Wie fessle ich einen mann crossdresser geschichten

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Die Ergebnisse waren erstaunlich. Es war ihr schlicht zu teuer und sie war zu alt, fand sie. Aber jede Transfrau dachte daran, auch Caro. Da war es wieder, das schreckliche, das schmerzende Wort. Es hatte nur drei Buchstaben. Egal wie man es hinbog, sie war alt; zu alt. Nicht nur mit dem Verlieben. Sie trank den letzten Schluck Kaffee. Es war ein Rangtitel des Seilerei-Forums. Er selber war "Der liebe Kerkermeister".

Und Caro war die Kaffeetante. Doch hinter dem Titel steckte mehr. Caroline Uhlig hatte als Kind irgendwann mit Verwandten auf einem Sonntagsspaziergang Rast in einer Gartenwirtschaft gemacht. Waldohreule hatte es geschafft, ihren Traum unwissentlich in einen seiner Bayernromane einzubauen. Was die Eule nicht geschrieben hatte: Das war Caros anderer Traum: Caro sah vom Rechner auf.

Die untergehende Sonne bepinselte den Himmel in allen Farben. Sie steckte sich eine Zigarette an. Ich bin zu alt. Sie war nicht Anfang zwanzig. Ja sie war nicht mal Anfang vierzig. Sie schmerzten zu sehr. Was erwartete sie noch im Leben? Vielleicht sollte sie doch eine Flasche Wein aufmachen. In der Taverne winkte die Waldohreule zum Abschied: Alles fokussierte sich auf einen einzigen Punkt. Ich will da hin! Und wenn es nur mal kurz auf Besuch ist!

Sie schaute unten auf die Leiste unterm Forum, auf der angezeigt wurde, wer gerade online war. Noch stand Waldohreule dort zwischen all den Anderen. Caro holte tief Luft. Ist es eben Quatsch! Es ging um Sekunden. Das Posting erschien auf dem Bildschirm. Was habe ich getan? Was soll der Unsinn? Ich blamiere mich unsterblich! Mann, bin ich doof! Was sie geschrieben hatte, klang genau nach all den anderen Schreibereien auf Sellerie.

Es war ein typischer Spruch, wie er oft in der Taverne geklopft wurde. Wir bleiben eine ganze Woche. Bist du schon mal auf dem Saarsee mit einem Segelboot mitgefahren?

Aber die Eule schrieb nichts in der Taverne. Noch stand er drunten in der Anwesenheitsleiste, aber Waldohreule meldete sich nie von Sellerie ab. Er klickte sich einfach weg.

Es tat richtig weh. Mitten auf dem Bildschirm poppte ein Fensterchen auf. PN von der Waldohreule! Caro legte die Zigarette zur Seite. Sie griff zur Maus und klickte die private Nachricht an. Super, eine neue geschichte! Das sehen die Schotten aber anders und da verlieren sie jeglichen resthumor meiner erfahrung nach. Und in Amerika schreibt man es meistens -genau wie in Irland- Whiskey.

Mindestens 12 Jahre alt, lieber Gelegentlich trink ich sogar Maiswhiskey aus Kentucky, den aus der Steingutflasche. Der Traum ist die wahre Wirklichkeit. Druckvorschau An Freund senden Thema zu Favoriten hinzufügen.

Stefan Steinmetz Administrator Dabei seit: Schneeleopard Doppel-As Dabei seit: Powered by Burning Board Lite 1. Tief sog ich die frische Luft ein, konnte jetzt endlich Marlies, die vor mir stand, betrachten. Sie trug einen schwarzen Lederbody, um den Hals hatte sie ein wunderschönes buntes Seidentuch gebunden, die schlanken Beine waren von schwarzen Nylons verhüllt, dazu hochhackige Pumps und schwarze Lederhandschuhe.

Mit einem spöttischen Lächeln sah sie auf mich herab. Da ich noch immer an den Stuhl gefesselt war, konnte ich nichts dagegen tun. Gleichzeitig ergriff ihre andere Hand meine rechte Brustwarze, presste sie zusammen. Sofort riss ich meinen Mund weit auf. Doch sofort drückte Marlies meine Brustwarze noch fester zusammen.

Silke begann, mir das Tuch in den Mund zu stopfen. Ein Seidentuch, zwischen meine Zähne gebunden, fixierte den Knebel. Was für ein Gefühl! Das Tuch füllte meinen gesamten Mund aus, war dennoch nicht unangenehm. Sie band es mir um den Kopf, zupfte die unterm Kinn verknoteten Enden kunstvoll zurecht. Oder soll ich dir noch mehr Tücher umbinden? Ja sicher geht es weiter mit meiner Geschichte ich hoffe deine hat auch noch ein paar Fortsetzungen.

Na, schaun wir mal Ich bekleidete mich mit Ihrem Hotelbademantel, raffte meine Bekleidungsstücke zusammen und verschwand in Richtung meines Hotelzimmers um ausgiebige meine Dusche zu nutzen. Vorher bestellte ich über das Haustelefon einen Kaffee beim Roomservice mit der Bitte in ca. Nach ausgiebigem Duschen, ich war gerade fertig mit dem abtrocknen klopfte es an meiner Zimmertür. Ich legte mir schnell den Bademantel über und ging zur Tür um zu öffnen und den duftenden Kaffe entgegn zu nehmen, traute jedoch meinen Augen nicht als ich öffnete.

Nimm Ihr den Kaffe ab, sagte Sie, wir werden uns noch ein wenig vor dem Frühstück vergnügen! Ich nahm das Tablett, stellte es auf den an der Wand befestigten Schreibtisch, derweil hatte Melanie die Seiden-Lady ihre Umhängetasche geöffnet und den Inhalt ca.

Als ich diese mit leichter Gegenwehr des Zimmermädchens bewältigt hatte wickelte Melanie sehr schnell den langen Schal etwa vier Mal um dessen Handgelenke und verknotete den Seidenschal so das die beiden Enden noch etwa 50 cm lang blieben. Damit war das Mädel erst einmal wehrlos, Melanie schob sie zu dem Armlehnstuhl der neben dem Schreibtisch stand und setzte sie auf diesen. Während Melanie das schwarze Tuch diagonal zu einem breiten Band legte nahm ich mir zwei der noch sehr zahlreich vorhandenen langen Schals und band damit sehr langsamen und mit sanften Bewegungen durch mehrmaliges umwickeln beide Ellenbogen des Zimmermädchens an den Stuhllehnen fest so das sie sie nicht mehr bewegen konnte.

Melanie stand hinter dem Stuhl, legte das gefaltete Tuch über die Augen unseres Opfers und verknotete dieses mit einem Doppelknoten. In diesem Moment begann unsere Gespielin sich zu wehren, sie fing an um Hilfe zu rufen und zappelte mit den Beinen. Kurzum wurden ihr von Melanie zwei Nickitücher gekneult in den aufgerissenen Mund gestopft und mit einem Seidenschal vor ausspucken gesichert, ich hatte mittlerweile ein sehr dickes und dichtes lilafarbenes Seidentuch in dem Stapel gefunden welches ich ebenfalls diagonal zu einem breite Band legte und dann zusätzlich noch über den schon fest verknoteten Schal band.

Der verbale Protest des Zimmermädchens verstummte zu einem leisen mmmhhh. Fortsetzung Kapitel 2 Melanie trat wieder hinter den Stuhl und strich ihr langsam mit beiden Händen über die Schultern in Richtung Ausschnitt der schon leicht geöffneten Bluse, öffnete langsam aber sehr geschickt den erste geschlossenen Knopf oberhalb des Brüste, schob eine Hand tiefer um die rechte Brustwarze zu umfassen. Mit der anderen Hand öffnete sie die weiteren verbleibenden Knöpfe. Nachdem Melanie die Bluse vollständig geöffnet und die Enden aus den Rock des wimmenden Zimmermädchens gezogen hatte erstrahlten ihre prallen sehr gut geformten und gebräunten Brüste umhüllt von einen zartrosa farbigen Spitzen-BH.

Ich ging ebenfalls auf die andere Seite des Stuhles und streichelte die so verlockenden Brüste, und war schon ganz versunken in meine weiteren Gedanken, da herrschte mich Melanie an: Um ihre Hände direkt an der Querstrebe anzubinden musste sie sich nach vorn über beugen und die Arme ausstrecken, mit den beiden Enden des Seidenschales knotete Melanie die Hände dicht an die Stange.

Danach kam sie auf mich zu, schaute mir tief in die Augen, legte ihre Hände um meinen Hals und drückte mich mit Ihrem Körper rückwärts in Richtung Stuhl, so das ich mit den Waden gegen die Sitzfläche kam und mich unweigerlich setzen musste. Melanie hingegen musste derweil ihr Tuch welche sie um den Hals trug gelöst haben, denn ich verspürte wie mein rechter Arm auf der Stuhllehne mittels des wunderbaren Seidentuches festgebunden wurde, ich öffnete die Augen, Melanie sprang auf, fingerte ein weiteres Tuch vom Bett und ehr ich reagieren konnte band sie meinen zweiten Arm auf der anderen Lehne fest.

