Sklavin erziehen bonditsch

Gibt es Basics die auf jeden Fall dazu gehören oder gibt es gar Ausbildungspläne? Diese Frage hatte ich heute Morgen in meinem Postfach und ich denke es ist sinnvoller hierzu verschiedene als nur eine Meinung zu hören. Dennoch fange ich mal an und werde meine Sicht kundtun, ich hoffe aber auch andere werden ihre Ansichten mit der Fragestellerin und dem Forum teilen Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen der Erziehung einer "normalen" Sub und er Erziehung einer Sklavin?

Sub ist einfach nur ein Oberbegriff unter den verschiedenen Rollen fallen die ein devoter Part inne hat. Wer unter einer normalen Sub eine Person versteht, die in einem nicht so intensiven Machtgefälle lebt, wie es eben die Sklavin tut, bei dem sollte auch davon ausgegangen werden, dass die Erziehung einer Sklavin intensiver ist.

Dies kann bedeuten, dass mehr auf Details geachtet wird, es mehr Lebensbereiche betrifft, womit mehr Verhaltensvorgaben greifen würden, das die Erziehung konsequenter erfolgt, dass es weniger Mitspracherecht auf devoter Seite gibt, usw.

Wenn jemand zwischen "normal" und Sklavin unterscheidet, sollte sich Sklavin von "normal" abgrenzen. Jedoch wird auch dies eine sehr individuelle Sache sein.

Ich persönlich würde aber erwarten, dass eine Sklavin nicht unbedingt mehr Aufgaben hat als eine Sub, diese aber konsequenter überwacht und Fehlverhalten härter bestraft wird.

Kurz gesagt, Sklavin wird von den meisten als "mehr" verstanden wenn es um die devote Rolle geht, was genau diese "Mehr" sein soll, das ist aber sehr individuell. Persönlich halte ich sehr wenig davon, Literaturvorlagen einfach zu übernehmen und so jemanden in ein festes Korsett zu packen, in der er oder sie evtl gar nicht hineinpassen.

Daher empfinde ich einen individuellen Ausbildungsplan, denn man einen haben will, als weitaus passender als irgendwelche Vorlagen, die auf diese Punkte nur sehr bedingt bis gar nicht eingehen. Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn.

Ganz generell bin ich zwiegespalten, was die Trennung zwischen Sub und Sklavin anbetrifft. Ich habe die Trennung der beiden Begriffe oft mit vielen Gesprächspartnern diskutiert und habe dort von kompletter Ablehnung bis hin zu "beide Begirffe beschreiben dasselbe" so ziemlich alles gehört. Grundsätzlich stimme ich Gentledom zu, dass "Sub" eine ganze Reihe "Rollen" zusammenfasst und daher mit Oberbegriff gut umschrieben ist. Was die Unterschiede in der Erziehung betrifft, sehe ich die Unterschiede vor allem in der temporären vs.

Wobei ich mir schwer vorstellen kann, eine gebeichtete Verfehlung meiner Sub unbestraft zu lassen, nur weil ich in einem temporären Ds-Verhältnis bin. Deshalb gehe ich bei dem Punkt "eine Sklavin wird stärker kontrolliert" nicht ganz mit.

Sofern es so zu verstehen ist, dass Sub sich generell "sicherer" sein kann, weil sie ja keine Sklavin ist: Von Ausbildungsplänen bin ich nicht überzeugt.

Ich für meinen Teil habe wie vermutlich alle zwar klare Wünsche und Vorlieben. Nichts ist unspannender als ein Abhaken der gewünschten Fähigkeiten. Davon ganz abgesehen spielt man im Zweifel mit Ängsten oder Grenzen Ich stimme mit der Meinung von BeJay zu. Es kommt für mich viel mehr auf art an.

Da sehe ich so viele Varianten, dass es für mich keine generelle Aussage geben kann. Auch wenn ich vergleiche, was haben wir für Vereinbarungen und die kolleginnen Subs meiner Sub, gibt es da deutliche Unterschiede. Gewisse werde als Sklavin bezeichet, haben aber deutlich mehr Freiraum und Mitbestimmung als andere, die sich nur als Sub bezeichnen. Die Beschreibung von BeJay trifft es für mich ziemlich auf den Punkt. Ausgehend von meiner persönlichen Definition und Lebensweise der Begriffe Sub und Sklave ergibt sich folgendes als jeweilige Antwort: Geht es dabei nur darum, dass die Erziehung einer Sklavin weiter geht als eben jene einer Sub?

Komm zu mir in die Hölle und ich zeige dir das Paradies Für mich ist die Abgrenzung der Sklaven von den restlichen Subgruppen ohnehin schwierig.

Ich für mich persönlich habe mich jetzt irgendwie dafür entschieden, dass ein Sklave härter behandelt wird , mit mehr Degradierung etc. Darum würde ich meinen Sub nciht Sklaven nennen, aber ich glaube in der Tiefe oder Bandbreite meiner Erziehung oder meines Eingriffs würde ich jetzt per se nicht sagen, dass ich Abstriche machen würde nur, weil er kein Sklave für mich ist Basics gibt es ja aber Pläne sind schwierig , man hat natürlich eine groben Masterplan, aber ich sehe mich ,wenn man mal Projektplanung als Metapher nimmt , mehr auf der Seite der agilen Projektplanung, als auf dem starren Wasserfallkonstrukt.

Catch me if you can Um einmal aus meiner Erfahrung zu sprechen: Je nach Art der Beziehung ist diese unterschiedlich gestaltet, aber da ich nur Beziehungen kenne, wo eine Entwicklung zur Sklavin erfolgen soll, kann ich auch nur von dieser sprechen.

Dieses kennen lernen erfolgt mit viel Geduld und eher mit Lob und Belohnung, als mit Tadel und Strafe. Jedoch ist es nur normal, dass wenn man 10 Positionen lernen soll und 50 Regeln kennen lernt, man diese nicht sofort verinnerlicht hat und perfekt ausführt. Man könnte jetzt sagen, dass es nachlässig ist, aber in meinen Augen ist es ideal.

Man ist sich sicher, dass auf einen geachtet wird, aber man lebt nicht in ständiger Angst vor einer Verfehlung, denn auf diese Art motiviert man darauf zu achten und steigert das Selbstengagement. Mit der Festigung der Regeln gehen diese langsam in die Verhaltensmuster über und es wird zu Gewohnheiten, sodass man nicht mehr so sehr darauf achten muss.

