Sklavin kennzeichnen latex glänzend

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Es ist scheinbar wie mit dem Rauchen aufzuhören. Man sagt sich immer Morgen. Ich legte mich hin, die Gedanken waren bei ihr, in Latex. Sie trug in ihnen das pinke Latexkleid mit Stehkragen, darunter die dünnen Fetisso Latexhandschuhe aus transparentem Gummi und lange Latexstrümpfe. Meine Gedanken kreisten nur noch um sie, die Frau meines Herzens in Latex. Der Freitagmorgen lies mich zeitig erwachen, die Sonne schien bereits und die Vögel zwitscherten.

Ich schaltete das Radio an und kam langsam zu mir. Heute hatte ich nichts vor. Niemand war da, ich allein, das gab es ewig nicht. Was machen, am Besten alles auf sich zukommen lassen. Ich stand auf und sprang unter die Dusche. Zähneputzen und Parfüm berieseln, schon war ich fertig. In der Küche entschied ich mich für Rührei mit Speck, einem ofenwarmen Brötchen und frisch gebrühtem Kaffee. Wie es aber meist so ist, ist der Mann nicht zu Hause, ist der Kühlschrank leer. Früher gab es wohl noch eine andere Verteilung der Rollen.

Ich entschied mich, an die Tankstelle zu fahren. Ich schloss die Tür und fuhr los. Aber so ist es. Aus dem kurzen Bürobesuch wurden ein paar Stunden und es war deutlich nach dem Mittag, 25 Grad und Sonnenschein. Im Auto lag mein Handy, das hatte ich total vergessen. Ich schaute gleich nach einer Mail oder Nachricht von ihr. So langsam wurde es merkwürdig… Sonst telefonierten wir mehrfach täglich, oder schrieben uns ein paar Nachrichten. Doch so war es nicht. Diese Mail war merkwürdig und ich markierte sie als Bekannt um sie lesen zu können.

Ich hielt das Ganze für vollkommen bescheuert und einen Scherz. Dennoch schaute ich auf die Uhr, es war schon später, nämlich Die Neugier war allerdings da.

Ich beschloss hinzufahren und zu schauen, ob es tatsächlich dieses Auto gab. Man hätte meinen sollen, dass mir irre Gedanken durch den Kopf schossen, doch dem war nicht so, mein Kopf war leer.

Und tatsächlich, da stand ein dunkelblauer Wagen. Ich verringerte das Tempo und kroch förmlich daran vorbei, er stand auf unbefestigtem Untergrund am Waldrand, m vor der Autobahnauffahrt. Niemand war zu sehen, plötzlich hupte es hinter mir und in meinem Rückspiegel sah ich nur noch den Grill eines anderen Wagens, der es wohl eilig hatte.

Ich beschleunigte und wendete nach der Autobahnauffahrt. Diesmal achtete ich darauf, dass niemand hinter mir war. Als ich auf der Höhe des Wagens war und krampfhaft versuchte jemanden zu erspähen war ich schon wieder vorbei. Es half nichts, ich müsste erneut wenden und anhalten. Etwas Unbehagen machte sich nun doch bemerkbar. Egal, ich wendete meinen Wagen abermals und fuhr zurück. Diesmal hielt ich hinter dem PKW. Es war ein ortsansässiges Kennzeichen, kein besonderes Fahrzeug, Kleinwagen, in die Jahre gekommen und ein paar Rostspuren zeugten von seinem Alter.

Die hinteren Scheiben waren abgedunkelt und so sehr ich mich auch bemühte, Jemanden oder Etwas zu erspähen, es gelang mir nicht, keine Silhouette. Da stand ich nun, mittlerweile mit nass-kalten Händen. Ich beschloss, mutig wie ich bin, auszusteigen, zur Vorsicht wollte ich den Motor aber laufen lassen. Ich prüfte den Rückspiegel und öffnete die Fahrertür. Leise glitt sie hinter mir zurück in das Schloss. Ich lief mit deutlichem Unbehagen in Richtung Beifahrertür des Autos.

Als ich da nun stand, war immer noch nichts zu sehen. Da wollte mich sicher jemand verarschen, mein Kumpel hat solche Dinger drauf, filmt es und spielt es bei gemeinsamen Treffen ab, alle lachen und einer ist der Depp. Ich drehte mich um, fest entschlossen nach Hause zu fahren, da glitt eine warme Hand an meinen Nacken, ich erschrak, jedoch war der Griff nicht so fest, dass man von einem Verbrechen auf meine Gesundheit ausgehen konnte, sicher etwas töricht, aber es war so anders.

Eine mir unbekannte, dumpfe Stimme sagte zu mir: Mein Blick wanderte selbstverständlich sofort nach vorn und was ich sah war nur noch der Rest eines Stiefels mit normal hoher Sohle.

Ich hätte mich sofort zu dieser Frau umdrehen sollen. Was mache ich hier, fahre in der Gegend umher und dann auch noch Fremden hinterher.

Sie blinkte kurz an und beschleunigte recht straff, meine rund PS konnten sich entspannen. Was war hier los, was sollte das, wohin fahren wir. Die Fahrt dauerte eine halbe Stunde und führte durch die umliegenden Dörfer der Stadt, ich kannte den Weg, war hier schon öfters unterwegs. Im nächsten Moment durchfuhr das Klingeln meines Handys meine Gedanken. Ich nahm ab, die Freisprecheinrichtung brachte die weibliche Stimme von eben gerade zurück. Du steigst aus und legst Dich mit dem Oberkörper auf die Motorhaube.

Dir passiert nichts, keine Angst. Und schon waren wir an besagter Kreuzung und bogen ab. Der Wagen vor mir stoppte. Die Tür öffnete und zwei schwarze, glänzende Beine zeigten sich. Waren das Latexstrümpfe, oder Latexleggings? Kein Glanzlycra, das sah ich sofort. Ich war nicht der Hardcore Fetischist, doch Latex an einer Frau erkannte ich sofort. Sie stieg aus und was ich jetzt optisch geboten bekam, überstieg alle Erwartungen und Fantasien in der Vergangenheit.

Mir stockte förmlich der Atem. Unterbrochen wurde dieser Anblick durch eine Latexkorsage, als sie näher kam erkannte man rotes Latex, welches abgesetzt war. Die Latexcorsage bedeckte die Taille und den Busen, der wohlgeformt schien.

Es waren also weder Latexleggings, noch Latexstrümpfe, es war ein Latexcatsuit. Wow, mir fehlten die Worte, meine Kehle war mit einem Schlag trocken und alles fühlte sich zittrig an. Mein Blick streifte weiter diesen glänzenden sexy Körper in schwarzem Latex. An den Handgelenken befanden sich Armbänder, die nicht sehr auftrugen und ihre Hände darunter glänzten wie geölt.

Je näher sie mir kam, umso deutlicher wurde was sie trägt. Sie waren in Höhe der Armbeuge mit dem Latexanzug verbunden. Der Hals war gleich einem Schwan, schwarz umschlossen. Ihr sicher wunderschönes Gesicht, dies erkannte man an den Augen, wurde von einer eng anliegenden Latexmaske umschlossen.

Die Mundpartie hatte nur eine recht kleine Öffnung, die Augen waren spitz geformt und schauten kühl drein. Ich kam nicht dazu auszusteigen, höchstwahrscheinlich wäre es auch nicht gut gegangen. Sie lächelte kühl, das sah ich durch ihre Latexmaske. Ihre Latexfinger winkten mich heraus, mein Kinn schien an meinem Bauchnabel zu hängen… Ich schaltete den Motor ab, damit auch die Klimaanlage, die sie sich sicher wünschte und öffnete die Tür.

Jedes mal, wenn sie mit ihren Händen eine kleine Faust machte, quietschte es auf diese besondere Art, wie es nur Latex vermag. Wir liefen Richtung eines einzeln stehenden Hauses, mit dem Auto wären wir sicher aufgesessen. Doch Frauen können so viele Dinge, die wir uns nicht vorstellen können. Wir waren scheinbar am Ziel, denn sie öffnete das stählerne Gartentor und schloss es hinter sich, mit der Begründung ich hätte zu warten.

