Vertrag sklavin schamhaar geschichten

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Diesmal nämlich waren die beiden Brustkegel aus einem durchsichtigem Material. Diese wurden mir wieder, auf den schon verschlossenen BH, aufgedrückt. Sie rasteten ein, und man konnte meine Brüste genau sehen. Nur dort wo der Warzenhof und die eigentlichen Brustwarzen waren, waren die Kegel silbern eingefärbt. Die anderen Enden der Ketten wurden straff gespannt und mit den Ringen an meinem Keuschheitsgürtel verbunden.

Auch unter das Metall des BHacute;s konnte man an keiner Stelle gelangen. Unter den Brüsten war ein 3 cm starker Streifen der meinen Oberkörper fest umspannte.

Und auch von Oben war es nicht möglich unter das Metall zu gelangen. Auch die zwei Stahlbänder, die als Träger dienten wurden mittels einer kurzen Kette mit dem Halsreifen verbunden.

Jetzt bekommst Du noch die Schuhe und dann Deine Oberbekleidung. Was sie da aber brachte waren schon Schuhe, aber wieder aus Metall. Sie glänzten golden und konnten seitwärts aus einander geklappt werden. Das innere, der zwei Hälften war mit einer Art Schaumgummi ausgefüllt. Man konnte auch ein wenig das Knöchelgelenk bewegen, den dort war offensichtlich ein feiner Mechanismus der dies ermöglichte.

Ich schaute sie fragend an, aber plötzlich wurde es sehr warm in den Schuhen. Dort wo die Schuhe meine Knöchel umschlossen bildete sich eine dickflüssige Masse die nun langsam nach unten auf den Boden lief. Ich konnte nun auch keinen Spalt mehr erkennen in den Schuhen. Diese Schuhe wirst Du aber die nächsten drei bis vier Wochen tragen müssen, damit Du Dich an die hohen Absätze gewöhnst. Sie ging wieder zu einen der vielen Kartons und entnahm diesen ein Bündel Kleidungsstücke.

Als erstes gab Sie mir eine Hose, der ähnlich wie auch sie eine trug. Ich hätte das Stück beinahe fallen lassen, denn für eine einfache Hose war das Ding sehr schwer. Aber ich merkte es selbst. Und die Bündchen der Hosenbeine hatten ebenfalls am Ende ein Metallband was mit des Schuhen verbunden wurde. Die Hose selbst war aus einem dünnen und sehr durchsichtigem Material. Der Keuschheitsgürtel war genau zu sehen, ja man sah sogar die kleinen Edelsteine die ihn verzierten.

Nun gut, dachte ich so bei mir, das wird sicherlich von einem anderen Kleidungsstück überdeckt. Dann gab sie mir eine Weste aus dem gleichen Material. Am Halsstück dieser war auch ein schmales Metallband was sich in eine Nut von meinem Halsreifen legte und dort mit metallischem klicken einrastete. Der untere Saum der Weste war natürlich auch metallverstärkt, und konnte an meinem Gürtel befestigt werden.

Die Schlösser die Deine Weste mit dem Halsreifen und dem Gürtel verbinden und auch die von den Hosenbeinen die mit den Schuhen verbunden sind, öffnen sich jeden Abend um Dann kannst Du die Hose und die Weste ablegen. Am Morgen rastest Du sie ganz einfach ein, so wie ich das eben tat. Diese Schlüssel findestDu auf jeder Toilette des Palastes. Sie sind immer an einer Kette befestigt. Sie erklärte mir daraufhin das ich ziehen könnte bis zum jüngsten Tag, aber der Stoff sei nicht zu zerstören.

Das Material sei eine Art von elastischen und durchsichtigem Metall. Ich werde derweil die nächste einkleiden. Zu diesem ging sie und zog aus einer der Schublade einen Ordner und gab ihn mir. Ich ging nicht ohne Probleme, denn die hohen Absätze machten mir ganz schön zu schaffen, zu dem Tisch und setzte mich aufeinen Stuhl.

Beim setzen erhöhte sich der Druck des Keuschheitsgürtels auf meine Scham und ich griff unweigerlich nach unten, um mir ein wenig Erleichterung zu verschaffen. So sehr ich mich aber auch bemühte ich fand keinen Weg den Druck von meiner Scham zu nehmen. Ich begann zu lesen, aber schon nach kurzer Zeit konnte ich mich nicht mehr konzentrieren, so sehr wurde ich von dem Keuschheitsgürtel gereizt.