Viele Regeln werden nicht mehr benötigt, weil sie mittlerweile normal sind, aber dafür kommen nach und nach neue dazu, die mehr in die Tiefe gehen und sich individuell an der Entwicklung der Beziehung orientieren. Kommt dann irgendwann der Punkt, wo man als Sklavin angenommen wird, so sinkt die Toleranz bei Fehlern nahezu auf Null.

Dies ist in meinen Augen auch nötig, um das Machtgefälle zu schützen. Es gibt sehr viele Regeln, um ein Verständnis zu vermitteln, was dem Gegenüber wichtig ist, aber man bekommt auch viel Unterstützung. Ebenso ist es eine weichere Erziehung. Gerade am Anfang sind die Konsequenzen eher eine Mahnung oder leichterer Natur, aber dennoch so, dass sie motivieren darauf zukünftig zu achten.

Eine Sklavin dagegen besitzt meist weniger Regeln, da die Grundlagen bereits gefestigt sind. Diese Regeln dienen eher der persönlichen Entwicklung und der Festigung des Machtgefälles und sind an den persönlichen Vorstellungen sowie der Art der Beziehung orientiert. Durch die Erfahrund und die vorangegangene Unterstützung werden jedoch auch die Konsequenzen wesentlich härter. Dies bedeutet jedoch nicht, dass keine Unterstützung mehr erfolgt, sondern es ändert sich nur die Art und Weise dieser.

So sind jedenfalls meine persönlichen Erfahrungen. Doch auch dies passt sich immer individuell auf die beteiligten Personen, die Art der Beziehung und dem Ziel an. Mit der Erlaubnis von Gladius, der immer mal wieder für uns geschrieben hat, stelle ich einen Teil seines Blogbeitrag hier ein.

Immerhin schenkt mir diese Frau sich selbst und damit geht in meinen Besitz über, womit nicht nur sehr viele Rechte sondern eben auch Pflichten für beide verbunden sind. Damit sie ihrem Ziel eine gute Sklavin zu sein näher kommt, liegt es in erster Linie bei mir, meine Wünsche und Bedürfnisse zu kommunizieren; woher sonst soll sie wissen, was ich von ihr will?

Eine Sklavin soll gefallen und manches muss sie erkennen, anderes muss ihr dabei gezeigt werden. Wenn nein, dann frage dich einmal ehrlich warum nicht, fehlt dir ehrliches Interesse, oder fehlt dir die Geduld es zu ergründen? Sei ehrlich und mutig genug dem Partner zu zeigen, ich vertraue dir, schau mich an, so bin ich.

Gegenseitiges Vertrauen und Respekt sind die Grundlagen. Handeln ist gefragt, nicht abwarten, behutsames handeln mit Vernunft und Verstand. Was sich daraus ergibt ist eine ganz andere Frage, aber zwei Menschen sollten in der Lage sein daraus das Beste zu machen. Mit ihr geht das nie! Nun gibt es auch den Fall, da kann man mit dem Partner wirklich nicht sprechen.

Gibt es auch im normalen täglichen Umgang, bei Problemen, keine Möglichkeit zu sprechen? Eine Frage die man sich stellen und beantworten sollte Wenn es so ist, ja dann ist das auch normal und das ganze sitzt tiefer. Hier sollte man über die grundsätzliche Kommunikationsproblematik nachdenken.

Begleitet den Partner bei den Anfängen, nicht bereits mitten auf dem Weg stehen und vom Partner verlangen er soll so schnell als möglich nachkommen. Was hat das nun alles mit dem Begriff Sklavin erziehen zu tun?

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Eine Kombination von der sie wusste, dass sie die meisten Männer anmacht. Sie drückte die vornehme Klingel und hoffte, dass er nicht zu Hause wäre. Aber er öffnete die Türe und machte ihr ein Kompliment über ihr Aussehen und nahm ihr charmant den Mantel ab. Verblüfft über seine Höflichkeit folgte sie ihm in das stilvoll eingerichtete Wohnzimmer.

Er goss ihr ein Glas Champagner ein, füllte ein zweites und nahm es hoch. Sie lächelte und erwartete einen romantischen Trinkspruch. Doch statt dessen sagte er: Du wirst alles tun, was ich Dir befehle. Tust Du es nicht, wirst Du solange bestraft, bist Du mich darum bittest die Aufgabe erfüllen zu dürfen. Falls notwendig, wirst Du entsprechend gefesselt, um sicherzustellen, dass die Bestrafung korrekt erfolgt. Sie spürte wie sie rot anlief und es viel ihr schwer sich zu konzentrieren.

Als sei nichts gewesen fragte er sie ob ihr der Champagner schmecken würde und erzählte über sich und das Haus, das er schon lange bewohnte. Sie hörte ihm kaum, zu sondern beobachtete aufmerksam, wie sich langsam sein Glas leerte. Er genoss die Situation. Es war immer noch ihre Entscheidung, aber sie und er kannten den Ausgang. Obwohl sie es lange erwartet hatte, ging dann alles sehr schnell.

Er nahm einen langen letzten Schluck und hob mit einer grossen Geste das leere Glas hoch und stellte es in einem weiten Bogen auf den Tisch. Es war unheimlich still in dem Raum. Sie konnte und wollte nicht anders.

Langsam senkte sie ihren Kopf und ging vor ihm auf die Knie. Jetzt waren die Karten gefallen, die Rollen klar. Leise mit gesenktem Kopf bat sie um ihre Bestrafung. Er nahm mit einem harten Griff ihr Kinn in die Hand, hob ihren Kopf hoch bis sie ihm in die Augen schaute und befahl ihr noch einmal laut und deutlich um die Strafe zu bitten.

Mit brüchiger Stimme aber gleichzeitig ungeheuer stolz auf sich, bat sie noch mal um eine harte Bestrafung. Sie musste aufstehen und sich ausziehen. Die hohen Stöckelschuhe sollte sie anbehalten. Mit verschränkten Armen stand er in der Mitte des Raumes und schaute ihr zu. Das Licht war unerbittlich hell. Sie öffnete ihre Bluse, zog sie umständlich aus, schlüpfte aus dem Rock.

Oft hatte sie über solche Situationen gelesen und jetzt war sie es, die ihren Meister gefunden hatte. Sie war verblüfft über die schonungslose Offenheit mit der alles ablief. Es gab kein Entfliehen, kein verstecken. Entschlossen öffnete sie ihren BH und ihre grossen Brüste waren frei. Jetzt blieb nur noch ihr seidener Slip und die Stöckelschuhe. An dem warmen Sommerabend hatte sie auf die langen Strümpfe verzichtet. Noch zögerte sie das letzte Kleidungsstück vor ihm abzulegen. Mit einem fiesen Ton in der Stimme forderte er sie dazu auf.