OK, wenn sie das sagte, dann wartete ich. Sie verschwand im Haus, welches von rotem Backstein umhüllt war und auch recht neu schien, zumindest saniert. Was war hier los, es deutete sich an, dass ich etwas Zeit haben sollte, mir darüber Gedanken zu machen.

War das ein Traum, nein, war es eine Verarsche, nein, dafür hätte sich der Aufwand nicht gelohnt, war es ein neuer Mandant, der vielleicht etwas Speziell scheint. Keine Ahnung, schier wusste ich es nicht. Verrückt was ich in der letzten Stunde erlebt habe.

Ich suchte nach meinem Handy, denn ich war mir nicht sicher, was passieren würde und könnte gegebenenfalls Hilfe rufen. Doch ich hatte es im Wagen liegen gelassen. Meine Gedanken rannten förmlich zu Ihr, Silvie, was wenn sie mich nicht erreicht, was wenn sie das wüsste. Sie hatte bis dato keine Erfahrung damit, lernte es durch mich kennen, in besonders schönen Formen, wie Torselettes mit Strapshaltern und Latexstrümpfen mit Naht, durch sexy Latexkleider und sündige Latexcatsuits. Sie müsste sich keine Sorgen machen, ich war standhaft und liebte sie.

Ihr würde es gutgehen, vielleicht ein netter Masseur und Frauengespräche über Männer, Kinder und verflossene Träume. Ich würde auch gleich wieder gehen. Mit einem leichten Knarren öffnete sich die Tür, was ich jetzt sehen sollte, würde sich einbrennen, meine Gedanken nicht mehr loslassen.

Aus der Türkam die Frau im schwarzen Latexanzug mit Latexkorsage und jetzt extrem hohen Latexstiefeln. Sie hatte sich scheinbar das Make-Up aufgefrischt, eine Haarsträhne unter dem transparenten Gesichtsteil verriet, dass sie die Latexmaske kurz vom Kopf genommen haben musste.

Die linke Hand im transparenten Latexhandschuh hielt einen Lederriemen, der wiederum mit einer silbernen Kette in den Hauseingang ragte. Sie zog kurz und bestimmend an dem Lederriemen und hinter ihr folgte etwas ganz Bizarres. Die silberne Kette lief bis zu einem Latexhalsband, welches ein Krokodilmuster hatte und mit einem D-Ring verziert war, in welchem die Kette eingehängt wurde.

Das Gummi legte sich über den Busen und die Taille, der Po schien von vorne perfekt und die langen Beine taten ihr restliches, diesen Anblick zu Krönen. Sie war die Latexsklavin, das schien klar, die Rollenverteilung war ganz eindeutig und selbst mit dem wenigen Restblut in meinem Gehirn war mir das klar. Doch eine Frage drängte sich wieder auf.

Wo war ich hier hingeraten? Kneift mich bitte jemand, lieber nicht. Ich merkte, wie es in meiner Hose zu pulsieren begann, unaufhaltsam, es ging nicht anders. Das war nicht wahr. Das gibt es nicht. Die beiden Latexgirls kamen auf mich zu. Irgendwie stieg in mir ein bisschen Scham auf, jeder der mich kannte hätte gelacht, doch bei diesem Anblick war es so.

Die Frau im schwarzen Latex Catsuit sagte zu mir: Inmitten des Gartens, der von Obstbäumen gesät war und umgeben von blickdichtem Zaun und an die 1. Es war alles sehr edel, ein Sonnendeck, ein kleiner Pool, das schwarze Möbel mit hellen Bezügen, sehr mediterran.

Ich bekam einen Platz auf dem mittleren, der in U-Form angeordneten Rattanmöbel zugewiesen. Das Geräusch war absolut bizarr. Hinzu gesellten sich kleine grunzende und stöhnende Laute, die ich nicht so recht einordnen konnte.

Mein Glas wurde mit lecker riechendem Eistee gefüllt, die Eiswürfel schmolzen dahin, auch wenn das Sonnensegel Schatten spendete. Es war richtig gelbliches Gummi. Die Frau mit dem schwarzen Latexcatsuit sagte nach einer kleinen Weile: Das kannst Du ja auch gar nicht wissen. Ich war aufgeflogen, doch mit was?

Das ist doch nicht normal. Du würdest sie am Liebsten sofort berühren und Lieben. Nur zu, sie ist willig, lässt alles mit sich machen und verlangt danach. Nimm sie, hier und jetzt, nimm sie vor mir.

Gestern war ich noch in Berlin, vor zwei Tagen mit meiner Frau Abendessen und Fernsehen schauen und jetzt sitze ich hier. Was wenn du jetzt gehst, du wirst es ein Leben lang bereuen. Ihre rechte Latexhand legte sie auf meine Brust und sagte: Das hätte ich nicht gedacht und habe es ihr immer wieder gesagt. Was Du dort einführst, bleibt ganz Deiner Fetish-Fantasie überlassen.

Versteigere hier einen Latex Vagina Slip. Den Stoff würde ich als Kunstlatex bezeichnen also kein echter Lack Latex. Das elastische Material liegt körpernah an und hebt so Ihre femininen Vorzüge atemberaubend hervor. Zustand Neu nur Anprobe ist zu eng. Daher würde ich auf XXL tippen. Macht einen sehr schönen Hintern, hat eine absolut tolle Optik und wurde von mir weils mir leider zu klein ist nie getragen - daher absolut neuwertig. Latexa latexanzug Ganzanzug demask Latexcatsuit latex anzug chloriert Ihr bietet auf einen Latex Ganzanzug.

Man kann ja nur neu auswählen was anderes geht ja nicht wurde zu einem shooting getragen trotzdem neuwertig Top zustand. Bei mehreren ersteigerten Artikeln fallen selbstverständlich nur ein mal Versandkosten an. Bitte warten Sie dazu die Gesamtrechnung ab. Dankeschön Privatverkauf, keine Garantie und keine Rücknahme!!! Nur noch 1 verfügbar! Es ist für den Halsumfang von ca. M Top Farbe schwarz, auf dem Rücken blaue Streifen. Nicht neu, kaum getragen!

Dafür lege ich 1m nagelneuen Latexschlauch gekauftbei Blackstyle bei. Latex Leggings, mit Naht, schwarz, taillenhoch, geschneidert So sieht das gute Stück in Bewegung aus: Über den Po verläuft eine Naht, die den Po schön formt.

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Unsere Aufgabe ist, von allen eingefangenen Blondinen möglichst viel Ernte zu erhalten. War so etwas etwa legal und sie hatte nichts mitbekommen?

Die Frau befestigte noch diverse Ketten an Sarah, die ihre Bewegungs-möglichkeiten noch mehr einschränkten und übergab sie einem Wärter, der vor der Türe wartete. Tolle Geschichte, aber dann werden ja auch die Blondinenwitze aussterben Mann das ist eine coole Geschichte! Die arme Sarah ist im Jetzt ist Sarah in Eisen gelegt, unfähig sich zu befreien. Mal sehen was nun passiert. Hallo Centurio, da hat sie ja absolut düstere Aussichten.

Fehlt nur noch, dass das Ganze legal ist und sie ist fertig mit der Welt. Aber selbst wenn nicht, wie will sie freikommen, jemals wieder die Fesseln und den KG loswerden?

Hat der auch so einen Sprengstoffeinsatz?? Ich bin gespannt, wie es für sie weitergeht. Sie wurde wieder im ersten Raum an ihrem Platz angekettet und musste warten, bis alle ihre Leidensgenossinnen ebenfalls "angekleidet" waren.

Dann öffnete sich wieder die Türe und mehrere Männer betraten den Raum und musterten die Mädchen. Fangen wir also an. Ihre Entführer drehten eine Runde und betrachteten die Haare jeder Frau ganz genau. Sarah stand auf Platz Das Auswahlverfahren dauerte nicht lange.

Die Männer diskutierten bei einzelnen Mädchen, in welcher Klasse sie landen sollten, bei Sarah waren sich alle einig, sie hätte die schönsten Haare im Raum. Dann war das Ganze auch schon vorbei. Klasse und der Rest war verdammt, in Käfigen zu leben. Die Mädchen bekamen als Klassenkennzeichnung farbige Aufkleber auf ihre Latexanzüge geklebt. Dann betrat ein weiterer Mann den Raum, baute sich in der Mitte auf und fing an zu reden. Meine Mitarbeiter haben sie bestimmt schon über ihre Lage instruiert.