Sosehr ich auch nach einer Lücke in dem Vertragswerk suchte, ich fand keine und ich glaube auch das ein findiger Anwalt da Schwierigkeiten gehabt hätte einen Ansatzpunkt zu finden. Sie wurde ganz anders eingekleidet wie ich. Zuerst bekam sie über ihren Halsreifen ein Halskorsett angelegt. An den Seiten des Halskorsettacute ;s waren zwei Löcher ausgestanzt worden, damit man die Nummer von ihren Halsreifen erkennen konnte. Sie bekam auch keinen Keuschheitsgürtel angelegt sondern ein ganzes Keuschheitskorsett.

Das Gerät bestand aus zwei Teilen, einer vorderen und einer Rückseite. Ich stand auf, um besser sehen zu können. Nur an der Taille wurde etwas nachgeholfen. Es war wieder das metallische klicken zu hören, und mir war klar das sie aus dem Ding nicht mehr herauskam. Als das Korsett verschlossen war, wurde sie von Inge auf die Beine gezogen, denn alleine hätte sie wohl nie aufstehen können.

In dem Korsett gab sie eine klasse Figur ab. Auf die Brüste die nun noch zu sehen waren, kamen wie bei mir die durchsichtigen Kegel. Der Halsausschnitt des Korsetts war so gearbeitet das er in eine Nut in dem Halskorsett endete. Das war also jetzt eine Einheit, vom Schritt bis zum Kinn war sie direkt in Stahl verpackt. Nun bekam sie über den Ellenbogen und an die Handgelenke ebenfalls Stahlmanschetten.

Die Manschetten an den Ellenbogen wurden mit einer kurzen Kette an das Korsett geschlossen. Sie konnte nun ihre Arme nicht mehr ausstrecken.

Dann ging es unter dem Bauchnabel über in eine Bauchplatte die sich zum Schritt hin verjüngte. Auch sie hatte keine Chance sich an der Scham oder den Brüsten zu berühren. Auf der Rückseite sah man in der Pospalte nur eine goldene Stange die am Poansatz in ein Band überging und sich dann wieder mit demKorsett vereinigte.

Dann bekam sie wadenhohe Stiefel angelegt, genau wie ich zu meinen Schuhen kam. Diese umschlossen die Waden der Frau so gut das sie kaum auftrugen. Zu letzt bekam sie dann noch einen Kittel aus dem gleichen durchsichtigen Material, aus dem auch meine Hosen waren, über den Körper gezogen und war fertig. Auch sie bekam von Inge ihren Vertrag und gesellte sich zu mir an den Tisch.

Auch hatte sie noch kein Wort gesprochen, glaube ich wenigstens. Nun trat Inge zu uns an den Tisch und fragte ob wir unsere Verträge nun genau gelesen hatten. Ich bejahte dieses und das andere Mädchen nickte nur kurz mit dem Kopf. Wir werden uns von Zeit zu Zeit einmal sehen.

Ich werde nun noch die Sklavin einkleiden. Sie war kaum fertig mit ihrem Satz, als sich auch schon die Tür öffnete und zwei arabische Männer den Raum betraten. Das also ist Monika, ebenfalls aus Deutschland. Sie ist technische Zeichnerin, und wird Dir bei der Arbeit behilflich sein.

Ihr könnt Euch ja dann in Eueren Quartier noch mit einander unterhalten. Mir und dem anderen Mädchen, die höchstens 20 Jahre alt war, wurden je eine Kette in den Halsreifen eingerastet, die je einer der Männer in die Hand nahm. Ohne viel zu fragen zogen sie dir Ketten an, und uns beiden blieb nichts anderes übrig als den Zweien zu folgen.

Zurück über den langen Gang mit den vielen Türen, ging es ins freie. Dort stand ein Jeep in den wir uns setzen sollten. Der Wagen rollte an, und durch den Sand ging es in Richtung Palast. Mit einem normalen Auto wäre man hier nicht sehr weit gekommen, denn selbst der Jeep hatte mit dem vorwärts kommen so seine Probleme.

