieren. Sie nahm die Spitze seines pulsierenden Knopfes und zeigte ihre kleine Gnade oder Respekt. Robert stopfte die ersten fünf Zoll in ihren Mund und packte ihr Haar und begann ihren Mund über seinen massiven Schaft zu ziehen.

Tränen strömten aus ihren Augen, Speichel tropfte aus ihren Mundwinkeln, sie würgte, sie stöhnte, aber er hielt es nur fünf Minuten nach Hause, dann zehn Minuten vergingen. Ruth war entspannter, ihre Kehle war entgegenkommender.

Warum sie es nicht wusste, aber sie fühlte sich hocherfreut, als sein Ballsack auf ihrem Kinn ruhte, ihre Kehle, die sich in Flammen befand, öffnete und streckte sich wie nie zuvor. Ruth beobachtete ihren Verfolger hinter lächelnden Augen und wartete darauf, dass er ihren Mund nahm, so wie sie es tat. Robert sah auf seine neue Sexsklavin herab. Ihre Oberlippe war so weit gestreckt, dass sie fast ihre Nase berührte, Augen, die mit Mascara und Tränen schwarz waren.

Er machte drei perfekte Aufnahmen von der schmutzigen Hure. Sie saugte weiter und schmeckte jeden letzten Tropfen, den sie tatsächlich genoss wie eine gewöhnliche Hure.

Er rannte zwei- oder dreimal an ihren Schamlippen herum, rannte sogar um den Arsch herum und bemerkte erneut das unwillkürliche Zucken, dann begann er in ihre geschwollene Fotze zu sinken.

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Nun konnte ich endlich einen ersten Blick auf ihre Riesen Fleischberge werfen. Es machte mich rasend vor Geilheit, eine Frau zu sehen, die so riesige Titten hatte. Allerdings waren ihre aufgerichteten Warzen im Vergleich zu den Titten recht klein! Sie kam nun dicht vor mein Gesicht, so dass ich ihre Titten küssen konnte. Ich saugte ihre Warzen in den Mund, was sie mit einem geilen Aufstöhnen kommentierte. Sie warf ihr Top hinter sich und drehte sich langsam um, immer mit tanzenden Bewegungen.

Wie gebannt musste ich auf ihr Hinterteil starren, welches noch durch die Hot Pants verhüllt war. Als wenn sie meine Gedanken gelesen hätte, begann sie nun, ganz langsam, den Stoff herunter zu ziehen!

Millimeter für Millimeter wurde ihre Arschspalte sichtbar und damit ihre knackigen Backen. Ich begann, mich zu wichsen, da ich es sonst nicht aushielt! Nach einer kleinen Ewigkeit war es geschafft: Nun bückte sie sich und stützte sich auf dem Schreibtisch ab.

Was für ein Anblick: Keinen halben Meter vor mir in Gesichtshöhe ein makelloser Arsch mit einer dunkelbraunen Rosette in der Mitte. Darunter eine, zumindest in diesem Bereich rasierte Spalte, aus der zwei dicke dunkelrote Lippen heraushängen! Hätte ich nicht sofort aufgehört, mich zu wichsen, ich hätte ihr direkt auf den Arsch gespritzt!

Deshalb fasste ich ihr zwischen die Beine und tatsächlich: Sie war tatsächlich ganz nackt! Ich stellte mich hinter sie und drückte meine Latte gegen ihre Rosette.

Dabei griff ich nun von der anderen Seite in ihren Schritt und befingerte mit einer Hand weiter ihre Spalte. Mit der anderen massierte ich die Warzen. Als ich mit den Fingern vorsichtig in ihre Fotze eindrang, stöhnte sie auf und hauchte: Fick mich endlich in meine Möse! Ich deutete ihr, sich auf den Schreibtisch zu setzen und den Oberkörper zurück zu legen.

Ich kniete mich vor sie und spreizte ihre Beine. Ein herrlicher Anblick bot sich mir: Es duftete herrlich nach Mösensaft. Sie war schon so feucht, dass der Saft an ihren Backen herunter auf die Schreibtischunterlage tropfte! Er stand hart hervor und schrie förmlich danach, gelutscht zu werden!

Bei der ersten Berührung des Kitzlers mit meiner Zunge durchlief ihren Körper ein Beben und sie stöhnte laut auf. Vorsichtig saugte ich den Kitzler zwischen meine Zähne und spielte mit der Zunge daran. Dies brauchte ich nicht lange zu tun, denn plötzlich fing ihr Körper wieder heftig an zu zucken und sie wurde von einem Orgasmus geschüttelt, der sich sehen lassen konnte.