Ich möchte nicht alles wiederholen, aber vielleicht sind einige Dinge nicht richtig erklärt worden. Die Einzelheiten, warum wir gerade sie auserwählt haben und warum wie sie wie Sklavinnen halten sind unwichtig. Tatsache ist, dass sie jetzt mein Eigentum sind und für Produktions- und Forschungszwecke dienen werden.

Die Regeln sind ganz einfach. Sie tun, was wir ihnen sagen uns sie werden nicht betraft. Da es sehr teuer ist, diese Vielzahl von Sklavinnen zu halten, amortisiert sich meine Investition bei einer Durchschnittssklavin erst nach 5 Jahren.

Sie werden also frühestens nach 20 Jahren, vielleicht aber auch nie aus der Gefangenschaft entlassen. Das kommt ganz auf ihre Kooperation an. Ihre Fesseln bleiben ihnen allerdings auch danach erhalten. In dieser Zeit ist es ihre einzige Aufgabe, mir Haare zu liefern, die ich vermarkten kann. Gute Sklavinnen schaffen in einem Jahr 20 cm. Es musste eine andere Lösung geben. Masturbation ist strengstens verboten. Wir machen es ihnen durch den Keuschheitsgürtel und die Ketten auch ziemlich schwer.

Wer trotzdem erwischt wird, verbringt die restliche Zeit im Käfig als Klasse 3-Blondine. Das Gemeine an der Box ist, dass sie Stromimpulse an die verschiedensten Stellen im Anzug aussendet und wir sie damit fernsteuern können. Sie werden die meiste Zeit so stimuliert, dass sie kurz vor einem Orgasmus sind, ihn aber nie haben werden. Die Box kann aber noch mehr. Ich hoffe, dass das nie notwendig sein wird. Ich sehe unter ihnen schon ein paar langhaarige Objekte. Ich will ihnen das mal so erklären: Für 20 cm abgeschnittenes Haar bekommen sie pro Tag eine Stunde Auslauf.

Das ist besonders für unsere Käfigblondinen interessant, da sie die restliche Zeit in ihren Käfigen verbringen müssen. Ich glaube, ich habe ihnen genug erklärt. Sie bekommen jetzt noch ihre Nummer, die in das Halseisen und den Hüftgurt graviert wird, und sie werden ab jetzt nur noch als Objekt mit Nummer behandelt. Ich danke ihnen für ihre Aufmerksamkeit. Wärter, bringen sie meine Haarobjekte zu ihren Zellen. Feldman hinter einer Tür. Sarah betrachtete inzwischen ihre Leidensgenossinnen, während eine nach der anderen aus dem Raum geführt wurde.

Sie waren alle etwa in ihrem Alter. Die meisten waren schlank und sehr hübsch. Die zwei Mädchen, die ebenfalls in die erste Klasse kamen, waren etwas jünger als sie.

Sie war Sarah gleich aufgefallen, als sie in den Raum geführt wurde. Sie war genau der Typ Frau, der Sarah faszinierte. Sie wusste schon länger, dass sie sich mehr zu Frauen hingezogen fühlte, aber als sie Alexa in ihrem engen Latexoutfit, den Stahlfesseln und dem extremen Bob sah, war es um sie geschehen. Doch in dieser Situation traute sie sich nicht, Alexa anzusprechen. Sarah und Alexa wurden kurz hinter einander abgebunden und aus dem Raum geführt.

Sarah war von Alexa fasziniert und wartete auf eine Gelegenheit, unbeobachtet ein paar Worte zu wechseln. Es waren im Abstand von 1 Meter Eisenringe an den Wänden und am Boden befestigt, an denen jeweils ein Mädchen in bekannter Latexmontur mit einer kurzen Kette am Halseisen angekettet war. Als die neuen Sklavinnen ebenfalls angekettet waren, ging sofort ein Geplapper los, um sich kennen zu lernen und auszufragen. Sie wurde neben Alexa angekettet und sie konnte so einen ersten Kontakt herstellen.

Sarah stellte sich Alexa vor und bewunderte gleich ihren Haarschnitt: Ich wollte mir auch schon seit langem einen schneiden lassen, traute mich aber dann doch nicht. Es war ein Kribbeln, das sehr angenehm war und sich steigerte. Es wanderte durch den ganzen Körper, umspielte ihre Brüste wanderte weiter zur Scham und machte die Mädchen richtig geil. Die Frauen waren plötzlich alle mit sich selbst beschäftigt und versuchten, mit den Händen ihre erogenen Zonen zu erreichen, was natürlich misslang.

Sie zerrten an den Ketten, verwanden sich, nur um Befriedigung zu bekommen, aber es gelang ihnen nicht. Die ersten Gefangenen gaben nach einer Stunde auf und sanken erschöpft zusammen. Sarah hatte so ein Gefühl noch nie erlebt. Sie schloss ihre Augen und genoss dieses Gefühl der Stimulation sowie ihrer Wehrlosigkeit. Es machte sie aber auch wahnsinnig, nie zu einem Höhepunkt zu kommen.

Kurz bevor sie einen Orgasmus bekam, regelte die Blackbox die Impulse zurück. Ob sie das die nächsten Jahre ertragen würde? Sie hätte jedoch auch schon die Klasse 3 - Blondinen gesehen, die für 23 Stunden am Tag in einem Käfig sitzen müssen, zusätzlich noch angekettet wurden wie ein Tier und keine Hoffnung auf Besserung haben. Dagegen lebten sie wie die Könige. Alexa wollte gerade etwas sagen, als zwei Sklavinnen den Raum betraten.

Haben sie irgendwelche Wünsche? Feldman wichtig zu sein, dass die Betreuung der Gefangenen möglicht effektiv passiert. Sarah fiel auf, dass sie sich zwar frei bewegen konnten, dafür war jedoch ein Rucksack auf ihrem Rücken angeschnallt.

Den Grund sollten sie bald mitbekommen. Als das eine Mädchen zufällig mit der Hand ihren Keuschheitsgürtel berührte, wurde Sarah der Zweck des Rucksackes klar. Als ein Alarm ertönte, fluchte das Mädchen und legte sich sofort auf den Boden, denn der Rucksack fing an, die losen Ketten langsam einzuziehen. Sie schien das schon einmal erlebt zu haben, denn sie war darauf vorbereitet. Die Mädchen schauten der Aktion gespannt zu.

Es war offensichtlich die Strafe für unerlaubtes Berühren bei den Service-Sklavinnen. Das Mädchen blieb auf dem Bauch liegen und wartete, bis eine Zeitschaltung die Ketten wieder frei gab.

Anscheinend dauerte es jedes Mal länger, wenn eine Service-Sklavin sich versehentlich berührte. Beim ersten Mal waren es nur 10 Minuten, und jetzt dauerte es bereits über eine halbe Stunde. In Zukunft würde sie besser aufpassen müssen, dachte sich die Sklavin, als sich die Ketten endlich wieder abrollten und sie wieder aufstehen konnte.

In der Zwischenzeit kümmerte sich die andere Sklavin um die Klasse 1 - Blondinen. Sie teilte Getränke und Foodpads aus, das waren konzentrierte Nahrungsmittel in Tablettenform, die nach nichts schmeckten. Dann machten sich die Mädchen auf in den nächsten Raum. Es lagen noch 15 Räume vor ihnen, bevor sie sich selbst etwas zu essen nehmen durften.

Die 2te Klasse Sklavinnen kümmern sich um die 1te Klasse. Aber die 1te Klasse Sklavinnen sind zur Bewegungslosigkeit verdammt? Oder müssen sie sich Sport-Training fithalten? Bevor ihr in wilde Spekulationen verfallt, kommt jetzt Teil 6 Sarah hatte jedes Zeitgefühl verloren.

Sie kauerte an der Wand, an der sie immer noch angekettet war und genoss das wohlige Gefühl der Elektrostimulation. Sie hatte sich inzwischen mit Alexa angefreundet. Beide konnten jedoch wegen ihrer Ketten keinen körperlichen Kontakt herstellen, was die Mädchen einerseits total scharf machte, andererseits auch sehr frustrierte.