Wir fuhren schon fünf Minuten, als der Palast endlich in Sicht kam. Aber auch bis wir ihn erreichten vergingen noch weitere 20 Minuten. Der Palast war gewaltig. Es war ein riesiger Kasten von etwa x Metern soviel konnte ich schon erkennen. Die Höhe des Gebäudes schätzte ich auf etwa 50 60 Meter, allerdings waren da die Minaretts noch nicht mit eingeschlossen.

In der Mitte war noch ein Minarett zu sehen das wohl Meter in die Höheragte. Zu diesem führte eine Treppe die den Eingang zum Palast halbrund umrahmte. Wir hielten seitlich von der Treppe an und wurden mehr oder weniger aus dem Wagen gezerrt.

Ich wollte schon auf die Stufen zu gehen, als an meiner Kette geruckt wurde, es wurde auf eine winzige Tür gleich neben der Treppe gewiesen. Durch diese betraten wir nun den Palast. Hinter der Tür war ein Gang völlig ohne Türen.

An den Wänden waren alle 15 Meter jeweils Fackeln angebracht, die diesen Gang etwas ausleuchteten. Wir gingen diesen Gang entlang bis wir wieder vor einer Tür standen. Diese öffnete sich ohne unser zu Tun. Als die Tür offen war konnte ich fast nichts sehen, denn die Sonne schien uns direkt in das Gesicht. Wir betraten einen Innenhof wie ich keinen je gesehen hatte. Direkt hinter der Tür betraten wir einen, mit Mosaiken gepflasterten Weg, der etwa einen Meter breit war. Neben dem Weg begann sofort ein Rasenboden.

Einige von ihnen standen gerade in der Blüte. So ungefähr stellte ich mir das Paradies vor. Ich wollte mir das alles etwas genauer betrachten, aber es wurde schon wieder an der Kette gezogen, also gingen wir weiter. Den Weg folgten wir noch etwa Meter, dann betraten wir das innere des Palastes. Überall waren plötzlich Stimmen zu hören, allerdings konnte ich niemanden se-hen. Zwischen den Stimmen vernahm man auch immer wieder das Geklirre von Ketten.

Das können aber auch unsere eigenen gewesen sein. Einer der Männer öffnete die Tür und wir betraten eine weite Halle. Wenn man diese Halle gesehen hätte, könnte man meinen man befände sich wirklich in einem Märchen.

Nur der Druck von dem Keuschheitsgürtel und das kettengeklirre deutete an das es ein schlechtes Märchen war. An der Stirnseite der Halle waren einige Stufen die auf ein Portal führten und auf diesen stand ein einzelner reich verzierter Sessel. Kurz bevor die Stufen anfingen machten wir Halt. Die beiden Ketten von unseren Halsreifen wurden in einen am Boden eingelassenen Ring geschlossen.

Auf dem Portal erschien ein Mann ,den ich als meinen Arbeitgeber erkannte. Diesmal war er gekleidet wie ein Scheich oder so ähnlich. Er lächelte und nahm auf dem Sessel Platz, und fing zu sprechen an. Ich möchte sie gleich mit einigen Dingen vertraut machen. Sie werden nun die folgenden 3 Jahre für mich und mein Haus tätig sein. Ich hoffe das sie beide zu meiner Zufriedenheit arbeiten werden. Mit dieser sollten sie sich ebenfalls vertraut machen. Haben sie noch irgendwelche Fragen, meine Damen?

Mir traten vor Wut wieder die Tränen in die Augen. Jetzt wird man sie auf Ihr Zimmer bringen, lesen sie dort wie schon erwähnt die Hausordnung und sie werden keine Schwierigkeiten bekommen. Er selbst erhob sich von seinem Sessel und verschwand wieder hinter diesem. Es ging wieder die Treppen hinunter, allerdings weiter hinunter als wir sie herauf stiegen. Dann standen wir vor einem gewaltigen Gittertor, was von zwei anderen Männern in orientalischer Tracht bewacht wurde.

Diese öffneten das Tor und wir traten hindurch. Und weiter ging es die Stufen hinunter. Sie selbst schien völlig eingeschüchtert zu sein, den sie sagte noch immer kein Wort. Nur die Tränen standen ihr immer noch in den Augen. Als die stufen zu Ende waren standen wir auf einem Gang der etwas an die 10 Meter breit und etwa 5 Meter hoch war.