Es folgte ein weiteres Nickituch welches sie genüllt in meinen vor staunen aufgerissenen Mund stopfte und mit einem dicken langen Seidenschal durch mehrfaches um meinen Kopf wickeln sowie verknoten der Enden fixierte. Nachdem sie dieses vollbracht hatte sagte sie: Ein wenig später etwa zehn Minuten wurde das Zimmertürschloss betätigt, Melanie trat ein und war mit einer zweiten Umhängetasche und einem langen Gegenstand beladen.

Vom Zimmermädchen war ein leises stöhnen zu vernehmen, weil Melanie durch ziehen an dem Tuchende den Druck auf ihren Hals erhöhte und gleichzeitig den Rock bis über die Hüften hochschob um danach mit der freien Hand zu fühlen ob ihre Spalte schon feuchter geworden war.

Als nächstes band sie meine Beine je an ein Stuhlbein so das mit der Zappelei meinerseits ein Ende besiegelt war. Das streichelte in voller Lände über meinen Oberköper und bedeckte im Anschluss meinen gesamten Lendenbereich.

Kurz bevor es so weit war beendete sie die Massage, stand auf zu sagte zu mir: Dann drehte Melanie den Stab hochkant und führte ihn sachte aber sehr bestimmend bis zur Hälfte in die Muschi ein, nahm den Regler in die Hand und stellte diesen auf die erste Stufe von vieren. Die Vibration und ein ovales drehen begann. Als diese fertig gestellt war kam das Zimmermädchen zu ihrem erste gewaltigen Orgasmus, sie bäumte sich mehrfach auf um darauf mit lustvollem Stöhnen in sich zusammen zu sacken.

Melanie gönnte ihr noch eine kurze Zeit um dann den Regler auf Stufe drei zu stellen um sie wieder an zu heizen. Es sah so aus als währe ich wieder an der Reihe, denn Melanie nahm nun die letzten Tücher die noch auf dem Bett lagen, so etwa 3 oder 4 und kam zu mir an den Stuhl.

Das erste legte sie mit erst einmal locker um den Hals wie eine Schlinge, welche man durch ziehen an den Enden zuziehen konnte, ein sehr geiles Gefühl die kühle Seide zu spüren , dann nahm sie das nächste Tuchband trat hinter mich und verband mir damit die Augen und verknotete es an meinem Hinterkopf, dann zog sie das erste mal an den beiden Enden meines Halstuches und zog die Schlinge leicht zu, ich stöhnte lustvoll in meinen Knebel. Ein weiteres Tuch ich vermutete als Dreieck gelegt , band sie mir dann nochmals über Nase und Augen so das es um mich herum absolut dunkel wurde.

Es verging ein Augenblick in dem ich nichts von Melanie spürte, nur eine Ahnung verfolgte mich, genau richtig Sie hatte sich ihrer Kleidungsstücke entledigt und sich wohl selber mit den letzten Tüchern einen Knebel als auch die Augen verbunden um sich nun ebenfalz in die richtige Stimmung zu bringen, sie setzte sich auf meinen nun wieder sehr steifen Schwanz führte diesen in ihre super feuchte Muschi ein und begann mit leichten auf und ab Bewegungen und gleichzeitigem dumpfem Stöhnen mich zu reiten.

Gleichzeitig mit uns vernahmen wir aus der Richtung des Bettes ebenfalls wildes hemmungsloses Stöhnen in einen Knebel, dem Zimmermädchen kam es ein zweites und vermutlich drittes mal in Folge. Eine sehr geile geschichte. Die Fortsetzung Reise im November Kapitel 3 Den Tag verlebten wir gemeinsam mit faulenzen, einwenig relaxen im Pool und dem ein oder anderen Cocktail, gegen Der Kellner setzte die Tabletts ab und wünschte einen angenehmen Genuss, lächelte und ging davon.

Ein traumhafter Duft umgab mich und die weiche Seide stimmten mich schon auf das Erlebnis ein. Gegen kurz vor Hinter mir schloss er die Tür sowie die auf Melanies Seite. Unsere Entscheidung war gefallen, es gab nun kein zurück.

Der Fahrer hatte derweil vorn seinen Platz eingenommen, drehte sich mit dem Worten zu und um: Ich holte wortlos das Tuch aus meiner Hosentasche, zeigte es und legte es zwischen Melanie und mich auf den freien Platz. Zwischen uns und dem Fahrer fuhr eine verdunkelte Scheibe hoch und im selben Moment wurde unser Bereich mit gedämpftem Licht erleuchtet und angenehme Musik erklang. Das Fahrzeug setzte sich im Bewegung, jedoch ohne das wir sehen konnten wohin die Fahrt ging auf Grund der dunklen Scheiben, ich öffnete die erste Konsolentür und entnahm die Flasche, öffnete sie und schenkte uns den Champagner ein, wir prosteten uns zu und genossen das herrliche kribbeln in unseren Kehlen.

Etwa 15 Minuten waren vergangen als die Zwischenscheibe etwa 20 cm herunter ging, Sir Stefan wand sich an mich: Melanie konnte es kaum abwarten bis ich mit dem falten der drei Tücher fertig war, drehte mir den Rücken zu und streckte mir sehnsüchtig schon mal ihre Hände entgegen.

Es sah schon sehr erotisch aus, Melanie mit ihrem schwarzen Cocktailkleid, der Augenbinde, den Halstuch, der freie nur mit den Tuchenden bedeckte leicht gebräunte Rücken, ich hätte sie sofort vernaschen können, aber ich hatte meinen Auftrag noch nicht erfüllt, also band ich mir selber auch noch mein Seidentuch vor die Augen.

Eine unglaubliche Spannung baute sich in uns auf. Der Wagen wurde langsamer, bog scharf rechts ab und anhand des fahrgeräusches bewegten sich die Reifen über einen Kieselweg. Die fahrt endete wenige Sekunden später und beide Türen wurden gleichzeitig geöffnet, eine sanfte Hand griff meinen Oberarm und forderte mich auf auszusteigen um im gleichen Moment beide Arme nach hinten zu ziehen und sie ebenfalls wie bei Melanie über Kreutz auf dem Rücken zu fesseln.

Was nun meine Erregung war fast nicht mehr zu kontrollieren, wir wurden beide ein Stück über den Kieselweg und eine fünfstufige Treppe geführt, dann fiel die Eingangstür ins Schloss, wir wurden los gelassen und ich glaube wir standen bestimmt 10 Minuten wortlos in der Eingangshalle des Hauses, als uns eine Frauenstimme ansprach: Eine kurze stille machte sich im Raum breit, ich hatte das Gefühl, schon die ganze Zeit es stehen in geringem Abstand hinter uns einige Personen und beobachten uns, und die Stimme — das war das Zimmermädchen von heute morgen.

Es ging eine Weile über einen recht harten Boden, Marmor oder Granit musste es sein denn das klackern der Absätze war wie ein Trommelwirbel, da ich an beiden Armen fest gehalten und geführt wurde und weitere Schrittgeräusche von weiteren drei Menschen wahr nehmen konnte gingen wir also zu sechst über den Fuhr, ich war absolut auf die Schritte fixiert als unerwartet eine zärtliche Hand vom Hosenbund an langsam in Richtung Oberschenkel glitt, ich erschrak und stöhnte kurz auf, weil die Berührung meines prallen aber eingesperrten Schwanzes diesen Aufschrei reflexartig frei gab.

Unmittelbar wurde an meinen Armen gezogen, wir blieben stehen und mit nur einem Wort meiner Begleitung zur rechten veränderte sich meine Situation.

Melanie und die anderen Begleitungen hörte ich leise kichern nachdem meine erste Züchtigung beendet war, kurz darauf setzten wir unseren Weg fort. Man hatte mich also auf einen Spezialstuhl gebunden. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde nicht ein einziges Wort gesprochen, dann trat, ich spürte einen Windzug über meine Haut streichen und meine Nase vernahm einen blumigen Duft eines sehr erotischen Parfums war, dann sprach sie mich an: Es wird bald weiter gehen ein wenig Geduld bitte noch.

Wenn du es nachspielen möchtest sollten viele Fotos oder ein Film dabei herauskommen, und die Urheberrechte nicht vergessen mg. Edited by grossmicha admin 10 years ago. Fortsetzung Reise im November Sie öffnete sehr langsam und ich vermute unter vollstem Genuss den Knoten an meinem Hinterkopf und zog langsam das Seidentuch von meinen Augen. Ich hatte mich auf ein helles grelles Licht eingestellt und zur Vorsicht die Augen geschlossen. Nachdem die Augenbinde gänzlich vor meinem Gesicht verschwunden war, blinzelte ich leicht durch meine Augenschlitze und musste feststellen, das den Raum in dem wir und befanden einige gedimmte Wandleuchten mit Alabaster - Glas - Schalen beleuchteten, die Wände waren mit einer tiefroten glänzenden Seide bespannt und nach etwa je einem Meter verlief aufrecht eine Kordel.