Einmal schafften sie es, sich während ihrer morgendlichen Reinigung kurz zu umarmen, wurden aber sofort von einem Wärter getrennt. Die Bestrafung folgte promt. Beide Frauen bekamen für 24 Stunden einen Knebel verpasst, was sehr unangenehm war, da sie sich dadurch nicht mehr unterhalten konnten und was noch schlimmer war, auch noch ihre Mahlzeit verpassten. Nach einer Zeit machte sich Routine breit. Am Morgen wurden die Mädchen abgekettet und in einen Sanitärbereich gebracht, wo sie eine halbe Stunde Zeit hatten, ihre Morgentoilette zu erledigen.

Es wurde besonderen Wert darauf gelegt, dass ihre Haare immer frisch gewaschen und gekämmt waren. Dabei genügte es schon, wenn sie fettige Haaransätze hatten. Die Strafen gingen von Knebeln, am Pranger stehen und Elektroschocks bis zum Glatzenschnitt, der dann nicht als Bonus gewertet wurde.

Das war die härteste Strafe, da sich dadurch die Haftzeit verlängerte. Sogar die Klasse 3-Blondinen waren von dieser Regel nicht ausgenommen. Für sie war es besonders schwer, in den engen Käfigen immer gepflegt auszusehen. Für Klasse 3- Sklavinnen standen nur 10 Waschbecken zur Verfügung, die in Schichten genutzt wurden. Für ihre Reinigung wurden ihre Handfesseln gelöst und sie konnten sich endlich einmal durchstrecken. Allerdings erlaubte der knappe Zeitplan keine Verzögerung.

Waschen, Zähneputzen, Haarewaschen und Toilette mussten innerhalb von 20 Minuten erledigt werden. Die Wärter, die als Aufsicht anwesend waren, kannten kein Pardon und bestraften jede Verfehlung sofort. Etwa zwei Wochen nach ihrer Einkerkerung wurde Sarah von einem Wärter abgekettet und in einen Raum geführt, den sie schon von der Einkleidung her kannte.

Sie war sehr aufgeregt, was wohl passieren würde. Kurz darauf betrat die Lederlady den Raum, die ihr damals die Fesseln verpasst hatte. Um es kurz zu machen; ich werde dir jetzt einen Vorschlag unterbreiten, der für dich sehr interessant sein dürfte. Wenn du dich verpflichtest, mir bei einem neuen Experiment zur Verfügung zu stehen, wird deine Haftdauer auf fünf Jahre verkürzt.

In gewisser Weise gehört uns dein Körper sowieso schon, aber es handelt sich hierbei um eine irreversible Veränderung. Doch bevor Sarah etwas sagen konnte, fuhr sie fort. Das Projekt ist streng geheim. Und überlege es dir gut. Dein jetziges Leben für 20 Jahre oder länger - oder meine Leibsklavin für 5 Jahre". Doch wie sollte sie entscheiden, wenn sie nicht wusste, was für Veränderungen die Lederdame plante.

Dann fällte sie folgenden Entschluss: Sie ist eine sehr aparte Sklavin. Sie gefällt dir wohl? Ihr habt mir mit euerer Unterschrift eueren Körper übereignet. Dafür werdet ihr nach 5 Jahren entlassen, wenn ihr das noch wollt.

Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr nach diesen Veränderungen in die Öffentlichkeit gehen wollt. Jetzt war es zu spät.

Das war ihre Chance, endlich die ersehnte Zärtlichkeit auszutauschen. Obwohl ihre Arme immer noch an ihren Keuschheitsgürteln befestigt waren, stürzten sie sich wie wild aufeinander, küssten und liebkosten sich. Dann bekamen sie beinahe gleichzeitig ihren bisher gewaltigsten Orgasmus, den sie je hatten.

Hallo Centurio, Leider kam ich erst jetzt dazu deine Geschichte zu lesen, und ich muss dir sagen, ich bin begeistert. Jetzt lebt sie also in einer drei klassen Gesellschaft. Wie werden die Sklavinnen es verkraften, ständig Stimuliert aber ohne Orgasmus zu Leben?

Wie wirkt sich das ständige Angekettet sein auf die Haarlieferanten aus? Versucht bitte nicht, in dieser Geschichte zu viel Logik zu suchen. Aber es waren bei eueren Kommentaren schon ein paar gute Anregungen für die nächste Geschichte dabei. Zuerst kommen aber noch 2 Teile. Ich sitze noch über dem Schluss. Sorry, hat etwas gedauert mit der Fortsetzung.

Am nächsten Morgen wurden sie sehr zeitig von Lady Myra geweckt. Sie steckte voller Tatendrang. Jetzt geht es los. Dann zog sie zwei Spritzen auf und verabreichte sie den Beiden. Es war wahrscheinlich das letzte Mal, dass ihr zu so etwas im Stande wart. Lady Myra arbeitete zwei Tage durch, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden war. Sarah und Alexa schliefen noch. Als sie langsam aufwachten, nahmen sie zuerst die Decke war, aus der ein massiver Haken schaute und an dem wiederum eine massive Kette herab hing.

Jedes der Mädchen versuchte, sich zu orientieren. Wieso konnten sie sich nicht bewegen? Sehen ging auch noch und Hören funktionierte offensichtlich auch noch. Was haben die mit uns gemacht? Wollte Alexa wissen, ohne wirklich eine Antwort zu erwarten. Fragte sie und betrachtete mit einem zufriedenen Blick ihr Werk. Ihr seid jetzt die perfekten Sklavinnen, bzw. Es war etwas ungewohnt. Sie nahmen vor Lady Myra Aufstellung.

Das ist ja der Sinn einer Permanentsklavin. Im Übrigen habt ihr ja einen Vertrag unterschrieben. Auf was hatten sie sich da eingelassen? Ich kann jetzt euere Körper an- und ausschalten. Ich habe dafür die zentralen Nerverbahnen unterbrochen und über eine Steuereinheit geleitet.

Wichtig natürlich nur im Hinblick auf euere zukünftige Aufgabe. Wie ihr bemerken werdet, habe ich euere Hände in spezielle Stahlhandschuhe mit Universalkupplungen eingeschlossen, damit ihr nicht mehr an euch herumspielen könnt. Euer zukünftiger Eigentümer kann euch daran entweder anketten oder spezielle Geräte einklinken, je nach Geschmack. Euere Hände braucht ihr sowieso die nächsten Jahre nicht mehr. Um euere Köpfe seht ihr eine spezielle Vorrichtung, die ich euch gleich erklären werde.

Euere Vagina habe ich so versiegelt, dass es unmöglich sein dürfte, jemals wieder daran zu kommen. Ich habe dafür extra einen Keuschheitsgürtel entworfen, der nie mehr zu öffnen ist. Seit ich in dieses Haus gebracht wurde, war ich ununterbrochen in Extase und ich genoss davon jede Minute.

Mich erregten die anderen Sklavinnen, ihre Devotheit, ihre aparten Fesselungen sowie ihre Frisuren, das ganze Ambiente der Räume und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als so zu werden, wie die Frau im Körperkäfig. Es machte mich unendlich scharf, wenn ich absolut wehrlos bin und jemand über meinen Körper bestimmt. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich und ich sehnte mir gerade jetzt einen Höhepunkt herbei, der mir aber leider verwehrt blieb.

Meine sexuellen Erfüllungen wurden ja auch von diesen Herren kontrolliert und sie dachten nicht einmal im Traum daran, mir diesen geheimen Wunsch zu erfüllen. Ich versuchte, es mir nicht anmerken zu lassen, dass ich kurz vor einer Explosion war.

Das sollte mir nicht noch einmal passieren. Diese bestand eigentlich nur aus einer senkrechten Stange, an der verschiedene Arretierungen befestigt waren. Oben an der ca. Ich musste mich vor das Gestell hinknien und meine Fesseln rasteten in Vorrichtungen ein. Alle Anwesenden begafften mich. Selbst die Frauen in den Käfigen starrten mich an, als ob sie so etwas vorher noch nicht gesehen haben.

Sie waren noch nicht irreversibel verändert worden. Ich empfand es allerdings als etwas übertrieben, die Frauen in Käfigen zu halten und zusätzlich anzuketten. Aber was zerbrach ich mir den Kopf über die anderen Frauen. Inzwischen war ich fast komplett fixiert. Ich versuchte zuerst meine Arme zu bewegen - Fehlanzeige, dann die Beine - ebenfalls Fehlanzeige.

