Swinger spiele sex geschichten vergewaltigung

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Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück. Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen.

Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an: Aaaah … ist das gut! Wie — … weich … deine Lippen sind! Meine Mutter ächzte dumpf. Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei. Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte.

Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte: Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab. Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack.

Ich richtete mich ein wenig auf. Und dann kam es mir. Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit. Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen. Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch.

Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Jetzt war ich allein! Jetzt war ich ungestört! Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte. Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte. Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an. Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte … Die lüsternen Bilder verschoben sich.

Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht. Ich hörte ihn sagen: Ich lecke dir die Fotze! Ich würde zu ihm gehen! Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also! Meine Gedanken wurden obszöner! Die aufsteigenden Bilder gemeiner! Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.

Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler. Eine harte Stimme befahl: Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus. Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft—gemein. Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte. Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund.

Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen. Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an.

Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch. Doch dann erlosch auch schon mein Interesse. Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht. Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels ….

Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.

Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte! Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.

Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt? Krampfhaft dachte ich nach. Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt.

Darum also hatte er mich zu sich bestellt. Was aber war mit dem Personal? Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob. Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.

Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit! Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf. Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung.

Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an. Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung.

Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil.

Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen. Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz!

Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler.

Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett. Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern.

Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog. Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln. Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück.

Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus. Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich.

Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang. Der Doktor grinste mich forschend an.

Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel. Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen. Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch.

Miriam Venn hat sich in ihrer Doktorarbeit auch mit dem Thema Eifersucht beschäftigt. Swingerpaare wissen mit ihrer Eifersucht in der Regel gut umzugehen. Sie leben in einer exklusiven Partnerschaft, aber müssen nicht auf sexuelle Abenteuer verzichten.

Die Lust nach Sex mit einem Fremden würde durch das Swingen befriedigt. Seit knapp vier Jahren arbeitet Venn an ihrer Doktorarbeit in Soziologie. Ende des Jahres will sie ihre Forschungsarbeit abgeben. Zum Thema Swingen kam sie eher zufällig. Als sie mit dem Studium in Wuppertal angefangen hatte, suchte sie nach einem Nebenjob. In der Lokalzeitung las sie eine Stellenausschreibung. Ein Club in dem Wuppertaler Vorort, wo sie wohnte, suchte eine Thekenkraft.

Die Studentin stellte sich vor und bekam den Job. Aber so ist es nicht. Die Menschen, die ich dort kennengelernt habe, waren immer sehr offen und freundlich. Als sie es einer Professorin vorschlug, war diese sofort begeistert. Auch deshalb, weil es zu dem Thema bisher so gut wie keine Forschungsarbeit gibt.

Sie mischt sich unters Volk. Sie tanzt bei erotischen Partys, sie sitzt an der Bar, sie befragt und beobachtet Swinger. Bei ihren zahlreichen Partybesuchen hat sie beobachtet, dass so ein Abend meistens ähnlich verläuft. Dann ziehen sich viele noch um. Tragen erotische Dessous oder manchmal auch sexy Kostüme — je nachdem, ob es eine Motto-Party ist. Die meisten kommen als Pärchen und wenn Männer und Frauen alleine kommen, dann achten die Veranstalter auf ein ausgewogenes Verhältnis. Man lernt sich ungezwungen kennen.

Ziemlich schnell wird auch die Tanzfläche voll. Dort geht die Kontaktaufnahme weiter. Man tanzt miteinander, vielleicht küsst man sich. Sie tanzen, trinken und erleben einfach eine gute Party.

Aber viele wollen auch mehr. Da hätten die Gäste oft hohe Ansprüche. Viele mögen es, wenn die Zimmer edel aussehen oder wenn es Themen-Zimmer sind, wie etwa aus Tausend und einer Nacht oder wie auf einer Burg. Ein Nein ist ein Nein. Auch ein nonverbales Nein muss beachtet werden.

Wer zum Beispiel in einen Raum kommt und dort ein Paar beobachtet und mitmachen möchte, muss indirekt fragen. Er kann dann seine Hand etwa auf das Bein oder auch die Schulter der Frau legen und somit sein Interesse bekunden. Bei Stefan und Anabell ist es noch nie zu einer unangenehmen Situation gekommen. Vielleicht liege es daran, dass die meisten als Paar kommen.

Da traue sich keiner hartnäckig zu baggern, wenn der Partner danebensteht. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Regeln so klar sind. Alles ist erlaubt, solange niemand nein sagt. Home Regionales Köln Erotische Partys: In der Swingerszene gelten strenge Regeln. Psychologie Partnerschaft Frauen werden durch die Ehe dick. Nach der Hochzeit nehmen Frauen zu, Männer nach einer Scheidung. Das zeigte eine Studie an Bei 15 Prozent der Probanden handelte es sich um zehn Kilogramm oder mehr.

Europäer verbringen ihre Flitterwochen gern möglichst weit weg. Frisch verheiratete Vietnamesen zieht es dagegen in ihr eigenes Land. In Da Lat in den vietnamesischen Alpen darf es auch kitschig sein.

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Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte. Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund.

Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen. Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an. Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch. Doch dann erlosch auch schon mein Interesse. Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht.

Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels ….

Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten. Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte!

Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.

Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt? Krampfhaft dachte ich nach. Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt.

Darum also hatte er mich zu sich bestellt. Was aber war mit dem Personal? Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam.

Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob. Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.

Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit! Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg.

Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf. Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung.

Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer.

Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an. Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Ich sah mich um. Runter mit dem Ding!

Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze.

Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen. Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz!

Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett. Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung.

Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.

Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln. Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.

Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich. Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels.

Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang. Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel. Ich ächzte und keuchte und stöhnte.

Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen. Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Sie sprach mit rund 50 Paaren über ihre Vorlieben, über die Art des Swingens und wie es ihre Beziehung beeinflusse.