Melanie stand noch komplett bekleidet, mit verbundenen Augen an einer der schmalen Enden der X-Liege, sowie Ihre beiden Begleiterinnen neben ihr. Alle vier hatten einen cremefarbenen Seidenumhang an mit je einem breiten Seidentuch-Gürtel über und unter den Brüsten verlaufend.

Durch die kamen Ihre prallen Busen unter dem Umhang sehr reizend bei mir an. Ich hätte gern umgehend mit ihnen allen ein Spielchen angefangen und meiner Erregung freien Lauf gegeben aber ich durfte ja nur schauen. Jennifer ging zu dem erster der beiden Schränke und öffnete beide Türen, darin befanden sich auf mehreren Ebenen fein säuberlich gefaltete, nach Farben sortierte Seidentücher, es müssen mindestens Stück sein, und eines schöner als das andere.

Damit trat sie zu mir, legte es wie ein Tischtuch über meinen Kopf, strich mit Ihren Händen über meinen mit dem Seidentuch bedeckten Kopf, ihre Hände verweilten einen Moment über meinen Augen, dann drückte sie die Handfläche auf meine Nase um dann mit der zweiten Hand fest gegen meinen Knebel zu drücken.

Der Duft des Seidentuches war bezaubernd und veranlasste sofortiges anschwellen meine besten Freundes. Dann recht unvermittelt sprach Sie: Sie schob den Tisch weiter zu dem zweiten Schrank, öffnete auch diesen, jedoch nur so dass ich nicht hinein sehen konnte.

Sie entnahm ihm einen recht langen, dicken dunkel-blauen Massagestab, testet ihn auf seine Funktion, er machte wellenförmige Kreis Bewegungen und zwei Paar silberne Massage — Kugeln legte auch diese Dinge auf den Tisch und schob ihn zum Kopfende der X Liege.

Als Jennifer bei Melanie angekommen war, bewegten sich die drei anderen Frauen ebenfalls mit einem kleinen Tischchen zu dem ersten Schrank und entnahmen weitere, bestimmt 45 Seidentücher und legten sie darauf ab, nach der selben Art wie eben Jennifer kamen sie nacheinander bei mir vorbei und vollzogen die selbe sehr anregende Prozedur.

Für mich gab es schon fast kein halten mehr, aber sie machten es so geschickt und professionell dass alle genau wussten wann sie aufhören mussten.

Jede der vier Damen standen nun an einem Ende der X Liege, jede mit einem Tischchen voller gefalteter Seidentücher, zwei begannen von ihrem Stapel die ersten Tücher auseinander fallen zu lassen, sie zu Dreiecken zu legen und dann daraus ein breites Band zu falten, die breiten Tuchbänder legten sie dann nebeneinander quer über das Tischchen, so das die Enden herunter baumelten.

Jennifer und Mona begannen damit Melanie langsam zu entkleiden. Sie lösten als erstes ihre Handfesseln, öffneten die Bluse, wobei eine der Frauen immer die Hände fest im Griff hatte, Melanie trug einen sehr aufreizenden Spitzen BH und nachdem die Bluse abgelegt war begann Jennifer damit mit einen Seidentuch in den Händen Melanies strammen Busen zu massieren.

Genau in dem Moment als das Seidentuch Ihren Körper berührte stöhne Melanie laut auf und zuckte ein wenig zurück. Von Melanie war nun kein Laut mehr zu hören. Damit war aber das besagte Kopfpaket noch lange nicht fertig gestellt, die Damen fuhren fort, die Augenbinde wurde erneuert, ein weiteres dickes grünes Seidentuch banden sie als Kopftuch um und unter ihrem Kinn verknotet, ein weiteres der gleichen Art im Piraten Stiel bis knapp über der Nase, und eines zu einem Band gelegten sehr stramm um Melanies Hals, so das die Enden nach hinten lang herunter fielen, sie gingen fast bis zu ihrem Po.

Melanie zuckte vor Erregung und rieb ihre Oberschenkel aneinander um sich wohl ein wenig zu stimulieren, darauf reagierte Mona und herrschte sie an: Melanie wurde nun völlig entkleidet und nachdem die Hände losgebunden waren auf die Liege gelegt. Die Damen zelebrierten jedes einzelne Seidentuch und jeden Knoten, zwischendurch prüften Sie immer mal wieder den Knebel und die Augenbinde. Mir lief trotz dickem Knebel das Wasser im Mund zusammen bei diesem Anblick.

Alle vier bezogen ihre Position je an einem x Ende, jede ein Seidentuch in der Hand, Jennifer zusätzlich noch den Massagestab.

Die Tür öffnete sich und eine männliche Person trat in den Raum ein, er war mit einem schwarzen Seidenumhang mit Kapuze, einer schwarzen seidenen Augenbinde mit Sehschlitzen bekleidet. Die Geschichte wird immer schöner und geiler. Aber in keiner Geschichte werden den Frauen ,die Brüste an der Bassis abgebunden. Mit seidentücher sieht das geil aus. Es ist leider so, es kann hier jeder der mag eine Story schreiben wenn dies in dieser Art geschieht, die Phantasie ist vorhanden, nur eine gute Story benötigt Zeit.

Vielleicht geht es weiter, ich kann nicht versprechen wann, und um die Wartezeit zu verkürzen dürfen die die möchten gern eine neue Story schreiben, ich freue mich darauf genauso hier etwas Neues zu lesen. SatinHood [deleted] 7 years ago. Mal etwas von mir: Nachdem ich im Schlafzimmer in meinen schwarzen Overall samt Maske geschlüpft war, kam meine Frau hinzu.

Da spätestens mit dem Überziehen der Maske meine Erregung ins Unermessliche gesteigert war, zog ich mir ein Kondom über und schloss den Reissverschluss im Schritt. Über den Kopf und dann am Körper entlang nach unten gezogen ein herrliches Gefühl, wie sich das Satin des Sacks am Satin des Overalls reibt , und wenn alles gut verstaut ist, wird der Zipper am unteren Ende geschlossen.

Wären meine Hände nicht hinter den Rücken gefesselt gewesen, hätte ich kaum an mich halten können. Vor meiner Brust baumelte schon die schwarze Vollkapuze. Ich hatte nämlich drei ihrer Metallringe mit drei von denen Ringen, die oben an der Kopföffnung des Sackes befestigt sind, verbunden. Das geht recht leicht, da es Schlüsselbundringe sind.

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Dann kann ich den Whiskey alleine austrinken. Seit Jahren nannten sie die Seilerei intern so. Soweit sie sich erinnerte, war es KCruiser mit seinem Zweifinger-Suchsystem gewesen. Den Namen hatte sich Kerker-Karl gleich zu Beginn ausgedacht, weil er irgendwie passend war.

Sowieso handelten die meisten Storys auf Seilerei von Seilen und Stricken. Caro las die Geschichten gerne. Es war schwierig genug, einen Partner zu finden, der auf Bondage stand. Schon Normalos hatten damit Probleme. Was sollte sie erst sagen?

In zwei Wochen war die OP. Nur noch vierzehn Tage. Caroline hatte es immer wieder hinausgeschoben, hatte es jahrelang vor sich hergeschoben. Fast zwei Jahre hatte es sie gekostet. Sie las nur mit. In ihrem Kopf spukten zu viele Gedanken herum.

Endlich war es soweit. Sie trank Kaffee an diesem Sommerabend, keinen Wein. In letzter Zeit war es etwas zu viel gewesen mit dem lieben Alkohol. Sie hatten beide den gleichen Tick.

Inzwischen hatte sie einige Pfund zusammen. Der Kerl redete von einem ganzen Zentner Silber. Fragte man ihn dann, was er damit vorhabe, antwortete er: Auf Sellerie schrieben fast alle Leute Fesselgeschichten. Nur Kerker-Karl und Waldohreule schrieben auch "normale" Geschichten.

Es gab keine Kriege und keine Morde. Caro gefielen die Romane. Sie nahm intensiv an den Abenteuern der Protagonisten teil. Noch ein Schluck Kaffee. Letztere hatten ebenfalls Dampfantrieb. Die Geschichten von Waldohreule waren alle gut. Aber irgendwann hatte er beschlossen, die Bondagesache links liegen zu lassen und nur noch "normale" Geschichten zu schreiben. Caro hatte die einzelnen Romanteile fast alle kommentiert. Bereits im Kindergartenalter war ihr aufgefallen, dass sie Jungsspiele nicht mochte.