Auch mein Halseisen hatte man in eine Art Führung gesteckt. Vor mir war in Kopfhöhe diese Halbschale, die sich als Maske entpuppte und in der ein Plug für den Mund angebracht war. Die Führung des Halseisens zog meinen Kopf immer näher an die Maske, sodass mir nichts anderes übrig blieb, als in die vorbestimmte Position zu rutschen. Sobald der Plug in meinem Mund war, begann er sich aufzupumpen.

Ich war so damit beschäftigt, Luft durch die kleinen Löcher in der Maske zu bekommen, dass ich nicht gleich mitbekam, wie meine Haare durchgekämmt wurden. Durch die Maske vor meinem Gesicht war ich blind, aber ich konnte hören, wie ein Mann einen Anderen fragte: Wollen wir ihr vor ihrer endgültigen Verwandlung nicht doch eine Glatze schneiden?

Es ist sicherlich hygienischer unter dem Helm! Dachte ich, nicht meine Haare. Mein Herz begann vor Aufregung zu rasen. Ich wusste nicht, was schlimmer für mich war. Für immer in Eisen gelegt zu werden oder meine Haare zu verlieren. Sie waren immer ein Zeichen meiner Weiblichkeit, sie geben mir Selbstvertrauen, sie machen mich zur Frau.

Er sagte damals auch, dass es nur freien Frauen gestattet sei, ihre Haare über Kinnlänge zu tragen. Bei Sklavinnen müsse man immer das Halseisen sehen können. Ich war damals so aufgeregt und hätte alles unterschrieben, nur um diesen Zustand des Ausgeliefertsein wieder zu fühlen.

Ich hatte das bis jetzt vollkommen verdrängt, da mir Thomas damals zur Strafe nur eine Seite abschnitt. Er hatte offensichtlich etwas anderes mit mir vor. Aber jetzt war es sowieso zu spät und ich musste es über mich ergehen lassen. Ich war im "Friseursalon" dieses Etablissements. Fortsetzung folgt… kann wieder etwas dauern, sorry.

Wird sie noch total in Stahl geschweisst? Was ist mit der Versiegelung gemeint? Interessante Fortsetzung, die nach mehr ruft, mit den gleichen Fragen! LG Drachenwind Achte das Leben! Langsam werde ich neugierig wie Verwandlung sich fortsetzt. Danke für die aufmunternden Worte. Ich hatte wirklich Stress die Woche und bin nicht zum Schreiben gekommen, sorry.

Man braucht ja auch immer etwas Muse für die Ideen. Am WE gehts weiter, versprochen. Jetzt gehts wie versprochen weiter! Jemand kämmte meine Haare. Jedenfalls kann es mir so vor. Dann hörte ich einen der Herren sagen: Und hinten noch etwas kürzer. So wie bei den anderen Frauen? Damit hatte ich auch schon Bekanntschaft gemacht. Es ist ein sehr wirkungsvolles Erziehungsmittel. Jetzt näherte sich das Geräusch einer Haarschneidemaschine gepaart mit Kettengerassel.

Naomi trug offensichtlich Fesseln und ich hoffte insgeheim, dass sie die Maschine mit den Fesseln bedienen konnte. Ich hatte keine Chance, mich zu bewegen. Ich spürte, wie sich die Maschine durch meine schönen langen Haare arbeitete, die büschelweise über meinen Körper glitten. Ich heulte leise in meine Maske und nach einer Ewigkeit hatte ich es überstanden.

Wie würde ich wohl aussehen? Aber es nützte nichts, mich zu beruhigen. Ich wurde aus dem Gestell befreit und man befestigte eine Kette an meinem Halseisen.

Diese endete nach einem Meter am Hüfteisen einer Sklavin. Ich nahm an, es war Naomi, die jetzt die Aufgabe hatte, mich wie ein Tier im Raum herumzuführen.

Ich hatte Gelegenheit, während ich angekettet wurde, mir Naomi näher anzuschauen. War es das was ich werden sollte? Dieser Gedanke erschauerte mich beim Anblick dieser Sklavin. Man hatte Naomi eine Maske angelegt, die vorne komplett geschlossen war. Sie war also blind und stumm. Sie trug einen sehr aparten Bobschnitt. Ich konnte deshalb nicht entdecken, wie die Maske befestigt war.

Sie war sehr filigran gearbeitet, zeigte jedes Detail des Gesichts, nur war der Mund und die Augen verschlossen. Sie wirkte wie eine Puppe. Bis auf ihre Metallschellen war Naomi nackt, so wie ich. Ihre Arme waren auf ihrem Rücken verschränkt und steckten in breiten Metallmanschetten, die wiederum mit Ketten zwischen dem Halseisen und dem Hüftgurt verspannt waren.

Über ihren Körper liefen vereinzelt ein paar Kabel, die in ihren Körperöffnungen verschwanden. Naomi zuckte kurz zusammen und setzte sich gleich in Gang. Ich stellte mir die Frage, wie sich Naomi blind orientieren konnte. Dann überlegte ich, dass sie offensichtlich ferngesteuert werden musste, was auch die Kabel erklärten.

Sie absolvierte zuerst sehr langsam eine Runde im Zimmer mit mir im Schlepptau dann stoppte sie vor jedem der Herren, der mich genau musterte. Ich versank im Boden vor Scham. Nackt, in Eisen gelegt, hilflos, ausgeliefert. Aber das wollte ich doch, gestand ich mir ein. Solange sie meinen letzten verbliebenen Stolz nicht brechen. Naomi hatte ganze Arbeit geleistet.

Meine blonden Haare waren jetzt noch viel kürzer als bei Naomi. Sie hatte sie auf Ohrhöhe gerade abgeschnitten. Ein Herr bemerkte offenbar, dass mir die Tränen in den Augen standen und versuchte mich zu beruhigen: Ich erkläre dir jetzt, wie das System funktioniert.

Die Käfigladys passen auch auf, ich erkläre das Ganze nur ein Mal. Einer Sklavin ist es verboten, lange Haare zu tragen. Es ist maximal Kinnlänge erlaubt.

Wer es schafft, die Haare über Kinnlänge wachsen zu lassen, steigt in einen höheren Status auf. Zur Bestrafung werden aber auch Haare abgeschnitten, sonst wäre es zu leicht.

Missachtung der Schweigeregel kostet euch zum Beispiel drei Zentimeter auf der rechten Seite und natürlich zwei Tage Totalfixierung im Verlies. Befehlsverweigerung zieht eine Glatze nach sich sowie eine Woche Bewegungstherapie. Was das ist, werde ich euch später erzählen. Es macht auf jeden Fall keinen Spass. Denise, du bist neu hier und deshalb fängst du natürlich mit dem untersten Status an. Gewöhne dich langsam daran, ab jetzt ein Objekt zu sein. Meine Haare waren kurz genug.





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Und jetzt, jetzt bin ich aufgeregt wie beim ersten Mal. Diese wundervolle Frau brachte mich um den Verstand. Es war Donnerstag, eigentlich ein Tag wie jeder Andere. Ich arbeite in einer Wirtschaftskanzlei als Anwalt, muss stets taff sein und einen kühlen Kopf bewahren. Auf der A9 war alles frei, so konnte man auch über fahren.

In Berlin angekommen stürzte ich zu meinem Termin, der innerhalb einer Stunde beendet war. Ich nahm mir die Zeit und schlenderte noch etwas über den Potsdamer Platz. Ich fand es beeindruckend, wie dieses Areal wuchs, ich kannte es noch aus Kindheitstagen, wenn ich mit meinen Eltern auf Visite nach Berlin kam.

Irgendwie übertrug sich dieses besondere Gefühl, diese Verbundenheit mit dieser Metropole auf mich. Ich war immer fasziniert, besonders davon, dass man hier inkognito ist, es sehr unwahrscheinlich ist, einen Bekannten zu treffen. Es sind einfach viel zu viele Menschen verschiedenster Nationalitäten. Berlins Mitte wurde neu definiert, selbst wenn die Berliner diesen Platz noch immer nicht so recht mochten.