Der ordinäre Ton erregte sie. Ja, so musste ein Herr der sie beherrschen durfte sein. Er lies keinen Zweifel daran was sie war und was er von ihr erwartete. Umständlich zog sie ihren Slip aus und versuchte mit den hohen Absätzen die Balance nicht zu verlieren. Jetzt stand sie nackt vor ihm. Ja sie wollte, dass ihr Körper ihn reizte.

Erregt spürte sie wie sich ihre Nippel hart wurden und sich aufrichteten und sie genoss seinen Blick der langsam über ihren Körper wanderte. Für einen kleinen Augenblick glaubte sie wieder Herr der Lage zu sein. Aber da sagte er nur: Verdutzt schaute sie auf ihre Armbanduhr,- das Ausziehen dieses letzten Teiles machte sie so unendlich nackt.

Er hatte die Macht über sie. Mit diesen Worten holte er sie in die Realität zurück. Sie musste selber einen einfachen Holzstuhl in die Mitte des Raumes stellen. Vor den Stuhl kam ein kleiner Holzschemel, dessen Funktion sie zunächst nicht verstand. Er setzte sich darauf. Nun musste sie sich über seine Beine legen. Ihr Kopf hing nach unten und automatisch hielt sie sich mit den Händen an den Stuhlbeinen fest. Als er seinen rechten Fuss auf den Schemel stellte spürte sie wie ihr Hinterteil nach oben gerichtet wurde.

Er liess ihr Zeit, sich über ihre Situation klar zu werden. Als sich ihre Aufregung langsam legte wurde ihr bewusst, wie ausgeliefert sie in dieser Position war.

Wie zur Bestätigung fühlte sie, wie seine linke Hand fest ihren Nacken umschloss. Mit der rechten Hand zog er ihre Beine leicht auseinander.

Ihr war klar, dass er mit seiner freien Hand Zugang zu den intimsten Stellen ihres Körpers haben würde. Unkontrolliert, wie noch kein Mann zuvor, konnte er entscheiden, ob er ihr Schmerz oder Lust zufügen wollte.

Nochmals wurde sie in die richtige Position gerückt. Sie spürte seine Hand auf ihren Arschbacken. Er prüfte sie wie ein Stück Fleisch. Dann war die Hand weg und überrascht schrie sie auf, als die harte Handfläche ihre weiche Haut traf. Es war die Härte des Schlages, weniger der Schmerz, der ihr klar machte, dass dieser Mann sie nicht schonen würde.

Wie zur Bestätigung dieser Erkenntnis traf sie der zweite Schlag. Schnell verging die Erregung, die sie noch kurz gespürt hatte, als sie aufgebockt auf seinen Knien lag und über ihre Situation nachgedacht hatte. Mit Mühe unterdrückte sie nun die Schreie als er abwechselnd auf ihre beiden Arschbacken einschlug. Der Griff, mit dem er sie im Nacken fixierte, lockerte sich allerdings nicht. Wieder lies er ihr Zeit zum Erkennen und fühlen.

Langsam kam ihr die Wärme ihres misshandelten Hinterteils ins Bewusstsein. Sie hatte diesen ersten Teil gut überstanden. Den Schmerz hatte sie ausgehalten, ja sie konnte sogar die Situation, die sie in ihrer Phantasie so oft erlebt hatte ein wenig geniessen und war stolz auf sich.

Jetzt war sie dankbar über diese Pause wartete darauf, dass er die letzten 20 Schläge fortführen würde. Doch statt der Schläge fühlte sie seine Hand auf ihrem Rücken. Fast streichelte er sie. Dann strich er an ihren Schenkeln auf und ab und prüfte die Festigkeit ihrer Muskulatur. Die Erregung durchfuhr sie wie ein Blitz und eine leichte Panik stieg in ihr auf. Nichts würde ihn daran hindern sich ihre Möse vorzunehmen oder gar ihren empfindlichen Anus.

War es soeben noch die Erregung, so wurde ihr jetzt die ungeheure Erniedrigung bewusst. Sie war zur Präsentation aufgebockt. Seine Finger würden die Feuchte entdecken, die er sicherlich jetzt wegen ihrem dichten Schamhaar noch nicht sehen konnte. Er brauchte nur ihre beiden Arschbacken auseinanderziehen und hätte freien Zugang zu ihrem After. Diese Stelle ihres Körpers war ausser in ihren Phantasien immer ein Tabu gewesen.

Daran, dass er sich Zugang zu diesem intimsten Loch verschaffen könnte, hatte sie nicht gedacht.. Während sie noch darüber nachdachte, spürte sie, wie er sie wieder durch das Anheben seiner Beine in die richtige Lage brachte.

Fast dankbar, dass ihr dieses Schicksal erspart bleiben sollte wartete sie auf den nächsten Schlag. Nach Beendigung ihrer ersten Strafe stand sie mit wackeligen Beinen vor ihm. Ihr Arsch glühte, aber sie wartete gespannt auf das, was er sich nun kommen würde.

Du hast einen schönen Körper, du bist stolz auf ihn. Diesen Stolz verliert eine Sklavin nie, auch wenn der Schmerz noch so hart ist oder die Strafe noch so erniedrigend ist. Daher erwarte ich von Dir immer, dass Du deinen Körper aufrecht hältst und deine Brüste nach vorne drückst. Sie musste diese Haltung einnehmen und üben. Es machte ihr Spass. Er quälte sie nicht nur sondern er zeigte ihr auch wie schön ihr Körper ist und wieviel Spass es machen kann, ihn zu präsentieren.

Allerdings ahnte sie auch, dass es manchmal schwer werden könnte diesen Stolz zur Schau zu tragen. Das Üben der korrekten Haltung war fast ein Spiel gewesen. Ihr an sich schon aufrechter Gang hatte ihm sofort gefallen. Es war eine Vertrautheit zwischen ihnen entstanden, die sie vergessen liess, dass sie noch Minuten vorher völlig ausgeliefert über seinen Knien lag. Jetzt erinnerte sie sich auch wieder an seine Worte am Anfang: Er würde bestimmen was sie tut und sie würde dieses Haus erst wieder verlassen, wenn er es will.

Oft hatte sie über diese erniedrigende Prozedur gelesen, bei der der Herr den Körper seiner Sklavin ausgiebig prüft. Dazu würde auch eine Betastung ihrer Möse gehören. Daran kam sie nicht vorbei. Ihr anderes Loch würde er hoffentlich ignorieren. Seine Stimme holte sie wieder in die Gegenwart.