Sie lehnte die Spielsachen, die Jungen bevorzugten, ab und wandte sich Puppen zu. Nur noch zwei Jahre bis dorthin. Aber keine blutjunge Frau.

Und noch ein leiser Seufzer. So schwer und kompliziert hatte sie es sich nicht vorgestellt. Es war trotz allem extrem schwer, einen Partner zu finden. Nicht nur virtuell, wenn ich vorm Computer sitze und Frauenkleidung trage Oder in der Selbsthilfegruppe Oder wenn ich verkleidet rausgehe Teil 15 hatte es ihr besonders angetan.

Die Schreibe hatte sie beim Lesen derart gepackt, dass sie heftiges Herzklopfen bekam. Dreimal hatte sie das Kapitel gelesen. Sie konnte nicht genug davon bekommen. Entsprechend war ihr Kommentar unter dem Kapitel ausgefallen: Mit dem Fesseln war es nicht anders. Als sie Internet bekam, hatte sie bald ihre erste Seite mit Fesselgeschichten entdeckt. Es nervte Caro manchmal, dass man sie mit all diesen unterschiedlichen Leuten unter einen Hut steckte. Transsexuell zu sein, war ein Einsamkeitsfaktor.

Da biss die Maus keinen Faden ab. Im normalen Leben war es immer noch schwierig. Trotzdem war es schwer. In lauwarmem, alkoholfreiem Bier! Es war ja doch immer ganz nett in der Taverne. In der Taverne war Caroline eine Frau. Es waren absolute Spezialisten. Entsprechend teuer war eine solche Operation. Eine mehrmonatige Heilungsphase schloss sich an die OP an. Die Ergebnisse waren erstaunlich. Sie trug einen schwarzen Lederbody, um den Hals hatte sie ein wunderschönes buntes Seidentuch gebunden, die schlanken Beine waren von schwarzen Nylons verhüllt, dazu hochhackige Pumps und schwarze Lederhandschuhe.

Mit einem spöttischen Lächeln sah sie auf mich herab. Da ich noch immer an den Stuhl gefesselt war, konnte ich nichts dagegen tun. Gleichzeitig ergriff ihre andere Hand meine rechte Brustwarze, presste sie zusammen.

Sofort riss ich meinen Mund weit auf. Doch sofort drückte Marlies meine Brustwarze noch fester zusammen. Silke begann, mir das Tuch in den Mund zu stopfen.

Ein Seidentuch, zwischen meine Zähne gebunden, fixierte den Knebel. Was für ein Gefühl! Das Tuch füllte meinen gesamten Mund aus, war dennoch nicht unangenehm. Sie band es mir um den Kopf, zupfte die unterm Kinn verknoteten Enden kunstvoll zurecht. Oder soll ich dir noch mehr Tücher umbinden? Ja sicher geht es weiter mit meiner Geschichte ich hoffe deine hat auch noch ein paar Fortsetzungen. Na, schaun wir mal Ich bekleidete mich mit Ihrem Hotelbademantel, raffte meine Bekleidungsstücke zusammen und verschwand in Richtung meines Hotelzimmers um ausgiebige meine Dusche zu nutzen.

Vorher bestellte ich über das Haustelefon einen Kaffee beim Roomservice mit der Bitte in ca. Nach ausgiebigem Duschen, ich war gerade fertig mit dem abtrocknen klopfte es an meiner Zimmertür. Ich legte mir schnell den Bademantel über und ging zur Tür um zu öffnen und den duftenden Kaffe entgegn zu nehmen, traute jedoch meinen Augen nicht als ich öffnete. Nimm Ihr den Kaffe ab, sagte Sie, wir werden uns noch ein wenig vor dem Frühstück vergnügen! Ich nahm das Tablett, stellte es auf den an der Wand befestigten Schreibtisch, derweil hatte Melanie die Seiden-Lady ihre Umhängetasche geöffnet und den Inhalt ca.

Als ich diese mit leichter Gegenwehr des Zimmermädchens bewältigt hatte wickelte Melanie sehr schnell den langen Schal etwa vier Mal um dessen Handgelenke und verknotete den Seidenschal so das die beiden Enden noch etwa 50 cm lang blieben.

Damit war das Mädel erst einmal wehrlos, Melanie schob sie zu dem Armlehnstuhl der neben dem Schreibtisch stand und setzte sie auf diesen. Während Melanie das schwarze Tuch diagonal zu einem breiten Band legte nahm ich mir zwei der noch sehr zahlreich vorhandenen langen Schals und band damit sehr langsamen und mit sanften Bewegungen durch mehrmaliges umwickeln beide Ellenbogen des Zimmermädchens an den Stuhllehnen fest so das sie sie nicht mehr bewegen konnte.

Melanie stand hinter dem Stuhl, legte das gefaltete Tuch über die Augen unseres Opfers und verknotete dieses mit einem Doppelknoten. In diesem Moment begann unsere Gespielin sich zu wehren, sie fing an um Hilfe zu rufen und zappelte mit den Beinen.

Kurzum wurden ihr von Melanie zwei Nickitücher gekneult in den aufgerissenen Mund gestopft und mit einem Seidenschal vor ausspucken gesichert, ich hatte mittlerweile ein sehr dickes und dichtes lilafarbenes Seidentuch in dem Stapel gefunden welches ich ebenfalls diagonal zu einem breite Band legte und dann zusätzlich noch über den schon fest verknoteten Schal band.

Der verbale Protest des Zimmermädchens verstummte zu einem leisen mmmhhh. Fortsetzung Kapitel 2 Melanie trat wieder hinter den Stuhl und strich ihr langsam mit beiden Händen über die Schultern in Richtung Ausschnitt der schon leicht geöffneten Bluse, öffnete langsam aber sehr geschickt den erste geschlossenen Knopf oberhalb des Brüste, schob eine Hand tiefer um die rechte Brustwarze zu umfassen. Mit der anderen Hand öffnete sie die weiteren verbleibenden Knöpfe.

Nachdem Melanie die Bluse vollständig geöffnet und die Enden aus den Rock des wimmenden Zimmermädchens gezogen hatte erstrahlten ihre prallen sehr gut geformten und gebräunten Brüste umhüllt von einen zartrosa farbigen Spitzen-BH. Ich ging ebenfalls auf die andere Seite des Stuhles und streichelte die so verlockenden Brüste, und war schon ganz versunken in meine weiteren Gedanken, da herrschte mich Melanie an: Um ihre Hände direkt an der Querstrebe anzubinden musste sie sich nach vorn über beugen und die Arme ausstrecken, mit den beiden Enden des Seidenschales knotete Melanie die Hände dicht an die Stange.

Danach kam sie auf mich zu, schaute mir tief in die Augen, legte ihre Hände um meinen Hals und drückte mich mit Ihrem Körper rückwärts in Richtung Stuhl, so das ich mit den Waden gegen die Sitzfläche kam und mich unweigerlich setzen musste.

Melanie hingegen musste derweil ihr Tuch welche sie um den Hals trug gelöst haben, denn ich verspürte wie mein rechter Arm auf der Stuhllehne mittels des wunderbaren Seidentuches festgebunden wurde, ich öffnete die Augen, Melanie sprang auf, fingerte ein weiteres Tuch vom Bett und ehr ich reagieren konnte band sie meinen zweiten Arm auf der anderen Lehne fest.

Es folgte ein weiteres Nickituch welches sie genüllt in meinen vor staunen aufgerissenen Mund stopfte und mit einem dicken langen Seidenschal durch mehrfaches um meinen Kopf wickeln sowie verknoten der Enden fixierte. Nachdem sie dieses vollbracht hatte sagte sie: Ein wenig später etwa zehn Minuten wurde das Zimmertürschloss betätigt, Melanie trat ein und war mit einer zweiten Umhängetasche und einem langen Gegenstand beladen.

Vom Zimmermädchen war ein leises stöhnen zu vernehmen, weil Melanie durch ziehen an dem Tuchende den Druck auf ihren Hals erhöhte und gleichzeitig den Rock bis über die Hüften hochschob um danach mit der freien Hand zu fühlen ob ihre Spalte schon feuchter geworden war. Als nächstes band sie meine Beine je an ein Stuhlbein so das mit der Zappelei meinerseits ein Ende besiegelt war.

Das streichelte in voller Lände über meinen Oberköper und bedeckte im Anschluss meinen gesamten Lendenbereich. Kurz bevor es so weit war beendete sie die Massage, stand auf zu sagte zu mir: Dann drehte Melanie den Stab hochkant und führte ihn sachte aber sehr bestimmend bis zur Hälfte in die Muschi ein, nahm den Regler in die Hand und stellte diesen auf die erste Stufe von vieren.