Ich hatte Hunger und genehmigte mir eine Portion Spare Ribs. Ordentlich gesättigt zahlte ich die Rechnung und ging noch eine Runde. So wirklich zog es mich hier nicht weg, nach Hause, das waren wieder drei bis vier Stunden Autofahrt. Da ich im Monat bis zu Eine Kugel Eis passten noch gut in meinen Plan. Es wurde Zeit, obwohl ich keinen weiteren Termin hatte und der Freitag Feiertag war und ich mich nicht zu Überstunden hingerissen fühlte.

Ich löste noch das Ticket vom Parkhaus, setzte mich in mein Auto und fuhr los. Nach der Geburt unserer Kinder war leider nicht mehr so viel Zeit für gemeinsame Stunden, man hatte ja die Verpflichtungen, die Arbeit. Die Kinder waren das Beste in unserem Leben. Dennoch entweicht die Romantik. Es ist nie so gewesen, dass das Prickeln weg war, ganz im Gegenteil, sie war eine Göttin, so bildschön, anmutig und ein wahrer Freund zugleich.

Ich liebte und liebe sie. Ich bog auf die A10 und nahm den Weg auf in Richtung Süden. Der Weg war lang und ich hatte Zeit, denn heute wartete niemand auf mich. Während ich so in die untergehende Sonne fuhr, glitten meine Gedanken ab, sie fokussierten immer wieder sie, als wir zusammen kamen, wie toll unsere Zeit war, wie aufregend.

Lag einer am Boden, half der Andere ihm auf. Ohne Fragen, in einer Selbstverständlichkeit, wie sie es heute schier nicht mehr gibt. Sie war so hübsch, hatte eine perfekte Figur und war dennoch nicht Arrogant, so besonders natürlich.

Es war recht spät als ich zu Hause ankam, ich öffnete das Tor und fuhr bis vor unser Haus. Kein Licht, keine Menschenseele. Das Essen hatte sich gesetzt, doch ich war so etwas von satt. Ein Bier passte noch zum Feierabend. Ich ging hinein und sprang unter die Dusche, nebenbei lief Radio Mallorca, die Rhythmen animierten mich zu bester Laune, auch wenn ich heute Nacht allein war.

Ich trocknete mich ab, nahm einen Spritzer Parfüm und ging in den Keller, um mir eine Flasche zu holen. Früher trank ich gerne Wein, mittlerweile bevorzuge ich das Perlen in der Kehle. Ich ging in die Küche und öffnete die Flasche. Ich checkte noch einmal mein Handy, in der Hoffnung auf eine Nachricht von ihr, vergebens. Na ja, wir werden uns morgen sicher einmal hören. Ich genoss die laue Sommernacht. Ich war nun etwas müde und beschloss ins Bett zu gehen, den Fernseher noch einmal anmachen, durchzappen und einschlafen.

Ihre Latexdessous liebte sie, dennoch zog sie sie kaum an. Sie wollte immer, hatte das Interesse und war auch geil darauf, doch die Realität mit ihrem harten Alltag zwang immer wieder zur Umkehr, meist bevor der Weg eingeschlagen wurde. So war der Latexanzug, wie auch die Stilettos und das Latexkleid zur Aufbewahrung bestimmt.

Dennoch gab es mehr, es gab das Spiel, das besondere Aussehen, der Glanz und die perfekte Silhouette ihres weiblichen Körpers, umschlossen von samtig weichen Latex. Die Vergangenheit zeigte uns ganz eindringlich, wie schnell all das vorbei sein kann, dennoch verschoben wir alles immer wieder, den Urlaub, das Essen gehen und die erotischen Spiele.

Es ist scheinbar wie mit dem Rauchen aufzuhören. Man sagt sich immer Morgen. Ich legte mich hin, die Gedanken waren bei ihr, in Latex. Sie trug in ihnen das pinke Latexkleid mit Stehkragen, darunter die dünnen Fetisso Latexhandschuhe aus transparentem Gummi und lange Latexstrümpfe.

Meine Gedanken kreisten nur noch um sie, die Frau meines Herzens in Latex. Der Freitagmorgen lies mich zeitig erwachen, die Sonne schien bereits und die Vögel zwitscherten. Ich schaltete das Radio an und kam langsam zu mir. Heute hatte ich nichts vor. Niemand war da, ich allein, das gab es ewig nicht. Was machen, am Besten alles auf sich zukommen lassen.

Ich stand auf und sprang unter die Dusche. Zähneputzen und Parfüm berieseln, schon war ich fertig. In der Küche entschied ich mich für Rührei mit Speck, einem ofenwarmen Brötchen und frisch gebrühtem Kaffee.

Wie es aber meist so ist, ist der Mann nicht zu Hause, ist der Kühlschrank leer. Früher gab es wohl noch eine andere Verteilung der Rollen.

Ich entschied mich, an die Tankstelle zu fahren. Ich schloss die Tür und fuhr los. Aber so ist es. Aus dem kurzen Bürobesuch wurden ein paar Stunden und es war deutlich nach dem Mittag, 25 Grad und Sonnenschein. Im Auto lag mein Handy, das hatte ich total vergessen. Ich schaute gleich nach einer Mail oder Nachricht von ihr. So langsam wurde es merkwürdig… Sonst telefonierten wir mehrfach täglich, oder schrieben uns ein paar Nachrichten.

Doch so war es nicht. Diese Mail war merkwürdig und ich markierte sie als Bekannt um sie lesen zu können. Ich hielt das Ganze für vollkommen bescheuert und einen Scherz. Dennoch schaute ich auf die Uhr, es war schon später, nämlich Die Neugier war allerdings da. Ich beschloss hinzufahren und zu schauen, ob es tatsächlich dieses Auto gab. Man hätte meinen sollen, dass mir irre Gedanken durch den Kopf schossen, doch dem war nicht so, mein Kopf war leer.

Und tatsächlich, da stand ein dunkelblauer Wagen. Ich verringerte das Tempo und kroch förmlich daran vorbei, er stand auf unbefestigtem Untergrund am Waldrand, m vor der Autobahnauffahrt. Niemand war zu sehen, plötzlich hupte es hinter mir und in meinem Rückspiegel sah ich nur noch den Grill eines anderen Wagens, der es wohl eilig hatte.

Ich beschleunigte und wendete nach der Autobahnauffahrt. Diesmal achtete ich darauf, dass niemand hinter mir war. Als ich auf der Höhe des Wagens war und krampfhaft versuchte jemanden zu erspähen war ich schon wieder vorbei. Es half nichts, ich müsste erneut wenden und anhalten. Etwas Unbehagen machte sich nun doch bemerkbar. Egal, ich wendete meinen Wagen abermals und fuhr zurück. Diesmal hielt ich hinter dem PKW. Es war ein ortsansässiges Kennzeichen, kein besonderes Fahrzeug, Kleinwagen, in die Jahre gekommen und ein paar Rostspuren zeugten von seinem Alter.

Die hinteren Scheiben waren abgedunkelt und so sehr ich mich auch bemühte, Jemanden oder Etwas zu erspähen, es gelang mir nicht, keine Silhouette. Da stand ich nun, mittlerweile mit nass-kalten Händen. Sie tat wie ihr befohlen. Den Grund dafür sollte sie erst später erfahren. Sarah sah momentan keine Chance, diesem Alptraum zu entkommen und so entschloss sie sich, erst einmal abzuwarten, was noch passiert.

Ihre Gedanken schwenkten ab, als sie so da stand. Sie überlegte, ob sie schon jemals solche erotischen Gefühle hatte, als ihr der Latexgeruch in die Nase stieg, oder als sie völlig wehrlos auf ihrem Lager fixiert war. Sie schloss ihre Augen und fühlte eine wohlige Wärme in ihrem Anzug, der sie wie eine zweite Haut einschloss und auch beschütze. Ihre Gedanken wurden jäh unterbrochen, als sie das Einrasten des Halseisens bemerkte. Sarah erschrak und tastete sofort mit den Händen, was passiert ist.

Die Frau ermahnte sie, die Arme ausgestreckt zu lassen und Sarah folgte sofort. Dann legte ihr die Frau, die einen engen, schwarzen Leder-Overall trug, Handgelenkfesseln aus Edelstahl um, die ebenfalls Ösen hatten.