Sie musste sich zuerst aufrecht vor ihn hinstellen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Ihre Haltung erregte sie. Fast lächelte sie, als er auf sie zukam. Er würde nun ihre Brüste hernehmen und sie mustern. Davor hatte sie keine Angst, im Gegenteil. Sie waren nicht empfindlich. Er nahm zunächst die grossen Brüste in seine Hände und massierte sie. Wohlig musste sie aufstöhnen.

Ihr war klar, dass ihre Brüste ideale Opfer für unzählige Arten der Bestrafung sein würden. Gross, bereits etwas nach unten hängend, mit grossen Warzen. Er schaute ihr fest in die Augen, als er die steifen Nippel plötzlich zwischen die Finger nahm und anfing sie zu kneten. Sie spürte wie sich ihre Erregung den Weg bis hinunter in das Innerste ihrer Scham bahnte.

Sie spürte wie sie nass wurde. Sie schloss die Augen und genoss die Prozedur. Aber auf das was nun kam war sie nicht gefasst und es erinnerte sie daran, dass die Aufgabe der Musterung nicht darin lag, Lust zu verbreiten, sondern, die Verwendbarkeit und die Belastbarkeit des Sklavenkörpers zu prüfen.

Er erhöhte den Druck der Finger und fing an genüsslich die harten Warzen zu quetschen. Mit einem spitzen Schrei öffnete sie die Augen und sah, das fiese, sadistischen Grinsen in seinem Gesicht. Sie war ihm ausgeliefert und jetzt wollte er wissen, was ihre Titten aushalten würden.

Diese Macht machte ihm Spass und erinnerte sie an ihre Rolle. Er hatte Stolz verlangt, gut, sie würde ihm nicht den Gefallen tun und schreien. Aber instinktiv versuchte sie ihm die Brüste zu entziehen. Er lies sie los und massierte fast zärtlich die gequälten Spitzen. Du wirst immer aufrecht und mit Stolz Deinen Körper präsentieren.

Ich erwarte, dass Du auch bei der härtesten Musterung Deine Brüste stolz nach vorne streckst. Hast Du das verstanden? Sofort steckte sie ihm ihre Brüste entgegen. Er nahm die Warzen so zwischen die Finger, dass sie seine harten Fingernägel spürte. Vorbereitet blieb sie in der Stellung und bot ihre Brüste dar. Er kniff ihr hart in Titten und zog die schweren Brüste nach oben, bis sie auf Höhe ihres Mundes waren. Zum ersten Mal musste sie vor Schmerzen stöhnen. Sie begriff, dass die Schläge auf ihren Arsch harmlos waren, im Vergleich zu dem was sonst noch kommen würde.

Als der Schmerz unerträglich wurde, lies er ihre Brüste los und massierte zärtlich die misshandelten Nippel. Dankbar stöhnte sie auf und genoss das starke Gefühl der Erregung, das sich sofort bis in ihre Lenden ausbreitete.

Er lies ihr Zeit. Er befahl ihr, sich in die Mitte des Raumes zu begeben, die Beine weit auseinander zu stellen und den Oberkörper fast waagrecht nach vorn zu beugen. Mit beiden Händen sollte sie dann ihre Arschbacken auf Höhe ihrer Schamlippen auseinanderziehen. Als sie langsam in die Mitte des Raumes ging war ihr klar, dass er nun die absolute Unterwerfung von ihr verlangen würde. Sie, die Frau, musste ihm ihre intimste Stelle anbieten. Ein Ritual, das wie kein anderes, die Macht des Herrn aufzeigt.

Er würde nicht nur ihre intimste Stelle sehen können, sondern er hatte das Recht sie mit seinen Händen zu prüfen. Aus der Frau würde nun endgültig die Sklavin werden. Unsicher und mit weichen Knien stand sie da. Sie zwang sich, ihre Beine auseinander zu nehmen. Sie spürte, wie sich ihre Schamlippen öffneten. Langsam beugte sie sich nach vorne bis ihre Brüste schwer nach unten hingen.

Sie griff mit den Armen nach hinten und suchte vorsichtig den Ansatz ihrer Arschbacken. Beim Auseinanderziehen wollte sie unbedingt vermeiden, dass er auch noch ihren After sehen würde. Sie tastete sich vorsichtig an ihre Fotze heran und zog sie, so wie er es befohlen hatte, auseinander. Es war eine erniedrigende Situation für sie. Ihr Kopf wurde schwer. Als sie ihn nach unten senkte, konnte sie, zwischen ihren Brüsten hindurch, ihr schwarzes Schamhaar sehen.

Durch das Auseinanderziehen war ihr enges Loch weit offen und sie konnte die kühle Luft spüren. Sie wusste, dass sie inzwischen nass vor Erregung war. Die ersten Tropfen liefen an ihren Schenkeln hinunter. Er würde es sofort merken. Noch stand er entfernt von ihr und liess sich Zeit Endlich kam er auf sie zu.

Er überraschte sie indem er sich vor sie hinstellte. Vor ihren Augen tauchte seine Hand auf, die 4 Finger eng aneinander gelegt, der Daumen abgespreizt. Instinktiv wusste sie was er von ihr wollte. Bevor er sich ihre Fotze vornahm, sollte sie die Finger sauber lecken. Sie wusste nicht was schlimmer war. Die Erniedrigung, die Finger, die sie gleich wie ein Vieh prüfen würden, noch selber vorzubereiten, oder die Erkenntnis, dass es gleich vier Finger sein würden, die sich in ihr Loch bohren würden.

Er griff ihr mit der Hand in ihre Haare und zog ihren Kopf nach soweit nach oben, dass sich ihr Mund fast automatisch öffnete. Er drängte seine Finger in ihren Mund und befahl ihr sie sauber zu machen. Fast schwindlig vor Erregung vergass sie die Erniedrigung und saugte an seinen Fingern.

Er fing an die Finger langsam hin und her zubewegen. Die Erkenntnis, dass er sie gerade mit den Fingern in den Mund fickte erregte sie noch mehr. Früher als es ihr lieb war zog er die Finger wieder raus und lies ihren Kopf los.

Dann begann die eigentliche Musterung. Er stellte sich seitlich neben sie und umschloss mit der einen Hand ihren Nacken Er drückte ihren Oberkörper noch weiter nach unten.

Sie spürte sie, wie er die Finger, die gerade noch in ihrem Mund waren, an ihrem Loch ansetzte. Leichte Panik stieg in ihr auf und sie keuchte vor Erregung. Er erhöhte langsam den Druck und fing an mit drehenden Bewegungen seine Finger in sie hinein zu bohren. Sie schrie kurz auf, aber er bohrte trotz des starken Widerstandes unaufhaltsam weiter. Sie wusste, neben der Demütigung, war das Ziel der Musterung herauszufinden, wie eng, oder wie weit sie als Frau war.