Die Vibration und ein ovales drehen begann. Als diese fertig gestellt war kam das Zimmermädchen zu ihrem erste gewaltigen Orgasmus, sie bäumte sich mehrfach auf um darauf mit lustvollem Stöhnen in sich zusammen zu sacken. Melanie gönnte ihr noch eine kurze Zeit um dann den Regler auf Stufe drei zu stellen um sie wieder an zu heizen.

Es sah so aus als währe ich wieder an der Reihe, denn Melanie nahm nun die letzten Tücher die noch auf dem Bett lagen, so etwa 3 oder 4 und kam zu mir an den Stuhl. Das erste legte sie mit erst einmal locker um den Hals wie eine Schlinge, welche man durch ziehen an den Enden zuziehen konnte, ein sehr geiles Gefühl die kühle Seide zu spüren , dann nahm sie das nächste Tuchband trat hinter mich und verband mir damit die Augen und verknotete es an meinem Hinterkopf, dann zog sie das erste mal an den beiden Enden meines Halstuches und zog die Schlinge leicht zu, ich stöhnte lustvoll in meinen Knebel.

Ein weiteres Tuch ich vermutete als Dreieck gelegt , band sie mir dann nochmals über Nase und Augen so das es um mich herum absolut dunkel wurde. Es verging ein Augenblick in dem ich nichts von Melanie spürte, nur eine Ahnung verfolgte mich, genau richtig Sie hatte sich ihrer Kleidungsstücke entledigt und sich wohl selber mit den letzten Tüchern einen Knebel als auch die Augen verbunden um sich nun ebenfalz in die richtige Stimmung zu bringen, sie setzte sich auf meinen nun wieder sehr steifen Schwanz führte diesen in ihre super feuchte Muschi ein und begann mit leichten auf und ab Bewegungen und gleichzeitigem dumpfem Stöhnen mich zu reiten.

Gleichzeitig mit uns vernahmen wir aus der Richtung des Bettes ebenfalls wildes hemmungsloses Stöhnen in einen Knebel, dem Zimmermädchen kam es ein zweites und vermutlich drittes mal in Folge. Eine sehr geile geschichte. Die Fortsetzung Reise im November Kapitel 3 Den Tag verlebten wir gemeinsam mit faulenzen, einwenig relaxen im Pool und dem ein oder anderen Cocktail, gegen Der Kellner setzte die Tabletts ab und wünschte einen angenehmen Genuss, lächelte und ging davon.

Ein traumhafter Duft umgab mich und die weiche Seide stimmten mich schon auf das Erlebnis ein. Gegen kurz vor Hinter mir schloss er die Tür sowie die auf Melanies Seite.

Unsere Entscheidung war gefallen, es gab nun kein zurück. Der Fahrer hatte derweil vorn seinen Platz eingenommen, drehte sich mit dem Worten zu und um: Ich holte wortlos das Tuch aus meiner Hosentasche, zeigte es und legte es zwischen Melanie und mich auf den freien Platz.

Zwischen uns und dem Fahrer fuhr eine verdunkelte Scheibe hoch und im selben Moment wurde unser Bereich mit gedämpftem Licht erleuchtet und angenehme Musik erklang. Das Fahrzeug setzte sich im Bewegung, jedoch ohne das wir sehen konnten wohin die Fahrt ging auf Grund der dunklen Scheiben, ich öffnete die erste Konsolentür und entnahm die Flasche, öffnete sie und schenkte uns den Champagner ein, wir prosteten uns zu und genossen das herrliche kribbeln in unseren Kehlen.

Etwa 15 Minuten waren vergangen als die Zwischenscheibe etwa 20 cm herunter ging, Sir Stefan wand sich an mich: Melanie konnte es kaum abwarten bis ich mit dem falten der drei Tücher fertig war, drehte mir den Rücken zu und streckte mir sehnsüchtig schon mal ihre Hände entgegen.

Es sah schon sehr erotisch aus, Melanie mit ihrem schwarzen Cocktailkleid, der Augenbinde, den Halstuch, der freie nur mit den Tuchenden bedeckte leicht gebräunte Rücken, ich hätte sie sofort vernaschen können, aber ich hatte meinen Auftrag noch nicht erfüllt, also band ich mir selber auch noch mein Seidentuch vor die Augen.

Eine unglaubliche Spannung baute sich in uns auf. Der Wagen wurde langsamer, bog scharf rechts ab und anhand des fahrgeräusches bewegten sich die Reifen über einen Kieselweg. Die fahrt endete wenige Sekunden später und beide Türen wurden gleichzeitig geöffnet, eine sanfte Hand griff meinen Oberarm und forderte mich auf auszusteigen um im gleichen Moment beide Arme nach hinten zu ziehen und sie ebenfalls wie bei Melanie über Kreutz auf dem Rücken zu fesseln.

Was nun meine Erregung war fast nicht mehr zu kontrollieren, wir wurden beide ein Stück über den Kieselweg und eine fünfstufige Treppe geführt, dann fiel die Eingangstür ins Schloss, wir wurden los gelassen und ich glaube wir standen bestimmt 10 Minuten wortlos in der Eingangshalle des Hauses, als uns eine Frauenstimme ansprach: Eine kurze stille machte sich im Raum breit, ich hatte das Gefühl, schon die ganze Zeit es stehen in geringem Abstand hinter uns einige Personen und beobachten uns, und die Stimme — das war das Zimmermädchen von heute morgen.

Es ging eine Weile über einen recht harten Boden, Marmor oder Granit musste es sein denn das klackern der Absätze war wie ein Trommelwirbel, da ich an beiden Armen fest gehalten und geführt wurde und weitere Schrittgeräusche von weiteren drei Menschen wahr nehmen konnte gingen wir also zu sechst über den Fuhr, ich war absolut auf die Schritte fixiert als unerwartet eine zärtliche Hand vom Hosenbund an langsam in Richtung Oberschenkel glitt, ich erschrak und stöhnte kurz auf, weil die Berührung meines prallen aber eingesperrten Schwanzes diesen Aufschrei reflexartig frei gab.

Unmittelbar wurde an meinen Armen gezogen, wir blieben stehen und mit nur einem Wort meiner Begleitung zur rechten veränderte sich meine Situation. Melanie und die anderen Begleitungen hörte ich leise kichern nachdem meine erste Züchtigung beendet war, kurz darauf setzten wir unseren Weg fort.

Man hatte mich also auf einen Spezialstuhl gebunden. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde nicht ein einziges Wort gesprochen, dann trat, ich spürte einen Windzug über meine Haut streichen und meine Nase vernahm einen blumigen Duft eines sehr erotischen Parfums war, dann sprach sie mich an: Es wird bald weiter gehen ein wenig Geduld bitte noch.

Wenn du es nachspielen möchtest sollten viele Fotos oder ein Film dabei herauskommen, und die Urheberrechte nicht vergessen mg. Edited by grossmicha admin 10 years ago. Fortsetzung Reise im November Sie öffnete sehr langsam und ich vermute unter vollstem Genuss den Knoten an meinem Hinterkopf und zog langsam das Seidentuch von meinen Augen.

Ich hatte mich auf ein helles grelles Licht eingestellt und zur Vorsicht die Augen geschlossen. Nachdem die Augenbinde gänzlich vor meinem Gesicht verschwunden war, blinzelte ich leicht durch meine Augenschlitze und musste feststellen, das den Raum in dem wir und befanden einige gedimmte Wandleuchten mit Alabaster - Glas - Schalen beleuchteten, die Wände waren mit einer tiefroten glänzenden Seide bespannt und nach etwa je einem Meter verlief aufrecht eine Kordel.

Melanie stand noch komplett bekleidet, mit verbundenen Augen an einer der schmalen Enden der X-Liege, sowie Ihre beiden Begleiterinnen neben ihr. Alle vier hatten einen cremefarbenen Seidenumhang an mit je einem breiten Seidentuch-Gürtel über und unter den Brüsten verlaufend. Durch die kamen Ihre prallen Busen unter dem Umhang sehr reizend bei mir an. Ich hätte gern umgehend mit ihnen allen ein Spielchen angefangen und meiner Erregung freien Lauf gegeben aber ich durfte ja nur schauen.

Jennifer ging zu dem erster der beiden Schränke und öffnete beide Türen, darin befanden sich auf mehreren Ebenen fein säuberlich gefaltete, nach Farben sortierte Seidentücher, es müssen mindestens Stück sein, und eines schöner als das andere.

Damit trat sie zu mir, legte es wie ein Tischtuch über meinen Kopf, strich mit Ihren Händen über meinen mit dem Seidentuch bedeckten Kopf, ihre Hände verweilten einen Moment über meinen Augen, dann drückte sie die Handfläche auf meine Nase um dann mit der zweiten Hand fest gegen meinen Knebel zu drücken. Der Duft des Seidentuches war bezaubernd und veranlasste sofortiges anschwellen meine besten Freundes.