Ein Schwall Liebessaft schoss auf ihr heraus und durchnässte die Schreibtischunterlage. Ich stand auf, fasste ihre angewinkelten Beine und drückte sie weit auseinander, so dass sich ihre Lustgrotte weit öffnete. Ich nahm meine steinharte Latte und drückte sie gegen ihre Lippen. Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand mein Pimmel fast wie von selbst in ihrer Fotze. Dabei wusste ich genau, dass Monika schon einige Männer gehabt hatte. Sie hatte begonnen, sich selbst die Warzen zu massieren, was sie mit der flachen Hand tat.

Je länger ich sie fickte, desto heftiger bearbeiteten ihre Hände ihre Titten. Ich beugte mich zu ihr runter und wir gaben uns einen langen Zungenkuss.

Ich spürte schon wieder, wie mein Saft begann, in meiner Rute hoch zu steigen. Ich schaltete einen Gang zurück und zog den Prachtkerl aus ihrer Möse, um ihn jedoch gleich darauf gegen ihre Rosette zu drücken. Ich verteilte etwas Fotzensaft rund um ihr Poloch, das aber sowieso schon ziemlich gut befeuchtet war durch den ausgeflossenen Liebessaft.

Mit ein paar kreisenden Bewegungen bereitete ich Monika auf das kommende vor. Allerdings war es hier nicht ganz so einfach, in sie einzudringen wie vorne. Es schmerzte sogar etwas, als ich ihr ihren ersten Analfick verpasste. Während ich sie in ihren Arsch fickte, begann ich, die vor mir liegende glatt rasierte Möse zu bearbeiten.

Monikas Körper begann wieder zu beben, was mir anzeigte, dass ihr nächster Orgasmus nicht mehr weit war. Meine Latte drückte fest gegen ihren schlanken makellosen Bauch.

Ihre Lippen legten sich eng an den Schaft meines Pimmels. Mit langsam beginnenden Bewegungen stemmte ich Monika auf und ab, was mir nicht sonderlich schwer fiel, da sie ja ein ziemliches Fliegengewicht ist.

Sie schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken, gab sich dem Fick ganz hin. Mit den stärker werdenden Bewegungen klatschte ihr Unterleib immer heftiger gegen meinen, was ein absolut geiles Geräusch abgab. Ich änderte die Auf- und Abbewegungen ein wenig, in dem ich ihren Arsch nun auf meiner Rute zu mir her zog und wieder weg schob.

Gleichzeitig steckte ich ihr zwei Finger in ihre Rosette. Das törnte sie nochmals besonders an und ich merkte, dass es nun nicht mehr lange dauern konnte. Also griff ich fester in ihre Backen und beschleunigte die Bewegungen. Klar, sie wollte in der letzten Phase vor dem Orgasmus das Tempo selber bestimmen. Sie legte nun eine geile Technik an den Tag: Dann zog sie sich wieder zurück und massierte mit der Eichel geschickt den Ansatz ihres Kitzlers, ohne allerdings meinen Schwanz ganz loszulassen.

Ein unglaublicher Orgasmus war die Folge, den wir beide fast gleichzeitig erlebten. Ich musste Monika den Mund zu halten, so laut schrie sie heraus. Und auch mir fiel es schwer, nicht allzu laut zu werden. Auf einmal merkten wir, wie nass geschwitzt wir beide waren, und dass es nun doch etwas kühl war. Wir lösten uns voneinander.

Als mein immer noch harter Riemen aus ihrer Fotze rutschte, ergoss sich ein ganzer Schwall Samen auf den Stuhl. So eine gewaltige Ladung hatte ich noch nie abgespritzt. Notdürftig beseitigten wir die Spuren unseres Ficks und zogen uns wieder an.

Das war das einzige Mal, dass wir bisher miteinander Sex hatten. Wie es wohl weiter geht…? Hi, mein Name ist Martin. Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte. Ich hoffe dir gefällt mein Sexgeschichten-Blog und du kommst bald wieder hier her!

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Ich schlenderte alleine unter Massen von Menschen am Wasser entlang. In unserer Stadt war 10 Tage lang der Bär los. Plötzlich hörte ich meinen Namen. Andi steht auf, richtet seinen, inzwischen wieder in Normalstellung, geschrumpften Schwanz in der Unterhose zurecht, und geht schnell über den Flur zu Manfreds Büro. Er wundert sich, dass der sonst so bedächtige Manfred irgendwie etwas hektisch erscheint.