Sarah bemerkte keinen Öffnungsmechanismus. Die Frau kam ihrer Frage zuvor und meinte, dies währen ihre endgültigen Fesseln und sind daher nicht mehr zu öffnen. So sollte es unmöglich sein, dass sie sich unkeusch berühren können. Sie erzählte ihr das mit einem gewissen Stolz und fügte hinzu, dass das alles ihre Entwicklungen seien. Wenn es klappt, werden wir uns bald wieder sehen, denn ich brauche immer Testobjekte für meine Fesseln" meinte sie und machte mit dem Keuschheitsgürtel weiter.

Sie führte unter dem Schritt ein anatomisch geformtes Edelstahlband durch und befestigte beide Enden am breiten Hüfteisen in speziellen Vorrichtungen. Jetzt war Sarah komplett verschlossen und es gab keinen Weg mehr zurück. Mit zittriger Stimme fragte Sarah die Frau: Wieso halten sie uns hier gefangen? Unsere Aufgabe ist, von allen eingefangenen Blondinen möglichst viel Ernte zu erhalten.

War so etwas etwa legal und sie hatte nichts mitbekommen? Die Frau befestigte noch diverse Ketten an Sarah, die ihre Bewegungs-möglichkeiten noch mehr einschränkten und übergab sie einem Wärter, der vor der Türe wartete.

Tolle Geschichte, aber dann werden ja auch die Blondinenwitze aussterben Mann das ist eine coole Geschichte! Die arme Sarah ist im Jetzt ist Sarah in Eisen gelegt, unfähig sich zu befreien.

Mal sehen was nun passiert. Hallo Centurio, da hat sie ja absolut düstere Aussichten. Fehlt nur noch, dass das Ganze legal ist und sie ist fertig mit der Welt. Aber selbst wenn nicht, wie will sie freikommen, jemals wieder die Fesseln und den KG loswerden? Hat der auch so einen Sprengstoffeinsatz?? Ich bin gespannt, wie es für sie weitergeht. Sie wurde wieder im ersten Raum an ihrem Platz angekettet und musste warten, bis alle ihre Leidensgenossinnen ebenfalls "angekleidet" waren.

Dann öffnete sich wieder die Türe und mehrere Männer betraten den Raum und musterten die Mädchen. Fangen wir also an. Ihre Entführer drehten eine Runde und betrachteten die Haare jeder Frau ganz genau.

Sarah stand auf Platz Das Auswahlverfahren dauerte nicht lange. Die Männer diskutierten bei einzelnen Mädchen, in welcher Klasse sie landen sollten, bei Sarah waren sich alle einig, sie hätte die schönsten Haare im Raum. Dann war das Ganze auch schon vorbei.

Klasse und der Rest war verdammt, in Käfigen zu leben. Die Mädchen bekamen als Klassenkennzeichnung farbige Aufkleber auf ihre Latexanzüge geklebt. Dann betrat ein weiterer Mann den Raum, baute sich in der Mitte auf und fing an zu reden.

Meine Mitarbeiter haben sie bestimmt schon über ihre Lage instruiert. Ich möchte nicht alles wiederholen, aber vielleicht sind einige Dinge nicht richtig erklärt worden. Die Einzelheiten, warum wir gerade sie auserwählt haben und warum wie sie wie Sklavinnen halten sind unwichtig. Tatsache ist, dass sie jetzt mein Eigentum sind und für Produktions- und Forschungszwecke dienen werden. Die Regeln sind ganz einfach. Sie tun, was wir ihnen sagen uns sie werden nicht betraft. Da es sehr teuer ist, diese Vielzahl von Sklavinnen zu halten, amortisiert sich meine Investition bei einer Durchschnittssklavin erst nach 5 Jahren.

Sie werden also frühestens nach 20 Jahren, vielleicht aber auch nie aus der Gefangenschaft entlassen. Das kommt ganz auf ihre Kooperation an. Ihre Fesseln bleiben ihnen allerdings auch danach erhalten. In dieser Zeit ist es ihre einzige Aufgabe, mir Haare zu liefern, die ich vermarkten kann. Gute Sklavinnen schaffen in einem Jahr 20 cm. Es musste eine andere Lösung geben. Masturbation ist strengstens verboten.

Wir machen es ihnen durch den Keuschheitsgürtel und die Ketten auch ziemlich schwer. Wer trotzdem erwischt wird, verbringt die restliche Zeit im Käfig als Klasse 3-Blondine. Das Gemeine an der Box ist, dass sie Stromimpulse an die verschiedensten Stellen im Anzug aussendet und wir sie damit fernsteuern können.

Sie werden die meiste Zeit so stimuliert, dass sie kurz vor einem Orgasmus sind, ihn aber nie haben werden. Die Box kann aber noch mehr. Ich hoffe, dass das nie notwendig sein wird. Ich sehe unter ihnen schon ein paar langhaarige Objekte. Ich will ihnen das mal so erklären: Für 20 cm abgeschnittenes Haar bekommen sie pro Tag eine Stunde Auslauf. Das ist besonders für unsere Käfigblondinen interessant, da sie die restliche Zeit in ihren Käfigen verbringen müssen.

Ich glaube, ich habe ihnen genug erklärt. Sie bekommen jetzt noch ihre Nummer, die in das Halseisen und den Hüftgurt graviert wird, und sie werden ab jetzt nur noch als Objekt mit Nummer behandelt. Ich danke ihnen für ihre Aufmerksamkeit. Wärter, bringen sie meine Haarobjekte zu ihren Zellen. Feldman hinter einer Tür. Sarah betrachtete inzwischen ihre Leidensgenossinnen, während eine nach der anderen aus dem Raum geführt wurde.

Sie waren alle etwa in ihrem Alter. Die meisten waren schlank und sehr hübsch. Die zwei Mädchen, die ebenfalls in die erste Klasse kamen, waren etwas jünger als sie. Sie war Sarah gleich aufgefallen, als sie in den Raum geführt wurde.

Sie war genau der Typ Frau, der Sarah faszinierte. Sie wusste schon länger, dass sie sich mehr zu Frauen hingezogen fühlte, aber als sie Alexa in ihrem engen Latexoutfit, den Stahlfesseln und dem extremen Bob sah, war es um sie geschehen. Doch in dieser Situation traute sie sich nicht, Alexa anzusprechen. Sarah und Alexa wurden kurz hinter einander abgebunden und aus dem Raum geführt. Sarah war von Alexa fasziniert und wartete auf eine Gelegenheit, unbeobachtet ein paar Worte zu wechseln.

Es waren im Abstand von 1 Meter Eisenringe an den Wänden und am Boden befestigt, an denen jeweils ein Mädchen in bekannter Latexmontur mit einer kurzen Kette am Halseisen angekettet war. Als die neuen Sklavinnen ebenfalls angekettet waren, ging sofort ein Geplapper los, um sich kennen zu lernen und auszufragen. Sie wurde neben Alexa angekettet und sie konnte so einen ersten Kontakt herstellen. Sarah stellte sich Alexa vor und bewunderte gleich ihren Haarschnitt: Ich wollte mir auch schon seit langem einen schneiden lassen, traute mich aber dann doch nicht.

Es war ein Kribbeln, das sehr angenehm war und sich steigerte. Es wanderte durch den ganzen Körper, umspielte ihre Brüste wanderte weiter zur Scham und machte die Mädchen richtig geil. Die Frauen waren plötzlich alle mit sich selbst beschäftigt und versuchten, mit den Händen ihre erogenen Zonen zu erreichen, was natürlich misslang.

Sie zerrten an den Ketten, verwanden sich, nur um Befriedigung zu bekommen, aber es gelang ihnen nicht. Die ersten Gefangenen gaben nach einer Stunde auf und sanken erschöpft zusammen. Sarah hatte so ein Gefühl noch nie erlebt. Sie schloss ihre Augen und genoss dieses Gefühl der Stimulation sowie ihrer Wehrlosigkeit. Es machte sie aber auch wahnsinnig, nie zu einem Höhepunkt zu kommen. Kurz bevor sie einen Orgasmus bekam, regelte die Blackbox die Impulse zurück.