Dann recht unvermittelt sprach Sie: Sie schob den Tisch weiter zu dem zweiten Schrank, öffnete auch diesen, jedoch nur so dass ich nicht hinein sehen konnte. Sie entnahm ihm einen recht langen, dicken dunkel-blauen Massagestab, testet ihn auf seine Funktion, er machte wellenförmige Kreis Bewegungen und zwei Paar silberne Massage — Kugeln legte auch diese Dinge auf den Tisch und schob ihn zum Kopfende der X Liege.

Als Jennifer bei Melanie angekommen war, bewegten sich die drei anderen Frauen ebenfalls mit einem kleinen Tischchen zu dem ersten Schrank und entnahmen weitere, bestimmt 45 Seidentücher und legten sie darauf ab, nach der selben Art wie eben Jennifer kamen sie nacheinander bei mir vorbei und vollzogen die selbe sehr anregende Prozedur. Für mich gab es schon fast kein halten mehr, aber sie machten es so geschickt und professionell dass alle genau wussten wann sie aufhören mussten. Jede der vier Damen standen nun an einem Ende der X Liege, jede mit einem Tischchen voller gefalteter Seidentücher, zwei begannen von ihrem Stapel die ersten Tücher auseinander fallen zu lassen, sie zu Dreiecken zu legen und dann daraus ein breites Band zu falten, die breiten Tuchbänder legten sie dann nebeneinander quer über das Tischchen, so das die Enden herunter baumelten.

Jennifer und Mona begannen damit Melanie langsam zu entkleiden. Sie lösten als erstes ihre Handfesseln, öffneten die Bluse, wobei eine der Frauen immer die Hände fest im Griff hatte, Melanie trug einen sehr aufreizenden Spitzen BH und nachdem die Bluse abgelegt war begann Jennifer damit mit einen Seidentuch in den Händen Melanies strammen Busen zu massieren.

Genau in dem Moment als das Seidentuch Ihren Körper berührte stöhne Melanie laut auf und zuckte ein wenig zurück. Von Melanie war nun kein Laut mehr zu hören. Damit war aber das besagte Kopfpaket noch lange nicht fertig gestellt, die Damen fuhren fort, die Augenbinde wurde erneuert, ein weiteres dickes grünes Seidentuch banden sie als Kopftuch um und unter ihrem Kinn verknotet, ein weiteres der gleichen Art im Piraten Stiel bis knapp über der Nase, und eines zu einem Band gelegten sehr stramm um Melanies Hals, so das die Enden nach hinten lang herunter fielen, sie gingen fast bis zu ihrem Po.

Melanie zuckte vor Erregung und rieb ihre Oberschenkel aneinander um sich wohl ein wenig zu stimulieren, darauf reagierte Mona und herrschte sie an: Melanie wurde nun völlig entkleidet und nachdem die Hände losgebunden waren auf die Liege gelegt. Die Damen zelebrierten jedes einzelne Seidentuch und jeden Knoten, zwischendurch prüften Sie immer mal wieder den Knebel und die Augenbinde. Mir lief trotz dickem Knebel das Wasser im Mund zusammen bei diesem Anblick.

Alle vier bezogen ihre Position je an einem x Ende, jede ein Seidentuch in der Hand, Jennifer zusätzlich noch den Massagestab. Die Tür öffnete sich und eine männliche Person trat in den Raum ein, er war mit einem schwarzen Seidenumhang mit Kapuze, einer schwarzen seidenen Augenbinde mit Sehschlitzen bekleidet. Die Geschichte wird immer schöner und geiler.

Aber in keiner Geschichte werden den Frauen ,die Brüste an der Bassis abgebunden. Mit seidentücher sieht das geil aus. Es ist leider so, es kann hier jeder der mag eine Story schreiben wenn dies in dieser Art geschieht, die Phantasie ist vorhanden, nur eine gute Story benötigt Zeit. Vielleicht geht es weiter, ich kann nicht versprechen wann, und um die Wartezeit zu verkürzen dürfen die die möchten gern eine neue Story schreiben, ich freue mich darauf genauso hier etwas Neues zu lesen.

SatinHood [deleted] 7 years ago. Mal etwas von mir: Nachdem ich im Schlafzimmer in meinen schwarzen Overall samt Maske geschlüpft war, kam meine Frau hinzu.

Da spätestens mit dem Überziehen der Maske meine Erregung ins Unermessliche gesteigert war, zog ich mir ein Kondom über und schloss den Reissverschluss im Schritt. Über den Kopf und dann am Körper entlang nach unten gezogen ein herrliches Gefühl, wie sich das Satin des Sacks am Satin des Overalls reibt , und wenn alles gut verstaut ist, wird der Zipper am unteren Ende geschlossen. Wären meine Hände nicht hinter den Rücken gefesselt gewesen, hätte ich kaum an mich halten können.

Vor meiner Brust baumelte schon die schwarze Vollkapuze. Ich hatte nämlich drei ihrer Metallringe mit drei von denen Ringen, die oben an der Kopföffnung des Sackes befestigt sind, verbunden. Das geht recht leicht, da es Schlüsselbundringe sind. Auch ein interessantes Gefühl, zu wissen, dass die Maske, die da noch so lose hängt, gleich über meinen Kopf gezogen wird.

..

Trotzdem war es schwer. In lauwarmem, alkoholfreiem Bier! Es war ja doch immer ganz nett in der Taverne. In der Taverne war Caroline eine Frau. Es waren absolute Spezialisten. Entsprechend teuer war eine solche Operation. Eine mehrmonatige Heilungsphase schloss sich an die OP an. Die Ergebnisse waren erstaunlich. Es war ihr schlicht zu teuer und sie war zu alt, fand sie.

Aber jede Transfrau dachte daran, auch Caro. Da war es wieder, das schreckliche, das schmerzende Wort. Es hatte nur drei Buchstaben. Egal wie man es hinbog, sie war alt; zu alt. Nicht nur mit dem Verlieben. Sie trank den letzten Schluck Kaffee. Es war ein Rangtitel des Seilerei-Forums. Er selber war "Der liebe Kerkermeister". Und Caro war die Kaffeetante. Doch hinter dem Titel steckte mehr.

Caroline Uhlig hatte als Kind irgendwann mit Verwandten auf einem Sonntagsspaziergang Rast in einer Gartenwirtschaft gemacht. Waldohreule hatte es geschafft, ihren Traum unwissentlich in einen seiner Bayernromane einzubauen. Was die Eule nicht geschrieben hatte: Das war Caros anderer Traum: Caro sah vom Rechner auf. Die untergehende Sonne bepinselte den Himmel in allen Farben.

Sie steckte sich eine Zigarette an. Ich bin zu alt. Sie war nicht Anfang zwanzig. Ja sie war nicht mal Anfang vierzig. Sie schmerzten zu sehr. Was erwartete sie noch im Leben? Vielleicht sollte sie doch eine Flasche Wein aufmachen. In der Taverne winkte die Waldohreule zum Abschied: Alles fokussierte sich auf einen einzigen Punkt. Ich will da hin! Und wenn es nur mal kurz auf Besuch ist! Sie schaute unten auf die Leiste unterm Forum, auf der angezeigt wurde, wer gerade online war.

Noch stand Waldohreule dort zwischen all den Anderen. Caro holte tief Luft. Ist es eben Quatsch! Es ging um Sekunden. Das Posting erschien auf dem Bildschirm. Was habe ich getan? Was soll der Unsinn? Ich blamiere mich unsterblich! Mann, bin ich doof! Was sie geschrieben hatte, klang genau nach all den anderen Schreibereien auf Sellerie. Es war ein typischer Spruch, wie er oft in der Taverne geklopft wurde.

Wir bleiben eine ganze Woche. Bist du schon mal auf dem Saarsee mit einem Segelboot mitgefahren? Aber die Eule schrieb nichts in der Taverne. Noch stand er drunten in der Anwesenheitsleiste, aber Waldohreule meldete sich nie von Sellerie ab. Er klickte sich einfach weg. Es tat richtig weh. Mitten auf dem Bildschirm poppte ein Fensterchen auf. PN von der Waldohreule! Caro legte die Zigarette zur Seite. Sie griff zur Maus und klickte die private Nachricht an.

Super, eine neue geschichte! Das sehen die Schotten aber anders und da verlieren sie jeglichen resthumor meiner erfahrung nach. Und in Amerika schreibt man es meistens -genau wie in Irland- Whiskey. Doch ich traute mich nicht. Ich brachte kaum ein "Ja" heraus.

Ging das nicht ein wenig zu schnell? Wo war ihre Freundin? Was wird mich erwarten? Doch für weitere Überlegungen war es zu spät. Nach kurzer Fahrt waren wir am Ziel. Während ich mir die Jacke auszog, trat Silke hinter mich.