Als wenn er schnell etwas unter die Papiere auf seinem Schreibtisch versteckt hätte und nun hält er krampfhaft sein Sakko um den Körper geschlossen. Weiter kommt er nicht, denn Andi hatte nicht darauf geachtet, dass die Papiere, auf die er sich mit der Hand stützt, gar nicht auf dem Schreibtisch liegen, sondern ein ganzes Stück über dem Rand ragen. Natürlich fallen sie alle runter. Als er sie aufheben will, fällt ihm ein Magazin ins Auge. Er nimmt es in die Hand und erstaunt sieht er auf das Titelbild.

Er sieht eine Gruppe dickbusiger Frauen, die irgendwelche Instrumente spielen. Breit grinsend blättert Andi durch das Ponoheft. Der 58jährige wird tatsächlich rot vor Velegenheit.

Wenn ich das in dem Heft sehe, stelle ich mir immer vor, sie würden mir den Schwanz so blasen wie den Typen darin. Andi reicht Manfred lächelnd das Heft zurück.

Als Manfred das Heft mit der Hand entgegen nimmt, klafft seine Anzugjacke auseinander. Andi staunt nicht schlecht, als er sieht, dass der Schwanz von Manfred immer noch durch den geöffneten Hosenstall herausschaut. Obwohl er in seinem Leben schon so mancher Schwanzform und Grösse begegnet ist, stellt Manfreds Schwanz doch etwas Besonderes dar.

Der Stamm des beschnittenen Schwanzes ist geradezu dünn, aber darauf befindet sich eine riesige pralle Eichel.

Das Ganze sieht aus wie ein gigantischer Champignon. Andi kann nicht widerstehen und kniet sich vor Manfred hin. Obwohl im Umgang mit Schwänzen geübt, hat Andi doch am Anfang ein wenig Schwierigkeiten mehr als die Eichel in seinen Mund zu bekommen. Aber der sieht ihn gar nicht. Manfred hat den Kopf nach hinten auf die Lehne gelegt und die Augen geschlossen. Nach der ersten Überraschung, dass ein anderer Mann seinen Schwanz in den Mund nimmt, fängt er an, dieses geile Gefühl zu geniessen.

Immerhin kommt er nicht oft in den Genuss. Denn, obwohl ihm noch nie der Gedanke gekommen war, sich von einem Kerl blasen zu lassen, merkt er, dass Andi sichtlich daran Freude hat und ihm ungeahnte Wonnen bereitet. Andi widmet sich nun wieder Manfreds Schwanz.

Er öffnet den obersten Kopf der Anzughose, sodass er noch besser an das harte Männerfleisch gelangen und auch den Sack aus der Hose befreien kann, um während des Blasens, die mächtigen Eier bearbeiten zu können. Er entspannt seine Gesichtsmuskel und stülpt sein geübtes Blasmaul über die pralle Eichel. Durch die Bewegung seines Kopfes gelingt es ihm, immer ein Stück weiter, mehr vom Schwanz seines Kollegen zu schlucken. Andi liebt das Gefühl von einem dicken Schwanz ausgefüllt zu sein.

Durch den fliessenden Speichel kann er fest am Stamm wichsen , während seine Zunge versucht das Fleisch der Eichel zu massieren. Manfred beginnt immer lauter zu stöhnen. Er wähnt sich im Land der Träume. So gut wie sein jüngerer Kollege hat ihm noch keine Frau den Schwanz geblasen. Er steht nun auf, und hält den Kopf von Andi fest. Andi ist zwar etwas erstaunt, als er merkt, dass Manfred plötzlich aufsteht, aber, als der seine Hände um den Kopf legt, weiss Andi, worauf Manfred hinaus will.

Er entspannt sich und öffnet seinen Mund so weit, dass er den Bewegungen von Manfreds Becken Standhalten kann, ohne würgen zu müssen. Auch er geniesst es immer mehr von diesem Schwanz ausgefüllt zu werden.

Sein eigener Schwanz drückt zwar kräftig in der Hose, aber er will sich voll und ganz auf das Blasen von Manfreds Schwanz konzentrieren.

Manfred ist durch die ungewohnte Behandlung seines Schwanzes so aufgegeilt, dass er seinen Orgasmus nicht länger zurückhalten kann. So einen Mann mit solch grossem Druck hatte ich lange nicht. Das war ein echt geiles Erlebnis für mich.

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