Manche Paare vereinbaren, dass keine anderen geküsst werden dürfen, bei anderen gilt die Regel, alles ist erlaubt, solange man es im gleichen Raum tut. Auch Stefan und Anabell haben ihre Regeln. Die Frau, mit der Stefan sich vergnügt, muss Anabell auch gefallen. Wenn sich Anabell ein Mann nähert und sie berührt, dann versichert sie sich über Blickkontakt, ob Stefan einverstanden ist.

Da ist sie zu uns gekommen und hat mich weggezogen. Das ist völlig in Ordnung. So ganz ohne Eifersucht läuft es aber bei den beiden nicht ab. Aber das macht auch ein Stück des Reizes aus. Wer sagt, er wäre nie eifersüchtig, dem glaube ich nicht. Miriam Venn hat sich in ihrer Doktorarbeit auch mit dem Thema Eifersucht beschäftigt. Swingerpaare wissen mit ihrer Eifersucht in der Regel gut umzugehen. Sie leben in einer exklusiven Partnerschaft, aber müssen nicht auf sexuelle Abenteuer verzichten.

Die Lust nach Sex mit einem Fremden würde durch das Swingen befriedigt. Seit knapp vier Jahren arbeitet Venn an ihrer Doktorarbeit in Soziologie. Ende des Jahres will sie ihre Forschungsarbeit abgeben. Zum Thema Swingen kam sie eher zufällig. Als sie mit dem Studium in Wuppertal angefangen hatte, suchte sie nach einem Nebenjob.

In der Lokalzeitung las sie eine Stellenausschreibung. Ein Club in dem Wuppertaler Vorort, wo sie wohnte, suchte eine Thekenkraft.

Die Studentin stellte sich vor und bekam den Job. Aber so ist es nicht. Die Menschen, die ich dort kennengelernt habe, waren immer sehr offen und freundlich. Als sie es einer Professorin vorschlug, war diese sofort begeistert. Auch deshalb, weil es zu dem Thema bisher so gut wie keine Forschungsarbeit gibt. Sie mischt sich unters Volk. Sie tanzt bei erotischen Partys, sie sitzt an der Bar, sie befragt und beobachtet Swinger. Bei ihren zahlreichen Partybesuchen hat sie beobachtet, dass so ein Abend meistens ähnlich verläuft.

Dann ziehen sich viele noch um. Tragen erotische Dessous oder manchmal auch sexy Kostüme — je nachdem, ob es eine Motto-Party ist. Die meisten kommen als Pärchen und wenn Männer und Frauen alleine kommen, dann achten die Veranstalter auf ein ausgewogenes Verhältnis.

Man lernt sich ungezwungen kennen. Mit Entsetzen bemerkte Conny die ihren Körper durchpulsende Erregung, ein schönes und zugleich schreckliches Gefühl. Warum waren ihre Brüste aber auch so empfindlich? Conny musste an die Jungens denken, denen sie begegnet war. Alle hatten ihre Brüste berühren wollen. Sie hatte es nie geduldet, obwohl sie sich im stillen danach gesehnt hatte. Nun war es wieder da, dieses Verlangen, und sie spürte gleichzeitig Angst und Scham. Wenn ihre Mutter das wüsste!

Sicher konnte sie sie jetzt beobachten. Sie war sicherlich sehr enttäuscht von ihrer Tochter, sie hatte geglaubt, Conny sei ein liebes, gutes Mädchen, das seine Gefühle im Zaum hielt und sich für einen anständigen Mann aufhob.

Eine Tochter, die ihr keine Schande machte, indem sie mit sich selbst spielte oder gar den Jungens erlaubte, sie zu befummeln. Nun gar dieser innige Kuss mit dem eigenen Vater. Aber konnte sie, Conny, etwas für diese Gefühle? Sie waren einfach da.

Der Vater schien plötzlich gar nicht mehr so alt zu sein. Seine Lippen waren weich und glatt und voll wie der Mund des Jungen, mit dem sie die Polizei aufgegriffen hatte. Wo blieb die Mutter, wo war ihr Gesicht, ihre Stimme, ihre Warnung? In diesem Moment wurde an die Tür geklopft.

Conny atmete erleichtert auf, ging rasch zur Tür und öffnete sie. Der Chauffeur sah an ihr vorbei und sagte zu ihrem Vater: Conny drängte sich hastig an Bob vorbei, huschte um die Ecke und lief die Treppe hinauf.

Oben warf sie die Tür ihres Schlafzimmers hinter sich ins Schloss und lauschte in den Hof hinunter. Kaum hatte sie den Wagen wegfahren hören, warf sie sich aufs Bett und starrte an die Decke.

Sie fühlte sich beschmutzt und erregt zugleich. War sie nicht selbst an allem schuld? Warum konnte sie nicht endlich damit aufhören, jeder harmlosen Geste ihres Vaters sofort eine schändliche Bedeutung zu unterschieben? Gott sei Dank, jetzt würde er ja erst einmal für eine Weile fortbleiben. Sie hatte genug Zeit, sich wieder zu fassen, sich zu beruhigen. Wie kam sie dazu, sich derart erregen zu lassen? Ihr Blut hämmerte und dröhnte. Eine Weile lag sie so da, lauschte dem Geräusch ihres Atems und ihrem hämmernden Herzschlag.

Immer wieder sagte sie sich, dass sie es nicht tun durfte. Und doch, plötzlich stahl ihre Hand sich wie unter einem Zwang an ihrem Körper entlang, berührte die Brüste, den Bauch und bewegte sich wie eine vielbeinige Spinne immer weiter.