Sie löste ihr Kopftuch und band es über mein Gesicht. Welch ein herrlicher Duft strömte aus dem Tuch! Vergessen waren zunächst alle Ängste, ich wollte nur noch diesen Duft einatmen. Plötzlich spürte ich, wie mein Gürtel geöffnet wurde, schon wurden mir Hose und Slip heruntergezogen. Ich hörte das Rascheln von Seide, spürte gleich darauf, wie ein Seidentuch stramm um meinen besten Freund gebunden wurde.

Es war ein unbeschreiblich erregendes Gefühl so vor ihr zu stehen, die Augen verbunden, die Hose heruntergelassen. Ich spürte einen Ruck an dem Tuch und schon zog sie mich hinter sich her. Gleich darauf wurde ich auf einen Stuhl gedrückt, meine Arme wurden nach hinten gezogen. Dann zog sie mir das Tuch von meinem Gesicht. Ihre linke Hand umfasste mein Kinn und die rechte drückte mir das jetzt zusammengeknüllte Tuch tief in meinen Mund.

Sie nahm ein weiteres Tuch, herrlich raschelte die Seide, als sie es vor meinen Augen entfaltete. Doch ich war ihr völlig wehrlos ausgeliefert. Plötzlich klingelte das Telefon. Dort angekommen war die Tür nur eben angelehnt, so das ich lautlos in den Flurbereich des Zimmers eintrat. Die Räume waren gedämpft beleuchtet, die Vorhänge an den Fenstern zugezogen, in der Mitte des Hauptraumes stand ein Stuhl über dessen Lehne mehere glänzende Seidentücher und Schals gelegt waren, ich schloss sacht die Tür und ging zwei Schritte vor, das war auch schon alles was ich zu sehen bekam denn hinter mir stand meine Unbekannte und legte mir unmittelbar ein auf Armbreite gefaltenes Seidentuch über die Augen und verknotete es stramm an meinem Hinterkopf, noch bevor ich etwas hätte sagen können band sie mir mit einem weiteren Tuch einen Knebel vor den Mund und sagte mit fordernder Stimme; " du kannst dir jetzt die Augenbinde abnehmen und es ist alles zuende oder du nickst und läst alles weitere geschehen".

Ich war überrascht aber von ihrem Duft der Tücher und der Situation so beeindruckt und nickte. Sie führte mich weiter in die Richtung in die ich zuanfang gehen wollte, drehte mich um und zog meine Hände auf den Rücken wo sie sie mit einem weiteren Seidenschal stramm zusammenband. Langsam und sehr zärtlich umfaste sie von hinten meine Brust und glitt über den Bauch zu meiner Gürtelschnalle, öffnete sie langsam und befreite mich von der Hose.

Dann schob sie mich seitlich auf den Stuhl und mit dem vierten Seidentuch wurden meine Arme in Höhe der Armbeuge hinter der Stuhllehne zusammengezogen. Sie musste zwischenzeitlich ein weiteres Seidentuch genommen haben, denn kurz darauf massierte sie, ihre Hände in das Tuch gewickelt meine Brustwarzen und immer tiefer werdend auch meinen Schwanz, auf meinen Oberschenkeln verspürte ich ihre herabfallenden Haare und dann umschlossen ihre Lippen mein Glied. In mir platzten alle bisher dagewesenen Vorstellungen von Erotik denn so hatte mich noch keine auf einen Orgasmus vorbereitet.

Immer noch mit verbundenen Augen, Knebel und Händen auf dem Rücken führte Sie mich zum Bett wo ich mich voller Erregung auf ein Seidenlaken knien sollte. Sie löste die Fessel in der Armbeuge, legte mich auf die Seite, löste nachdem sie mit ihrem Knie einen meiner Oberarme bestiegen hatte die Handfessel um im gleichen Moment die erste Hand mittels eines Tuches am Kopfende des Bettes festzubinden.

Diese tat ich mit Freuden denn es war ja nach längerem das einzige was ich bewegen konnte, mit der Zunge ihre schon feucht gewordenen Schamlippen und den Kitzler zu massieren war ein Hochgenuss, gleichzeitig vollzog sie die gleichen Bearbeitungen an meinem Schwanz wie auf dem Stuhl. Sie stöhnte zwischenzeitlich immer heftiger und ich hatte den Eindruck es gefiel ihr, sie rutschte nach unten und ritt mich bis zu unser beiden Höhepunkt.

Dieses kann ich nur Bestätigen. Hallo Grossmicha, eine schöne Geschichte, gefällt mir. Gibt es eine weitere? Hier ist meine Fortsetzung: Die Tücher über meinem Gesicht verhinderten, dass ich andere Geräusche wahrnehmen konnte. Bei jeder Bewegung meines Kopfes hörte ich lediglich das Rascheln der Seide.

Das seidene Nickituch in meinem Mund hatte sich voll Speichel gesogen. Konnte ich Silke trauen? Was passiert, wenn Marlies erscheint? Werden sich die Beiden an das Vereinbarte halten, meine Tabus respektieren? Plötzlich ging die Tür auf. Gleich darauf spürte ich eine Hand, die anscheinend einen Lederhandschuh trug, auf meinem besten Stück.

Die Finger wanderten langsam über meine Brust bis zu meinem geknebelten Gesicht. Plötzlich presste sich die Hand fest auf meinen Mund und Nase, die andere umschloss fest meine Hoden. Sofort stöhnte ich auf. Silke, nimm die Tücher von seinem Gesicht! Tief sog ich die frische Luft ein, konnte jetzt endlich Marlies, die vor mir stand, betrachten. Sie trug einen schwarzen Lederbody, um den Hals hatte sie ein wunderschönes buntes Seidentuch gebunden, die schlanken Beine waren von schwarzen Nylons verhüllt, dazu hochhackige Pumps und schwarze Lederhandschuhe.

Mit einem spöttischen Lächeln sah sie auf mich herab. Da ich noch immer an den Stuhl gefesselt war, konnte ich nichts dagegen tun. Gleichzeitig ergriff ihre andere Hand meine rechte Brustwarze, presste sie zusammen.

Sofort riss ich meinen Mund weit auf. Doch sofort drückte Marlies meine Brustwarze noch fester zusammen. Silke begann, mir das Tuch in den Mund zu stopfen. Ein Seidentuch, zwischen meine Zähne gebunden, fixierte den Knebel. Was für ein Gefühl! Das Tuch füllte meinen gesamten Mund aus, war dennoch nicht unangenehm.

Sie band es mir um den Kopf, zupfte die unterm Kinn verknoteten Enden kunstvoll zurecht. Oder soll ich dir noch mehr Tücher umbinden? Ja sicher geht es weiter mit meiner Geschichte ich hoffe deine hat auch noch ein paar Fortsetzungen.

Na, schaun wir mal Ich bekleidete mich mit Ihrem Hotelbademantel, raffte meine Bekleidungsstücke zusammen und verschwand in Richtung meines Hotelzimmers um ausgiebige meine Dusche zu nutzen. Vorher bestellte ich über das Haustelefon einen Kaffee beim Roomservice mit der Bitte in ca.

Nach ausgiebigem Duschen, ich war gerade fertig mit dem abtrocknen klopfte es an meiner Zimmertür. Ich legte mir schnell den Bademantel über und ging zur Tür um zu öffnen und den duftenden Kaffe entgegn zu nehmen, traute jedoch meinen Augen nicht als ich öffnete. Nimm Ihr den Kaffe ab, sagte Sie, wir werden uns noch ein wenig vor dem Frühstück vergnügen!

Ich nahm das Tablett, stellte es auf den an der Wand befestigten Schreibtisch, derweil hatte Melanie die Seiden-Lady ihre Umhängetasche geöffnet und den Inhalt ca. Als ich diese mit leichter Gegenwehr des Zimmermädchens bewältigt hatte wickelte Melanie sehr schnell den langen Schal etwa vier Mal um dessen Handgelenke und verknotete den Seidenschal so das die beiden Enden noch etwa 50 cm lang blieben.

Damit war das Mädel erst einmal wehrlos, Melanie schob sie zu dem Armlehnstuhl der neben dem Schreibtisch stand und setzte sie auf diesen.

Während Melanie das schwarze Tuch diagonal zu einem breiten Band legte nahm ich mir zwei der noch sehr zahlreich vorhandenen langen Schals und band damit sehr langsamen und mit sanften Bewegungen durch mehrmaliges umwickeln beide Ellenbogen des Zimmermädchens an den Stuhllehnen fest so das sie sie nicht mehr bewegen konnte.

Melanie stand hinter dem Stuhl, legte das gefaltete Tuch über die Augen unseres Opfers und verknotete dieses mit einem Doppelknoten. In diesem Moment begann unsere Gespielin sich zu wehren, sie fing an um Hilfe zu rufen und zappelte mit den Beinen. Kurzum wurden ihr von Melanie zwei Nickitücher gekneult in den aufgerissenen Mund gestopft und mit einem Seidenschal vor ausspucken gesichert, ich hatte mittlerweile ein sehr dickes und dichtes lilafarbenes Seidentuch in dem Stapel gefunden welches ich ebenfalls diagonal zu einem breite Band legte und dann zusätzlich noch über den schon fest verknoteten Schal band.