Sie hatten weder Klinken noch etwas ähnliches, mit den man diese hätte öffnen können. Wir gingen an vielen dieser Türen vorbei, das einzige was ich erkennen konnte, waren kleine Schilder neben den Türen auf denen immer weibliche Namen standen.

Der Gang war noch lange nicht zu Ende als er vor einer der Türen hielt. Er drückte auf einen Schalter neben der Tür uns diese verschwand seitwärts in der Wand. Mit gemischten Gefühlen betraten wir den Raum hinter der Tür. Er entfernte die Ketten von unseren Halsbändern und zeigte uns die Räumlichkeiten.

Was wir zuerst betraten war der Aufenthaltsraum. Es fehlte an nichts, sogar Fernseher, Videorecorder und eine Stereoanlage konnte ich sofort ausmachen. Mehrere Sofas standen an den Wänden alle reich mit Kissen belegt.

Dann gab es da noch ein Bad, auch mit allen Extras die man sich vorstellen konnte. Zur anderen Seite des Zimmer war dann noch eine Tür, die in ein Schlafzimmer führte. In diesem stand den neben einander zwei Betten, die wich ich vermutete mit Satin bezogen waren, da sie sehr stark glänzten. Neben den Betten befanden sich zwei Schminktische, für jeden von uns einer. Ich erkannte diverse Westen, Hosen und auch Röcke und Kleider darin. Auch konnte ich orientalische Gewänder sehen.

Über jeden der Kleiderbügel auf den die Sachen hingen war eine Zahl angebracht. Dann zeigte er uns auch noch ein Fach das diverse Ketten und Schmuckstücke enthielt die wir nach unserem Ermessen tragen könnten. Und als letztes öffnete er noch einen Wandschrank in dem es von Metallsachen nur so wimmelte.

Ich konn-te daraufhin die Hose und die Weste ablegen. Auch sie wurde von Ihrer Hose und Weste befreit. Sie wird mit jedem Zahn um zwei Zentimeter länger und nur mit einem Schlüssel kann man sie entriegeln und wieder zusammenschieben. Im Moment sind deine Beine nur leicht gespreizt und du solltest es dabei belassen, wenn du mir diesen Rat gestattest.

Svenja fühlte wie ihre Oberschenkel gegen den Ledermini gepresst wurden. Josefine hatte die ganze Zeit ihre Brüste massiert und Svenja stellte erschreckt fest, dass sie im Schritt leicht feucht war.

Er öffnete einen Kasten neben den Bett und nahm zwei seltsam aussehende Lederbeutel heraus. An jeder der Kugeln hing ein etwa zwanzig Zentimeter langer Lederschlauch mit mehreren Riemen und Schnallen. Josefine bemerkte Svenjas zweifelnden Blick. In den Lederbeuteln sind Handschuhe, die mit Montageschaum umhüllt sind. Mit denen stellen wir sicher, dass deine Finger nichts tun was sie nicht sollen.

Svenja spürte wie sich weiches Leder an Finger schmiegte. Er hatte die Lederröhre über ihren Unterarm gezogen und fing an die Riemen zuzuziehen. Dieselbe Prozedur fand nun am linken Arm statt und nachdem er fertig war, fühlte sich Svenja hilfloser denn je.

Sie konnte ihre Finger nicht bewegen und selbst wenn sie jetzt alleine gelassen würde, hätte sie sich der Handknebel nicht entledigen können. Sie hätten sogar die Tür aus dem Keller offen stehen lassen können. Eine Möglichkeit zur Flucht gab es nicht. Josefine presste ihre Arme wieder fester aufs Bett und Maximilian nahm wieder etwas aus dem Kasten. Diesmal waren es zwei gleich lange Ketten und zwei einzelnen Handschellen. Die beiden Stahlringe waren nicht durch eine Kette verbunden.

Dort wo normalerweise die Kette ihren Platz hatte, waren zwei Karabiner mit Schraubfixierung befestigt. Er legte je eine der Ketten um jeden Bettpfosten und verschloss sie mit Vorhängeschlössern. Nachdem er die optimale Kettenlänge bestimmt hatte, nahm er eine der Handschellen und hängte den Karabiner in einem der Kettenglieder ein.

Er schraubte den Karabiner fest zu und tat auf der linken Bettseite das Gleiche. Schon die ganze Zeit war sie erregt, wie schon lange nicht mehr.