Ob sie das die nächsten Jahre ertragen würde? Sie hätte jedoch auch schon die Klasse 3 - Blondinen gesehen, die für 23 Stunden am Tag in einem Käfig sitzen müssen, zusätzlich noch angekettet wurden wie ein Tier und keine Hoffnung auf Besserung haben. Dagegen lebten sie wie die Könige. Alexa wollte gerade etwas sagen, als zwei Sklavinnen den Raum betraten. Haben sie irgendwelche Wünsche? Feldman wichtig zu sein, dass die Betreuung der Gefangenen möglicht effektiv passiert.

Sarah fiel auf, dass sie sich zwar frei bewegen konnten, dafür war jedoch ein Rucksack auf ihrem Rücken angeschnallt. Den Grund sollten sie bald mitbekommen. Als das eine Mädchen zufällig mit der Hand ihren Keuschheitsgürtel berührte, wurde Sarah der Zweck des Rucksackes klar.

Als ein Alarm ertönte, fluchte das Mädchen und legte sich sofort auf den Boden, denn der Rucksack fing an, die losen Ketten langsam einzuziehen. Sie schien das schon einmal erlebt zu haben, denn sie war darauf vorbereitet. Die Mädchen schauten der Aktion gespannt zu. Es war offensichtlich die Strafe für unerlaubtes Berühren bei den Service-Sklavinnen. Das Mädchen blieb auf dem Bauch liegen und wartete, bis eine Zeitschaltung die Ketten wieder frei gab.

Anscheinend dauerte es jedes Mal länger, wenn eine Service-Sklavin sich versehentlich berührte. Beim ersten Mal waren es nur 10 Minuten, und jetzt dauerte es bereits über eine halbe Stunde. In Zukunft würde sie besser aufpassen müssen, dachte sich die Sklavin, als sich die Ketten endlich wieder abrollten und sie wieder aufstehen konnte.

In der Zwischenzeit kümmerte sich die andere Sklavin um die Klasse 1 - Blondinen. Sie teilte Getränke und Foodpads aus, das waren konzentrierte Nahrungsmittel in Tablettenform, die nach nichts schmeckten.

Dann machten sich die Mädchen auf in den nächsten Raum. Es lagen noch 15 Räume vor ihnen, bevor sie sich selbst etwas zu essen nehmen durften. Die 2te Klasse Sklavinnen kümmern sich um die 1te Klasse. Aber die 1te Klasse Sklavinnen sind zur Bewegungslosigkeit verdammt? Oder müssen sie sich Sport-Training fithalten? Ich hatte keine Chance, mich zu bewegen.

Ich spürte, wie sich die Maschine durch meine schönen langen Haare arbeitete, die büschelweise über meinen Körper glitten. Ich heulte leise in meine Maske und nach einer Ewigkeit hatte ich es überstanden. Wie würde ich wohl aussehen? Aber es nützte nichts, mich zu beruhigen. Ich wurde aus dem Gestell befreit und man befestigte eine Kette an meinem Halseisen.

Diese endete nach einem Meter am Hüfteisen einer Sklavin. Ich nahm an, es war Naomi, die jetzt die Aufgabe hatte, mich wie ein Tier im Raum herumzuführen. Ich hatte Gelegenheit, während ich angekettet wurde, mir Naomi näher anzuschauen. War es das was ich werden sollte? Dieser Gedanke erschauerte mich beim Anblick dieser Sklavin.

Man hatte Naomi eine Maske angelegt, die vorne komplett geschlossen war. Sie war also blind und stumm. Sie trug einen sehr aparten Bobschnitt. Ich konnte deshalb nicht entdecken, wie die Maske befestigt war. Sie war sehr filigran gearbeitet, zeigte jedes Detail des Gesichts, nur war der Mund und die Augen verschlossen.

Sie wirkte wie eine Puppe. Bis auf ihre Metallschellen war Naomi nackt, so wie ich. Ihre Arme waren auf ihrem Rücken verschränkt und steckten in breiten Metallmanschetten, die wiederum mit Ketten zwischen dem Halseisen und dem Hüftgurt verspannt waren. Über ihren Körper liefen vereinzelt ein paar Kabel, die in ihren Körperöffnungen verschwanden.

Naomi zuckte kurz zusammen und setzte sich gleich in Gang. Ich stellte mir die Frage, wie sich Naomi blind orientieren konnte. Dann überlegte ich, dass sie offensichtlich ferngesteuert werden musste, was auch die Kabel erklärten. Sie absolvierte zuerst sehr langsam eine Runde im Zimmer mit mir im Schlepptau dann stoppte sie vor jedem der Herren, der mich genau musterte. Ich versank im Boden vor Scham. Nackt, in Eisen gelegt, hilflos, ausgeliefert. Aber das wollte ich doch, gestand ich mir ein.

Solange sie meinen letzten verbliebenen Stolz nicht brechen. Naomi hatte ganze Arbeit geleistet. Meine blonden Haare waren jetzt noch viel kürzer als bei Naomi. Sie hatte sie auf Ohrhöhe gerade abgeschnitten. Ein Herr bemerkte offenbar, dass mir die Tränen in den Augen standen und versuchte mich zu beruhigen: Ich erkläre dir jetzt, wie das System funktioniert. Die Käfigladys passen auch auf, ich erkläre das Ganze nur ein Mal. Einer Sklavin ist es verboten, lange Haare zu tragen.

Es ist maximal Kinnlänge erlaubt. Wer es schafft, die Haare über Kinnlänge wachsen zu lassen, steigt in einen höheren Status auf. Zur Bestrafung werden aber auch Haare abgeschnitten, sonst wäre es zu leicht.

Missachtung der Schweigeregel kostet euch zum Beispiel drei Zentimeter auf der rechten Seite und natürlich zwei Tage Totalfixierung im Verlies. Befehlsverweigerung zieht eine Glatze nach sich sowie eine Woche Bewegungstherapie. Was das ist, werde ich euch später erzählen. Es macht auf jeden Fall keinen Spass.

Denise, du bist neu hier und deshalb fängst du natürlich mit dem untersten Status an. Gewöhne dich langsam daran, ab jetzt ein Objekt zu sein. Meine Haare waren kurz genug.

Diese Hilflosigkeit und die Angst, was mit mir noch passieren würde, machte mich derart geil, dass ich mir wünschte, ich könnte mich nur kurz berühren. Aber mit den Schalen über meinen Händen und meinem Keuschheitsschild war nicht im Traum daran zu denken. Meine Gedanken flogen zwischen der Realität und meiner Extase hin und her und ich fand momentan keine Erlösung meiner Lust, was mich noch mehr erregte.

Unbeeindruckt dessen zog mich Naomi wieder zu meinem Stellplatz und ein anderer Herr kettete mich wieder fest. Ich war erstmal erlöst und konnte das Schauspiel weiterverfolgen. Zwei Käfige wurden geöffnet und jeweils der Inhalt an einer Kette herausgezerrt.

Es kamen zwei wunderschöne Frauen eurasischen Ursprungs zum Vorschein, die bis jetzt zusammengekauert und in Eisen gelegt schon seit Tagen in diesen kleinen Käfigen ausharren mussten.

Ich hatte jedenfalls den Eindruck, da sie sich nur sehr langsam ausstrecken konnten. Ein weiterer Herr ergriff das Wort: Ich habe sie vor einer Woche bei einer Auktion in Dubai ersteigert. Man hat sie mir erst heute geliefert und ich hatte noch keine Zeit, die Ware zu begutachten. Man hat sie gleich nach der Auktion nach meinen Anweisungen markiert, in Ketten gelegt und hierher verschifft. Dann sehen wir uns die Beiden mal an.

Lange, zerzauste Haare, dreckige, zerfetzte Kleidung und verrostete Ketten. Die Kette vom Halseisen war mit dem Käfig verbunden. Es war ein bizarrer Anblick. Jetzt wurden sie behutsam aufgerichtet und ihre Handfesseln mit herabhängenden Ketten verbunden. Beide schrieen vor Schmerzen. Durch die tagelange Kauerstellung in den Käfigen waren ihre Sehnen verkürzt, was bei der plötzlichen Dehnung natürlich zu Schmerzen führte.

Jetzt sah ich ihr Brandzeichen. Zusätzlich prangten auf ihrer Brust die Buchstaben "Sklavin" und darunter ebenfalls ihre Nummern. Diese schienen aber tätowiert zu sein. Ich konnte es bei dieser Beleuchtung nicht genau erkennen.