Der verbale Protest des Zimmermädchens verstummte zu einem leisen mmmhhh. Fortsetzung Kapitel 2 Melanie trat wieder hinter den Stuhl und strich ihr langsam mit beiden Händen über die Schultern in Richtung Ausschnitt der schon leicht geöffneten Bluse, öffnete langsam aber sehr geschickt den erste geschlossenen Knopf oberhalb des Brüste, schob eine Hand tiefer um die rechte Brustwarze zu umfassen. Mit der anderen Hand öffnete sie die weiteren verbleibenden Knöpfe. Nachdem Melanie die Bluse vollständig geöffnet und die Enden aus den Rock des wimmenden Zimmermädchens gezogen hatte erstrahlten ihre prallen sehr gut geformten und gebräunten Brüste umhüllt von einen zartrosa farbigen Spitzen-BH.

Ich ging ebenfalls auf die andere Seite des Stuhles und streichelte die so verlockenden Brüste, und war schon ganz versunken in meine weiteren Gedanken, da herrschte mich Melanie an: Um ihre Hände direkt an der Querstrebe anzubinden musste sie sich nach vorn über beugen und die Arme ausstrecken, mit den beiden Enden des Seidenschales knotete Melanie die Hände dicht an die Stange. Danach kam sie auf mich zu, schaute mir tief in die Augen, legte ihre Hände um meinen Hals und drückte mich mit Ihrem Körper rückwärts in Richtung Stuhl, so das ich mit den Waden gegen die Sitzfläche kam und mich unweigerlich setzen musste.

Melanie hingegen musste derweil ihr Tuch welche sie um den Hals trug gelöst haben, denn ich verspürte wie mein rechter Arm auf der Stuhllehne mittels des wunderbaren Seidentuches festgebunden wurde, ich öffnete die Augen, Melanie sprang auf, fingerte ein weiteres Tuch vom Bett und ehr ich reagieren konnte band sie meinen zweiten Arm auf der anderen Lehne fest.

Es folgte ein weiteres Nickituch welches sie genüllt in meinen vor staunen aufgerissenen Mund stopfte und mit einem dicken langen Seidenschal durch mehrfaches um meinen Kopf wickeln sowie verknoten der Enden fixierte. Nachdem sie dieses vollbracht hatte sagte sie: Ein wenig später etwa zehn Minuten wurde das Zimmertürschloss betätigt, Melanie trat ein und war mit einer zweiten Umhängetasche und einem langen Gegenstand beladen.

Vom Zimmermädchen war ein leises stöhnen zu vernehmen, weil Melanie durch ziehen an dem Tuchende den Druck auf ihren Hals erhöhte und gleichzeitig den Rock bis über die Hüften hochschob um danach mit der freien Hand zu fühlen ob ihre Spalte schon feuchter geworden war.

Als nächstes band sie meine Beine je an ein Stuhlbein so das mit der Zappelei meinerseits ein Ende besiegelt war. Das streichelte in voller Lände über meinen Oberköper und bedeckte im Anschluss meinen gesamten Lendenbereich. Kurz bevor es so weit war beendete sie die Massage, stand auf zu sagte zu mir: Dann drehte Melanie den Stab hochkant und führte ihn sachte aber sehr bestimmend bis zur Hälfte in die Muschi ein, nahm den Regler in die Hand und stellte diesen auf die erste Stufe von vieren.

Die Vibration und ein ovales drehen begann. Als diese fertig gestellt war kam das Zimmermädchen zu ihrem erste gewaltigen Orgasmus, sie bäumte sich mehrfach auf um darauf mit lustvollem Stöhnen in sich zusammen zu sacken. Melanie gönnte ihr noch eine kurze Zeit um dann den Regler auf Stufe drei zu stellen um sie wieder an zu heizen. Es sah so aus als währe ich wieder an der Reihe, denn Melanie nahm nun die letzten Tücher die noch auf dem Bett lagen, so etwa 3 oder 4 und kam zu mir an den Stuhl.

Das erste legte sie mit erst einmal locker um den Hals wie eine Schlinge, welche man durch ziehen an den Enden zuziehen konnte, ein sehr geiles Gefühl die kühle Seide zu spüren , dann nahm sie das nächste Tuchband trat hinter mich und verband mir damit die Augen und verknotete es an meinem Hinterkopf, dann zog sie das erste mal an den beiden Enden meines Halstuches und zog die Schlinge leicht zu, ich stöhnte lustvoll in meinen Knebel. Ein weiteres Tuch ich vermutete als Dreieck gelegt , band sie mir dann nochmals über Nase und Augen so das es um mich herum absolut dunkel wurde.

Es verging ein Augenblick in dem ich nichts von Melanie spürte, nur eine Ahnung verfolgte mich, genau richtig Sie hatte sich ihrer Kleidungsstücke entledigt und sich wohl selber mit den letzten Tüchern einen Knebel als auch die Augen verbunden um sich nun ebenfalz in die richtige Stimmung zu bringen, sie setzte sich auf meinen nun wieder sehr steifen Schwanz führte diesen in ihre super feuchte Muschi ein und begann mit leichten auf und ab Bewegungen und gleichzeitigem dumpfem Stöhnen mich zu reiten.

Gleichzeitig mit uns vernahmen wir aus der Richtung des Bettes ebenfalls wildes hemmungsloses Stöhnen in einen Knebel, dem Zimmermädchen kam es ein zweites und vermutlich drittes mal in Folge. Eine sehr geile geschichte. Die Fortsetzung Reise im November Kapitel 3 Den Tag verlebten wir gemeinsam mit faulenzen, einwenig relaxen im Pool und dem ein oder anderen Cocktail, gegen Der Kellner setzte die Tabletts ab und wünschte einen angenehmen Genuss, lächelte und ging davon. Ein traumhafter Duft umgab mich und die weiche Seide stimmten mich schon auf das Erlebnis ein.

Gegen kurz vor Hinter mir schloss er die Tür sowie die auf Melanies Seite. Unsere Entscheidung war gefallen, es gab nun kein zurück. Der Fahrer hatte derweil vorn seinen Platz eingenommen, drehte sich mit dem Worten zu und um: Ich holte wortlos das Tuch aus meiner Hosentasche, zeigte es und legte es zwischen Melanie und mich auf den freien Platz. Zwischen uns und dem Fahrer fuhr eine verdunkelte Scheibe hoch und im selben Moment wurde unser Bereich mit gedämpftem Licht erleuchtet und angenehme Musik erklang.

Das Fahrzeug setzte sich im Bewegung, jedoch ohne das wir sehen konnten wohin die Fahrt ging auf Grund der dunklen Scheiben, ich öffnete die erste Konsolentür und entnahm die Flasche, öffnete sie und schenkte uns den Champagner ein, wir prosteten uns zu und genossen das herrliche kribbeln in unseren Kehlen. Etwa 15 Minuten waren vergangen als die Zwischenscheibe etwa 20 cm herunter ging, Sir Stefan wand sich an mich: Melanie konnte es kaum abwarten bis ich mit dem falten der drei Tücher fertig war, drehte mir den Rücken zu und streckte mir sehnsüchtig schon mal ihre Hände entgegen.

Es sah schon sehr erotisch aus, Melanie mit ihrem schwarzen Cocktailkleid, der Augenbinde, den Halstuch, der freie nur mit den Tuchenden bedeckte leicht gebräunte Rücken, ich hätte sie sofort vernaschen können, aber ich hatte meinen Auftrag noch nicht erfüllt, also band ich mir selber auch noch mein Seidentuch vor die Augen.

Eine unglaubliche Spannung baute sich in uns auf. Der Wagen wurde langsamer, bog scharf rechts ab und anhand des fahrgeräusches bewegten sich die Reifen über einen Kieselweg. Die fahrt endete wenige Sekunden später und beide Türen wurden gleichzeitig geöffnet, eine sanfte Hand griff meinen Oberarm und forderte mich auf auszusteigen um im gleichen Moment beide Arme nach hinten zu ziehen und sie ebenfalls wie bei Melanie über Kreutz auf dem Rücken zu fesseln. Was nun meine Erregung war fast nicht mehr zu kontrollieren, wir wurden beide ein Stück über den Kieselweg und eine fünfstufige Treppe geführt, dann fiel die Eingangstür ins Schloss, wir wurden los gelassen und ich glaube wir standen bestimmt 10 Minuten wortlos in der Eingangshalle des Hauses, als uns eine Frauenstimme ansprach: Eine kurze stille machte sich im Raum breit, ich hatte das Gefühl, schon die ganze Zeit es stehen in geringem Abstand hinter uns einige Personen und beobachten uns, und die Stimme — das war das Zimmermädchen von heute morgen.


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