Svenja war die schönste Sklavin seit langem. Svenja spürte wie ihre Kehle zusammengedrückt wurde. Vor Schreck zuckte sie ein wenig und durch diese Bewegung öffnete sich die Spreizstange an ihren Beinen hörbar um einige Klicks. Sofort spürte sie wie ihre Beine weiter auseinandergedrückt wurden. Maximilian, der dies bemerkte rief erfreut aus: Svenjas Arm wurde straff in Richtung Bettposten gezogen. Aufreizend langsam ging Josefine um das Bett herum und schloss jetzt auch die zweite Handschelle über der Röhre des anderen Handknebels.

Svenja spürte wie sich eine Spannung aufbaute. Die Kette die die Spreizstange am Bett fixierte spannte sich. Ihre Arme zeigten wie ein flaches V in Richtung der Bettpfosten. Sie war jetzt völlig wehrlos. Josefine war sehr befriedigt. Sie sah Maximilian an und meinte: Er hakte zwei der Karabiner an den Enden der Ketten ein. Dann fixierte er die Ketten neben den Handschellen. Nachdem er die Länge mehrmals überprüft hatte, nahm er ihr das Würgehalsband ab, aber nur um es durch das Zweite zu ersetzten.

Dieses war breiter als das erste und bedeckte Svenjas Hals fast vollständig. Sie spürte vier Verdickungen in dem Halsband, dass ihren Hals jetzt umschloss. Rund um das Halsbandes waren mehrer Stahlringe angebracht, aber Maximilian konzentrierte sich auf zwei ganz bestimmte. Diese Ringe waren schwarz lackiert und er hängte die Ketten nun ein. Die Kette spannte sich leicht und Svenja spürte wie sich das Halsband ein wenig zuzog. Maximilian griff wieder in den Kasten, mit seinem grausamen, aber schier unerschöpflichen Inhalt.

Er entnahm zwei Stahlseile, mehrere kleine Metallteile und eine Schraubenzieher. Je ein Ende eines Stahlseils war mit einem Karabiner versehen. In diese hängte er die Karabiner ein und machte sich dann an den Bettposten zu schaffen. Svenja konnte nicht sehen was er tat.

Sie wollte es, aber als sie den Kopf drehte, bewegte sich auch ihr rechter Arm und das Halsband zog sich zu. Sie spürte wie die Luft weniger wurden und beeilte sich die Arme wieder in eine neutrale Position zu bringen. Das Würgen lies augenblicklich nach. Josefine berührte sie leicht mit der Reitgerte am rechten Oberarm. Die haben wir für eine Sklavin aufgehoben, die es besonders hart mag.

Ich werde es dir erklären. In dem Würgehalsband sind vier Stahlseile, zwei sind mit den Ringen verbunden sind, an dem jetzt die Ketten eingehängt sind, die von den Handschellen wegführen. Die Stahlseile sind mit dem einen Ende mit den anderen beiden Ringen verbunden und dein Meister wird die anderen beiden Enden jetzt da anschrauben, wo auch die Handschellen an der Haltekette befestigt sind.

An den Bettpfosten sind oben Umlenkrollen montiert, über die die Stahlseile geführt werden. Die Stahlseile waren fest bei den Handschellen verschraubt worden, liefen über die Rollen und endeten am Halsband. Svenja verstand nicht ganz, wozu dieser Aufwand gut sein sollte und Josefine erkannte dies in ihren Augen.

Das Beste wird wir demonstrieren es ihr, meinst du nicht auch? Glaub mir, ein Mensch kann mehr verkraften als er glaubt. Schmerz durchfuhr sie und sie bewegte unwillkürlich die Arme. Ihre Hände wollten sich in Richtung ihres bebenden Körpers bewegen und die Stahlseile straften sich. Sofort zogen sich zwei der Stahlseile in ihrem Halsband zusammen und drückten ihr die Kehle zu.

Instinktiv streckte sie die Hände wieder aus, aber zu weit und diesmal spannten sich die Ketten und die anderen beiden Stahlseile zogen zu. Ihre Kehle wurde wieder zusammengepresst und sie rang nach Luft. Die Stahlseile im Würgehalsband entspannten sich und sich atmete so tief ein wie sie konnte. Sie stöhnte in den Knebel und die Luft zischte durch ihre Nase. Erneut traf sie die Reitgerte, diesmal am linken Oberarm und das Spiel begann von vorne.