Sie hatte zwar mit einigen Männern geschlafen, aber ihre Scheide war immer noch straff und fest. Das würde er nun feststellen und für sie war seine Erkenntnis mit Schmerzen verbunden. Gleichzeitig wurde ihr auch klar, dass sie bei ihm keine Schonung zu erwarten hatte. Schmerzen musste sie ertragen genauso, wie sie die Erniedrigungen hinnehmen musste. Während sich seine Finger unaufhaltsam in sie hineinbohrten, versuchte sie nach vorne auszuweichen.

Aber seine Hand im ihrem Nacken hielt sie unerbittlich fest. Sie ahnte, dass er diese Musterung nicht zum ersten Mal bei einer Frau durchführte. Sie glaubte ihre Fotze würde reissen so stark war der Schmerz. Aber sie ertrug die Prozedur. Zufrieden zog er seine Finger aus ihrem Loch und lies sie los. Dankbar, wieder aufrecht stehen zu dürfen entspannte sie sich. Doch dann er stellte sich dicht neben sie und grinste. Er hob die Hand, und sie sah die schleimverklebten Finger.

Er sagte nichts sondern grinste sie nur an und hielt ihr die Finger vor die Augen. Er schaffte es wieder das Gefühl der totalen Erniedrigung in ihr auszulösen. Sie wusste, sie, die selbstbewusste Frau, war nichts als eine kleine Sau, die gerade noch den Arsch hingehalten hatte und ihren eigenen Schleim von seinen Fingern lecken musste.

Trotzdem öffnete sie willig ihren Mund und fing wie eine Hündin an, ihren Schleim von seinen Fingern zu lecken. Dafür wirst du noch büssen. Aber jetzt wirst Du mir Dein Loch erst mal zeigen und dann werde ich es testen. Sie musste sich auf dem bereit stehenden Tisch hinknien, die Beine breit auseinandernehmen und wieder mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinanderziehen. Diesmal auf Höhe des Afters.

Sie gab ihren Widerstand auf. Zuviel war an diesem Abend schon geschehen. Sie war soweit gegangen und es gab kein zurück mehr. Sich fallen zu lassen und zu tun was er befahl war schön, erniedrigend, schmerzhaft aber auch unendlich erregend.

Sie kniete auf dem Tisch, unter jedem Knie ein Kissen. Das Gewicht ihres Oberkörpers drückte ihr Gesicht auf die Tischplatte. Sie zog an ihren Arschbacken und wieder bestätigte die kühle Luft, dass ihr After frei lag. Sie konnte ihren Herrn nicht sehen, konnte aber seine Blicke auf ihr ausladendes Hinterteil spüren.

Wieder lies er sich Zeit. Sie hatte inzwischen gelernt, dass er alles was er tat, in Ruhe und bedacht tat. Damit gab er ihr Gelegenheit sich über alles was ablief auch im klaren zu werden. Du wirst einen Finger zuerst mit Deinem Mund sauber machen.

Sage mir wenn Du für die Musterung bereit bist. Aber sie kannte die Antwort bereits. Sie wollte diese kleine Sau sein und es erregte sie einfach seine Stimme zu hören und gehorchen zu müssen. Er sass auf dem Stuhl, seitlich neben ihr und schaute ihr zu. Um den Befehl auszuführen, musste sie ihren Oberkörper aufrichten und sich mit einer Hand auf dem Tisch aufstützen.

Sie nahm den Zeigefinger ihrer rechten Hand und steckte ihn in ihren Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge und wartete bis sich genügend Speichel in ihrem Mund befand.

Fantasie ist ein guter Begleiter für den Einfalls Reichtum. Wünsche euch beiden viel Vergnügen beim Erkunden der Erziehung. Mach ein Braves Mädchen aus deiner Sklavin.

Wir haben zusammen gesprochen. Sie ist sich nach langen Recherchen im Internet ganz sicher, dass Devotion das richtige ist für sie. Wäre es nun ratsam alle Regeln auf einmal in Kraft zu setzen knallhart oder eher Regel für Regel, dass sie sich dran gewöhnen kann?

Wie muss ein Seil sein, das sich gut zum Fesseln einigt, also das Blut nicht abschnürt usw.? Und weiss jemand wo ich die billig bekomme? Magic X scheint mir ein wenig teuer. Ein anderer sehr guter Ansatz wäre der Besuch eines Bondage Workshops. Solche werden hier auch ab und zu angeboten und wären ein sehr guter Einstieg - für Euch Beide.

Viel Spass und am Besten vor dem knall-hart noch das Wort lustvoll hinzusetzen: Helmuth Graf von Moltke. Aber es gibt da einen Club in Volketswil. Und dort wird dir mit Sicherheit Geholfen. Auch wenn du desöftern hier liest wirst du einiges Erfahren. Ich würde mal Empfehlen nicht alle Regeln auf einmal. Das könnte zu einem wirrwarr führen und du könntest die übersicht Verlieren. Lass subbi ein Strafbuch anlegen.

Sie hat darin ihre Vergehen zu Notieren. Und Frage sie doch des öfftern mal nach dem Einhalten von Regeln wenn du sie nicht Kontrollieren kannst. Arbeits Stelle Da werdet ihr wohl käumlich die selbe haben. Oder wie es denn um ihr Benehmen in der Öffentlichkeit steht. Eben auch je nach regeln welche ihr Festgelegt habt.

Was möchte sie, was möchtest du? Sollen es Regeln sein, die das Äussere betreffen Kleiderordnung, Körperschmuck Wenn mein Dom sagt, deine Aufgabe ist es, am Freitag morgen nackt die Küche zu putzen, so erhätt das leidige putzen, vor dem ich mich immer gerne drücke, eine ganz andere Bedeutung.

Welche Art Regeln schweben euch vor? Einzig für das sexuelle Miteinander oder eben auch ausserhalb? Wie durchfürbar sind diese regeln realistisch gesehen im Alltag? Natürlich zwing ich meiner Sklavin gar keine Regeln auf. Wir haben uns am Anfang zusammengesetzt und uns gemeinsam überlegt, welche Regeln wir möchten und zu welchem Zweck. Natürlich unterwirft sich meine Sklavin den Regeln freiwillig. Wenn ich das richtigjverstanden habe, geht es bei Devotation darum, dass sich die Sklavin den Regeln freiwillig unterwirft, weil sie sich dadurch besser oder geborgener fühlt.