Josefine weidete sich an ihrem Leiden und Maximilian überlegte schon, seine Hose auszuziehen. Sein steifes Glied drückte gegen das Leder. Nachdem sie wieder ruhig da lag, sagte Josefine: Wenn du klug bist, bewegst du deine Hände und Arme nicht mehr. Mit deinen Beinen solltest du auch vorsichtiger sein.

Bei jedem der beiden Schläge hatte sie ihre Beine bewegt und die Spreizstange war weiter geworden. Mittlerweile bildetet ihr Beine ein perfektes V und ihr Ledermini, war bis zur Hüfte hochgerutscht. Sie begann zu lächeln und holte wortlos eine Schere aus dem Kasten.

Sie schnitt ihr langsam, ganz langsam das Oberteil auf. Zuerst an den Ärmeln und dann Vorne. Sie zog es unter ihrem Körper weg und warf es auf den Boden. Svenja musste sich bemühen still zu liegen, denn sie spürte schon wieder wie sich das Halsband zu zog. Ist doch nett, dass sie uns diese Arbeit abgenommen hat. Völlig nackt und hilflos gefesselt lag Svenja nun da. Ihre Beine waren gespreizt und Josefine lies die Reitgerte auf ihre nackten Oberschenkel sausen.

Ihr Körper spannte sich, die Ketten auch, dann wieder die Stahlseile, das Halsband zog sich zu. Panik, Angst vor dem Ersticken durchströmte Svenja in Wellen. Er trug keine Unterhose und sein mächtig geschwollenes Glied ragte steil empor.

Er legte sich auf Svenja und drang in sie ein. Svenja stöhnte in den Knebel und wieder zog sich das Halsband zusammen. Josefine packte sie an den Handgelenken. Das Halsband schloss sich plötzlich, ihr Körper spannte sich.

So ging das eine ganze Weile, bis Maximilian schwer atmend rief: Ihr Gesicht war schon leicht blau, als er mit einem Schrei in ihr kam. Er zog seinen Schwanz aus ihr und blieb noch eine Weile schwer atmend auf ihr liegen. Dann stand er auf und küsste wieder Josefine. Beinahe vorsichtig zog er ihre den speicheltriefenden Gummiball aus dem Mund. Er nahm einen speziellen Mundschutz aus der Kiste neben dem Bett. Es waren zwei halbrunde Plastikstege mit Rand und sie waren durch einen Edelstahlring verbunden.

Josefine hatte mittlerweile ihr schwarzes Lederkleid ausgezogen und stand nackt vor dem Bett. Sie setzte sich wieder auf Svenjas Brust und beugte sich nach vorne. Ihre rechte Brustwarze war jetzt genau in dem Stahlring und sie befahl: Svenja zögerte einen Moment zu lange und schon packte Josefine die Handknebel und spreizte Svenjas Arme.

Das Halsband zog sich zu und Svenja beeilte sich ihre Zunge auszustrecken und zu tun was ihr befohlen worden war. Sie leckte die Brustwarze und Warzenhof so gut die durch den Stahlring ging und Josefine stöhnte.

Wieso nur hatte sie sich diesen verdammten Vertrag nicht durch gelesen. Josefine wurde ungeduldig und zog an den Ketten. Svenja spürte, wie sich ihre Kehle zuschnürte und begann die Schamlippen und den Kitzler ihrer Herrin zu liebkosen. Es dauerte nicht lange, dann kam Josefine und ihr Saft lief Svenja in den Mund. Josefine nahm ihr den Mundschutz raus und sagte: Aber wir sind unhöflich, bestimmt hat sie mittlerweile Durst.

Tatsächlich klebte ihre Zunge mittlerweile am Gaumen und sie wünschte sich sehnlichst einen Schluck Wasser. Josefine zog fest an ihren Händen und das Halsband schnürte ihr erneut die Luft ab.

Ob und was du zu trinken bekommst, bestimmen alleine wir. Aber du sollst deinen Willen haben, nicht war Liebling. Sie waren ein eingespieltes Team.



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  • Die haben nicht nur vergessen ein Bett hier hinzustellen, sondern auch eine Toilette einzubauen. Bitte diesen Beitrag bewerten:
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