Korriegiert mich wenn ich falsch liege! Wir haben Regeln für so ziemlich alle von dir genannten Bereiche aufgestellt.



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Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen der Erziehung einer "normalen" Sub und er Erziehung einer Sklavin? Geht es dabei nur darum, dass die Erziehung einer Sklavin weiter geht als eben jene einer Sub oder kommen in dem Fall noch neue Aufgabenfelder hinzu?

Gibt es Basics die auf jeden Fall dazu gehören oder gibt es gar Ausbildungspläne? Diese Frage hatte ich heute Morgen in meinem Postfach und ich denke es ist sinnvoller hierzu verschiedene als nur eine Meinung zu hören. Dennoch fange ich mal an und werde meine Sicht kundtun, ich hoffe aber auch andere werden ihre Ansichten mit der Fragestellerin und dem Forum teilen Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen der Erziehung einer "normalen" Sub und er Erziehung einer Sklavin?

Sub ist einfach nur ein Oberbegriff unter den verschiedenen Rollen fallen die ein devoter Part inne hat. Wer unter einer normalen Sub eine Person versteht, die in einem nicht so intensiven Machtgefälle lebt, wie es eben die Sklavin tut, bei dem sollte auch davon ausgegangen werden, dass die Erziehung einer Sklavin intensiver ist.

Dies kann bedeuten, dass mehr auf Details geachtet wird, es mehr Lebensbereiche betrifft, womit mehr Verhaltensvorgaben greifen würden, das die Erziehung konsequenter erfolgt, dass es weniger Mitspracherecht auf devoter Seite gibt, usw.

Wenn jemand zwischen "normal" und Sklavin unterscheidet, sollte sich Sklavin von "normal" abgrenzen. Jedoch wird auch dies eine sehr individuelle Sache sein. Ich persönlich würde aber erwarten, dass eine Sklavin nicht unbedingt mehr Aufgaben hat als eine Sub, diese aber konsequenter überwacht und Fehlverhalten härter bestraft wird.

Kurz gesagt, Sklavin wird von den meisten als "mehr" verstanden wenn es um die devote Rolle geht, was genau diese "Mehr" sein soll, das ist aber sehr individuell. Persönlich halte ich sehr wenig davon, Literaturvorlagen einfach zu übernehmen und so jemanden in ein festes Korsett zu packen, in der er oder sie evtl gar nicht hineinpassen. Daher empfinde ich einen individuellen Ausbildungsplan, denn man einen haben will, als weitaus passender als irgendwelche Vorlagen, die auf diese Punkte nur sehr bedingt bis gar nicht eingehen.

Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn. Ganz generell bin ich zwiegespalten, was die Trennung zwischen Sub und Sklavin anbetrifft. Ich habe die Trennung der beiden Begriffe oft mit vielen Gesprächspartnern diskutiert und habe dort von kompletter Ablehnung bis hin zu "beide Begirffe beschreiben dasselbe" so ziemlich alles gehört.

Grundsätzlich stimme ich Gentledom zu, dass "Sub" eine ganze Reihe "Rollen" zusammenfasst und daher mit Oberbegriff gut umschrieben ist. Was die Unterschiede in der Erziehung betrifft, sehe ich die Unterschiede vor allem in der temporären vs. Wobei ich mir schwer vorstellen kann, eine gebeichtete Verfehlung meiner Sub unbestraft zu lassen, nur weil ich in einem temporären Ds-Verhältnis bin. Deshalb gehe ich bei dem Punkt "eine Sklavin wird stärker kontrolliert" nicht ganz mit. Sofern es so zu verstehen ist, dass Sub sich generell "sicherer" sein kann, weil sie ja keine Sklavin ist: Von Ausbildungsplänen bin ich nicht überzeugt.

Ich für meinen Teil habe wie vermutlich alle zwar klare Wünsche und Vorlieben. Nichts ist unspannender als ein Abhaken der gewünschten Fähigkeiten. Davon ganz abgesehen spielt man im Zweifel mit Ängsten oder Grenzen Ich stimme mit der Meinung von BeJay zu. Es kommt für mich viel mehr auf art an.

Da sehe ich so viele Varianten, dass es für mich keine generelle Aussage geben kann. Auch wenn ich vergleiche, was haben wir für Vereinbarungen und die kolleginnen Subs meiner Sub, gibt es da deutliche Unterschiede.

Gewisse werde als Sklavin bezeichet, haben aber deutlich mehr Freiraum und Mitbestimmung als andere, die sich nur als Sub bezeichnen. Die Beschreibung von BeJay trifft es für mich ziemlich auf den Punkt. Ausgehend von meiner persönlichen Definition und Lebensweise der Begriffe Sub und Sklave ergibt sich folgendes als jeweilige Antwort: Wenn sie schon immer die Angewohnheit hatte bei einer Verabredung 5 Minuten zu spät zu erscheinen, dann sollte dem auch Rechnung getragen werden.

Und diese hat sie dann einzuhalten. Sonst sind eben Strafen fällig. Das mit dem Fesseln ist eine sehr schöne Sache. Aber sie muss sich auch erst mal an Bewegungs Einschränkung Gewöhnen. Also langsam damit beginnen und Steigern ist dann jederzeit möglich. Je nachdem ebend wie es beliebt. Auch hier ist die Bandbreite Gross. Fantasie ist ein guter Begleiter für den Einfalls Reichtum.

Wünsche euch beiden viel Vergnügen beim Erkunden der Erziehung. Mach ein Braves Mädchen aus deiner Sklavin. Wir haben zusammen gesprochen. Sie ist sich nach langen Recherchen im Internet ganz sicher, dass Devotion das richtige ist für sie. Wäre es nun ratsam alle Regeln auf einmal in Kraft zu setzen knallhart oder eher Regel für Regel, dass sie sich dran gewöhnen kann?

Wie muss ein Seil sein, das sich gut zum Fesseln einigt, also das Blut nicht abschnürt usw.? Und weiss jemand wo ich die billig bekomme? Magic X scheint mir ein wenig teuer. Ein anderer sehr guter Ansatz wäre der Besuch eines Bondage Workshops. Solche werden hier auch ab und zu angeboten und wären ein sehr guter Einstieg - für Euch Beide. Viel Spass und am Besten vor dem knall-hart noch das Wort lustvoll hinzusetzen: Helmuth Graf von Moltke. Aber es gibt da einen Club in Volketswil.

Und dort wird dir mit Sicherheit Geholfen. Auch wenn du desöftern hier liest wirst du einiges Erfahren. Langsam senkte sie ihren Kopf und ging vor ihm auf die Knie. Jetzt waren die Karten gefallen, die Rollen klar. Leise mit gesenktem Kopf bat sie um ihre Bestrafung. Er nahm mit einem harten Griff ihr Kinn in die Hand, hob ihren Kopf hoch bis sie ihm in die Augen schaute und befahl ihr noch einmal laut und deutlich um die Strafe zu bitten.

Mit brüchiger Stimme aber gleichzeitig ungeheuer stolz auf sich, bat sie noch mal um eine harte Bestrafung. Sie musste aufstehen und sich ausziehen. Die hohen Stöckelschuhe sollte sie anbehalten. Mit verschränkten Armen stand er in der Mitte des Raumes und schaute ihr zu. Das Licht war unerbittlich hell. Sie öffnete ihre Bluse, zog sie umständlich aus, schlüpfte aus dem Rock. Oft hatte sie über solche Situationen gelesen und jetzt war sie es, die ihren Meister gefunden hatte.

Sie war verblüfft über die schonungslose Offenheit mit der alles ablief. Es gab kein Entfliehen, kein verstecken. Entschlossen öffnete sie ihren BH und ihre grossen Brüste waren frei. Jetzt blieb nur noch ihr seidener Slip und die Stöckelschuhe.

An dem warmen Sommerabend hatte sie auf die langen Strümpfe verzichtet. Noch zögerte sie das letzte Kleidungsstück vor ihm abzulegen. Mit einem fiesen Ton in der Stimme forderte er sie dazu auf. Der ordinäre Ton erregte sie. Ja, so musste ein Herr der sie beherrschen durfte sein.

Er lies keinen Zweifel daran was sie war und was er von ihr erwartete. Umständlich zog sie ihren Slip aus und versuchte mit den hohen Absätzen die Balance nicht zu verlieren. Jetzt stand sie nackt vor ihm.

Ja sie wollte, dass ihr Körper ihn reizte. Erregt spürte sie wie sich ihre Nippel hart wurden und sich aufrichteten und sie genoss seinen Blick der langsam über ihren Körper wanderte. Für einen kleinen Augenblick glaubte sie wieder Herr der Lage zu sein.

Aber da sagte er nur: Verdutzt schaute sie auf ihre Armbanduhr,- das Ausziehen dieses letzten Teiles machte sie so unendlich nackt. Er hatte die Macht über sie. Mit diesen Worten holte er sie in die Realität zurück.

Sie musste selber einen einfachen Holzstuhl in die Mitte des Raumes stellen. Vor den Stuhl kam ein kleiner Holzschemel, dessen Funktion sie zunächst nicht verstand. Er setzte sich darauf. Nun musste sie sich über seine Beine legen.

Ihr Kopf hing nach unten und automatisch hielt sie sich mit den Händen an den Stuhlbeinen fest. Als er seinen rechten Fuss auf den Schemel stellte spürte sie wie ihr Hinterteil nach oben gerichtet wurde.

Er liess ihr Zeit, sich über ihre Situation klar zu werden. Als sich ihre Aufregung langsam legte wurde ihr bewusst, wie ausgeliefert sie in dieser Position war. Wie zur Bestätigung fühlte sie, wie seine linke Hand fest ihren Nacken umschloss. Mit der rechten Hand zog er ihre Beine leicht auseinander. Ihr war klar, dass er mit seiner freien Hand Zugang zu den intimsten Stellen ihres Körpers haben würde.

Unkontrolliert, wie noch kein Mann zuvor, konnte er entscheiden, ob er ihr Schmerz oder Lust zufügen wollte. Nochmals wurde sie in die richtige Position gerückt. Sie spürte seine Hand auf ihren Arschbacken. Er prüfte sie wie ein Stück Fleisch.

Dann war die Hand weg und überrascht schrie sie auf, als die harte Handfläche ihre weiche Haut traf. Es war die Härte des Schlages, weniger der Schmerz, der ihr klar machte, dass dieser Mann sie nicht schonen würde. Wie zur Bestätigung dieser Erkenntnis traf sie der zweite Schlag.

Schnell verging die Erregung, die sie noch kurz gespürt hatte, als sie aufgebockt auf seinen Knien lag und über ihre Situation nachgedacht hatte. Mit Mühe unterdrückte sie nun die Schreie als er abwechselnd auf ihre beiden Arschbacken einschlug. Der Griff, mit dem er sie im Nacken fixierte, lockerte sich allerdings nicht. Wieder lies er ihr Zeit zum Erkennen und fühlen.

Langsam kam ihr die Wärme ihres misshandelten Hinterteils ins Bewusstsein. Sie hatte diesen ersten Teil gut überstanden. Den Schmerz hatte sie ausgehalten, ja sie konnte sogar die Situation, die sie in ihrer Phantasie so oft erlebt hatte ein wenig geniessen und war stolz auf sich. Jetzt war sie dankbar über diese Pause wartete darauf, dass er die letzten 20 Schläge fortführen würde.

Doch statt der Schläge fühlte sie seine Hand auf ihrem Rücken. Fast streichelte er sie. Dann strich er an ihren Schenkeln auf und ab und prüfte die Festigkeit ihrer Muskulatur.

Die Erregung durchfuhr sie wie ein Blitz und eine leichte Panik stieg in ihr auf. Nichts würde ihn daran hindern sich ihre Möse vorzunehmen oder gar ihren empfindlichen Anus.

War es soeben noch die Erregung, so wurde ihr jetzt die ungeheure Erniedrigung bewusst. Sie war zur Präsentation aufgebockt. Seine Finger würden die Feuchte entdecken, die er sicherlich jetzt wegen ihrem dichten Schamhaar noch nicht sehen konnte. Er brauchte nur ihre beiden Arschbacken auseinanderziehen und hätte freien Zugang zu ihrem After. Diese Stelle ihres Körpers war ausser in ihren Phantasien immer ein Tabu gewesen.

Daran, dass er sich Zugang zu diesem intimsten Loch verschaffen könnte, hatte sie nicht gedacht.. Während sie noch darüber nachdachte, spürte sie, wie er sie wieder durch das Anheben seiner Beine in die richtige Lage brachte. Fast dankbar, dass ihr dieses Schicksal erspart bleiben sollte wartete sie auf den nächsten Schlag.

Nach Beendigung ihrer ersten Strafe stand sie mit wackeligen Beinen vor ihm. Ihr Arsch glühte, aber sie wartete gespannt auf das, was er sich nun kommen würde. Du hast einen schönen Körper, du bist stolz auf ihn.

Diesen Stolz verliert eine Sklavin nie, auch wenn der Schmerz noch so hart ist oder die Strafe noch so erniedrigend ist. Daher erwarte ich von Dir immer, dass Du deinen Körper aufrecht hältst und deine Brüste nach vorne drückst. Sie musste diese Haltung einnehmen und üben. Es machte ihr Spass. Er quälte sie nicht nur sondern er zeigte ihr auch wie schön ihr Körper ist und wieviel Spass es machen kann, ihn zu präsentieren. Allerdings ahnte sie auch, dass es manchmal schwer werden könnte diesen Stolz zur Schau zu tragen.

Das Üben der korrekten Haltung war fast ein Spiel gewesen. Ihr an sich schon aufrechter Gang hatte ihm sofort gefallen. Es war eine Vertrautheit zwischen ihnen entstanden, die sie vergessen liess, dass sie noch Minuten vorher völlig ausgeliefert über seinen Knien lag.

Jetzt erinnerte sie sich auch wieder an seine Worte am Anfang: Er würde bestimmen was sie tut und sie würde dieses Haus erst wieder verlassen, wenn er es will. Oft hatte sie über diese erniedrigende Prozedur gelesen, bei der der Herr den Körper seiner Sklavin ausgiebig prüft.

Dazu würde auch eine Betastung ihrer Möse gehören. Daran kam sie nicht vorbei. Ihr anderes Loch würde er hoffentlich ignorieren. Seine Stimme holte sie wieder in die Gegenwart. Sie musste sich zuerst aufrecht vor ihn hinstellen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Ihre Haltung erregte sie. Fast lächelte sie, als er auf sie zukam. Er würde nun ihre Brüste hernehmen und sie mustern.

Davor hatte sie keine Angst, im Gegenteil. Sie waren nicht empfindlich. Er nahm zunächst die grossen Brüste in seine Hände und massierte sie. Wohlig musste sie aufstöhnen. Ihr war klar, dass ihre Brüste ideale Opfer für unzählige Arten der Bestrafung sein würden. Gross, bereits etwas nach unten hängend, mit grossen Warzen. Er schaute ihr fest in die Augen, als er die steifen Nippel plötzlich zwischen die Finger nahm und anfing sie zu kneten.

Sie spürte wie sich ihre Erregung den Weg bis hinunter in das Innerste ihrer Scham bahnte. Sie spürte wie sie nass wurde. Sie schloss die Augen und genoss die Prozedur. Aber auf das was nun kam war sie nicht gefasst und es erinnerte sie daran, dass die Aufgabe der Musterung nicht darin lag, Lust zu verbreiten, sondern, die Verwendbarkeit und die Belastbarkeit des Sklavenkörpers zu prüfen.

Er erhöhte den Druck der Finger und fing an genüsslich die harten Warzen zu quetschen. Mit einem spitzen Schrei öffnete sie die Augen und sah, das fiese, sadistischen Grinsen in seinem Gesicht. Sie war ihm ausgeliefert und jetzt wollte er wissen, was ihre Titten aushalten würden. Diese Macht machte ihm Spass und erinnerte sie an ihre Rolle. Er hatte Stolz verlangt, gut, sie würde ihm nicht den Gefallen tun und schreien. Aber instinktiv versuchte sie ihm die Brüste zu entziehen.

Er lies sie los und massierte fast zärtlich die gequälten Spitzen. Du wirst immer aufrecht und mit Stolz Deinen Körper präsentieren. Ich erwarte, dass Du auch bei der härtesten Musterung Deine Brüste stolz nach vorne streckst.

Hast Du das verstanden? Sofort steckte sie ihm ihre Brüste entgegen. Er nahm die Warzen so zwischen die Finger, dass sie seine harten Fingernägel spürte. Vorbereitet blieb sie in der Stellung und bot ihre Brüste dar.

Er kniff ihr hart in Titten und zog die schweren Brüste nach oben, bis sie auf Höhe ihres Mundes waren. Zum ersten Mal musste sie vor Schmerzen stöhnen. Sie begriff, dass die Schläge auf ihren Arsch harmlos waren, im Vergleich zu dem was sonst noch kommen würde. Als der Schmerz unerträglich wurde, lies er ihre Brüste los und massierte zärtlich die misshandelten Nippel. Dankbar stöhnte sie auf und genoss das starke Gefühl der Erregung, das sich sofort bis in ihre Lenden ausbreitete. Er lies ihr Zeit.

Er befahl ihr, sich in die Mitte des Raumes zu begeben, die Beine weit auseinander zu stellen und den Oberkörper fast waagrecht nach vorn zu beugen.

Mit beiden Händen sollte sie dann ihre Arschbacken auf Höhe ihrer Schamlippen auseinanderziehen. Als sie langsam in die Mitte des Raumes ging war ihr klar, dass er nun die absolute Unterwerfung von ihr verlangen würde. Sie, die Frau, musste ihm ihre intimste Stelle anbieten. Ein Ritual, das wie kein anderes, die Macht des Herrn aufzeigt. Er würde nicht nur ihre intimste Stelle sehen können, sondern er hatte das Recht sie mit seinen Händen zu prüfen.

Aus der Frau würde nun endgültig die Sklavin werden. Unsicher und mit weichen Knien stand sie da. Sie zwang sich, ihre Beine auseinander zu nehmen. Sie spürte, wie sich ihre Schamlippen öffneten. Langsam beugte sie sich nach vorne bis ihre Brüste schwer nach unten hingen.

Sie griff mit den Armen nach hinten und suchte vorsichtig den Ansatz ihrer Arschbacken. Beim Auseinanderziehen wollte sie unbedingt vermeiden, dass er auch noch ihren After sehen würde. Sie tastete sich vorsichtig an ihre Fotze heran und zog sie, so wie er es befohlen hatte, auseinander. Es war eine erniedrigende Situation für sie. Ihr Kopf wurde schwer. Als sie ihn nach unten senkte, konnte sie, zwischen ihren Brüsten hindurch, ihr schwarzes Schamhaar sehen.

Durch das Auseinanderziehen war ihr enges Loch weit offen und sie konnte die kühle Luft spüren. Sie wusste, dass sie inzwischen nass vor Erregung war. Die ersten Tropfen liefen an ihren Schenkeln hinunter. Er würde es sofort merken. Noch stand er entfernt von ihr und liess sich Zeit Endlich kam er auf sie zu.

Er überraschte sie indem er sich vor sie hinstellte. Vor ihren Augen tauchte seine Hand auf, die 4 Finger eng aneinander gelegt, der Daumen abgespreizt. Instinktiv wusste sie was er von ihr wollte. Bevor er sich ihre Fotze vornahm, sollte sie die Finger sauber lecken.